Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst | Blogging, bloggen, Blogger, Blogbusiness, Blogmarketing, Contentmarketing, Newsletter, Produktivität, Organisation, Selbstmanagement, Zeitmanagement
Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst | Blogging, bloggen, Blogger, Blogbusiness, Blogmarketing, Contentmarketing, Newsletter, Produktivität, Organisation, Selbstmanagement, Zeitmanagement
PIN MICH!

Deine Website sieht schick aus, Dein Blog ist online, aber irgendwie passiert nichts. Also fängst Du an mehr zu bloggen pro Woche, gerätst in Stress und lässt den Blog wieder links liegen. Dieses Szenario kennst Du bestimmt. Du nimmst Dir dauernd vor zu bloggen, nimmst Dir vielleicht sogar vor an bestimmten Tagen in der Woche etwas online zu stellen, aber dann verlierst Du immer wieder den Faden.

Immer wieder verlierst Du die Inspiration oder weißt nicht was Du schreiben sollst. Der Termin an dem eigentlich was online gehen sollte rückt näher und Dein Hirn macht Dicht. Kein guter Gedanke nirgends, keine Idee für guten Content. Wir alle waren schon an diesem Punkt. Gerade als Anfänger im Bereich Blogging kann das recht häufig vorkommen.

Als ich mit bloggen angefangen habe, habe ich oft sehr unregelmäßig etwas online gestellt. Es konnten Wochen vergehen zwischen Artikeln und das hat natürlich nicht gerade zum Traffic beigetragen. Mit ein paar Änderungen ist es aber recht leicht, regelmäßig und ohne Stress zu bloggen.

Ich und auch viele andere Kollegen haben festgestellt, dass man nicht unbedingt täglich bloggen muss um Traffic zu bekommen, sondern, dass es darauf ankommt was man schreibt. Ist ja auch eigentlich logisch. Guter Content ist nicht nur hilfreich, sondern auch im Idealfall suchmaschinenoptimiert.

Mittlerweile veröffentliche ich maximal zwei Artikel pro Woche. Meine Leser haben dann nicht zu viel neuen Content vor der Nase und können sich alles in Ruhe durchlesen. Mein Feedback war oft die letzten Jahre bevor ich mein System geändert habe, dass die Leute einfach nicht mehr mitkamen. Die Menge der Artikel war zu groß um sie in einer angemessenen Zeit wirklich lesen zu können.

Zuviel Content ist also nicht sehr hilfreich. Wenn man sich jetzt anschaut, dass man auch nur einen Artikel pro Woche veröffentlichen kann, erscheint die Aufgabe des Schreibens gar nicht mehr so groß. Wenn Du mit System ran gehst ist das wirklich zu schaffen.

Plane im Voraus

Ich plane meinen Content weit im Voraus und berücksichtige dabei einige Faktoren. Unter anderem überlege ich wann ein Sale oder Launch bei mir stattfindet. Der Content kann diese Events dann gut unterstützen.

Mein Content wird quartalsweise geplant. Ich habe einen richtigen Redaktionsplan in Excel für meinen gesamten Content den ich im Quartal veröffentlichen will. Ich plane auch, wann ich für Artikelideen und die eigentlichen Artikel recherchiere. Das wird alles in einem Aufwasch gemacht.

Sobald Du einen Fahrplan hast für Deinen Content und weißt welche Themen Du abdecken willst, wird es auch schon ein ganzes Stück leichter regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Du wirst nicht mehr am Abend vorher denken „ohje was soll ich schreiben? Morgen muss was online gehen“.

Es ist alles geregelt und klar in Deiner To Do Liste hinterlegt.

Teile alles auf

Du musst nicht an einem Tag alles rund um Deinen Artikel erledigen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Verteile Deine Aufgaben auf mehrere Tage oder gar Wochen. Ich zum Beispiel erstelle jeden Monat in der ersten Woche den Content für die nächsten 4-6 Wochen.

Dieser Artikel hier ist der vierte den ich heute schreibe. Mein Ablauf ist grob folgendermaßen. Ich recherchiere maximal 2 Tage pro Quartal nach Ideen und mache mir die ersten Notizen. Dann plane ich wann welcher Content online gehen soll und nehme mir dann wie schon erwähnt die erste Woche des Monats und schreibe da alle Entwürfe meiner Artikel.

Ich brauche die Artikel dann immer nur eine Woche vor Veröffentlichungsdatum korrigieren und in Wordpress übertragen. Manchmal mache ich das auch alles gleich in der Woche in der ich die Entwürfe schreibe.

Du könntest Dir z.B. jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen an einem Artikel zu arbeiten. Dann hast Du immer noch genug Zeit alles andere zu erledigen.

Erstelle einen Wochenplan

Hinterlege in Deinem Kalender Zeiten in denen Du an Deinem Blog arbeiten willst, wann Du Termine außer Haus wahrnehmen willst usw. Das wird Dir helfen immer zur rechten Zeit zu schreiben. So kommst Du auch in ganz kleinen Schritten voran.

Mach eine Liste mit allen Aufgaben die du erledigen musst um einen Artikel online zu stellen. Verteile dann die To Dos nach Bedarf auf mehrere Tage und mache Deadlines mit Dir selbst aus. Du wirst eher die Dinge erledigen, wenn sie in Deinem Kalender fest eingeplant sind. Also schau wo Du pro Woche Zeit blocken kannst um an Deinem Content zu arbeiten.

Wenn Du Dich bewusst für eine Zeit entscheidest und die Aufgabe in Ministeps aufteilst, ist es wahrscheinlicher, dass Du es durchziehst und regelmäßig Content online geht. Du kannst feste Zeiten festlegen wann Du an Entwürfen arbeiten willst, wann Du die Social Media Grafiken erstellen willst und vieles mehr.

WERDE TEIL DER KOSTENLOSEN INSIDER-COMMUNITY!

Erhalte wöchentlich wertvolle Tipps für Dein kreatives (Online-) Business inkl. Einblicke in mein Business per E-Mail. Als Geschenk bekommst Du meine Liste mit den 10 Tools die ich in meinem Business nutze, damit Du produktiver arbeiten kannst und Deine Ziele erreichst.

ConvertKit Form

Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Mehr Infos findest Du in der Datenschutz-Erklärung.

Warum tust Du das?

Wenn Du einfach völlig uninspiriert und genervt bist, solltest Du Dich an Dein Warum erinnern. Für wen schreibst Du den Artikel? Wem willst Du helfen? Sich das zu fragen ändert sofort die Perspektive und motiviert einen im Idealfall weiter zu machen und Gas zu geben.

Dein Warum ist entscheidend, denn so kannst Du auch gezielter recherchieren und bist zufriedener mit den Resultaten. Dein Content sollte Traffic mit Deiner Zielgruppe generieren, denn Du willst ja schließlich helfen und auch etwas verkaufen.

Wenn Dein Warum klar ist, dann macht auch das schreiben wieder Spaß und Dein Blog vereinsamt nicht auf Deiner Website. Mir ging es jedenfalls so. Sobald ich mein Warum klar definiert hatte und einen Plan erstellt hatte ging regelmäßig guter Content online.

Du musst herausfinden welchen Rhythmus Du zum schreiben brauchst. Am Anfang habe ich einen Artikel nach dem anderen komplett fertig gemacht bevor ich mit dem nächsten anfing. Ich finde es aber anstrengend alle Workflow-Schritte direkt hintereinander zu machen. Meist brauche ich einfach eine Pause nach dem ersten Entwurf und muss dann etwas anderes machen um inspiriert zu bleiben.

Seitdem ich alles in Etappen erledige bin ich produktiver geworden und erstelle zweimal mehr Content als vorher.  Welchen Rhythmus hast Du? Machst Du jeden Artikel kurz vor Veröffentlichung komplett fertig oder hast Du auch mehrere Etappen die Du an verschiedenen Tagen erledigst?