6 Gründe warum Du einen Redaktionsplan brauchst und lieben wirst

6 Gründe warum Du einen Redaktionsplan brauchst und lieben wirst #Redaktionsplan #Contentplanung #content #Blogartikel #SocialMedia #Bloggen #Blogbeitrag #Blogbusiness #Monetarisieren #Produktivität
6 Gründe warum Du einen Redaktionsplan brauchst und lieben wirst #Redaktionsplan #Contentplanung #content #Blogartikel #SocialMedia #Bloggen #Blogbeitrag #Blogbusiness #Monetarisieren #Produktivität
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Regelmäßig Content zu erstellen ist nur dann möglich, wenn Du einen Plan hast. Es gibt einige Tools mit denen Du so einen Redaktionsplan erstellen kannst. Google Kalender, Asana, Meistertask you name it. Ich plane meinen Content in Asana und schreibe meine Artikel in Google Docs. So kann ich auch mobil meine Texte erstellen und bearbeiten und spare Zeit. Dank meines Redaktionsplans in Asana habe ich immer den Überblick und weiß an was ich arbeiten muss, damit alles regelmäßig und pünktlich online geht.

Aber mal von vorne. Was ist eigentlich ein Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan ist eine zeitliche und inhaltliche Übersicht Deines Contents. Du kannst so einen Plan für Deinen Blog, Deinen Podcast und für Deine Social Media Kanäle anlegen. So kannst Du zum Beispiel Themenwochen planen oder mit einem Team besser zusammenarbeiten. Wenn Du Content-Marketing für Dein Business nutzt, ist so ein Redaktionsplan unerlässlich. Denn nur so wächst der Traffic auf Deiner Website und nur so werden Deine Wunschkunden auf Dich aufmerksam.

1. Ein Redaktionsplan verschafft Übersicht

Mit einem Redaktionsplan weißt Du immer woran Du arbeiten musst und was als nächstes online geht. Die großen Zeitschriften und Verlage haben sowas, warum Du dann nicht auch? Für mich hat sich der Redaktionsplan bewährt. Mein Content ist organisiert und abwechslungsreich. So wird es nie langweilig für den Leser und auch nicht für mich. Ich habe einen Redaktionsplan für meinen Blog und für Social Media (Instagram und Facebook). Alles ist koordiniert und organisiert. Das freut mein Planungsnerd-Herz einfach mega. Zudem ist auch noch alles an einem Platz. Yay!

2. Content geht regelmäßig online

Wenn Du einen Plan hast, weißt Du was zu tun ist und wann. Nur so geht Content regelmäßig online und Du kannst Deine Reichweite verbessern in allen Bereichen. Egal ob Website Traffic oder Social Media Engagement. Du musst nicht hektisch schnell was schreiben nur um etwas zu posten. Du kannst Content vorausplanen und automatisch online gehen lassen. Zudem wissen Deine Leser wann immer neuer Content auf Deiner Website erscheint und können sich danach richten. Das schafft Vertrauen und wirkt professionell.

3. Der Redaktionsplan spart Zeit

So ein Redaktionsplan ist schon toll. Nicht nur weißt Du was zu tun ist und wann, sondern er spart eine ganze Menge Zeit. Du kannst Content für den Monat zum Beispiel an einem Tag schreiben, weil Du weißt was genau Du schreiben willst. Das ist viel effizienter als einen Tag vor Artikelveröffentlichung anzufangen mit dem Schreiben.

Recherche kann auch viel effizienter erledigt werden, weil die Themen stehen und Du somit vollen Überblick hast, was Du noch raussuchen musst. Du kannst vorausplanen und Du kannst weit vor Veröffentlichung den Content erstellen. Wenn dann zum Beispiel eine geschäftige Launch-Woche für Deinen Kurs zum Beispiel kommt, ist der Content schon fertig und geht automatisch online. Du kannst Dich dann auf die Live-Promo konzentrieren und Dich um Deine Kunden / Studenten kümmern.

4. Teamwork klappt besser

Sobald ein Redaktionsplan steht kannst Du Aufgaben delegieren. Jeder im Team weiß was zu tun ist und vor allem bis wann. Das erleichtert die Kommunikation und die Produktivität der Gruppe steigt, weil jeder auch eigenständig voran kommt und alleine arbeiten kann. Gerade für Remote-Teams ist das alles praktisch. Alles ist klar und verständlich.

Für 2019 habe ich zum Beispiel geplant, dass ich den Content kreiere, aber das Team meinen Content für die jeweilige Plattform editiert. Zum Beispiel, dass er anständig im Blog formatiert ist und gut gelesen und geteilt werden kann. So kann ich mich auf die Kreativarbeit und auf die Kunden konzentrieren und mein Content geht online auch ohne mein weiteres zutun. Alles was ich schreibe und veröffentliche kommt auch immer von mir und dabei bleibt es auch, aber Formatierung ist etwas, das man gut delegieren kann.

5. Themen können strategisch geplant werden

Mit einem Redaktionsplan kannst Du auf bestimmte Ereignisse, saisonal oder auf Fragen Deiner Leser reagieren. Du kannst zum Beispiel Serien für den Blog planen, Content passend zum Valentinstag erstellen oder Content passend zu Deinen Produkten oder Services veröffentlichen.

Das erleichtert manchmal auch die Ideenfindung und schafft Verbindung zum Leser und Kunden. Für Social Media gilt dasselbe natürlich. In meinem Business, könnte ich quasi einmal im Jahr den Content für das ganze nächste Jahr planen und dann nur noch spontan ergänzen wenn mir danach ist oder etwas sich ergibt.

Auch die Zusammenarbeit mit Sponsoren kann so geplant werden. Vielleicht hast Du ja Langzeitsponsoren für Deinen Blog oder Du bist das Werbegesicht für eine Marke für ein Jahr. Genau da brauchst Du dann einen guten Plan, um Deinen Content nicht zu einseitig und werbelastig werden zu lassen. Denn Du willst ja schließlich auch authentisch bleiben und nicht ständig als wandelnde Reklame rumlaufen.

6. Verhindert Schreibblockaden

Als ich noch so einfach in den Tag hinein gebloggt habe, gingen mir oft die Ideen aus oder ich wollte ein bestimmtes Thema besonders gut schreiben und blockierte meinen Kopf damit. So ging ziemlich unregelmäßig Content online und ich war mega gefrustet, weil ich wusste ich kann so nicht wirklich Leuten helfen oder sie positiv inspirieren.

Schreibblockaden fühlen sich echt fies an, weil man auch nie so recht weiß wann sie enden. Man hat Mühe sie zu überwinden und das frisst eine Menge Zeit und Energie. Seit ich den Redaktionsplan wirklich konsequent durchziehe, hatte ich nicht eine Schreibblockade. Und das nun schon seit über einem Jahr.

Du siehst so ein Redaktionsplan hat viele Vorteile und kann Dir echt Nerven und Zeit sparen. Wenn Du mehr über Redaktionspläne, Business Organisation und Strategien lernen willst, dann schau Dir meinen Kurs Solopreneur Playbook an. Dort teile ich mein Wissen aus 15 Jahren Selbstständigkeit und helfe kreativen Solopreneuren ihr Business zu optimieren und mehr Einkommen zu generieren.

Falls Du schon einen Redaktionsplan hast, wie organisierst Du ihn? Bist Du zufrieden mit Deinem System?

10-Punkte-Plan für ein organisiertes Business

10-Punkte-Plan für ein organisiertes Business #Prozesse #Workflows #Ordnung #Produktivität #Organisation #Büroalltag #Effektiv #Businesstipps
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Als ich mich 2003 selbstständig machte und noch ziemlich grün hinter den Ohren war, hatte ich in meinem Business kaum ein System. Meine Buchhaltung machte ich noch mit Excel und Briefpapier in Word. Jap schlimmer geht es nicht. Ich hatte keinen Workflow für Projekte, keine anständig strukturierte Aufgabenliste und vor allem keinen Plan, wohin ich mit meinem Business überhaupt wollte.

Da mein Studium sehr vielfältig war und ich eine Menge Fähigkeiten hatte, bot ich natürlich auch alles als Service an. Man muss ja alles gut können dachte ich. Man muss doch so viele Aufträge wie möglich annehmen dachte ich. Und ach ja, Schlaf ist überbewertet, weil nur wer hart arbeitet erreicht auch etwas. Nachtschichten sollten also kein Problem sein oder?

Naja. Man kann sich ausmalen wie ich drauf war die meiste Zeit. Gestresst, die Kreativität verabschiedete sich regelmäßig und gesundheitlich ging es mir überhaupt nicht gut. Ich zog nur Mist an und war ziemlich unzufrieden mit meiner eigenen Leistung und wie ich Kundenprojekte abwickelte. Man muss glaub ich nicht Einstein sein um zu erkennen, dass meine Kunden auch nicht immer happy waren.

Das Ergebnis war zwar immer top, aber der Weg dahin war mehr als holprig und stressig. Das Blatt hat sich aber vor ein paar Jahren gewendet und vor allem letztes Jahr, nachdem ich endlich auf mich selbst gehört habe. Jetzt laufen Kundenprojekte reibungslos die meiste Zeit und ich kann deutlich mehr Menschen helfen als früher.

Aber wie habe ich das geschafft? Ganz einfach. Ich habe einen 10-Punkte-Plan verfolgt und jeden Bereich meines Businesses optimiert. Jetzt habe ich mehr Zeit fürs Wesentliche und die Kreativität ist nahezu dauernd am fließen. Nicht immer natürlich. Ich bin auch nur ein Mensch, aber ich bin deutlich produktiver und vor allem glücklicher als vorher. Manche der 10 Punkte sind ziemlich offensichtlich, aber man denkt gar nicht wie oft diese Punkte vernachlässigt oder gar vergessen werden.

1. Posteingang-System

Alles fängt an mit dem System für den Posteingang. Hier kommt in der Regel zu aller erst der Kontakt mit dem möglichen bzw. vorhandenen Kunden zustande. Ist der Posteingang nicht systematisch sortiert, versinkt man schnell in hunderten E-Mails und übersieht wichtige Nachrichten mit Leichtigkeit.

Man braucht ein paar Ordner (max.10!) und Filter um das Chaos zu vermeiden und falls nötig zu bändigen. Seit ich Filter nutze antworte ich wieder recht zeitnah auf E-Mails. Was früher 2-3 Tage dauern konnte, ist jetzt in etwa 24 Stunden maximal erledigt.

GMail lässt sich sehr einfach anpassen und sortieren. Ich nutze es seit Jahren anstatt Outlook oder was es sonst noch so gibt. App öffnen, E-Mails bearbeiten, fertig. Keine Updates, keine komplizierten Installationen, keine Technik die regelmäßig zickt. Hurra! Überlege wie Du Deinen Posteingang strukturieren könntest und welche Filter Du brauchst, um wirklich hauptsächlich wichtige E-Mails zuerst zu sehen.

2. CRM Software

CRM Software (Client Relationship Management) hilft Dir Deine Kunden gut zu organisieren. Follow ups werden nicht vergessen, Du kannst an Geburtstage denken oder hast Überblick über die Kommunikation mit dem Kunden. Ich selbst mache das mit Dubsado und Asana, aber es gibt Tools wie Streak für Gmail oder Zoho. Das CRM ist quasi Deine Sammelstelle für alle Kundeninformationen, damit Du einen genauen Überblick hast.

3. Projektmanagment Software

Wer oft gleichzeitig an Projekten arbeitet, und das passiert häufig als kreativer Freelancer, der wird schon mal die Situation gehabt haben, dass da urplötzlich eine Deadline am Horizont auftauchte. Und hey, es fehlt ja noch die Hälfte an Info vom Kunden und die Website ist noch nicht mal programmiert. Hilfe! Nachtschicht. Stress. Eine Projektmanagement Software kann das verhindern.

Du behältst den vollen Überblick und überbuchst nicht Deinen Kalender. Zudem kannst Du Deine Kunden rechtzeitig erinnern, wenn Du noch Informationen oder Bilder für das Projekt benötigst. Aufgabenlisten sind klar strukturiert und Du weißt jeden Morgen woran Du arbeiten musst.

Ich nutze Asana als Projektmanagement System. Im Grunde manage ich mein ganzes Business mit Asana. Von Content Marketing bis Kundenprojekte wird alles genau festgehalten und geplant. Seither arbeite ich deutlich produktiver und vor allem fokussierter. Was zum Resultat hat, dass ich jeden Monat mein Einkommen bisher steigern konnte. Es ist so mega hilfreich ein solches System zu nutzen.

Natürlich kann man das auch alles auf Papier, aber Papier erinnert Dich nicht wie es Software tun kann. Und Papier egal in welcher Form hast Du auch nicht immer bei Dir, ein Smartphone sind wir mal ehrlich hast Du aber denke ich immer dabei. Und somit auch Dein Business in der Hosentasche. Ich kann Asana wärmstens empfehlen, aber ich kenne auch Leute die auf Meistertask schwören. Schau Dir an was zu Dir passt.

4. Kundenprozess-System

Kundenprojekte beginnen mit der Akquisition und gehen dann über ein Angebot hoffentlich in einen Auftrag über. Wenn Du ein anständiges System hast, verläuft dieser Vorgang reibungslos und in großen Teilen automatisch. Überlege Dir genau durch welche Stadien Dein Kunde gehen soll in Deinem Business. Wie findest Du Kunden? Wann machst Du regelmäßig Akquise? Was passiert wenn jemand eine Anfrage stellt? Was brauchst Du damit ein Interessent zum Kunden wird? Welche Workflows musst Du durchlaufen je nach Art des Projekts?

Das und noch mehr solltest Du Dir mal aufschreiben und überlegen wie Du die einzelnen Punkte verbinden kannst, damit Kundenprojekte nach Plan verlaufen und Deadlines eingehalten werden können. Nutze zum Beispiel ein Tool wie Dubsado. Dort kannst Du Workflows anlegen, die zum Beispiel es erlauben, dass ein Kunde automatisch Angebote und Verträge bekommt und Dich super einfach buchen kann.

Dein Arbeitskalender könnte sich automatisch mit den passenden Projekten füllen, wenn Du Routine-Aufgaben mit Systemen wie Dubsado und Asana verbinden würdest. Du musst nicht jedesmal von Hand ein Angebot aufsetzen. Du musst nicht jedesmal von Hand Rechnungen schreiben und schicken. Du musst nicht von Hand Deadlines und andere Termine in Deinen Kalender eintragen. Das kann alles alleine laufen, sodass Du Zeit hast für das Projekt und den Kunden selbst. Zeit für die eigentliche Arbeit und den Service am Kunden.

5. Daten-Organisation

Super wichtig ist auch dieser Punkt. Du musst Deine Daten anständig ordnen, damit Du nicht dauernd Daten verlierst oder Stunden mit der Suche nach Dokument XY verschwendest. Trenne privat von geschäftlich. Lege Ordner für wichtige Dokumente an wie die Buchhaltung und Verträge. Ordne die Dinge sinnvoll, damit Du sie schnell finden kannst.

Denke dabei nicht zu kompliziert und lege tausend Ordner an, sondern schau was zusammengehört und thematisch zusammen passt. Lege erst dann Unterordner an und versuche möglichst die Struktur so flach und einfach wie möglich zu halten.

Denke auch daran Deine Daten so zu sichern, dass sie nicht verloren gehen, wenn der Computer mal beschließt das zeitliche zu segnen. Stichwort Cloud. Entweder eine externe Cloud oder eine interne. Hauptsache die Daten sind mehrfach gespiegelt und anständig verschlüsselt, um sie vor fremden Zugriff zu schützen. Auch regelmäßiges ausmisten ist wichtig. Gerade wenn Projekte abgeschlossen sind, solltest Du die Ordner aufräumen und nicht mehr benötigte Daten wegwerfen.

6. Rechnungs- und Vertragssoftware

Rechnungen zu schreiben mit Word und Kalkulationen in Excel Zeile für Zeile anzulegen ist Schnee von gestern. Heute gibt es leistungsfähige Software die solche Vorgänge schnell und sauber erledigt und von überall auf der Welt bedient werden kann. Für Verträge kannst Du zum Beispiel SignRequest oder Hellosign nutzen.

Kein ausdrucken, unterschreiben, faxen oder einscannen mehr. Projekte können schneller begonnen werden, wenn der Papierkram einfach und zügig erledigt werden kann. Genauso sieht es mit der Buchhaltung aus.

Die Buchhaltung ist für viele ein rotes Tuch. Für mich war sie das auch lange Zeit. Ich habe mich regelrecht davor gedrückt sie zu machen und so häuften sich die Belege in meiner Ablage. Ich achtete oft nur darauf, dass der Kontostand korrekt ist und ich Rechnungen rechtzeitig zahlte. Anständig alles zu erfassen, machte ich recht unregelmäßig.

Jetzt aber ist Buchhaltung ein Kinderspiel. Ich nutze Sevdesk und kann so in wenigen Minuten pro Woche, meine Buchhaltung auf dem aktuellen Stand halten. Jeden Monat habe ich einen genauen Überblick darüber was ich verdient habe und was ich ausgegeben habe. Profit Planung ist damit super einfach und übersichtlich geworden.

7. System für Onboarding von Kunden

In meiner Anfangszeit hatte ich absolut kein System dafür, wenn Interessenten zu Kunden wurden. Ich hatte mir keine Willkommensmails oder ähnliches überlegt. Ich hatte keine anständigen Workflows wie ich den Kundenordner und die Dateien anlegen wollte. All die kleinen wichtigen Dinge purzelten regelmäßig durcheinander und verursachten Chaos und Verwirrung.

Jetzt aber habe ich zum Beispiel ein bestimmtes System wie ich Dateien benenne, wie die Kommunikation mit dem Kunden abläuft, was der Kunde als erstes an Informationen bekommt und vieles mehr. Die meisten Aufgaben beim Onboarding laufen vollautomatisch und der Kunde kann vieles selbst lenken. Das sparte in der Vergangenheit irre viel Zeit und der Kunde war überrascht wie professionell alles abgewickelt wurde.

Gerade beim Onboarding eines Kunden macht man Dinge immer wieder auf dieselbe Weise, warum nicht dann Teile oder alles automatisieren. Du verdienst kein Geld damit Ordner anzulegen oder E-Mails zu schreiben. Du verdienst Geld, wenn Du Dich um Deinen Kunden kümmerst und der hat Dich und Deine Zeit gebucht. Also mach das Onboarding so einfach wie möglich für Dich und vor allem für den Kunden. Mach es dem Kunden einfach Dich zu buchen und Dich zu bezahlen.

8. Aufgaben delegieren

Gerade als Einzelkämpfer musst Du enorm viele Hüte tragen. Du bist Buchhalter, PR-Mensch, Projektmanager, Kundenbetreuer und so viel mehr auf einmal. Das kann auf Dauer richtig anstrengend werden und an anderen Stellen Dir Zeit stehlen. Überlege welche Aufgaben Du daher auslagern könntest.

Überlege welchen Bereich Du in Deinem Business besonders gerne machst oder welche Aufgaben Du erledigen willst, um auch tatsächlich Einnahmen und Profit zu erzielen. Gib Aufgaben ab die zwar wichtig sind, aber Dich zuviel Zeit kosten und Dich abhalten von anderen wichtigen Aufgaben. Buche virtuelle Assistenten oder verteile Aufgaben an Dein Team.

Deinem Business besonders gerne machst oder welche Aufgaben Du erledigen willst, um auch tatsächlich Einnahmen und Profit zu erzielen. Gib Aufgaben ab die zwar wichtig sind, aber Dich zuviel Zeit kosten und Dich abhalten von anderen wichtigen Aufgaben. Buche virtuelle Assistenten oder verteile Aufgaben an Dein Team.

Niemand kann alles und alles gleich gut. Delegieren macht deshalb da Sinn. Es gibt vielleicht jemand der kann bessere PR-Texte schreiben als Du oder kommt mit Social Media prima klar. Lass andere das tun, was Dich abhält Kunden happy zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Denke ans große Ganze.

Welche Aufgaben führen zu Einnahmen, welche Aufgaben halten nur auf und können locker an jemand ausgelagert werden? Virtuelle Assistenten findest Du sicher auch in Deiner Nähe. Dann könnt ihr euch für Meetings treffen oder Sachen können erledigt werden.

9. Batch Days

Seit ein paar Jahren habe ich Batch Days in mein Business integriert. Was sind Batch Days? Batching heißt zusammenpacken, stapeln. Das sind Tage an denen Du entweder nur Aufgaben zu einem bestimmten Thema erledigst oder ganz viele kleine Aufgaben, die Dich im Büroalltag einfach aufhalten. Zum Beispiel gibt es jeden Monat einen Tag an dem ich den Blogcontent für den Folgemonat schreibe. Oder alle zwei Wochen einen Tag, wo ich mich nur um mein Business kümmere.

Ich mache da die Wartung meiner Website, Buchhaltung, Ablage, räume meinen Computer auf, miste das Büro aus usw.. So bleibt alles gut im Griff und diese Aufgaben stören nicht meinen täglichen Workflow. Das bringt verbesserte Produktivität und weniger Ablenkung über den Tag verteilt. Überlege, welche Aufgaben Du nicht unbedingt täglich oder wöchentlich erledigen musst.

Mach eine Liste und schaue wie viele Tage im Monat Du benötigst, um diese Aufgaben effizient und schnell zu erledigen. Ich mache verschiedene Batch Days über das Jahr verteilt. Alle zwei Wochen, einmal im Monat, einmal im Quartal, einmal im Jahr ist der Rhythmus bei mir.

10. Offboarding von Kunden

Das Offboarding von Kunden ist mindestens genauso wichtig wie das Onboarding. Das Offboarding entscheidet oft darüber ob Kunden wieder auf Dich zukommen und ob sie Dich weiterempfehlen. Ich habe zum Offboarding je nach Service einen kompletten Workflow. Zum Beispiel habe ich früher auch Designs für Brautpaare gemacht.

Als das Projekt beendet war bekam das Paar ein kleines Geschenk, ich schickte dann noch eine Karte zur Hochzeit und ich schickte nochmal eine persönliche Karte ein Jahr später zum ersten Hochzeitstag. Ich bekam dafür super schönes Feedback und ich wurde weiterempfohlen.

Generell sollte das Offboarding gut getimed sein und der Kunde sollte sich bis zum Schluss prima aufgehoben fühlen bei Dir. Es lohnt sich Zeit in die Erstellung von Offboarding Workflows zu investieren, denn sie bringen Dir im Zweifel eine Menge kostenlose PR. Und Deine Kunden sind auch noch happy. Was willst Du mehr?

Ich hoffe dieser Artikel war hilfreich für Dich. Wie genau ich das alles manage und wie das bei mir hinter den Kulissen aussieht, kannst Du im Kurs Solopreneur Playbook lernen. Die Kurs ist eine Art Handbuch für kreative Selbstständige, mit diversen Modulen, Tech Trainings, Workbooks und mehr.

Mehr über den Kurs erfährst Du hier. Bei Fragen melde Dich bei mir per E-Mail oder schreibe mir eine Nachricht auf Instagram. Auf Instagram bin ich deutlich schneller beim Antworten nebenbei bemerkt. Also ich würde mich über Feedback freuen. Schreib in die Kommentare wenn Du noch Anregungen oder Fragen hast.

So funktioniert produktives arbeiten aus dem Home Office

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Eine Studie aus dem Jahr 2010 der Hochschule Luzern hat gezeigt, dass Arbeiter in Großraumbüros deutlich weniger leistungsfähig sind, aufgrund der ständigen Reize um sie herum. Das hat natürlich die Befürworter für Einzelbüros und das beliebte Home Office in ihrer Ansicht bestätigt. Ganz so einfach ist es aber auch im Home Office nicht. Ich selbst arbeite im Home Office seit 2003 und kann mir kaum vorstellen anders zu arbeiten. Dennoch habe auch ich manchmal mit den Nachteilen zu kämpfen.

Zuhause gibt es nämlich auch Ablenkungen und Verlockungen. Hat man einen schlechten Tag, will man am liebsten auf die Couch und sich einkuscheln. Die Couch ist ja auch direkt vor der Nase und da braucht es eine Menge Disziplin um nicht nachzugeben. Zudem sieht man die Wäsche die erledigt werden will, vielleicht sind auch kleine Zwerge unterwegs die unterhalten werden möchten oder der Partner arbeitet auch zuhause.

Hinzu kommt die Isolation und oft fehlende Ansprache durch Kollegen. Wenn man aber bewusst und strategisch an die Sache heran geht, dann kann das Home Office zu einer wahren Produktivitätsoase werden. So kannst Du auch verhindern dauernd erschöpft zu sein.

Arbeitsplatz einrichten

Um Ablenkungen gering zu halten, solltest Du einen festen Platz für Dein Home Office haben. Am besten einen Raum mit Türe, die Du im Bedarfsfall schließen kannst. Je nach Beruf reicht schon ein kleines Zimmer mit einem Schreibtisch und einer kleinen Sitzecke.

In Berlin war mein Büro fast 20 Quadratmeter groß und eine Menge Zeug stand drin. Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich überhaupt nicht so viel Platz brauche und mich der ganze Krempel auch oft ablenkt. Also habe ich nach dem Umzug den kleinsten Raum des Hauses bezogen und fühle mich dort richtig pudelwohl.

Ich versuche alles so einzurichten, dass nur wenig Reize auf mich einwirken. Keine Deko auf dem Schreibtisch und nur wenig im ganzen Raum. Wichtige Arbeitsunterlagen und Geräte haben ihren festen Platz an der Wand oder in Schubladen ordentlich verstaut.

Der Schreibtisch ist ein höhenverstellbarer Tisch und erlaubt so, dass ich mich auch etwas mehr bewege und nicht zu lange sitze. Ein anständiger Bürostuhl ist wichtig, damit man gut arbeiten kann und nicht schon nach kurzer Zeit Rückenschmerzen bekommt.

Optional für mich aber mittlerweile sehr wichtig, ist mein Vernebler für ätherische Öle*. Ich habe festgestellt, dass ich mich mit bestimmten Düften im Raum besser konzentrieren kann oder einfach ausgeglichener und somit leistungsfähiger bin. In meiner ständig wachsenden Sammlung befinden sich Öle wie Pfefferminz, Lavendel, Orange und Rosmarin. Pfefferminz hilft mir wenn ich merke, dass ich Kopfschmerzen bekomme oder wenn ich mich irgendwie nicht so ganz fit fühle. Lavendel hilft mir, wenn ich einen stressigen Tag zu bewältigen habe und Orange hebt einfach die Laune am Morgen, wenn ich mit der Arbeit anfange. Die Düfte tragen somit dazu bei, dass ich mich wohlfühle in meinem kleinen Büro.

Wenn Du Platz hast kannst Du Dir auch eine schöne Pflanze ins Arbeitszimmer stellen. Das trägt auch gleich zu einem besseren Raumklima bei. Es gibt sogar bestimmte Pflanzen die für Büros besonders geeignet sind habe ich gehört. Welche das sind müsste ich aber noch recherchieren.

Arbeitszeiten festlegen

Als ich noch keine festen Zeiten etabliert hatte, habe ich ständig zuviel gearbeitet. Ich hatte keine anständige Morgenroutine und hatte mittags um 12 schon mehr als 6 Stunden gearbeitet. Meinen Arbeitstag habe ich oft erst dann beendet, wenn wirklich garnichts mehr ging. Irgendwann klopfte dann aber der erste Vorbote des Burnouts an der Tür und ich begann langsam (leider zu langsam) umzudenken.

Jetzt habe ich feste Zeiten in denen ich arbeite und feste Zeiten in denen ich auf keinen Fall arbeite. Manchmal verschiebt sich das, weil das Leben eben passiert und man ja noch ein bisschen flexibel sein muss, aber im Großen und Ganzen hat sich zumindest ein Arbeitstag-Ende und eine strikte No-Work-Zone etabliert.

Klar denkt man, wenn man von zuhause arbeitet kann man so viel arbeiten wie und wann man will, aber so einfach ist das nun auch nicht. Man muss ja schließlich auch Geld verdienen und man muss produktiv bleiben um das zu erreichen.

Arbeite nicht im Schlafanzug

Es ist verlockend den ganzen Tag im Schlafanzug eingekuschelt im Bett zu arbeiten, aber es verleitet auch zu ein paar Dingen die schlecht für die Produktivität sind. Zum einen sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Du das Haus verlässt an so einem Tag um ein vielfaches. Soziale Kontakte werden vernachlässigt und die Kreativität wird auch immer weniger, weil man einfach kaum neue Eindrücke hat.

Hinzu kommt, dass man eher dazu neigt sich eben wieder ins Bett zu kuscheln als wirklich zu arbeiten. In meinem Business gilt die Regel, von Bett und Sofa wird nur gearbeitet wenn ich krank bin und auch nur dann bleibe ich in Kuschelklamotten wie Jogginghose und Co.

Ich persönlich fühle mich nicht vollständig und für den Tag bereit, wenn ich mich morgens nicht anständig anziehe und für den Tag bereit mache mit allem drum und dran. Ich hasse es, wenn ich die Tür im Schlumpi-Look öffnen muss, um Pakete anzunehmen oder wenn der Nachbar eine Tasse Zucker braucht. Das hat vielleicht auch mit meiner Erziehung zu tun, kann sein.

Aber ich habe das jetzt über die Jahre getestet und habe festgestellt, dass das so für mich am Besten funktioniert. Hier kann jederzeit jemand klingeln und wenn ich nicht gerade krank bin sehe ich auch vorzeigbar aus und gerate nicht in Stress.

Sorg für anständiges Futter

Die Küche ist im Home Office nicht weit und wenn Du dort nur Junk Food und Süßkram bunkerst, wird Dein Hirn irgendwann den Dienst verweigern, weil Du träge und müde wirst. Dein Körper braucht anständige Nährstoffe um leistungsfähig und produktiv zu bleiben. Ich habe mittlerweile eine kleine Morgenroutine bevor ich arbeite, wo ich ein anständiges Frühstück mache und mir gleich noch die gesunden Snacks und Getränke bereitstelle.

Denn ich kenne mich, wenn ich erstmal im Arbeiten drin bin, dann vergesse ich oft aufzustehen um etwas zu trinken und wenn ich arg in Eile bin mache ich mir nichts anständiges zu essen. Also schaue ich jeden Abend, dass für den nächsten Tag alles an gesunden Snacks bereit steht und wenn ich Lust habe koche ich sogar was vor, um am nächsten Tag keine Zeit zu verlieren.

Seitdem ich das mache ist meine Produktivität deutlich gestiegen und auch mein Körper fühlt sich besser an. So eine Vorbereitung dauert auch meist nur wenige Minuten oder man investiert mal ein zwei Stunden in der Woche. Mehr braucht es aber selten. YouTube sei Dank gibt es ja auch eine Menge Mealprep Videos mit Anregungen wie man sich gesundes Essen vorbereiten kann. Und Foodblogs gibt es auch wie Sand am Meer, also keine Ausreden mehr erlaubt.

Arbeitstag richtig beenden

Seit Jahren beende ich meinen Arbeitstag auf die gleiche Weise. Nur so kann ich richtig abschalten. Ich nehme mir jeden Abend eine halbe Stunde Zeit und überblicke grob den nächsten Tag und plane was ich planen kann. Danach leere ich meinen Kopf indem ich alles was da noch so herumschwirrt aufschreibe. Seit ein paar Monaten nutze ich dafür das iPad pro und Good Notes.

So verliere ich keine Zettel und ich kann sicher sein, dass ich nichts wichtiges vergessen habe. Ich schreibe auch ein paar Zeilen in mein Momentebuch und reflektiere den Tag. Was lief gut, was weniger, was habe ich gelernt und mehr. Das hilft dabei auch Rückschläge besser zu verkraften, weil man bewusst anfängt loszulassen. Ich versuche den Tag wie er ist zu akzeptieren und mir klar zu machen, dass der neue Tag neue Chancen birgt.

Wenn die Zeit es zulässt meditiere ich noch für 10 bis 20 Minuten und atme sehr bewusst. Das trägt dazu bei, dass sich angespannte Muskeln wieder lösen. Danach mache ich alles im Büro aus, räume weg was noch herumliegt und schließe hinter mir die Tür. Ab da mache ich nach Möglichkeit nur noch Dinge, die mich erfüllen für den Rest des Tages.

Ich koche, gehe mit meinem Verlobten spazieren oder lese ein spannendes Buch. Ich versuche mich einfach auf das zu konzentrieren was wichtig für mich und meine Familie ist. Noch sind mein Verlobter und ich allein, aber vielleicht haben wir mal Kinder und Haustiere und da will man die Zeit noch ein Stückchen mehr genießen als jetzt schon.

Deshalb ist es so wichtig den Arbeitstag bewusst zu beenden. Sonst kommt man nicht in den Entspannungsmodus und brennt früher oder später wie eine Kerze nieder. Arbeit ist wichtig, aber nicht das wichtigste im Leben. Und ich weiß, wenn man seinen Beruf liebt wie ich es tue, dann denkt man schnell, dass alles doch eins ist und alles Spaß macht. Aber am Ende des Tages ist selbst Arbeit die man liebt noch Arbeit und auch mal richtig anstrengend.

Deswegen sind mir mittlerweile meine Ruhepausen heilig, denn ich habe auf die harte Tour gelernt, wie man nicht arbeiten sollte. Wenn Du Dein Business auch vom Stress befreien willst und produktiver werden möchtest, dann schau Dir meinen Online-Kurs Solopreneur Playbook an. Im Kurs lernst Du was ich über die Jahre an Erfahrung gesammelt habe und kannst quasi über eine Abkürzung schneller Resultate für Dich erzielen.

Ich gebe unter anderem Tipps zu den Themen Produktivität, Organisation und Marketing. Hinzu kommen diverse Tech Trainings für Apps und Software und eine immer weiter wachsende Bibliothek mit Ressourcen, die Dir helfen sollen wieder schneller voran zu kommen und Deinen Fokus zu finden.

Schau einfach hier mal vorbei und informiere Dich über den Kurs. Bei Fragen komm gerne auf mich zu und schreibe mir eine E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram. Kleiner Tipp, auf Instagram bin ich meistens schneller *zwinker*.

So erstellst Du regelmäßig ganz einfach neuen Content

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Hast Du Dich schon mal gefragt wie Blogger, Podcaster und YouTuber dauernd mit neuem Content um die Ecke kommen? Viele scheinen so derbe organisiert zu sein, dass sie regelmäßig präsent sein und auch noch wirklich gute Inhalte weitergeben können. Aber wie machen die das immer? Ich habe in meiner Anfangszeit des Bloggens genau diese Frage gestellt. Ich schrieb unregelmäßig, war immer wieder gestresst und manchmal hatte ich sogar totale Schreibblockaden und konnte noch nicht mal neue Ideen finden.

Irgendwann ging mir das alles auf den Keks und ich recherchierte wie ich das besser hinbekommen konnte. Jetzt bin ich schon viel besser im regelmäßig Content kreieren und nur noch selten wirklich gestresst deswegen.

Sammel wie ein Hamster

Um Ideen zu sammeln habe ich drei Orte. Mein E-Mail-Fach, Evernote und Pinterest. Alle drei Wochen mache ich mich gezielt auf die Suche nach neuen Ideen und brainstorme Inhalte. Je nachdem wie passend es ist, wird gepinnt oder per Browser-Erweiterung zu Evernote Inhalte in  ein ganz bestimmtes Notizbuch geschickt. Auf Pinterest habe ich ein geheimes Board auf dem ich Ideen für Artikel sammle und in Evernote wie gesagt ein entsprechendes Notizbuch. Mittlerweile sind da Ideen für die nächsten zwei Jahre gesammelt und das in extrem kurzer Zeit. Ich miste allerdings auch regelmäßig aus, weil ich manchmal feststelle, dass die Idee doch nicht so toll ist oder einfach nicht so recht zu mir passt.

Wenn ich so im Netz mal etwas finde, wird es auch zu Evernote geschickt und wenn es wirklich auch für meine Follower interessant sein könnte direkt geteilt. So hat sich eine Menge angesammelt und ich habe immer wieder einen Ort wo ich Ideen sammeln kann. Ich übernehme natürlich nie ganze Inhalte. So funktioniert das nicht und so wäre ich auch nicht authentisch. Aber wenn ich lese fallen mir oft neue Dinge ein und es kommt was völlig anderes heraus. Manchmal sogar ein völlig anderes Thema.

Also Aufgabe 1 – lege einen Ort fest wo Du Ideen sammeln kannst. Evernote bietet sich an, weil es einfach ist Inhalte von Webseiten dort zu hinterlegen. Du kannst aber auch richtige Notizbücher oder Trello nutzen. Eine Zeit lang habe ich auch Asana dafür genutzt. Finde heraus wo es für Dich leicht ist, schnell Ideen für Content zu speichern oder niederzuschreiben. Das Sammeln von Ideen sollte nicht zur Last werden, weil Du es sonst nicht machst und dann wieder Probleme hast mit neuem Content online zu gehen.

Plane Deine Inhalte

Ohne Plan geht es nicht. Am Besten wachsen Kanäle wie YouTube und Blogs indem Du regelmäßig postest und zu möglichst optimalen Zeiten, sprich wenn Deine Zielgruppe online ist. Ich zum Beispiel versuche pro Woche zwei Artikel online zu stellen. Also überlege ich mir die Themen, manchmal ganze Themenwochen und lege die Zeiten fest wann es online gehen soll.

Ich plane alles in Asana und sobald die Aufgabe für den Artikel ein Datum hat, taucht sie auch im Google Kalender für meinen Content auf. So habe ich immer einen Überblick was zu machen ist und bis wann. Das verhindert auch, dass ich nicht dauernd über die gleiche Sache blogge, sondern auch Abwechslung geboten ist.

Lege los und bleib dran

Mein Redaktionsplan in Asana ist in mehrere Stufen aufgeteilt. Von Ideenfindung bis Veröffentlicht sind alle Schritte vertreten. Jeder Artikel ist eine Aufgabe mit Unteraufgaben damit ich die einzelnen Schritte nicht vergesse oder einen wichtigen überspringe. Ich sehe dann anhand der Position der Aufgabe wie weit ich schon bin. Habe ich schon recherchiert? Steht die Outline und habe ich Bildmaterial? All das ist schön strukturiert und ich kann mich jede Woche daran entlang hangeln. Alle Aufgaben sind mit Datum versehen und tauchen rechtzeitig in meiner täglichen Aufgabenliste auf. So wird alles rechtzeitig erledigt im Idealfall.

Niemand ist perfekt und ja das Leben kommt auch manchmal dazwischen, aber wenn Du die meiste Zeit dran bleibst kannst Du etwas voraus arbeiten und Content geht online auch wenn Du mal keine Zeit hast Dich darum zu kümmern.

Fazit

Content regelmäßig erstellen ist gar nicht so schwer, wenn man es strategisch angeht. Im Kurs Solopreneur Playbook gebe ich Dir genauen Einblick wie ich meinen Content erstelle und plane. Ich zeige Dir wie ich meinen Redaktionsplan aufgebaut habe und wie man ihn für die einzelnen Kanäle wie YouTube, Podcast und Blog anpassen kann. Du findest aber noch eine Menge mehr Ressourcen für Dein kreatives Business, wie Workbooks, Tech Trainings und mehr. Wenn ich Dich neugierig gemacht habe, dann schau mal hier vorbei und entdecke was alles auf Dich wartet, wenn Du Dich entschließt den Kurs zu machen. Für Fragen stehe ich jederzeit bereit. Schreibe einfach eine E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram und ich melde mich so schnell es geht bei Dir. Also los schau mal beim Kurs Solopreneur Playbook vorbei.

4 Gründe warum Multitasking Blödsinn ist und Deine Produktivität zerstört

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Gerade wir Frauen hören häufig wir seien so gut im Multitasking und überall wird man bejubelt, weil man so viel auf einmal schafft. Aber tut man das wirklich? Wie soll man vollen Fokus auf eine Aufgabe haben, wenn man noch 50 andere Dinge im Kopf hat und nebenbei erledigt? Überhaupt nicht. Studien haben bewiesen, dass unser Hirn überhaupt nicht dazu ausgelegt ist, mehrere komplexe Tätigkeiten gleichzeitig ausführen.

1. Erheblicher Konzentrations- und Leistungsverlust

Multitasking führt dazu, dass wir uns schlechter konzentrieren können und unsere Denkleistung enorm in den Keller geht. Man fühlt sich zwar beschäftigt, aber man erledigt alles nur mit einem halben Hirn und somit nicht wirklich gut. Fehler schleichen sich leicht ein und manchmal können diese Fehler fatale Folgen haben. US-Forscher der Universität Utah haben festgestellt, dass man teilweise um die 40% Leistung verliert und der Stresspegel steigt.

2. Stresslevel steigt erheblich

Wer schon einmal versucht hat zu telefonieren, eine E-Mail nebenbei zu tippen und den Hund vom Bellen abzuhalten, der weiß wie stressig das ist und, dass man keine der Aufgaben wirklich zufriedenstellend erledigt hat. Man hört nur mit dem einen Ohr hin, der Hund bellt fröhlich weiter und ach ja die E-Mail wurde ohne Anhang abgeschickt. Mist. Der Puls ist auf 180 und man ist nur noch angestrengt und genervt.

3. Beschäftigt ist nicht gleich Produktiv

In Deinem Business musst Du Dir in erster Linie Gedanken machen wie Du Probleme Deiner Kunden löst und damit Dein Einkommen bestreitest. Wenn Du dauernd an tausend Sachen arbeitest, verschwendest Du oft viel Zeit mit Aufgaben die Deinem Business nicht wirklich helfen, geschweige denn es voran bringen und wachsen lassen. Produkte werden nicht fertig, Kundenprojekte sind unorganisiert und am Ende des Tages kannst Du einfach nicht abschalten, weil die To Do Liste immer länger wird. Sei lieber fokussiert produktiv, als einfach nur beschäftigt mit tausend Sachen.

4. Fehler führen zu Einkommensverlust

Durch Multitasking schleichen sich häufig Fehler ein wie wir jetzt wissen. Niemand ist perfekt wirst Du jetzt denken, aber so einfach solltest Du es Dir nicht machen. Wenn Du mal einen Fehler machst ist das selten ein Beinbruch, wenn Du aber dauernd wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend rennst, werden Dich Kunden und Interessenten als wenig professionell wahrnehmen. Kunden werden nach und nach weniger und Neukundengewinnung wird zum Kampf. Das hat wiederum zur Folge, dass Dein Einkommen erheblich leiden wird und Du mit Deiner Arbeit niemandem richtig helfen kannst. Du hast so viel tolles zu bieten! Warum solltest Du es also mit kopflosem Handeln vergeuden.

Fazit

Multitasking führt nur zu Stress und Deine Organisation wird den Bach runter gehen. Deinem Business wird es früher oder später auch erheblich schaden und Du wirst Deine Ziele nicht oder nur extrem langsam erreichen. Ich selbst kann bestätigen, dass Multitasking eine nicht wirklich erstrebenswerte Art zu arbeiten ist. Mir hat es nur Burnout vor Jahren beschert, aber kein gut laufendes Business. Also lass das Multitasking lieber sein und plane lieber produktiv Deine Aufgaben. So erreichst Du mehr und Dein Körper wird es Dir danken.

Wie Du Deine Aufgaben so organisiert, dass Du tatsächlich an Dingen arbeitest die Dein Business voran bringen, zeige ich Dir in meinem Kurs Solopreneur Playbook. Dort lernst Du unter anderem alles über Profit Planung, Business Organisation und wie Du Dir Ziele setzt. Es gibt diverse Tech Trainings für Software wie ClickUp und Elopage und Du hast Zugriff auf eine Blibliothek mit allerhand Ressourcen die ständig wächst. Bei Fragen melde Dich bei mir per E-Mail oder per Instagram. Dann finden wir heraus ob der Kurs zu Deinen Bedürfnissen passt oder ich Dir auf andere Art helfen kann.

Zeit Deine Ziele zu aktualisieren

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Das letzte Quartal des Jahres steht vor der Tür und es wird für mich Zeit meine Ziele zu aktualisieren. Ich dachte vielleicht hilft Dir eine kleine Erinnerung das auch mal zu tun. Man kennt das ja, am Anfang des Jahres setzt man sich große Ziele und hat viel Elan, aber irgendwie im Laufe der ersten Wochen und Monate wird man langsamer. Ich habe mir dann angewöhnt regelmäßig meine Ziele zu checken und gegebenenfalls zu aktualisieren.

Routine Check-Up

Früher habe ich regelmäßig meine Ziele nicht erreicht, weil ich keinen Fokus hatte und keine Zeitlimits gesetzt habe. Jetzt mache ich 90-Tage-Pläne und schaue am Ende jeden Quartals was ich erreicht habe und was ich noch anpassen muss. Ich habe das als Aufgabe in meinem Projektmanagement System Asana und im Google Kalender.

Deine Ziele kannst Du natürlich auch in einem anderen Rhythmus überprüfen. Vielleicht ist einmal im Monat für Dich besser, vielleicht aber auch eher einmal alle halbe Jahre. Das musst Du für Dich selbst herausfinden. Für mich hat sich die 90-Tage-Methode bewährt und ich komme ganz gut voran. Mehr als ein Quartal kann man auch nicht realistisch planen, weil ja immer wieder etwas dazwischen kommen kann, wie zum Beispiel ein unvorhergesehen schnelles Wachstum Deines Businesses. Ich hatte auch schon Quartale da bin ich so unglaublich schnell voran gekommen, dass ich Dinge aus dem nächsten Quartal noch in das aktuelle Quartal mit rein nehmen konnte. Du musst einfach offen bleiben und schauen, dass Du nicht zu streng mit Dir bist.

Ziele setzen aber richtig

Sobald Du Dir einen Überblick verschafft hast, geht es daran darüber nachzudenken was noch relevant ist. Vielleicht ist ein Ziel gar nicht mehr wichtig oder ein anderes möchtest Du schneller erreichen. In diesem Artikel habe ich Dir mal genau aufgeschrieben wie ich Ziele setze und was der Unterschied zwischen Ziel und Wunsch ist.

Nimm Dir Zeit um Deine Ziele zu aktualisieren. Du wirst sie brauchen um jedes Deiner Ziele zu prüfen und Aktionspläne zu erstellen. Den ohne Plan erreichst Du Dein Ziel nicht oder nur sehr schwer und zeitverzögert. Du kannst auch eine Pro- und Kontraliste aufstellen für Deine Ziele um herauszufinden was für Dich noch wirklich wichtig ist. Dabei ist es egal ob es persönliche Ziele sind oder berufliche. Im Grunde müssen diese Ziele nur für Dich Sinn ergeben und Dich motivieren auf positive Weise. Nur dann wirst Du auch Herzblut reinstecken und Deine Ziele rocken.

Alles aufgeschrieben. Und jetzt?

Jetzt geht es daran Zeitlimits zu setzen. Wann möchtest Du Deine Ziele erreicht haben? Ich setze mir alles in Asana und schreibe als Unteraufgaben die Action-Steps mit jeweiliger Deadline rein. Die Aufgabe hat den Titel des Ziels und als Unteraufgaben alle Schritte die ich gehen muss um mein Ziel im Zeitrahmen zu erreichen. Arbeite von der Zieldeadline rückwärts und plane alle Steps davor.

Wieviel Zeit solltest Du investieren

Ich nehme mir für die Neusetzung oder Aktualisierung meiner Ziele 2 Stunden pro Quartal an einem Freitag Zeit dafür. In dieser Zeit mache ich nichts anderes. Keine E-Mails, keine Anrufe, kein Social Media kein gar nichts. Ich bin in dieser Zeit total fokussiert am Arbeiten an meinen Zielen und am planen wie ich sie erreiche. Für mich reicht dieser Zeitraum. Falls Du öfters Dich mit Deinen Zielen beschäftigst, kannst Du die Zeit eventuell reduzieren. Finde raus was zu Dir passt.

Dran bleiben

Ist Deine Planung und Aktualisierung abgeschlossen, musst Du nur noch diszipliniert sein und alles umsetzen. Wenn Du Deine Liste nicht im Griff behältst, machst Du es Dir nur unnötig schwer. Also mache es Dir so leicht wie möglich jeden Tag oder jede Woche daran erinnert zu werden die Action-Steps auszuführen. Mir hilft wie gesagt Asana sehr dabei. Alles ist strukturiert und ich weiß jeden Tag was zu tun ist, damit ich meine Ziele erreiche. Denk immer daran, es geht um Fortschritt nicht um Perfektion. Sei realistisch mit dem Zeitlimit und akzeptiere, dass es manchmal nicht sofort sondern erst später klappt.

In meinem Online-Kurs Solopreneur Playbook zeige ich Dir wie ich die Quartale genau plane und eine To Do Liste erstelle die mir hilft am Ball zu bleiben. Erfahre hier mehr über den Kurs und was Du dort alles lernen und entdecken kannst. Falls Du Fragen hast, melde Dich bei mir per Instagram oder E-Mail. Ich würde mich freuen Dich im Kurs begrüßen zu dürfen.