6 Vorteile der Social Media Planung

Die Planung von Social Media in einem Redaktionsplan bietet viele Vorteile für Unternehmen, um im Algorithmus der Social Media Paltfformen sichtbar zu werden und zu bleiben. Welche weitere Vorteile die Social Media Planung für Dein Business und Deine Produktivität hat, erfährst Du in dem Artikel über die 6 Vorteile der Social Media Planung. Du kannst zum Beispiel Deine Reich weite auf #Instagram verbessern mit besserer Planung Deines Contents. #sabrinalinke Facebook Pinterest
Die Planung von Social Media in einem Redaktionsplan bietet viele Vorteile für Unternehmen, um im Algorithmus der Social Media Paltfformen sichtbar zu werden und zu bleiben. Welche weitere Vorteile die Social Media Planung für Dein Business und Deine Produktivität hat, erfährst Du in dem Artikel über die 6 Vorteile der Social Media Planung. Du kannst zum Beispiel Deine Reich weite auf #Instagram verbessern mit besserer Planung Deines Contents. #sabrinalinke Facebook Pinterest
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Social Media ist aus dem Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Große Konzerne nutzen mittlerweile auch Social Media um sich mit ihrer Zielgruppe, ihrer Community zu verbinden. Wenn man mehrere Kanäle dann betreut, braucht man einen Plan und man muss wissen was man überhaupt rüberbringen will.

Spontanes posten auf Social Media ist natürlich nicht ausgeschlossen und das macht es ja auch irgendwie lebendig und spannend, aber gerade als Solopreneur hast Du noch so einige Aufgaben an der Backe, die Dich auch sehr fordern.

Die Social Media Planung ist daher ein Muss, wenn Du weiter Deine Reichweite ausbauen willst und mehr Kunden finden möchtest.

01 | Regelmäßigkeit für mehr Sichtbarkeit

Du kennst das bestimmt auch, manchmal bist Du einfach nicht inspiriert um auf Social Media Dich zu präsentieren. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Oder aber Du hast gerade ein großes Projekt in Arbeit und einfach nicht genug Zeit jeden Tag online präsent zu sein.

Was auf Social Media wie z.B. Instagram aber wichtig ist, wenn Du wachsen willst ist Regelmäßigkeit. Der Algorithmus von Instagram bewerte die Aktivität von Dir und auch von Deiner Community. Bist Du nur alle paar Wochen mal online und hast kaum Interaktion, wirst Du automatisch als nicht ganz so interessant und wichtig vom Algorithmus bewertet.

Gerade Instagram und Facebook sind aber wirklich gute Tools um Kunden zu finden und eine Community aufzubauen. Du kannst gezielt Deine Zielgruppe ansprechen und den richtigen Leuten mit Deiner Expertise helfen.

Also je regelmäßiger Du guten Content postest, desto mehr Leute wirst Du über die Zeit erreichen. Ein Planungstool wie z.B. Later kann Dir dabei helfen. Ich plane seitdem ich es nutze maximal einmal die Woche meinen Content und bin nicht mehr dauernd am Content suchen.

Ich bin kreativer und meine Posts sind deutlich besser geworden.

02 | Mehr großartiger Content geht online

Wo wir gerade von großartigem Content sprechen. Je besser Du planst, desto besser wird Dein Content. Du kannst mehr Zeit in Recherche und Marktforschung investieren, weil Du nicht täglich stundenlang auf Social Media an einem Post arbeitest. So ein Post dauert schon eine Weile und wenn man nicht inspiriert ist, geht einfach nichts online an dem Tag.

Du kannst aber mehr Leuten helfen, wenn Du dranbleibst und regelmäßig guten Content online stellst. Die Planung ermöglicht Dir genau das.

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03 | Mehr Zeit für die Community und das Netzwerk

Hilfreichen Content zu erstellen ist wichtig um die Community aufzubauen und Kunden zu finden, aber genau so wichtig ist es mit diesen Leuten zu interagieren. Nicht nur, weil der Algorithmus das so mag, sondern auch, weil Du dann auch von Deinen Leuten lernen kannst.

Du kannst Dein Angebot verbessern, echte Verbindungen zu anderen Menschen schaffen und Dein Netzwerk festigen und ausbauen. Netzwerken ist wichtig und gerade wir Frauen sollten uns besser vernetzen und einander helfen, damit wir die Welt ein bisschen besser machen können. Klang jetzt sehr hochtrabend aber ist so.

Die Social Media Planung macht mehrere Tage in der Woche frei um all das zu erledigen, was eben auch noch wichtig ist in so einem Business. Ich liebe die Arbeit mit meinen Kunden und auch den Austausch mit meiner Community und dem Netzwerk. Dank der Planung im Voraus habe ich dafür auch genug Zeit.

04 | Weniger Ablenkung den Tag über

Ist man erstmal in der App z.B. in Instagram, dann scrollt man auch erstmal. Irgendwas erweckt immer das eigene Interesse und so können, wenn man nicht aufpasst Stunden vergehen in denen man nicht produktiv gearbeitet hat, sondern zu viel Zeit auf Social Media verbracht hat.

Wenn ich aber weiß, mein Content geht online und es reicht, wenn ich ein oder maximal zwei Mal an Tag online gehen muss, dann bin ich automatisch weniger ablenkt über den Tag. Ich bin produktiver und arbeite an Dingen die mein Business weiter voranbringen.

Social Media ist ein gutes Tool um das Business wachsen zu lassen, aber eben auch nicht das einzige gute Tool. Zuviel Social Media kann einen auch der Kreativität berauben. Spätestens dann, wenn man sich mit anderen vergleicht. Ich habe dazu auch schon mal einen Artikel verfasst. Du kannst ihn hier nachlesen.

05 | Produktivität steigt durch planen in Blöcken

Planen in Blöcken hat mich enorm produktiv gemacht. Ich liebe das und wann immer ich wirklich etwas in kurzer Zeit erledigen muss, wird alles in Blöcken geplant. Es gibt z.B. einen festen Tag und ein festes Zeitfenster für die Social Media Planung. Das mache ich dann in dieser Zeit und nicht noch an 50 weiteren Terminen.

Der Vorteil ist, dass ich voll konzentriert auf diese eine Sache bin und somit auch vorankomme. In dieser Zeit schaue ich immer keine weiteren Ablenkungen zu haben und arbeite nur an der Planung oder dem Erstellen von Content.

Es ist erstaunlich wie viel Content man produzieren kann in kurzer Zeit, wenn man voll fokussiert ist. Planen in Blöcken mache ich z.B. auch für die Blog Artikel. Ich schreibe innerhalb von maximal zwei Tagen, den ganzen Content für 1 – 2 Monate. Ohne einen Plan und der Blockplanung würde das ewig dauern.

06 | Weitere Trafficquelle für Deine Website

Wie Du weißt kannst Du Traffic auf Deine Website über verschiedene Quellen bekommen. Suchmaschinen und Pinterest wären schon mal zwei, aber Social Media ist auch nicht zu unterschätzen. Du kannst gezielt Links, Texte und Grafiken einsetzen um Leute auf Deine Website zu ziehen.

Ein guter Leadmagnet z.B. generiert nicht nur Traffic, sondern lässt auch Deine E-Mail-Liste wachsen. Du kannst auch Challenges veranstalten die wiederum viel Traffic auf Deine Website bringen können.

Die Menschen verbringen Stunden am Smartphone und auf Social Media Plattformen. Wenn Du diesen Fakt geschickt für Dich nutzt, wirst auch Du mehr Traffic auf Deine Website und zu Deinen Angeboten bekommen.

Du siehst Social Media Planung kann ganz schön hilfreich sein. In meinem Kurs Solopreneur Playbook, zeige ich Dir unter anderem wie Du Social Media nutzen kannst, um mehr Kunden für Dein kreatives Business zu finden oder mehr passives Einkommen zu erzielen. Mehr Infos zum Kurs findest Du hier. Bei Fragen kannst Du mich gerne anschreiben!

Planst Du auch Deine Social Media Posts? Wenn ja, welches Tool nutzt Du? Schreibe es einfach in die Kommentare. Ich bin immer neugierig was die Leute für Tools nutzen. Bin ein kleiner Technik-Nerd.

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst

Bloggen bringt Deiner Website Traffic, wenn Du ein paar wichtige Dinge beachtest. Stress vermeiden ist dabei sehr wichtig, damit der Content nicht darunter leidet. #BloggenfürAnfänger #Suchmaschinenoptimierung #bloggen #blogger #contentplanung #redaktionsplan #bloggertipps #bloggingtipps #seotipps #artikelplanung
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Deine Website sieht schick aus, Dein Blog ist online, aber irgendwie passiert nichts. Also fängst Du an mehr zu bloggen pro Woche, gerätst in Stress und lässt den Blog wieder links liegen. Dieses Szenario kennst Du bestimmt. Du nimmst Dir dauernd vor zu bloggen, nimmst Dir vielleicht sogar vor an bestimmten Tagen in der Woche etwas online zu stellen, aber dann verlierst Du immer wieder den Faden.

Immer wieder verlierst Du die Inspiration oder weißt nicht was Du schreiben sollst. Der Termin an dem eigentlich was online gehen sollte rückt näher und Dein Hirn macht Dicht. Kein guter Gedanke nirgends, keine Idee für guten Content. Wir alle waren schon an diesem Punkt. Gerade als Anfänger im Bereich Blogging kann das recht häufig vorkommen.

Als ich mit bloggen angefangen habe, habe ich oft sehr unregelmäßig etwas online gestellt. Es konnten Wochen vergehen zwischen Artikeln und das hat natürlich nicht gerade zum Traffic beigetragen. Mit ein paar Änderungen ist es aber recht leicht, regelmäßig und ohne Stress zu bloggen.

Ich und auch viele andere Kollegen haben festgestellt, dass man nicht unbedingt täglich bloggen muss um Traffic zu bekommen, sondern, dass es darauf ankommt was man schreibt. Ist ja auch eigentlich logisch. Guter Content ist nicht nur hilfreich, sondern auch im Idealfall suchmaschinenoptimiert.

Mittlerweile veröffentliche ich maximal zwei Artikel pro Woche. Meine Leser haben dann nicht zu viel neuen Content vor der Nase und können sich alles in Ruhe durchlesen. Mein Feedback war oft die letzten Jahre bevor ich mein System geändert habe, dass die Leute einfach nicht mehr mitkamen. Die Menge der Artikel war zu groß um sie in einer angemessenen Zeit wirklich lesen zu können.

Zuviel Content ist also nicht sehr hilfreich. Wenn man sich jetzt anschaut, dass man auch nur einen Artikel pro Woche veröffentlichen kann, erscheint die Aufgabe des Schreibens gar nicht mehr so groß. Wenn Du mit System ran gehst ist das wirklich zu schaffen.

Plane im Voraus

Ich plane meinen Content weit im Voraus und berücksichtige dabei einige Faktoren. Unter anderem überlege ich wann ein Sale oder Launch bei mir stattfindet. Der Content kann diese Events dann gut unterstützen.

Mein Content wird quartalsweise geplant. Ich habe einen richtigen Redaktionsplan in Excel für meinen gesamten Content den ich im Quartal veröffentlichen will. Ich plane auch, wann ich für Artikelideen und die eigentlichen Artikel recherchiere. Das wird alles in einem Aufwasch gemacht.

Sobald Du einen Fahrplan hast für Deinen Content und weißt welche Themen Du abdecken willst, wird es auch schon ein ganzes Stück leichter regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Du wirst nicht mehr am Abend vorher denken „ohje was soll ich schreiben? Morgen muss was online gehen“.

Es ist alles geregelt und klar in Deiner To Do Liste hinterlegt.

Teile alles auf

Du musst nicht an einem Tag alles rund um Deinen Artikel erledigen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Verteile Deine Aufgaben auf mehrere Tage oder gar Wochen. Ich zum Beispiel erstelle jeden Monat in der ersten Woche den Content für die nächsten 4-6 Wochen.

Dieser Artikel hier ist der vierte den ich heute schreibe. Mein Ablauf ist grob folgendermaßen. Ich recherchiere maximal 2 Tage pro Quartal nach Ideen und mache mir die ersten Notizen. Dann plane ich wann welcher Content online gehen soll und nehme mir dann wie schon erwähnt die erste Woche des Monats und schreibe da alle Entwürfe meiner Artikel.

Ich brauche die Artikel dann immer nur eine Woche vor Veröffentlichungsdatum korrigieren und in Wordpress übertragen. Manchmal mache ich das auch alles gleich in der Woche in der ich die Entwürfe schreibe.

Du könntest Dir z.B. jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen an einem Artikel zu arbeiten. Dann hast Du immer noch genug Zeit alles andere zu erledigen.

Erstelle einen Wochenplan

Hinterlege in Deinem Kalender Zeiten in denen Du an Deinem Blog arbeiten willst, wann Du Termine außer Haus wahrnehmen willst usw. Das wird Dir helfen immer zur rechten Zeit zu schreiben. So kommst Du auch in ganz kleinen Schritten voran.

Mach eine Liste mit allen Aufgaben die du erledigen musst um einen Artikel online zu stellen. Verteile dann die To Dos nach Bedarf auf mehrere Tage und mache Deadlines mit Dir selbst aus. Du wirst eher die Dinge erledigen, wenn sie in Deinem Kalender fest eingeplant sind. Also schau wo Du pro Woche Zeit blocken kannst um an Deinem Content zu arbeiten.

Wenn Du Dich bewusst für eine Zeit entscheidest und die Aufgabe in Ministeps aufteilst, ist es wahrscheinlicher, dass Du es durchziehst und regelmäßig Content online geht. Du kannst feste Zeiten festlegen wann Du an Entwürfen arbeiten willst, wann Du die Social Media Grafiken erstellen willst und vieles mehr.

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Warum tust Du das?

Wenn Du einfach völlig uninspiriert und genervt bist, solltest Du Dich an Dein Warum erinnern. Für wen schreibst Du den Artikel? Wem willst Du helfen? Sich das zu fragen ändert sofort die Perspektive und motiviert einen im Idealfall weiter zu machen und Gas zu geben.

Dein Warum ist entscheidend, denn so kannst Du auch gezielter recherchieren und bist zufriedener mit den Resultaten. Dein Content sollte Traffic mit Deiner Zielgruppe generieren, denn Du willst ja schließlich helfen und auch etwas verkaufen.

Wenn Dein Warum klar ist, dann macht auch das schreiben wieder Spaß und Dein Blog vereinsamt nicht auf Deiner Website. Mir ging es jedenfalls so. Sobald ich mein Warum klar definiert hatte und einen Plan erstellt hatte ging regelmäßig guter Content online.

Du musst herausfinden welchen Rhythmus Du zum schreiben brauchst. Am Anfang habe ich einen Artikel nach dem anderen komplett fertig gemacht bevor ich mit dem nächsten anfing. Ich finde es aber anstrengend alle Workflow-Schritte direkt hintereinander zu machen. Meist brauche ich einfach eine Pause nach dem ersten Entwurf und muss dann etwas anderes machen um inspiriert zu bleiben.

Seitdem ich alles in Etappen erledige bin ich produktiver geworden und erstelle zweimal mehr Content als vorher.  Welchen Rhythmus hast Du? Machst Du jeden Artikel kurz vor Veröffentlichung komplett fertig oder hast Du auch mehrere Etappen die Du an verschiedenen Tagen erledigst?

Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche

Du willst produktiver werden und Dein Zeitmanagement verbessern? Dann ist dieser Artikel genau richtig. Ich zeige Dir meinen 5-Punkte Plan für eine produktive Woche und wie ich sie plane. #Wochenplanung #Kalender #Ziele #Selbstmanagement #Tagesplanung #Quartalsplanung
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Es gibt fünf Dinge die Du tun kannst damit Deine Woche so produktiv wie möglich wird und Du gut starten kannst jeden Tag. Ich befolge alle fünf so gut ich kann jede Woche und bin seitdem super produktiv und auch am Ende des Arbeitstages sehr oft zufrieden mit mir. Ich kann besser abschalten und habe mehr Balance zwischen Beruf- und Privatbereich trotz Homeoffice gefunden.

01 | Ordnung muss sein

Das Betrifft alle Bereiche meines Büros. Angefangen vom Zimmer bis hin zur Aufgabenliste in meinem Projektmanagement System in ClickUp. Ist auch nur ein Bereich chaotisch kann ich mich nicht konzentrieren oder verliere wertvolle Zeit mit suchen. In ClickUp sind alle Aufgabenlisten in Bereiche aufgeteilt und ganz klar und eindeutig definiert. Ich weiß sofort worum es geht und muss nicht erst überlegen was gemeint war. Nichts ist schwammig formuliert.

Mein Büro ist auch anständig sortiert und ich kann Papiere schnell ablegen. Ich habe nicht zu viel in meinem Büro rumstehen und alles hat seinen Platz. Das spart Unmengen an Zeit die man sonst mit Suchen verschwenden würde und man hat schnell Ordnung geschafft, wenn das Chaos sich breit gemacht hat.

02 | Planen, planen, planen

Ohne Planung und Überblick verschaffen geht nichts. Ich plane einmal die Woche grob die Woche voraus. Das mache ich meistens freitags oder auch mal sonntags. Dann plane ich jeden Abend den nächsten Tag. Was ist wichtig, was muss auf jeden Fall erledigt werden und was darf ich auf keinen Fall vergessen? Alles wird geplant.

Ich plane auch meine privaten Aufgaben und habe dafür bestimmte Zeiten am Tag an denen ich sie erledige. Die Waschmaschine läuft z.B. nach Möglichkeit nicht morgens, wenn ich Ruhe brauche für meine Fokusarbeit. Erst gegen Mittag werfe ich sie an.

Was auch hilfreich sein kann ist, die Woche in Themen Tage aufzuteilen. Montag ist bei mir der Planungs- und Kleinkram Tag. Ich verschaffe mir Überblick, hole E-Mails auf, bilde mich weiter, mache tausend kleine aber wichtige Sachen zackig hintereinander fertig.

Ich fülle meinen Social Media Kalender und manchmal auch Tailwind auf. Dazu gibt es insgesamt drei Stunden in der Woche die ich auf mehrere Tage verteile um meine Sichtbarkeit online zu erhöhen. Dazu gehört unter anderem aktiv sein in Facebook Gruppen oder auf Instagram.

Würde ich das nicht planen würde ich ziellos arbeiten und kein Schrittchen voran kommen mit meinem Business. Ich wäre beschäftigt ja, weil ich nicht faul auf der Couch hocken kann, aber ich würde nichts erreichen im Endeffekt. Und ich hasse es unproduktiv zu sein, wenn es um mein Business geht. Es ist ja schließlich kein Hobby, genauso wenig wie Dein Business ein Hobby ist.

03 | Top 3 statt Top 10

Wo wir gerade bei Planung und Produktivität sind. Ich plane nie mehr als drei wirklich wichtige Aufgaben pro Tag ein. Alles andere auf der Liste ist Bonus. Wenn ich die Sachen auch noch schaffe bin ich am Ende des Tages mega happy. Schaffe ich sie nicht, bin ich immer noch happy, weil ich weiß, dass alles im Fluss ist und die wichtigen Dinge laufen.

Realistisch gesehen schafft man auch an einem normalen Arbeitstag nicht mehr als drei wirklich wichtige und große Aufgaben. Man muss ja auch Pause machen und wird ab und zu auch abgelenkt durch Telefon, Türklingel und Co.

Hilfreich ist das auch für Deine Motivation in Top 3 anstatt Top 10 zu denken. Deine Aufgabenliste erscheint Dir machbar, weil sie das auch in der Regel ist. Je öfter Du Deine Top 3 schaffst, desto motivierter wirst Du für die nächsten Tage sein, weil Du weiß es ist alles machbar und Du kannst etwas bewegen. Probiere es doch mal aus.

04 | Keine Ablenkung

Ich werde nie begreifen wie Menschen in Großraumbüros arbeiten können, wenn alle durcheinander quatschen und ständig jemand an Dir vorbeiläuft. Für mich wäre das der Albtraum. Ich musste mal in so einem Büro eine Weile arbeiten und ich war am Ende des Tages mental so durch, dass ich kein Wort mehr reden wollte, weil ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Wenn ich an etwas wichtigem arbeite, sorge ich im Vorfeld dafür, dass die Umgebung so ruhig wie möglich ist. IPhone auf Flugmodus, Musik aus und keine lauten Geräte in meiner Nähe. Es kommt dann immer noch genug Krach von den Nachbarn oder von draußen, aber das kann ich mit Kopfhörern filtern.

Ehm Moment denkst Du jetzt bestimmt, Du hast doch gesagt keine Musik, warum dann jetzt Kopfhörer?! Ich kann sehr gut arbeiten mit Naturgeräuschen auf den Ohren. Meeresrauschen, Regen und Gewitter, nur Regen etc. Das lenkt mich nicht ab, weil nicht gesprochen wird. Lautes Froschgequake aus dem Urwald geht allerdings nicht.

Falls ich mal den Flugmodus am iPhone nicht anhabe, dann mache ich es dennoch so leise es geht indem ich Benachrichtigungen nur für bestimmte Apps zulasse. Alles andere ist still. Ich habe mir auch angewöhnt nicht wie ein Hündchen direkt zum Handy zu rennen, wenn es brummt oder piepst. Will jemand etwas Wichtiges von Dir, wird er anrufen oder sich auf andere Weise bemerkbar machen.

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05 | Auf die Gesundheit achten

Über die Jahre bin ich zu einem Frustesser mutiert und gerade in der Anfangszeit meines Businesses war viel Frust an der Tagesordnung. Schlechte Essgewohnheiten haben aber meine Gesundheit negativ beeinflusst. Ich war oft nervös, müde und mega oft erkältet. Es gab mal ein Jahr da war ich von Ende Dezember bis April des Folgejahres nur krank. Es war echt ätzend.

2017 kam dann endgültig die Quittung mit Notaufnahme für einen Tag. Nicht lustig. Seitdem habe ich umgedacht und mein Leben und auch mein Business total umgekrempelt. Ich achte jetzt auf gesunde Ernährung, versuche mich genug zu bewegen jeden Tag und vermeide Stress so gut ich kann. Ich bin noch nicht super gut darin auf mich zu achten, weil ich dazu neige oft erstmal auf das Wohl meiner Mitmenschen zu achten, aber es wird.

Man kann schon mit kleinen Dingen seine Gesundheit verbessern. Angewohnheiten können nach und nach durch gesunde ausgetauscht werden. Ein Beispiel, früher habe ich dauernd Rocher in mich hineingestopft wann immer ich Schokolade wollte.

Heute habe ich ein Rezept für Energiebällchen die wie Rocher schmecken, aber nur gesunde Zutaten beinhalten. Sie sind schnell gemacht und man kann sie sogar einfrieren. Ich mache fast jeden Monat eine große Portion und hole dann jeden Sonntag die Ration für die kommende Woche aus dem Gefrierschrank.

Und so mache ich es mit ganz vielen Nahrungsmitteln. Ich bereite ein bis zweimal im Monat gesunde Snacks und Dips vor. Teilweise kann ich diese super einfrieren und so habe ich keine Ausrede mehr warum ich mich nicht gesund ernähren könnte.

Klar esse ich trotzdem ab und zu mal normale Schokolade, aber eben nicht mehr so oft wie früher und das machte echt einen Unterschied. Nicht nur im Gewicht, sondern auch wie ich mich in meinem Körper fühle. Es ist einfacher als Du denkst Angewohnheiten zu ändern. Es beginnt alles in Deinem Kopf.

So klappt also die produktive Woche

Ordnung und Planung sind das A und O. Das richtige Mindset ist hilfreich, Ablenkung sollte vermieden werden und ein gesunder Lifestyle kann mehr als nur gut für Deinen Körper sein. Gesunder Boss, gesundes Business. Es ist wirklich so. Mein Business wuchs schneller in dem Moment in dem ich auf mich achtete.

Was hält Dich produktiv? Wie gehst Du Deine Arbeitswoche an?

5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte

Du willst produktiver werden, aber nicht mehr Stress haben? Dann lies hier meine 5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte und mein Zeitmanagement verbessern konnte. Arbeite nicht härter sondern schlauer. Schluss mit überarbeitet sein und Burnout. #Selbstmanagement #Planung #Tagesplanung #ClickUp
Du willst produktiver werden, aber nicht mehr Stress haben? Dann lies hier meine 5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte und mein Zeitmanagement verbessern konnte. Arbeite nicht härter sondern schlauer. Schluss mit überarbeitet sein und Burnout. #Selbstmanagement #Planung #Tagesplanung #ClickUp
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Wenn Du als Solopreneur unterwegs bist ist es besonders wichtig produktiv zu arbeiten, denn werden die Dinge nicht geregelt, kann das schnell böse Konsequenzen für Dein Business haben. Als Solopreneur trägst Du viele Hüte. Du bist Chef, Buchhalter, Marketing Manager, Putzperle und einfach Mädchen für alles. Das kann schnell anstrengend werden und ist man nicht vorbereitet geht eine ganze Portion Produktivität den Bach hinunter.

Es gibt 5 Dinge die ich in den letzten Jahren optimiert habe bzw. endlich akzeptiert und verstanden habe, dass sie nötig sind um produktiv zu bleiben. Es sind 5 Dinge die meine Produktivität massiv gesteigert haben.

01 | Beste Tageszeit finden

Eule oder Lerche, das ist hier die Frage. Zu welcher Tageszeit bist Du besonders wach und bereit Dich in die Arbeit zu stürzen? Ich bin Lerche und Eule zugleich. Andere sind nur Eule, andere nur Lerche. Wenn Du jetzt nur noch Bahnhof verstehst, erkläre ich hier kurz was dieses Gequatsche über Vögel mit Produktivität zu tun hat. Eulen sind eher nachtaktiv, Lerchen sind die frühen Vögel.

Ich bin seit früher Kindheit Frühaufsteher. Zum einen, weil ich das gewohnt bin durch mein Elternhaus, zum anderen, weil ich morgens wirklich besser funktioniere als sagen wir gegen Mittag. Meine Arbeit teile ich mir meist so ein, dass die wichtigen Dinge, die viel Hirnschmalz und Kreativität verlangen, morgens erledigt werden. Untergeordnete Sachen oder Weiterbildung findet meist nachmittags statt.

Gegen Abend habe ich dann nochmal eine Phase in der ich richtige Fokus-Arbeit erledigen kann. Diesen Artikel schreibe ich zum Beispiel jetzt gerade abends auf der Couch. Wohin gegen ich heute Nachmittag nur Ablage, Aufräumarbeiten und E-Mails erledigt habe. Heute früh habe ich an Updates für meinen Kurs Solopreneur Playbook gearbeitet, weil ich da am meisten gerade Fokus brauche. Die Inhalte sollen schließlich so gut wie möglich sein.

Im Moment ist es noch einfach meine Zeit optimal einzuteilen. Vielleicht hast Du aber auch eine Familie. Gerade da ist es eine besondere Herausforderung von zuhause als Solopreneur zu arbeiten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du herausfindest zu welcher Tageszeit Du am produktivsten bist.

Versuche dann Deinen Alltag um diese Phasen herum zu planen. Wann sind die Kids im Kindergarten? Wann müssen Haushaltssachen erledigt werden? Setze Deine Prioritäten und plane dann Deine Arbeit zu der für Dich optimalen Zeit.

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02 | Stille ist Gold

Ich konnte es noch nie. Arbeiten wenn es laut um mich herum ist. Ob das früher die Schularbeiten waren oder jetzt meine Arbeit. Stille ist für mich Gold. Oft kann ich noch nicht einmal Musik hören ohne Gesang. Das höchste der Gefühle ist Meeresrauschen und oder Regengeräusche. Sobald aber jemand um mich herum anfängt zu reden verliere ich dauernd den Faden.

Ein Großraumbüro wäre für mich die absolute Hölle. Ich ziehe meinen Hut vor Leuten die dort arbeiten können. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein introvertierter Mensch bin und generell eher die Stille suche als den Trubel. Ich habe bis jetzt noch keine Playlist oder App gefunden die ich bei der Arbeit nonstop laufen lassen könnte.

Aber auch hier gilt. Was für mich nicht geht, mag für Dich der absolute Produktivitätsbooster sein. Wenn Du normalerweise immer Musik anhast, dann teste doch mal ob Stille Dich besser arbeiten lässt. Mein Hirn funktioniert wie gesagt nicht so. Mein Hirn filtert nicht optimal und zu viele Reize überfordern schnell meinen Geist und verlangsamen meine Arbeit.

03 | Pausen müssen sein

Wie wichtig Pausen wirklich sind wurde mir Ende 2017 klar, als ich recht kurz nachdem mein Tag begonnen hatte auch schon in der Notaufnahme lag. Herzrasen, Panikattacken, völlig überarbeitet und erschöpft.

Seither mache ich regelmäßig Pausen während des Tages. Ich bin nicht perfekt und manchmal bin ich so drin in einer Aufgabe, dass ich Pausen einfach vergesse. Aber spätestens abends erinnere ich mich wieder warum ich normalerweise darauf achte Pausen zu machen.

Pausen sind nicht einfach nur Nichtstun. Pausen können Deinen Fokus wieder schärfen indem sie Deinen Kopf frei machen. Ein kurzer Spaziergang oder eine Tasse Tee an der frischen Luft. Powernap oder ein kurzes Gespräch mit jemandem über ein völlig anderes Thema. Egal was Du tust, es darf nichts mit der Aufgabe zu tun haben, die Du gerade eigentlich bearbeitest. Du musst für einen kurzen Moment richtig abschalten.

Ich mache meist gegen 10 Uhr die erste Pause. Bin ich hungrig gibt es einen kleinen Snack, ansonsten mache ich mir eine Tasse Tee und setze mich, sofern schönes Wetter ist, für ein paar Minuten auf die Terrasse. Dann gibt es noch eine Mittagspause die ich auch nicht mehr am Schreibtisch verbringe.

Ich konzentriere mich nur aufs Mittagessen und wenn Zeit ist lege ich mich 20 Minuten auf die Couch. Letzteres schaffe ich selten, weil ich gerade so viel zu tun habe, aber ich versuche mein Mittagessen nicht runterzuschlingen und vor allem nicht am Schreibtisch zu essen. Wenn ich am Schreibtisch esse und nebenher noch andere Sachen erledige, merke ich zu spät wann ich eigentlich satt bin oder verschlucke mich ordentlich.

Auf Dauer ist das nicht gesund und ich werde träge, wenn ich zu viel auf einmal gefuttert habe. Also merk Dir einfach. Pausen machen ist nicht gleichzusetzen mit faul sein. Pausen geben Deinem Kopf Zeit sich wieder zu sortieren und wie Platz zu schaffen für neue Ideen und Gedanken.

04 | Planen in Blöcken

Wenn ich an besonders wichtigen Dingen arbeite, wie z.B. dem Update für meinen Kurs Solopreneur Playbook, teile ich mir meinen Tag in Blöcke auf. Heute früh z.B. habe ich von 7 Uhr bis 10 Uhr an Inhalten für den Kurs gearbeitet. Von 10 Uhr bis 12 Uhr habe ich dann an E-Mails für die Studio Newsletter-Abonnenten gearbeitet. Von 12:30 Uhr bis 15 Uhr habe ich dann an Social Media Grafiken für den Kurs gearbeitet.

Beim planen in Blöcken geht es darum, dass Du in einem festen Zeitrahmen an nur einer Sache arbeitest. Smartphone stumm, keine Anrufe, kein scrollen durch Instagram, keine Katzen-Videos auf Youtube. Nur Du und diese eine Aufgabe. Erst nach dem Block wird der nächste in Angriff genommen. Kein Multitasking, sondern zügiges arbeiten an einer Aufgabe nach der anderen.

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05 | Hör auf den Alarm

Wenn Du bei manchen Aufgaben nicht genau weißt wie lange Du dafür brauchst, kann es helfen die Zeit zu stoppen. Als ich meine Content-Erstellung besser planen wollte, habe ich genau gestoppt wie lange ich für die Dinge brauche, wenn ich in normalem Tempo arbeite. Das habe ich für Aufgaben mehrmals gemacht um die Durchschnittszeit ermitteln zu können.

Um einen Artikel zu schreiben brauche ich in der Regel eine bis anderthalb Stunden ohne Recherche. So habe ich herausgefunden wie viele Artikel ich pro Tag maximal schreiben kann und habe meinen Content-Kalender dementsprechend optimieren können.

Wenn Du weißt wie lange die Dinge dauern, kannst Du realistisch planen und Du kannst Dich besser motivieren die Dinge zu erledigen. Einfaches Beispiel, so ziemlich jeder den ich kenne möchte ein sauberes und aufgeräumtes Zuhause. Die wenigsten haben aber Lust den Haushalt zu erledigen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Wenn Du aber mit nur wenigen Minuten am Tag im Haushalt am Ball bleibst, musst Du nicht ewig ackern. Dann ist die Küche in 5 Minuten blitzblank sauber und die Dinge im Haus aufgeräumt.

Mir hat es sehr geholfen meinen Kopf zu überlisten und mein Mindset zu ändern, als ich genau wusste wie lange die Dinge wirklich dauern. Die meisten Tätigkeiten sind rein vom Zeitaufwand schnell erledigt. Man muss nur gut planen und es dann durchziehen. Ok manches geht natürlich auch völlig ohne präzise Planung, aber Du weißt was ich meine denke ich.

Hör auf den Alarm heißt aber auch noch etwas anderes. Ich meine Deinen Wecker. Stelle nicht auf Snooze sondern mach das Licht an und setzt Dich auf im Bett. Stehe lieber einfach auf und gebe Dir bei einer Tasse Kaffee oder Tee genug Zeit zum wach werden. Wenn Du kannst mach Sport direkt morgens und kurbel damit Deinen Kreislauf an. Das pumpt Sauerstoff in Deinen Kopf und Du kannst klarer denken.

All diese Dinge haben mir sehr geholfen meine Produktivität auf das nächste Level zu befördern. Ich bin schneller und effizienter denn je. Mein Business wächst dadurch kontinuierlich und mein Stress hält sich sehr in Grenzen. Meinem Business und besonders mir persönlich taten diese Veränderungen gut. Ich bin belastbarer wieder und erreiche regelmäßig meine Ziele, da ich genau weiß wann was zu tun ist.

Wenn Du mehr über meinen Kurs Solopreneur Playbook erfahren willst und wissen willst wie ich mein Business aufgebaut habe und führe, dann klicke jetzt hier und lies alles nach was Du wissen willst. Sollten noch Fragen auftauchen schreibe sie in die Kommentare oder schreibe mir eine E-Mail an support@sabrina-linke.de.

Wie hast Du bisher Deine Produktivität bisher steigern können? Hast Du noch einen Trick auf Lager? Wenn ja, schreib doch einfach in die Kommentare, dann können wir alle von Dir lernen.

6 Gründe warum Du einen Redaktionsplan brauchst und lieben wirst

Ein Redaktionsplan oder Contentplan wird Dir Deine Arbeit sehr erleichtern. Du wirst Deine Reichweite ohne Stress ausbauen können und immer Inspiration finden. Mehr Follower, Leser, Kunden und Käufer sind die Folge. #Blogbusiness #bloggen #Bloggertipps #bloggingtipps
Ein Redaktionsplan oder Contentplan wird Dir Deine Arbeit sehr erleichtern. Du wirst Deine Reichweite ohne Stress ausbauen können und immer Inspiration finden. Mehr Follower, Leser, Kunden und Käufer sind die Folge. #Blogbusiness #bloggen #Bloggertipps #bloggingtipps
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Regelmäßig Content zu erstellen ist nur dann möglich, wenn Du einen Plan hast. Es gibt einige Tools mit denen Du so einen Redaktionsplan erstellen kannst. Google Kalender, Asana, Meistertask you name it. Ich plane meinen Content in Asana und schreibe meine Artikel in Google Docs. So kann ich auch mobil meine Texte erstellen und bearbeiten und spare Zeit. Dank meines Redaktionsplans in Asana habe ich immer den Überblick und weiß an was ich arbeiten muss, damit alles regelmäßig und pünktlich online geht.

Aber mal von vorne. Was ist eigentlich ein Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan ist eine zeitliche und inhaltliche Übersicht Deines Contents. Du kannst so einen Plan für Deinen Blog, Deinen Podcast und für Deine Social Media Kanäle anlegen. So kannst Du zum Beispiel Themenwochen planen oder mit einem Team besser zusammenarbeiten. Wenn Du Content-Marketing für Dein Business nutzt, ist so ein Redaktionsplan unerlässlich. Denn nur so wächst der Traffic auf Deiner Website und nur so werden Deine Wunschkunden auf Dich aufmerksam.

1. Ein Redaktionsplan verschafft Übersicht

Mit einem Redaktionsplan weißt Du immer woran Du arbeiten musst und was als nächstes online geht. Die großen Zeitschriften und Verlage haben sowas, warum Du dann nicht auch? Für mich hat sich der Redaktionsplan bewährt. Mein Content ist organisiert und abwechslungsreich. So wird es nie langweilig für den Leser und auch nicht für mich. Ich habe einen Redaktionsplan für meinen Blog und für Social Media (Instagram und Facebook). Alles ist koordiniert und organisiert. Das freut mein Planungsnerd-Herz einfach mega. Zudem ist auch noch alles an einem Platz. Yay!

2. Content geht regelmäßig online

Wenn Du einen Plan hast, weißt Du was zu tun ist und wann. Nur so geht Content regelmäßig online und Du kannst Deine Reichweite verbessern in allen Bereichen. Egal ob Website Traffic oder Social Media Engagement. Du musst nicht hektisch schnell was schreiben nur um etwas zu posten. Du kannst Content vorausplanen und automatisch online gehen lassen. Zudem wissen Deine Leser wann immer neuer Content auf Deiner Website erscheint und können sich danach richten. Das schafft Vertrauen und wirkt professionell.

3. Der Redaktionsplan spart Zeit

So ein Redaktionsplan ist schon toll. Nicht nur weißt Du was zu tun ist und wann, sondern er spart eine ganze Menge Zeit. Du kannst Content für den Monat zum Beispiel an einem Tag schreiben, weil Du weißt was genau Du schreiben willst. Das ist viel effizienter als einen Tag vor Artikelveröffentlichung anzufangen mit dem Schreiben.

Recherche kann auch viel effizienter erledigt werden, weil die Themen stehen und Du somit vollen Überblick hast, was Du noch raussuchen musst. Du kannst vorausplanen und Du kannst weit vor Veröffentlichung den Content erstellen. Wenn dann zum Beispiel eine geschäftige Launch-Woche für Deinen Kurs zum Beispiel kommt, ist der Content schon fertig und geht automatisch online. Du kannst Dich dann auf die Live-Promo konzentrieren und Dich um Deine Kunden / Studenten kümmern.

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4. Teamwork klappt besser

Sobald ein Redaktionsplan steht kannst Du Aufgaben delegieren. Jeder im Team weiß was zu tun ist und vor allem bis wann. Das erleichtert die Kommunikation und die Produktivität der Gruppe steigt, weil jeder auch eigenständig voran kommt und alleine arbeiten kann. Gerade für Remote-Teams ist das alles praktisch. Alles ist klar und verständlich.

Für 2019 habe ich zum Beispiel geplant, dass ich den Content kreiere, aber das Team meinen Content für die jeweilige Plattform editiert. Zum Beispiel, dass er anständig im Blog formatiert ist und gut gelesen und geteilt werden kann. So kann ich mich auf die Kreativarbeit und auf die Kunden konzentrieren und mein Content geht online auch ohne mein weiteres zutun. Alles was ich schreibe und veröffentliche kommt auch immer von mir und dabei bleibt es auch, aber Formatierung ist etwas, das man gut delegieren kann.

5. Themen können strategisch geplant werden

Mit einem Redaktionsplan kannst Du auf bestimmte Ereignisse, saisonal oder auf Fragen Deiner Leser reagieren. Du kannst zum Beispiel Serien für den Blog planen, Content passend zum Valentinstag erstellen oder Content passend zu Deinen Produkten oder Services veröffentlichen.

Das erleichtert manchmal auch die Ideenfindung und schafft Verbindung zum Leser und Kunden. Für Social Media gilt dasselbe natürlich. In meinem Business, könnte ich quasi einmal im Jahr den Content für das ganze nächste Jahr planen und dann nur noch spontan ergänzen wenn mir danach ist oder etwas sich ergibt.

Auch die Zusammenarbeit mit Sponsoren kann so geplant werden. Vielleicht hast Du ja Langzeitsponsoren für Deinen Blog oder Du bist das Werbegesicht für eine Marke für ein Jahr. Genau da brauchst Du dann einen guten Plan, um Deinen Content nicht zu einseitig und werbelastig werden zu lassen. Denn Du willst ja schließlich auch authentisch bleiben und nicht ständig als wandelnde Reklame rumlaufen.

6. Verhindert Schreibblockaden

Als ich noch so einfach in den Tag hinein gebloggt habe, gingen mir oft die Ideen aus oder ich wollte ein bestimmtes Thema besonders gut schreiben und blockierte meinen Kopf damit. So ging ziemlich unregelmäßig Content online und ich war mega gefrustet, weil ich wusste ich kann so nicht wirklich Leuten helfen oder sie positiv inspirieren.

Schreibblockaden fühlen sich echt fies an, weil man auch nie so recht weiß wann sie enden. Man hat Mühe sie zu überwinden und das frisst eine Menge Zeit und Energie. Seit ich den Redaktionsplan wirklich konsequent durchziehe, hatte ich nicht eine Schreibblockade. Und das nun schon seit über einem Jahr.

Du siehst so ein Redaktionsplan hat viele Vorteile und kann Dir echt Nerven und Zeit sparen. Wenn Du mehr über Redaktionspläne, Business Organisation und Strategien lernen willst, dann schau Dir meinen Kurs Solopreneur Playbook an. Dort teile ich mein Wissen aus 15 Jahren Selbstständigkeit und helfe kreativen Solopreneuren ihr Business zu optimieren und mehr Einkommen zu generieren.

Falls Du schon einen Redaktionsplan hast, wie organisierst Du ihn? Bist Du zufrieden mit Deinem System?