So schaffst Du es, dass Deine Kundenprojekte nach Plan laufen

Stressen Dich Deine Kunden? Sind Kundenprojekte regelmäßig chaotisch und unorganisiert? Dann ist dieser Artikel genau richtig für Dich. Du bekommst auch ein kostenloses Worksheet mit einem Beispielablauf eines Designprojekts zum Download. | Online Geld verdienen , Produktivität steigern, Kunden gewinnen, Organisation Büro, Unternehmerin werden #Produktivität #Selbstmanagement, #Zeitmanagement
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Der Kunde ist selten das Problem, wenn gemeinsame Projekte schieflaufen. Meist sind wir als Anbieter es, die verwirrend oder unverständlich kommunizieren. Das führt dann schnell mal zu Verzögerungen und der Kunde wird zurecht immer ungeduldiger.

Es ist aber wichtig, dass Kundenprojekte so reibungslos wie möglich verlaufen, damit sie wiederkommen und oder Dich weiterempfehlen. Nichts ist anstrengender als ständig neue Kunden akquirieren zu müssen. Und eine nachhaltige Business-Strategie ist das auch nicht, wenn wir mal ehrlich sind.

Damit Kundenprojekte weitestgehend reibungslos verlaufen, kannst Du einiges im Vorfeld dafür tun. Grundregel wäre mach es Deinen Kunden so einfach wie möglich Dich zu buchen und zu bezahlen. Das kommt an erster Stelle noch vor dem passenden Workflow für ein Projekt.

Schau also zuerst wie Deine Website aufgebaut ist und wie Du es Deinen Kunden leicht machen kannst Dich zu buchen. Nutze Programme wie Dubsado oder Elopage um die Zahlungsabwicklung und den Buchungsvorgang so einfach wie möglich zu gestalten. Es gibt mittlerweile so viel Software auf dem Markt die es Dir leicht macht Kunden zu buchen und zu verwalten. Nutze sie auf jeden Fall, damit Du nicht jeden Vorgang immer wieder von Hand erledigen musst.

Zeit sparen und zeitnah reagieren ist wirklich wichtig, damit die Kommunikation und der ganze Ablauf des Projekts nicht gestört wird. Was Du darüber hinaus noch tun kannst damit Kundenprojekte reibungslos verlaufen folgt jetzt.

01 | Nutze ein Projektmanagement System

Deadlines sind für jedes Projekt wichtig, damit alles nach Plan läuft und jeder weiß was wann zu erledigen ist und bis wann es fertig sein muss. Ein Projektmanagement System unterstützt Dich dabei. Sind Deine Services klar definiert kannst Du sogar Templates anlegen mit Deinen Workflows und immer wieder nutzen.

Wenn Dein Kunde offen dafür ist, dann lade ihn in Dein System als Gast ein. Dann hat er genau wie Du den vollen Überblick und wird automatisch an seinen Part des Projekts erinnert. Du kannst Deinen Kunden so dann durch das ganze Projekt leiten und an die Hand nehmen.

Viele meiner Kunden haben sich darauf eingelassen und hinterher gesagt, dass sie sich gut aufgehoben gefühlt haben und nicht so überfordert waren. Sie konnten sich besser organisieren und manche haben sogar mein System für ihr Business übernommen und angepasst.

Ich nutze ClickUp, weil das System gut für Teams funktioniert und mit meinen Bedürfnissen wächst. Davor habe ich Asana genutzt, bin aber dann irgendwann an meine Grenzen gestoßen, weil ich viele Dinge visuell nicht flexibel nutzen konnte so wie mein Kopf das braucht.

Neben ClickUp und Asana, wäre vielleicht noch Meistertask und Trello zu erwähnen. Das sind mit die bekanntesten. Monday.com und Awork.io sind gerade auch mächtig am Wachsen. Am Ende kommt es darauf an wie Dein Kopf funktioniert und wie Du das System darauf anpassen kannst. So weit ich das recherchieren konnte fangen alle Systeme mit einer kostenlosen Version an. Also kannst Du in Ruhe testen.

02 | Stelle klare Regeln für die Zusammenarbeit auf

Je transparenter Du mit Deinem Kunden kommunizierst und je klarer die Regeln sind, desto weniger Missverständnisse sind zu erwarten. Ein großer Vorteil ist auch, dass wenn ein Kunde doch mal schwierig wird, Du ihn an die Vereinbarungen erinnern kannst.

Du solltest gleich zu Anfang klarstellen was Du machst und was nicht, was im Service enthalten ist und was nicht. Das kannst Du schon auf der Website kommunizieren, solltest es aber durch Deine gesamte Kommunikation durchziehen. In E-Mails, Telefonaten, Verträgen etc.

Sei freundlich aber bestimmt, wenn es darum geht, dass ein Kunde die Regeln brechen will. Du hast die Regeln im Idealfall aufgestellt um nicht nur Dich und Dein Unternehmen zu schützen, sondern auch dem Kunden einen Gefallen zu tun indem Du Zeit und Geld für ihn sparst.

Schließe immer klare Verträge mit Deinen Kunden. Es ist dabei auch völlig egal ob die Kunden auch gleichzeitig Freunde sind. Bleib bei Deinen Regeln und zieh es durch. Keine extra Regeln oder Ausnahmen. Glaub mir das erspart Dir eine Menge Ärger im Endeffekt und schafft immer klare Verhältnisse.

03 | Jede Aufgabe hat eine Deadline

Wie schon in Punkt eins erwähnt, Deadlines sind wichtig, damit ein Projekt nach Plan läuft. Plane immer genug Puffer ein, damit der Kunde Zeit hat Feedback zu geben und Du darauf zu reagieren. Wenn Du dann Dich in Dein Projektmanagement System jeden Morgen einloggst, weißt Du immer voran Du arbeiten musst um im Plan zu bleiben.

Sollte Dein Kunde im selben System arbeiten, dann sieht auch er was wann erledigt sein muss. Das spart eine Menge E-Mails hin und her. Ganz verhindern kann man das manchmal nicht, aber es kann gut funktionieren, wenn der Kunde auch gerne in diesem System arbeitet.

Wenn Du noch nicht recht weißt wie lange eine Tätigkeit dauert, dann zeichne die Zeit auf um später realistischere Planungen machen zu können. Für den Anfang plane einfach ein bisschen mehr Zeit ein, als Du eigentlich denkst zu brauchen.

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04 | Kommunikation ist super wichtig

Um kein Feedback und keine Frage zu verpassen, bitte ich meine Kunden immer mich maximal über einen Weg zu kontaktieren. Da ich Kundenprojekte in Dubsado abwickle, bleibe ich auch dort mit der Kommunikation. Es läuft alles über E-Mail ist aber chronologisch wie ein Chat geordnet.

Bei manchen Sachen kann es auch nützlich sein, wenn die Kommunikation direkt in der Notizfunktion einer Aufgabe stattfindet. Das versuche ich aber wie gesagt zu vermeiden, damit alle Kommunikation an einem Ort und übersichtlich stattfindet.

Sind mal Meetings fällig nutze ich Zoom und zeichne in Absprache mit dem Kunden das Gespräch auf für spätere Referenz. Es ist auch oft hilfreich, wenn der Kunde das Video bekommt, damit er immer wieder darauf zurückgreifen kann. Wie eine Art Wissensdatenbank oder Minikurs ist das zu verstehen.

Achte immer darauf klar zu kommunizieren. Manche Kunden kennen bestimmte Fremdbegriffe nicht und die musst Du geduldig erklären können. Gleiches gilt auch für die oben genannten Regeln. Der Kunde muss z.B. genau wissen wann er Dich erreichen kann und wie.

Schau Dir Deinen aktuellen Prozess an und überlege wo Du die Kommunikation verbessern könntest. Wo gab es oft Probleme im Prozess? Es gibt immer etwas das man mit kleinen Änderungen massiv verbessern kann.

05 | Nutze Templates, Workflows und andere Vorlagen

In Dubsado habe ich Vorlagen für E-Mails, Angebote, Verträge, Nebenverträge, Fragenbogen und eine Menge mehr. So kann ich schnell reagieren und muss nicht alles von vorne anfangen. Vieles ist auch vom System automatisiert, damit ich Zeit für meine eigentliche Arbeit habe für die ich gebucht wurde.

Manche Dinge laufen immer in der gleichen Reihenfolge ab. Schau Dir an wie Deine Workflows sind oder ob Du einen fixen Workflow erstellen kannst. Das spart wieder Zeit und lässt alle Projekte geregelt ablaufen.

In meinem Projektmanagement System ClickUp habe ich auch Templates. Zum Beispiel nutze ich Templates bei der Content Erstellung oder wenn ich meine Marketing-Aktivitäten analysiere. So vergesse ich nichts und wenn ich doch einen Schritt hinzufügen will, dann ändere ich einfach kurz das Template.

Workflows und Templates sind nie in Stein gemeißelt, wenn Du also feststellst, dass einer irgendwie noch nicht optimal ist, dann passe ihn weiter an. Manchmal sieht man ja die Workflows anderer und denkt hey genau so muss ich das auch machen um organisiert zu sein. Das ist aber Quatsch, denn jedes Hirn tickt anders und für jeden macht etwas anderes Sinn. Setz Dich daher nicht unter Druck und schau einfach was zu Dir passt.

06 | Sortiere Deine Dateien sofort

Nicht erst wenn es an die Übergabe der Dateien geht! Es ist super wichtig, Deine Dateien für das Projekt klar zu ordnen. Sonst hast Du Chaos im Projekt und schickst womöglich die falschen Dateien raus. Denke immer an klar verständliche Dateinamen und lege Ordner für die Bereiche des Projekts an.

So kannst Du später auch bei Bedarf den Ordner mit Deinem Kunden teilen oder Du findest alles schnell sobald der Ordner im Archiv gelandet ist. Wie ich meine digitale Ablage sortiere habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Laufen Deine Kundenprojekte nach Plan?

Ich hoffe meine Tipps haben Dir geholfen Deinen Arbeitsablauf mit Kunden zu verbessern. Was war bei Dir oft die Hürde in Kundenprojekten? Was lief regelmäßig holprig oder total schief? Schreib mir einfach unten in die Kommentare, vielleicht kann ich dazu dann auch noch einen Blog Artikel schreiben und nicht nur Dir sondern auch anderen helfen.

10 Tipps für Deine digitale Ablage

Findest Du immer sofort alle Deine Dateien? Oder suchst Du in diversen Ordnern nach dem richtigen Foto oder einem wichtigen Dokument? Die digitale Ablage sollte übersichtlich sein, damit Du Zeit sparst und nicht mit Suchen verschwendest. Kundenprojekte laufen so auch sortierter ab und die Übergabe von Daten fällt leichter. | Digitale Ablage, Zeitmanagement, Produktivität
Findest Du immer sofort alle Deine Dateien? Oder suchst Du in diversen Ordnern nach dem richtigen Foto oder einem wichtigen Dokument? Die digitale Ablage sollte übersichtlich sein, damit Du Zeit sparst und nicht mit Suchen verschwendest. Kundenprojekte laufen so auch sortierter ab und die Übergabe von Daten fällt leichter. | Digitale Ablage, Zeitmanagement, Produktivität
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Was mir gerade bei uns Kreativen immer wieder auffällt ist, dass unsere digitale Ablage manchmal echt chaotisch ist und kein System hat. Aber Ordnung muss sein, wenn Du nicht dauernd Zeit mit Suchen verschwenden willst.

Auch einige meiner Kunden hat große Probleme mit ihrer digitalen Ablage und konnten einfach kein System finden, dass hängen blieb und sich als praktisch erwies. Vielleicht geht es Dir genauso und Du suchst nach Wegen alles etwas besser im Griff zu behalten.

In meinem Business kommt fast alles an Dokumenten digital rein. Ich habe so gut es geht alles was früher per Post kam in mein E-Mail-Fach umgeleitet. So brauche ich nichts scannen und kann es einfach und schnell ablegen.

Es hat eine Weile gedauert bis ich mein System, das für mich und mein Business funktioniert aufgestellt hatte, aber seit fast zwei Jahren steht es nun und ich finde alles. Wirklich alles. Ohne Quatsch.

Eine gut sortierte Ablage garantiert auch, dass Du nicht aus Versehen die falschen Dateien rausschickst an den Kunden. Nichts ist peinlicher, wenn Du ihn anschreiben musst, er möge doch die vorherige E-Mail ignorieren und stattdessen Feedback zu den Dateien in der aktuellen Mail geben. Das kann unglaublich viel Verwirrung stiften und ist nicht gerade ein Zeichen für professionelles arbeiten.

Klar wir sind alle nur Menschen und shit happens wie man so schön sagt, aber eine anständige Ablage minimiert das Risiko auf einen Bruchteil von dem das vorher herrschte.

01 | Alles was reinkommt per E-Mail wird sofort abgelegt

Ich habe lange Zeit den Fehler gemacht und mich auf die Suchfunktion von Gmail verlassen, wenn ich ein Dokument wie z.B. eine Stromrechnung gesucht habe. Die Suche ist schon sehr gut, aber hat eben auch seine Tücken. Manchmal bekommt man einfach mal 100 Emails angezeigt die zufällig das gleiche Keyword beinhalten und schon dauert die Sache länger als nötig.

Ich habe es mir daher angewöhnt digitale Dokumente direkt beim Bearbeiten der E-Mail in den entsprechenden Ordner zu verschieben. Gerade bei der Buchhaltung spart das so viel Zeit. Ich finde alles auf einen Blick und muss nicht erstmal die Suchfunktion drangsalieren.

Irgendwann erkennst Du eine Art von Muster wo die Dateien abgelegt werden sollten. Wenn Du Dich dann an Dein System hältst findest Du auch immer alles innerhalb kurzer Zeit.

02 | Scanne Papier einmal die Woche mindestens

Papier scannen? Hier geht es um digitale Ablage! Ja schon, aber manche Dinge bekommt man eben doch per Post. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht diese einzuscannen und direkt zu den anderen Dateien zu speichern. So ist alles an einem Platz und chronologisch geordnet.

Viele Dinge musst Du auch nicht doppelt aufbewahren und kannst die Papierversion getrost schreddern nachdem Du sie abgelegt hast. Machst Du das einmal die Woche hast Du immer alles im Griff und das Papier stapelt sich nicht.

Bei mir reicht es schon einmal im Monat Papier zu scannen, weil ich eben wirklich hauptsächlich digitale Dokumente bekomme. Aber falls das bei Dir anders aussieht, dann mach das regelmäßig.

03 | Ordner und Dateien nachvollziehbar beschriften

Wie oft hast Du schon per E-Mail eine Rechnung bekommen, deren Dateiname so aussah? xHkstr2188659.pdf. Ich weiß nicht wieso es noch Buchhaltungsprogramme gibt, die Dokumente so bescheuert benennen und rausschicken. Wenn Du diese Datei später siehst, musst Du erstmal Doppelklicken um zu sehen was sie überhaupt beinhaltet. Das kostet Zeit, je nachdem wie fix Dein Rechner ist, viel Zeit.

Das Erste was ich mit solchen Dateien mache ist sie, wenn sie eintrudeln zu öffnen und nach dem Rechnungsdatum zu schauen. Bei der Ablage benenne ich sie dann wie folgt, Jahr-Monat-Tag (falls nötig) -Firma/Kunde. Das sortiert sie automatisch chronologisch und ich weiß ohne draufklicken zu müssen was das für eine Datei ist.

Gleiches lässt sich auch auf Dokumente übertragen die Du erstellst. Briefe, Rechnungen, usw. Schreibe ich z.B. Blogartikel benenne ich die Datei wie oben. Das Datum steht für das geplante Veröffentlichungsdatum und anstatt Firma steht der Titel des Beitrags. Ich arbeite meist in mehreren Etappen an Blog Artikeln. Zuerst ein grober Entwurf, dann die Feinarbeit und dann der Übertrag in WordPress. Müsste ich da jedes Mal nach der Datei suchen, würde ich schnell genervt das Handtuch werfen.

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04 | Regelmäßig ausmisten

Sobald ein Kundenprojekt zu Ende ist, miste ich den Ordner aus und behalte nur das was ich wirklich aufbewahren muss. Ich strukturiere mein Ordner von vornherein passend zum Projekt und habe dafür Templates, aber manchmal schleichen sich doch hier und da Dateien ein die man einfach nicht mehr braucht.

Ich miste meine Dateien regelmäßig aus. Früher war es einmal die Woche, dann einmal im Monat. Jetzt wo mein System gut funktioniert mache ich das nur noch Quartalsweise und bei Kundenprojekten wie gesagt sofort nach Abschluss.

Gerade wenn man Speicherplatz kauft so wie bei Dropbox oder Google G Suite, dann sollte man schon regelmäßig ausmisten um nicht für unnütze Dateien und somit unnützen Speicherplatz zu zahlen. Das hält das Chaos fern und spart auch noch Geld. Win win würde ich sagen.

05 | Einen Archivordner anlegen

Auf der obersten Ebene meiner digitalen Ablage habe ich einen Ordner genannt Archiv. Um die Ordner die ich oft benutze nicht zu unübersichtlich zu machen, schiebe ich regelmäßig Dateien ins Archiv. Dort landet alles was ich per Gesetz aufbewahren muss und erst zu einem späteren Zeitpunkt löschen darf. Zudem landet alles dort was ich auf Lebenszeit aufbewahren will, aber nicht dauernd im Zugriff brauche.

Man kann sich das vorstellen wie einen Aktenschrank. Meine Buchhaltung ist da nach Jahrgang sortiert zum Beispiel abgelegt und gleiches gilt für Kundenprojekte die abgeschlossen sind. Die Ordner die ich somit tagtäglich ansteuere bleiben übersichtlich und ich muss nicht ewig scrollen um den richtigen Ordner zu finden.

In einer Firma macht man das ja ähnlich. Irgendwann kommt der volle Aktenordner einfach ins Archiv und macht Platz für Ordner die aktuell wichtig sind.

06 | Der Download Ordner ist kein Dauerlagerplatz

Ja auch ich habe nicht immer einen sortierten Download Ordner, aber ich bemühe mich ihn regelmäßig zu leeren. Der Zweck des Download Ordners ist ja eigentlich Dinge zu speichern die man gerade heruntergeladen hat. Aber er ist kein vollständiges Ablagesystem.

Ich versuche daher entweder direkt die Datei in den passenden Ordner zu verschieben oder spätestens am Ende des Tages den Ordner aufzuräumen. Macht man das nämlich nicht regelmäßig hat man irgendwann tausende Dateien drin lagern und weiß gar nicht mehr wofür man das alles brauchte oder warum man es überhaupt heruntergeladen hat.

Merke, der Download Ordner ist eher ein Durchgangsordner und kein Endlager für Dateien. Außerdem musst Du bedenken, dass der Download Ordner Deine Festplatte ziemlich vollpacken kann und das kann wiederum schnell auf die Leistung Deines Computers drücken.

07 | Nicht zu viele Unterordner anlegen

Was ich auch oft sehe ist, dass viel zu viele Unterordner angelegt werden. Ich versuche maximal drei Ebenen zu haben und nicht eine mehr. Je mehr Du Dich zur gesuchten Datei durchklicken musst, desto länger dauert alles. Außerdem kannst Du unglaublich schnell den Überblick verlieren.

Überlege immer genau ob dafür ein Unterordner nötig und logisch ist oder ob Du die Datei einfach im Hauptordner ablegen kannst. Auch für die Unterordner gilt, dass sie verständlich und nachvollziehbar beschriftet sein müssen.

08 | Ordner mit Nummern sortieren

Die oberste Ebene meines Speicherplatzes ordne ich in einer gewissen Reihenfolge. Und zwar kommen Ordner die übergeordnet sind wie z.B. der Archiv-Ordner nach ganz oben. Das erreichst Du indem Du dem Ordnernamen ein Hashtag voranstellst. Sobald Du mehrere Ordner dieser Art hast, kannst Du bei manchen Ordnern auch zwei Hashtags voranstellen und somit auch diese etwas hierarchisch sortierten.

Alle anderen Ordner werden bei mir mit Nummern versehen um die Reihenfolge festzunageln. Die Alphabetische Reihenfolge funktioniert für mein Hirn nicht und ergibt auch oft keinen Sinn, weil ich manche Ordner nicht so auf nutze wie andere. Alles was ich dauernd im Zugriff brauche wird weit nach oben sortiert. Alles andere in einer sinnvollen Reihenfolge darunter.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook zeige ich genau wie ich mein Ablagesystem aufgebaut habe. Falls Du mehr über den Kurs wissen willst dann schau mal hier vorbei.

09 | Farbcode für Ordner verwenden

In Windows geht das glaube ich nicht, aber in Google Drive geht es. Du kannst in Google Drive den Ordnern bestimmte Farben zuweisen. Archiv ist bei mir rot, weil das signalisiert, dass dieser Ordner wichtig ist. Grün ist der Buchhaltungsordner, blau der Marketing Ordner usw.

Falls Du gerne Dinge nach Farben sortierst um sie besser zu visualisieren in Deinem Kopf, dann kannst Du das in Google Drive umsetzen. In Windows kannst Du glaube ich das Symbol des Ordners tauschen, aber farbige Ordner anstatt die typisch gelben habe ich bisher noch nicht entdeckt. Wie das bei einem Mac oder Macbook aussieht kann ich Dir leider nicht sagen. Vielleicht kannst Du auch da die Ordnerfarbe ändern.

Probiere einfach mal aus wie Du für Dich wichtige Ordner optisch hervorheben kannst. Ob mit einem Farbcode oder einem Symbol ist dabei egal, solange es für Dich passt.

10 | Backups nicht vergessen

Oh ja wie oft haben wir schon Dateien verloren, weil wir sie A nicht richtig gespeichert haben und B keine Sicherungskopie a.k.a. Backup gemacht haben. Ich habe meine Lektion 2007 auf die harte Tour gelernt als mein damaliger PC den Geist aufgab und dann auch noch die Festplatte per Kurzschluss zerstörte. Mein letztes Backup war ein halbes Jahr alt damals und ich musste feststellen, dass es auch noch nicht mal vollständig war.

Ich verlor also eine Menge Daten und musste einiges sogar neu anlegen, damit ich weiterarbeiten kann. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit. Jetzt wird alles in die Cloud hier im Haus und in Google Drive gespiegelt. In der Haus eigenen Cloud wird es sogar noch auf eine weitere Festplatte gespiegelt.

Ich habe meine Dateien also an drei Orten gesichert und es wird alles automatisch synchronisiert. Ich arbeite in einem Ordner und der wird dann mit den anderen abgeglichen. Noch mehr Sicherungen braucht man meines Erachtens nicht. Brennt das Haus ab, kann ich immer noch arbeiten und habe immer noch alles was wirklich wichtig ist gespeichert.

Lässt einen einfach ein Stückchen besser schlafen. Hast Du noch einen Tipp für die digitale Ablage? Wenn ja, magst Du ihn mit uns teilen? Dann schreib ihn in die Kommentare und wir können alle von Dir lernen.

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst

Bloggen bringt Deiner Website Traffic, wenn Du ein paar wichtige Dinge beachtest. Stress vermeiden ist dabei sehr wichtig, damit der Content nicht darunter leidet. #BloggenfürAnfänger #Suchmaschinenoptimierung #bloggen #blogger #contentplanung #redaktionsplan #bloggertipps #bloggingtipps #seotipps #artikelplanung
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Deine Website sieht schick aus, Dein Blog ist online, aber irgendwie passiert nichts. Also fängst Du an mehr zu bloggen pro Woche, gerätst in Stress und lässt den Blog wieder links liegen. Dieses Szenario kennst Du bestimmt. Du nimmst Dir dauernd vor zu bloggen, nimmst Dir vielleicht sogar vor an bestimmten Tagen in der Woche etwas online zu stellen, aber dann verlierst Du immer wieder den Faden.

Immer wieder verlierst Du die Inspiration oder weißt nicht was Du schreiben sollst. Der Termin an dem eigentlich was online gehen sollte rückt näher und Dein Hirn macht Dicht. Kein guter Gedanke nirgends, keine Idee für guten Content. Wir alle waren schon an diesem Punkt. Gerade als Anfänger im Bereich Blogging kann das recht häufig vorkommen.

Als ich mit bloggen angefangen habe, habe ich oft sehr unregelmäßig etwas online gestellt. Es konnten Wochen vergehen zwischen Artikeln und das hat natürlich nicht gerade zum Traffic beigetragen. Mit ein paar Änderungen ist es aber recht leicht, regelmäßig und ohne Stress zu bloggen.

Ich und auch viele andere Kollegen haben festgestellt, dass man nicht unbedingt täglich bloggen muss um Traffic zu bekommen, sondern, dass es darauf ankommt was man schreibt. Ist ja auch eigentlich logisch. Guter Content ist nicht nur hilfreich, sondern auch im Idealfall suchmaschinenoptimiert.

Mittlerweile veröffentliche ich maximal zwei Artikel pro Woche. Meine Leser haben dann nicht zu viel neuen Content vor der Nase und können sich alles in Ruhe durchlesen. Mein Feedback war oft die letzten Jahre bevor ich mein System geändert habe, dass die Leute einfach nicht mehr mitkamen. Die Menge der Artikel war zu groß um sie in einer angemessenen Zeit wirklich lesen zu können.

Zuviel Content ist also nicht sehr hilfreich. Wenn man sich jetzt anschaut, dass man auch nur einen Artikel pro Woche veröffentlichen kann, erscheint die Aufgabe des Schreibens gar nicht mehr so groß. Wenn Du mit System ran gehst ist das wirklich zu schaffen.

Plane im Voraus

Ich plane meinen Content weit im Voraus und berücksichtige dabei einige Faktoren. Unter anderem überlege ich wann ein Sale oder Launch bei mir stattfindet. Der Content kann diese Events dann gut unterstützen.

Mein Content wird quartalsweise geplant. Ich habe einen richtigen Redaktionsplan in Excel für meinen gesamten Content den ich im Quartal veröffentlichen will. Ich plane auch, wann ich für Artikelideen und die eigentlichen Artikel recherchiere. Das wird alles in einem Aufwasch gemacht.

Sobald Du einen Fahrplan hast für Deinen Content und weißt welche Themen Du abdecken willst, wird es auch schon ein ganzes Stück leichter regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Du wirst nicht mehr am Abend vorher denken „ohje was soll ich schreiben? Morgen muss was online gehen“.

Es ist alles geregelt und klar in Deiner To Do Liste hinterlegt.

Teile alles auf

Du musst nicht an einem Tag alles rund um Deinen Artikel erledigen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Verteile Deine Aufgaben auf mehrere Tage oder gar Wochen. Ich zum Beispiel erstelle jeden Monat in der ersten Woche den Content für die nächsten 4-6 Wochen.

Dieser Artikel hier ist der vierte den ich heute schreibe. Mein Ablauf ist grob folgendermaßen. Ich recherchiere maximal 2 Tage pro Quartal nach Ideen und mache mir die ersten Notizen. Dann plane ich wann welcher Content online gehen soll und nehme mir dann wie schon erwähnt die erste Woche des Monats und schreibe da alle Entwürfe meiner Artikel.

Ich brauche die Artikel dann immer nur eine Woche vor Veröffentlichungsdatum korrigieren und in Wordpress übertragen. Manchmal mache ich das auch alles gleich in der Woche in der ich die Entwürfe schreibe.

Du könntest Dir z.B. jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen an einem Artikel zu arbeiten. Dann hast Du immer noch genug Zeit alles andere zu erledigen.

Erstelle einen Wochenplan

Hinterlege in Deinem Kalender Zeiten in denen Du an Deinem Blog arbeiten willst, wann Du Termine außer Haus wahrnehmen willst usw. Das wird Dir helfen immer zur rechten Zeit zu schreiben. So kommst Du auch in ganz kleinen Schritten voran.

Mach eine Liste mit allen Aufgaben die du erledigen musst um einen Artikel online zu stellen. Verteile dann die To Dos nach Bedarf auf mehrere Tage und mache Deadlines mit Dir selbst aus. Du wirst eher die Dinge erledigen, wenn sie in Deinem Kalender fest eingeplant sind. Also schau wo Du pro Woche Zeit blocken kannst um an Deinem Content zu arbeiten.

Wenn Du Dich bewusst für eine Zeit entscheidest und die Aufgabe in Ministeps aufteilst, ist es wahrscheinlicher, dass Du es durchziehst und regelmäßig Content online geht. Du kannst feste Zeiten festlegen wann Du an Entwürfen arbeiten willst, wann Du die Social Media Grafiken erstellen willst und vieles mehr.

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Warum tust Du das?

Wenn Du einfach völlig uninspiriert und genervt bist, solltest Du Dich an Dein Warum erinnern. Für wen schreibst Du den Artikel? Wem willst Du helfen? Sich das zu fragen ändert sofort die Perspektive und motiviert einen im Idealfall weiter zu machen und Gas zu geben.

Dein Warum ist entscheidend, denn so kannst Du auch gezielter recherchieren und bist zufriedener mit den Resultaten. Dein Content sollte Traffic mit Deiner Zielgruppe generieren, denn Du willst ja schließlich helfen und auch etwas verkaufen.

Wenn Dein Warum klar ist, dann macht auch das schreiben wieder Spaß und Dein Blog vereinsamt nicht auf Deiner Website. Mir ging es jedenfalls so. Sobald ich mein Warum klar definiert hatte und einen Plan erstellt hatte ging regelmäßig guter Content online.

Du musst herausfinden welchen Rhythmus Du zum schreiben brauchst. Am Anfang habe ich einen Artikel nach dem anderen komplett fertig gemacht bevor ich mit dem nächsten anfing. Ich finde es aber anstrengend alle Workflow-Schritte direkt hintereinander zu machen. Meist brauche ich einfach eine Pause nach dem ersten Entwurf und muss dann etwas anderes machen um inspiriert zu bleiben.

Seitdem ich alles in Etappen erledige bin ich produktiver geworden und erstelle zweimal mehr Content als vorher.  Welchen Rhythmus hast Du? Machst Du jeden Artikel kurz vor Veröffentlichung komplett fertig oder hast Du auch mehrere Etappen die Du an verschiedenen Tagen erledigst?

5 Gründe warum Du eine Projektmanagement Software brauchst

Apps wie Clickup, Asana, Meistertask und Trello sind wichtig um Dich bei Deinen Projekten zu unterstützen. Sie helfen Dir den Überblick zu behalten und Projekte nach Plan laufen zu lassen. Projektmanagementsysteme können aber noch viel mehr. In diesem Artikel zeige ich Dir warum Du eine Projektmanagement Software brauchst und was sie Dir als Unternehmerin bringt. #Zeitmanagement #Produktivität #Organisation #Ablagesystem #Instagramtipps #Facebook #Pinterest
Apps wie Clickup, Asana, Meistertask und Trello sind wichtig um Dich bei Deinen Projekten zu unterstützen. Sie helfen Dir den Überblick zu behalten und Projekte nach Plan laufen zu lassen. Projektmanagementsysteme können aber noch viel mehr. In diesem Artikel zeige ich Dir warum Du eine Projektmanagement Software brauchst und was sie Dir als Unternehmerin bringt. #Zeitmanagement #Produktivität #Organisation #Ablagesystem #Instagramtipps #Facebook #Pinterest
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In meinem Business nutze ich ein paar wenige Tools um mich zu organisieren, aber ein Tool ist besonders wichtig und regelt etwa 80% meines Workflows. Meine Projektmanagement Software der Wahl ist mittlerweile ClickUp. Vorher habe ich Asana genutzt, aber bin dort schnell an meine Grenzen gestoßen, weil einfach ein paar Funktionen nicht vorhanden waren oder einfach nochmal eine extra Gebühr erfordert hätten.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Solopreneur oder jemand mit einem Team, eine Projektmanagement Software braucht. Eine einfach To Do Liste und ein Kalender reichen einfach nicht um wirklich produktiv und effektiv arbeiten zu können. Man verzettelt sich dauernd und arbeitet oft ziellos. Vielleicht fühlt sich das erstmal gut an, weil man ja beschäftigt ist, aber es gibt einen Unterschied zwischen beschäftigt und produktiv sein.

Was ist eine Projektmanagement Software?

Eine Projektmanagement Software hilft Dir so ziemlich jeden Bereich in Deinem Business zu organisieren. Angefangen bei der Kundenbetreuung bis hin zum Marketing kannst Du wirklich alles damit organisieren. Wenn die Software gut ist wohlgemerkt und so funktioniert wie Dein Kopf tickt. Die einen müssen sich visuell organisieren mit Farben, Boards oder Labels. Wieder anderen reicht eine Liste oder eine Kalenderansicht.

In ClickUp kann ich in jedem Projekt zwischen den Ansichten Liste, Kalender und Board wechseln. Zudem kann ich noch einiges anderes machen damit, aber das spare ich mir für einen anderen Artikel. Es gibt enorm viele Anbieter von dieser Art von Software mittlerweile. Asana hatte ich ja schon erwähnt Vielleicht kennst Du ja auch Meistertask, Trello oder Monday.com.

Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich bei ClickUp noch keinen einzigen Nachteil gefunden habe und das ist wirklich ungewöhnlich für mich. Normalerweise finde ich immer etwas bei jeder Software das mir bzw. meiner Denkweise fehlt. ClickUp funktioniert aber ganz so wie mein Hirn sich organisieren will. Es ist einfach perfekt.

Aber jetzt mal Klartext. Wofür brauchst Du wirklich eine Projektmanagement Software? Vielleicht denkst Du als Solopreneur ist doch alles recht einfach zu organisieren oder vielleicht hast Du auch nicht so viele To Do je nachdem wie Dein Business aufgebaut ist. Ich denke aber, dass jeder sich gut organisieren muss, gerade als Solopreneur und völlig egal wie komplex das Business aufgebaut ist.

01 | Spart Zeit

Ist Dein System erstmal komplett eingerichtet, was ein paar Tage manchmal in Anspruch nehmen kann, spart das System Dir Unmengen an Zeit. Deswegen nimm Dir die Zeit vorweg, damit Dein System später genau so läuft wie Du es brauchst um alles im Blick und im Griff zu behalten.

Du wirst dann jeden Tag wissen was zu tun ist und nicht erstmal Zeit verschwenden müssen mit To Do Listen schreiben oder den Kalender durchforsten. Du siehst sofort beim Öffnen der App woran Du arbeiten musst und abends kannst Du in nur wenigen Minuten Deinen nächsten Tag plane.

Das große Ganze zu planen, sprich weit im Voraus zu planen, ist auch super einfach mit einem solchen Tool. Ich z.B. plane viele Dinge monats- oder quartalsweise. Das allein spart schon eine Menge Zeit und man weiß immer auf was für ein Ziel man hinarbeitet.

02 | Produktivität steigt

Apropos Ziel. Wer ein Ziel im Business hat und einen genauen Plan, der kann produktiv arbeiten. In meinem Fall hat es die Produktivität derart gesteigert, dass meine Produktentwicklung von 3 Monaten auf einen Monat geschrumpft ist. Ich kann deutlich schneller auch Kundenprojekte abschließen und somit auch mehr Kunden annehmen ohne auszubrennen.

Morgens genau zu wissen was wichtig ist, hilft mir sehr direkt ins schaffen zu kommen. Ich kann ohne lang zu überlegen einfach loslegen. Meine beste Zeit zum konzentriert arbeiten ist morgens. Verschwende ich da Zeit mit Organisation und Aufgabenliste schreiben, bin ich schnell aus meinem Workflow raus und meine Konzentration ist dahin.

03 | Kundenprojekte laufen nach Plan

Kundenprojekte sind nicht immer einfach. Du musst Dich immer wieder auf neue Menschen und deren Bedürfnisse einstellen. Gleichzeitig musst Du aber auch alles im Griff behalten und den Kunden durch das Projekt leiten. Ein Projektmanagement System ist da sehr hilfreich. Du kannst gleich zu beginn des Projekts alle Deine Aufgaben auflisten und mit Datum versehen.

So weißt Du immer genau was wann fertig sein muss oder angefangen werden sollte. Du weißt wann Du das Gespräch mit dem Kunden suchen musst für Feedback und ähnliches. Rechnungen gehen rechtzeitig raus und Deadlines werden eingehalten. Du hast einfach den kompletten Überblick und ein System, dass Dich brav jeden Tag daran erinnert was wichtig ist.

Man kann sich einfach nicht alles merken und manchmal ist das Leben einfach etwas sehr fordernd. Die Mamas unter Euch wissen was ich meine. Die Software hilft Euch den Kunden wirklich happy zu machen. Der Kunde fühlt sich gut aufgehoben bei Euch und er weiß immer wann sein Part des Projekts gefragt ist. Er kann sich zurücklehnen und auf Dich vertrauen.

Und genau das ist was den Kunden auch wiederkommen lässt. Wenn Dinge nach Plan laufen, die Kommunikation stimmt und er weiß was er beitragen kann damit alles läuft. Ich habe so oft dankbares Feedback bekommen von Kunden und wurde fleißig weiterempfohlen.

Klar gibt es auch Kunden die schwierig sind, da kann man sich dann schon mal überlegen ob man den Kunden lieber abgibt, damit jemand anderes der vielleicht besser zum Kunden passt diesem helfen kann.

Wir wollen ja helfen und dem Kunden helfen sein Ziel zu erreichen, aber manchmal passt es einfach nicht und das ist ok. Also mach Dir keine Gedanken, wenn Dein Workflow bei 100 Kunden passt und der 101 Kunde will nicht so recht mit Dir warm werden.

Sowas kann man nicht immer verhindern, selbst wenn man mega gut organisiert ist. Aber gut organisiert zu sein kann dazu beitragen, dass Kunden sich entspannen und die Zusammenarbeit doch noch richtig gut wird.

04 | Nichts wird vergessen

Ich bin eine Unternehmerin die viele Interessen hat und demnach auch viele Projekte gleichzeitig anfängt und abschließt. Das macht es für mich spannend und mir wird nie langweilig in meinem Business. Ich bin selten uninspiriert und fast immer hoch motiviert die Dinge anzupacken.

Der Nachteil ist, dass auch enorm viel Denkarbeit jeden Tag in meinem Kopf stattfindet. Man muss dazu sagen, dass mein Kopf nicht wirklich gut Eindrücke von außen filtert. Mein Kopf rattert deshalb fast die ganze Zeit. Mein Projektmanagement System ClickUp hat mir geholfen, selten bis gar nicht mehr etwas zu vergessen. Alles was mir wichtig ist wird mit Datum und teilweise sogar Uhrzeit versehen.

Es wird immer nur dann chaotisch, wenn ich nicht in ClickUp schaue und so mal ein zwei Tage verstreichen lasse. In der Regel hatte ich mir nämlich was dabei gedacht, wann ich was erledigen wollte bzw. hätte sollen. Deadlines, persönliche Anlässe, einfach alles wird mit Datum hinterlegt.

Besonders praktisch ist das für Aufgaben und Termine die nur alle paar Wochen oder Monate stattfinden. ClickUp erinnert mich immer rechtzeitig und macht das auch auf Wiederholung, wenn ich das so einstelle. Das funktioniert sehr zuverlässig und ich vergesse Dinge wie Quartalsplanung, interne Audits und Co nicht mehr. Ich weiß gar nicht mehr wie ich das früher alles geregelt bekommen habe. Ach ja gar nicht haha.

05 | Alles wichtige an einem Ort

Als ich mit solchen Projektmanagement Systemen angefangen habe zu experimentieren, organisierte ich erstmal nur meine Business Sachen damit. Alles private fand auf Papier im Filofax statt. Rate mal was dann ständig an der Tagesordnung war?

Richtig, ich war regelmäßig chaotisch und völlig gestresst unterwegs. Es hat mich überfordert ständig zwei Systeme pflegen zu müssen. Zumal mich das auf Papier nicht wirklich zuverlässig an Dinge erinnert hat.

Ich hatte zig Apps die mir helfen sollten organisiert zu bleiben, aber alles wuselte irgendwann durcheinander und ich verlor völlig den Überblick. Alles änderte sich in dem Moment als ich anfing mein Projektmanagement System ClickUp für alle Bereiche meines Lebens zu verwenden. Als Solopreneure im Besonderen, mischt sich ständig der Privatbereich mit dem Geschäftsbereich. Warum dann nicht alles an einem Ort organisieren?

Mittlerweile bin ich so organisiert, dass ich mich schon fast spießig finde und rebellieren will, aber ich widerstehe diesem Verhalten, weil ich genau weiß, dass es meinem Business und oder meinem Privatleben nicht gut tun wird. Mein Hirn ist gern organisiert und ich brauche das um besser zu funktionieren. Wie ich schon sagte, mein Hirn filtert nicht sehr gut, sondern nimmt einfach mal die volle Ladung Leben auf jeden Tag.

Mit meinem aktuellen Organisationssystem kann ich deutlich besser abschalten nach Arbeit, weil ich weiß im Zweifelsfall steht alles in ClickUp und die Dinge sind im Griff. Ich bin natürlich nicht total perfekt. Nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht. Auch mir passieren Fehler, aber einfach nicht mehr so oft wie noch vor zwei Jahren.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook zeige ich Dir mein ganzes System im Detail. Wenn Du das Gefühl hast ständig gestresst zu sein wegen Deines kreativen Business, dann schau einfach mal hier vorbei. Falls Du Fragen zum Kurs hast, schreibe mir einfach eine E-Mail an support@sabrina-linke.de. Dann können wir schauen ob der Kurs Dir helfen könnte und ich beantworte alle Deine Fragen.

Falls Du kein Interesse an einem Kurs hast, dann kannst Du Dich auch gerne für meine Studio Insider Mails kostenlos anmelden. Mindestens einmal die Woche gibt es hilfreiche Tipps und Tricks rund um das kreative Business. Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick auch wieder abmelden.

Jetzt habe ich noch eine Frage

Hast Du auch eine Projektmanagement Software? Wenn ja welche und hilft sie Dir tatsächlich oder hält sie Dich eher auf, weil sie kompliziert zu bedienen ist? Schreib es einfach unten in die Kommentare. Ich bin gespannt. Ok genau genommen waren das jetzt zwei Fragen, aber ich war neugierig, denn ich bin ein kleiner App- und Technik-Nerd.

Hey Boss Babe! Nimm Dein Business ernst!

Wenn Du als Unternehmerin Dein Business nicht ernst nimmst tut es keiner. Dein Erfolg hängt von Deinem Mindset ab. Deine Produktivität und Dein Zeitmanagement sind zudem auch wichtig. Nimm Dein Business ernst um Deine Ziele zu erreichen. #Zielesetzen #Planung #Lebensplanung #Unternehmerinwerden #Unternehmerin
Wenn Du als Unternehmerin Dein Business nicht ernst nimmst tut es keiner. Dein Erfolg hängt von Deinem Mindset ab. Deine Produktivität und Dein Zeitmanagement sind zudem auch wichtig. Nimm Dein Business ernst um Deine Ziele zu erreichen. #Zielesetzen #Planung #Lebensplanung #Unternehmerinwerden #Unternehmerin
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Der heutige Artikel soll so eine Art Motivation und Wachrütteln zugleich sein. Warum? Weil mir in letzter Zeit so einiges begegnet ist, das mich so richtig genervt hat. Und ja teilweise habe ich früher genau das Gleiche gedacht und gesagt bis ich endlich auf den Trichter kam. Aber mal ganz von vorne. Worum geht es eigentlich?

Ich bin in letzter Zeit auf so einige Grenzen von außen gestoßen, die ich zunächst akzeptiert habe, weil ich erstmal nicht wusste wie ich damit umgehen soll. Es ging um Kommentare von Personen die mir nahe standen und Kommentare und Beiträge die ich online gelesen hatte. Irgendwann wurde ich so passiv und gefrustet, dass ich mich selbst erstmal wieder wachrütteln musste um wieder voran zu kommen.

Wieso der aggro Titel?

Ich bin in letzter Zeit in so einigen Facebook Gruppen für Business Frauen unterwegs und der Tenor ist oft derselbe. Oft kriegt man nur mimimi anstatt motivierender Sätze. Ein IGTV Video von Johanna Fritz hat mich dann bestärkt auch wieder mal dazu den Mund aufzumachen. Ich erzähle Dir heute teilweise meine Sicht auf mein Business und wie ich da angekommen bin wo ich jetzt bin.

Vielleicht bist Du gar keine Mimimi-Madame, vielleicht bist Du ganz anders drauf. Egal wie Du Dein Business gerade siehst, vielleicht findest Du Dich hier und da wieder und erkennst, dass Du Dich vielleicht doch noch selbst sabotierst. Lesen lohnt sich ganz bestimmt also bleib bitte dran.

Die bösen Männer sind nur ein Teil des Problems

Mädels ich kann es nicht mehr hören. Ich höre oft, mein Mann hilft nicht im Haushalt, deswegen habe ich nicht genug Zeit mein Business zu betreuen. Auf Arbeit lässt mich mein Chef nicht weiter die Karriereleiter hochsteigen. Mein Kollege XY sabotiert mich auf Arbeit und meine Karriere ist nach 20 Jahren kein Stück weiter. Ich bin Mama ich kann mich nicht um mein Geschäft kümmern. Das und noch viel mehr hört man. Wir Frauen haben es so schwer, weil Männer XY nicht tun.

Ich wurde auch oft ausgebremst durch Männer, aber anstatt aufzugeben habe ich weiter gemacht und bin andere Wege gegangen. Manche waren ungewöhnlich und haben mich wider Erwarten schneller ans Ziel gebracht. Ich hatte auch meine Portion Sexismus und sogar Gewalt durch Männer die ich schlucken musste, aber eins habe ich nie gemacht. Mich hingesetzt und aufgegeben.

Männer sind nicht unsere Feinde. Wir sind unsere größten Feinde. Wir sind diejenigen die Entscheidungen treffen die unsere Karriere, unsere Finanzen und noch viel mehr negativ beeinflussen. Was ich toll finde ist, dass so langsam ein Umdenken stattfindet. Immer mehr Mädels arbeiten zusammen anstatt gegeneinander. Immer mehr Frauen machen den Mund auf und setzen sich für mehr Gleichberechtigung ein.

Da ist definitiv was im Wandel, aber in den Business Facebook Gruppen von Frauen ist das in weiten Teilen noch kein Thema. Und das nervt. Findet Wege und boxt Euch durch. Haltet Euch nicht auf mit Gejammer, sondern zeigt der Welt was ihr so draufhabt.

Umgib Dich mit Leuten die Dich motivieren und konstruktiv kritisieren

Wartest Du darauf, dass Dir Dein Mann, Deine Familie oder sonst wer Erlaubnis gibt ein Business zu leiten? Willst Du Bestätigung von Deiner Familie, dass Du das richtige tust? Stellst Du Deine Karriere hinten an, weil Du denkst anders geht es nicht? Wenn ja hör auf damit.

Wenn Du Dich und Deine Entscheidungen ständig abhängig machst davon ob jemand damit einverstanden ist, wirst Du es nie weit bringen. Du wirst dahin dümpeln und irgendwann Dich ärgern warum Du nicht einfach gemacht hast anstatt zu warten.

Ich habe mich lange davon bremsen lassen was andere von mir denken und wie ich traditionell mein Business aufbauen sollte. Das ärgert mich heute noch wie viele Jahre ich damit verschwendet habe. Ich versuche mich nicht zu sehr zu ärgern, weil ich die Vergangenheit eben nicht ändern kann.

Mich nimmt heute noch keiner richtig ernst im engsten Umfeld, aber das kommt mehr daher, dass die wenigstens im engsten Umfeld etwas mit einem Onlinebusiness oder einem Kreativbusiness zu tun haben. Es ist schlicht weg fehlendes Wissen und Verständnis, aber nicht automatisch böse gemeint.

Mach Dich mental frei von solchen Leuten und akzeptiere, dass sie eben so denken und Dich nicht verstehen. Sobald sie anfangen Dir Steine in den Weg zu legen musst Du reagieren, aber bis dahin bist Du ihnen keine Erklärung schuldig. Mach Dein Ding! Du weißt was Du tust und selbst wenn Du mal nicht weißt was Du tust, hast Du ein Recht darauf zu lernen und Fehler zu machen. Männer machen das am laufenden Band. Einfach ihr Ding. Und Du darfst das auch.

Wenn Du Dich nicht ernst nimmst tut es keiner!

Klingt hart aber ist so. Wenn Du Dich nicht ernst nimmst, dann wirst Du automatisch langsamer. Du setzt Dinge langsam oder gar nicht um. Du wartest ständig auf etwas und wirst passiv in allem was Du tust. Nimm Dich verflucht nochmal ernst!!! Es ist egal ob das jemand anderes tut. Du und Dein Mindset sind entscheidend, nicht die Männer, die Familie oder sonst wer der Dich vermeintlich bremst.

Du hast ein Recht auf eine eigene Meinung, auf Deinen eigenen Weg, auf Deine eigenen Entscheidungen, Fehler, Erfolge und Lektionen des Lebens. Nutze die Zeit, das Leben ist verdammt kurz. Wir Frauen haben heutzutage mehr Möglichkeiten den je uns zu verwirklichen und etwas zu bewegen. Wir können aktiv die Welt verändern mit unserem Schaffen.

Denke groß, hab Angst dabei und mach es trotzdem. Wenn ich dran denke wie viele Business Ideen ich einfach in der Schublade verstauben habe lassen nur, weil jemand sagte es sei doch völlig unrealistisch für ein Mädchen vom Land das zu erreichen. Ich hatte zwar auch starke Frauen um mich herum, aber eben nicht genug davon bis ich anfing sie aktiv zu suchen. Bis ich anfing von Frauen zu lernen anstatt immer nur von Männern.

Du hast als Frau schon von Natur aus so viele Stärken. Richtig eingesetzt kannst Du so viel Gutes in die Welt bringen. Wir Frauen haben nicht nur Nachteile in der Gesellschaft. Es gibt noch eine Menge davon, dass ist leider nicht von der Hand zu weisen, aber es liegt an uns wie lange das noch so bleibt.

Was auch noch wichtig ist. Sobald Du Dich ernst nimmst und selbstsicher auftrittst, wird auch Dein Business nach außen hin professionell wahrgenommen. Stelle Regeln auf was die Zusammenarbeit mit Dir betrifft. Setze Grenzen und habe immer Deine Finanzen im Griff. Interessiere Dich für Zahlen und suche Dir die richtigen Helfer. Es ist Dein Business und es sind Deine Regeln. Punkt.

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Deine To Do Liste für die Zukunft

  1. Nimm Dich und Dein Business ernst!
  2. Träume groß und bekloppt und erlaube Dir, dass das so völlig in Ordnung ist!
  3. Sag auch mal nein! Die Welt wird nicht untergehen, versprochen.
  4. Filtere Menschen die Dich minderwertig abstempeln. Die braucht man nicht.
  5. Warte nicht darauf, dass Dein Partner den Putzlappen in die Hand nimmt. Drück ihm das Teil in die Hand. Der schafft das schon wenn er will.
  6. Hör auf zu jammern und nutze Deine Zeit lieber um Lösungen für Deine Probleme finden.
  7. Schau wie Du es Dir leichter machen kannst um Dein Business im Griff zu behalten
  8. Siehe Punkt eins. Habe fertig.

Ich hoffe meine Message ist angekommen und vielleicht fühlst Du Dich jetzt nicht persönlich angegriffen, sondern bist dankbar für den kleinen Tritt in Deinen hübschen Hintern. Lass es krachen und entschuldige Dich nicht dauernd. Vernetze Dich mit anderen Frauen und Du wirst sehen die Dinge können leichter werden.

Seitdem ich einfach durchziehe was ich machen will, komme ich auch im Business wieder voran. Einige Ziele habe ich dieses Jahr schon erreicht, aber auch nur weil sie teilweise wirklich klein waren. Seit ein paar Wochen denke ich endlich größer auch, wenn mein engstes Umfeld mich für bescheuert hält und Erfolg teilweise deutlich anders definiert als ich.

Versuche mal Dein Business nicht als ständiges Kriegsfeld zu sehen, sondern lass los und vertraue auf Dich. Die Bestätigung von anderen ist nicht notwendig für Dein vorankommen. Such Dir die richtigen Unterstützer und schaue wen Du unterstützen kannst. Gute Taten lohnen sich immer und das Vertrauen in sich selbst sowieso. Du kannst mehr als Du denkst und zudem bist Du deutlich stärker als Du es für möglich hältst.

Also nochmal, nimm Dein Business ernst!

Nimm Dich ernst und lass es krachen! Die Lebenszeit ist zu kurz für ständiges Mimimi und mit dem Finger auf andere zeigen. Wie siehst Du das? Gab es bei Dir auch schon Situationen wo Du Dich aufgehalten hast und es mit dem Verhalten anderer gerechtfertigt hast? Wie hast Du es geschafft Dich wieder zu motivieren? Schreib es doch einfach in die Kommentare. Wir Mädels können so viel voneinander lernen.

Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche

Du willst produktiver werden und Dein Zeitmanagement verbessern? Dann ist dieser Artikel genau richtig. Ich zeige Dir meinen 5-Punkte Plan für eine produktive Woche und wie ich sie plane. #Wochenplanung #Kalender #Ziele #Selbstmanagement #Tagesplanung #Quartalsplanung
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Es gibt fünf Dinge die Du tun kannst damit Deine Woche so produktiv wie möglich wird und Du gut starten kannst jeden Tag. Ich befolge alle fünf so gut ich kann jede Woche und bin seitdem super produktiv und auch am Ende des Arbeitstages sehr oft zufrieden mit mir. Ich kann besser abschalten und habe mehr Balance zwischen Beruf- und Privatbereich trotz Homeoffice gefunden.

01 | Ordnung muss sein

Das Betrifft alle Bereiche meines Büros. Angefangen vom Zimmer bis hin zur Aufgabenliste in meinem Projektmanagement System in ClickUp. Ist auch nur ein Bereich chaotisch kann ich mich nicht konzentrieren oder verliere wertvolle Zeit mit suchen. In ClickUp sind alle Aufgabenlisten in Bereiche aufgeteilt und ganz klar und eindeutig definiert. Ich weiß sofort worum es geht und muss nicht erst überlegen was gemeint war. Nichts ist schwammig formuliert.

Mein Büro ist auch anständig sortiert und ich kann Papiere schnell ablegen. Ich habe nicht zu viel in meinem Büro rumstehen und alles hat seinen Platz. Das spart Unmengen an Zeit die man sonst mit Suchen verschwenden würde und man hat schnell Ordnung geschafft, wenn das Chaos sich breit gemacht hat.

02 | Planen, planen, planen

Ohne Planung und Überblick verschaffen geht nichts. Ich plane einmal die Woche grob die Woche voraus. Das mache ich meistens freitags oder auch mal sonntags. Dann plane ich jeden Abend den nächsten Tag. Was ist wichtig, was muss auf jeden Fall erledigt werden und was darf ich auf keinen Fall vergessen? Alles wird geplant.

Ich plane auch meine privaten Aufgaben und habe dafür bestimmte Zeiten am Tag an denen ich sie erledige. Die Waschmaschine läuft z.B. nach Möglichkeit nicht morgens, wenn ich Ruhe brauche für meine Fokusarbeit. Erst gegen Mittag werfe ich sie an.

Was auch hilfreich sein kann ist, die Woche in Themen Tage aufzuteilen. Montag ist bei mir der Planungs- und Kleinkram Tag. Ich verschaffe mir Überblick, hole E-Mails auf, bilde mich weiter, mache tausend kleine aber wichtige Sachen zackig hintereinander fertig.

Ich fülle meinen Social Media Kalender und manchmal auch Tailwind auf. Dazu gibt es insgesamt drei Stunden in der Woche die ich auf mehrere Tage verteile um meine Sichtbarkeit online zu erhöhen. Dazu gehört unter anderem aktiv sein in Facebook Gruppen oder auf Instagram.

Würde ich das nicht planen würde ich ziellos arbeiten und kein Schrittchen voran kommen mit meinem Business. Ich wäre beschäftigt ja, weil ich nicht faul auf der Couch hocken kann, aber ich würde nichts erreichen im Endeffekt. Und ich hasse es unproduktiv zu sein, wenn es um mein Business geht. Es ist ja schließlich kein Hobby, genauso wenig wie Dein Business ein Hobby ist.

03 | Top 3 statt Top 10

Wo wir gerade bei Planung und Produktivität sind. Ich plane nie mehr als drei wirklich wichtige Aufgaben pro Tag ein. Alles andere auf der Liste ist Bonus. Wenn ich die Sachen auch noch schaffe bin ich am Ende des Tages mega happy. Schaffe ich sie nicht, bin ich immer noch happy, weil ich weiß, dass alles im Fluss ist und die wichtigen Dinge laufen.

Realistisch gesehen schafft man auch an einem normalen Arbeitstag nicht mehr als drei wirklich wichtige und große Aufgaben. Man muss ja auch Pause machen und wird ab und zu auch abgelenkt durch Telefon, Türklingel und Co.

Hilfreich ist das auch für Deine Motivation in Top 3 anstatt Top 10 zu denken. Deine Aufgabenliste erscheint Dir machbar, weil sie das auch in der Regel ist. Je öfter Du Deine Top 3 schaffst, desto motivierter wirst Du für die nächsten Tage sein, weil Du weiß es ist alles machbar und Du kannst etwas bewegen. Probiere es doch mal aus.

04 | Keine Ablenkung

Ich werde nie begreifen wie Menschen in Großraumbüros arbeiten können, wenn alle durcheinander quatschen und ständig jemand an Dir vorbeiläuft. Für mich wäre das der Albtraum. Ich musste mal in so einem Büro eine Weile arbeiten und ich war am Ende des Tages mental so durch, dass ich kein Wort mehr reden wollte, weil ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Wenn ich an etwas wichtigem arbeite, sorge ich im Vorfeld dafür, dass die Umgebung so ruhig wie möglich ist. IPhone auf Flugmodus, Musik aus und keine lauten Geräte in meiner Nähe. Es kommt dann immer noch genug Krach von den Nachbarn oder von draußen, aber das kann ich mit Kopfhörern filtern.

Ehm Moment denkst Du jetzt bestimmt, Du hast doch gesagt keine Musik, warum dann jetzt Kopfhörer?! Ich kann sehr gut arbeiten mit Naturgeräuschen auf den Ohren. Meeresrauschen, Regen und Gewitter, nur Regen etc. Das lenkt mich nicht ab, weil nicht gesprochen wird. Lautes Froschgequake aus dem Urwald geht allerdings nicht.

Falls ich mal den Flugmodus am iPhone nicht anhabe, dann mache ich es dennoch so leise es geht indem ich Benachrichtigungen nur für bestimmte Apps zulasse. Alles andere ist still. Ich habe mir auch angewöhnt nicht wie ein Hündchen direkt zum Handy zu rennen, wenn es brummt oder piepst. Will jemand etwas Wichtiges von Dir, wird er anrufen oder sich auf andere Weise bemerkbar machen.

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05 | Auf die Gesundheit achten

Über die Jahre bin ich zu einem Frustesser mutiert und gerade in der Anfangszeit meines Businesses war viel Frust an der Tagesordnung. Schlechte Essgewohnheiten haben aber meine Gesundheit negativ beeinflusst. Ich war oft nervös, müde und mega oft erkältet. Es gab mal ein Jahr da war ich von Ende Dezember bis April des Folgejahres nur krank. Es war echt ätzend.

2017 kam dann endgültig die Quittung mit Notaufnahme für einen Tag. Nicht lustig. Seitdem habe ich umgedacht und mein Leben und auch mein Business total umgekrempelt. Ich achte jetzt auf gesunde Ernährung, versuche mich genug zu bewegen jeden Tag und vermeide Stress so gut ich kann. Ich bin noch nicht super gut darin auf mich zu achten, weil ich dazu neige oft erstmal auf das Wohl meiner Mitmenschen zu achten, aber es wird.

Man kann schon mit kleinen Dingen seine Gesundheit verbessern. Angewohnheiten können nach und nach durch gesunde ausgetauscht werden. Ein Beispiel, früher habe ich dauernd Rocher in mich hineingestopft wann immer ich Schokolade wollte.

Heute habe ich ein Rezept für Energiebällchen die wie Rocher schmecken, aber nur gesunde Zutaten beinhalten. Sie sind schnell gemacht und man kann sie sogar einfrieren. Ich mache fast jeden Monat eine große Portion und hole dann jeden Sonntag die Ration für die kommende Woche aus dem Gefrierschrank.

Und so mache ich es mit ganz vielen Nahrungsmitteln. Ich bereite ein bis zweimal im Monat gesunde Snacks und Dips vor. Teilweise kann ich diese super einfrieren und so habe ich keine Ausrede mehr warum ich mich nicht gesund ernähren könnte.

Klar esse ich trotzdem ab und zu mal normale Schokolade, aber eben nicht mehr so oft wie früher und das machte echt einen Unterschied. Nicht nur im Gewicht, sondern auch wie ich mich in meinem Körper fühle. Es ist einfacher als Du denkst Angewohnheiten zu ändern. Es beginnt alles in Deinem Kopf.

So klappt also die produktive Woche

Ordnung und Planung sind das A und O. Das richtige Mindset ist hilfreich, Ablenkung sollte vermieden werden und ein gesunder Lifestyle kann mehr als nur gut für Deinen Körper sein. Gesunder Boss, gesundes Business. Es ist wirklich so. Mein Business wuchs schneller in dem Moment in dem ich auf mich achtete.

Was hält Dich produktiv? Wie gehst Du Deine Arbeitswoche an?