So schaffst Du es, dass Deine Kundenprojekte nach Plan laufen

Stressen Dich Deine Kunden? Sind Kundenprojekte regelmäßig chaotisch und unorganisiert? Dann ist dieser Artikel genau richtig für Dich. Du bekommst auch ein kostenloses Worksheet mit einem Beispielablauf eines Designprojekts zum Download. | Online Geld verdienen , Produktivität steigern, Kunden gewinnen, Organisation Büro, Unternehmerin werden #Produktivität #Selbstmanagement, #Zeitmanagement
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Der Kunde ist selten das Problem, wenn gemeinsame Projekte schieflaufen. Meist sind wir als Anbieter es, die verwirrend oder unverständlich kommunizieren. Das führt dann schnell mal zu Verzögerungen und der Kunde wird zurecht immer ungeduldiger.

Es ist aber wichtig, dass Kundenprojekte so reibungslos wie möglich verlaufen, damit sie wiederkommen und oder Dich weiterempfehlen. Nichts ist anstrengender als ständig neue Kunden akquirieren zu müssen. Und eine nachhaltige Business-Strategie ist das auch nicht, wenn wir mal ehrlich sind.

Damit Kundenprojekte weitestgehend reibungslos verlaufen, kannst Du einiges im Vorfeld dafür tun. Grundregel wäre mach es Deinen Kunden so einfach wie möglich Dich zu buchen und zu bezahlen. Das kommt an erster Stelle noch vor dem passenden Workflow für ein Projekt.

Schau also zuerst wie Deine Website aufgebaut ist und wie Du es Deinen Kunden leicht machen kannst Dich zu buchen. Nutze Programme wie Dubsado oder Elopage um die Zahlungsabwicklung und den Buchungsvorgang so einfach wie möglich zu gestalten. Es gibt mittlerweile so viel Software auf dem Markt die es Dir leicht macht Kunden zu buchen und zu verwalten. Nutze sie auf jeden Fall, damit Du nicht jeden Vorgang immer wieder von Hand erledigen musst.

Zeit sparen und zeitnah reagieren ist wirklich wichtig, damit die Kommunikation und der ganze Ablauf des Projekts nicht gestört wird. Was Du darüber hinaus noch tun kannst damit Kundenprojekte reibungslos verlaufen folgt jetzt.

01 | Nutze ein Projektmanagement System

Deadlines sind für jedes Projekt wichtig, damit alles nach Plan läuft und jeder weiß was wann zu erledigen ist und bis wann es fertig sein muss. Ein Projektmanagement System unterstützt Dich dabei. Sind Deine Services klar definiert kannst Du sogar Templates anlegen mit Deinen Workflows und immer wieder nutzen.

Wenn Dein Kunde offen dafür ist, dann lade ihn in Dein System als Gast ein. Dann hat er genau wie Du den vollen Überblick und wird automatisch an seinen Part des Projekts erinnert. Du kannst Deinen Kunden so dann durch das ganze Projekt leiten und an die Hand nehmen.

Viele meiner Kunden haben sich darauf eingelassen und hinterher gesagt, dass sie sich gut aufgehoben gefühlt haben und nicht so überfordert waren. Sie konnten sich besser organisieren und manche haben sogar mein System für ihr Business übernommen und angepasst.

Ich nutze ClickUp, weil das System gut für Teams funktioniert und mit meinen Bedürfnissen wächst. Davor habe ich Asana genutzt, bin aber dann irgendwann an meine Grenzen gestoßen, weil ich viele Dinge visuell nicht flexibel nutzen konnte so wie mein Kopf das braucht.

Neben ClickUp und Asana, wäre vielleicht noch Meistertask und Trello zu erwähnen. Das sind mit die bekanntesten. Monday.com und Awork.io sind gerade auch mächtig am Wachsen. Am Ende kommt es darauf an wie Dein Kopf funktioniert und wie Du das System darauf anpassen kannst. So weit ich das recherchieren konnte fangen alle Systeme mit einer kostenlosen Version an. Also kannst Du in Ruhe testen.

02 | Stelle klare Regeln für die Zusammenarbeit auf

Je transparenter Du mit Deinem Kunden kommunizierst und je klarer die Regeln sind, desto weniger Missverständnisse sind zu erwarten. Ein großer Vorteil ist auch, dass wenn ein Kunde doch mal schwierig wird, Du ihn an die Vereinbarungen erinnern kannst.

Du solltest gleich zu Anfang klarstellen was Du machst und was nicht, was im Service enthalten ist und was nicht. Das kannst Du schon auf der Website kommunizieren, solltest es aber durch Deine gesamte Kommunikation durchziehen. In E-Mails, Telefonaten, Verträgen etc.

Sei freundlich aber bestimmt, wenn es darum geht, dass ein Kunde die Regeln brechen will. Du hast die Regeln im Idealfall aufgestellt um nicht nur Dich und Dein Unternehmen zu schützen, sondern auch dem Kunden einen Gefallen zu tun indem Du Zeit und Geld für ihn sparst.

Schließe immer klare Verträge mit Deinen Kunden. Es ist dabei auch völlig egal ob die Kunden auch gleichzeitig Freunde sind. Bleib bei Deinen Regeln und zieh es durch. Keine extra Regeln oder Ausnahmen. Glaub mir das erspart Dir eine Menge Ärger im Endeffekt und schafft immer klare Verhältnisse.

03 | Jede Aufgabe hat eine Deadline

Wie schon in Punkt eins erwähnt, Deadlines sind wichtig, damit ein Projekt nach Plan läuft. Plane immer genug Puffer ein, damit der Kunde Zeit hat Feedback zu geben und Du darauf zu reagieren. Wenn Du dann Dich in Dein Projektmanagement System jeden Morgen einloggst, weißt Du immer voran Du arbeiten musst um im Plan zu bleiben.

Sollte Dein Kunde im selben System arbeiten, dann sieht auch er was wann erledigt sein muss. Das spart eine Menge E-Mails hin und her. Ganz verhindern kann man das manchmal nicht, aber es kann gut funktionieren, wenn der Kunde auch gerne in diesem System arbeitet.

Wenn Du noch nicht recht weißt wie lange eine Tätigkeit dauert, dann zeichne die Zeit auf um später realistischere Planungen machen zu können. Für den Anfang plane einfach ein bisschen mehr Zeit ein, als Du eigentlich denkst zu brauchen.

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04 | Kommunikation ist super wichtig

Um kein Feedback und keine Frage zu verpassen, bitte ich meine Kunden immer mich maximal über einen Weg zu kontaktieren. Da ich Kundenprojekte in Dubsado abwickle, bleibe ich auch dort mit der Kommunikation. Es läuft alles über E-Mail ist aber chronologisch wie ein Chat geordnet.

Bei manchen Sachen kann es auch nützlich sein, wenn die Kommunikation direkt in der Notizfunktion einer Aufgabe stattfindet. Das versuche ich aber wie gesagt zu vermeiden, damit alle Kommunikation an einem Ort und übersichtlich stattfindet.

Sind mal Meetings fällig nutze ich Zoom und zeichne in Absprache mit dem Kunden das Gespräch auf für spätere Referenz. Es ist auch oft hilfreich, wenn der Kunde das Video bekommt, damit er immer wieder darauf zurückgreifen kann. Wie eine Art Wissensdatenbank oder Minikurs ist das zu verstehen.

Achte immer darauf klar zu kommunizieren. Manche Kunden kennen bestimmte Fremdbegriffe nicht und die musst Du geduldig erklären können. Gleiches gilt auch für die oben genannten Regeln. Der Kunde muss z.B. genau wissen wann er Dich erreichen kann und wie.

Schau Dir Deinen aktuellen Prozess an und überlege wo Du die Kommunikation verbessern könntest. Wo gab es oft Probleme im Prozess? Es gibt immer etwas das man mit kleinen Änderungen massiv verbessern kann.

05 | Nutze Templates, Workflows und andere Vorlagen

In Dubsado habe ich Vorlagen für E-Mails, Angebote, Verträge, Nebenverträge, Fragenbogen und eine Menge mehr. So kann ich schnell reagieren und muss nicht alles von vorne anfangen. Vieles ist auch vom System automatisiert, damit ich Zeit für meine eigentliche Arbeit habe für die ich gebucht wurde.

Manche Dinge laufen immer in der gleichen Reihenfolge ab. Schau Dir an wie Deine Workflows sind oder ob Du einen fixen Workflow erstellen kannst. Das spart wieder Zeit und lässt alle Projekte geregelt ablaufen.

In meinem Projektmanagement System ClickUp habe ich auch Templates. Zum Beispiel nutze ich Templates bei der Content Erstellung oder wenn ich meine Marketing-Aktivitäten analysiere. So vergesse ich nichts und wenn ich doch einen Schritt hinzufügen will, dann ändere ich einfach kurz das Template.

Workflows und Templates sind nie in Stein gemeißelt, wenn Du also feststellst, dass einer irgendwie noch nicht optimal ist, dann passe ihn weiter an. Manchmal sieht man ja die Workflows anderer und denkt hey genau so muss ich das auch machen um organisiert zu sein. Das ist aber Quatsch, denn jedes Hirn tickt anders und für jeden macht etwas anderes Sinn. Setz Dich daher nicht unter Druck und schau einfach was zu Dir passt.

06 | Sortiere Deine Dateien sofort

Nicht erst wenn es an die Übergabe der Dateien geht! Es ist super wichtig, Deine Dateien für das Projekt klar zu ordnen. Sonst hast Du Chaos im Projekt und schickst womöglich die falschen Dateien raus. Denke immer an klar verständliche Dateinamen und lege Ordner für die Bereiche des Projekts an.

So kannst Du später auch bei Bedarf den Ordner mit Deinem Kunden teilen oder Du findest alles schnell sobald der Ordner im Archiv gelandet ist. Wie ich meine digitale Ablage sortiere habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Laufen Deine Kundenprojekte nach Plan?

Ich hoffe meine Tipps haben Dir geholfen Deinen Arbeitsablauf mit Kunden zu verbessern. Was war bei Dir oft die Hürde in Kundenprojekten? Was lief regelmäßig holprig oder total schief? Schreib mir einfach unten in die Kommentare, vielleicht kann ich dazu dann auch noch einen Blog Artikel schreiben und nicht nur Dir sondern auch anderen helfen.

10 Tipps für Deine digitale Ablage

Findest Du immer sofort alle Deine Dateien? Oder suchst Du in diversen Ordnern nach dem richtigen Foto oder einem wichtigen Dokument? Die digitale Ablage sollte übersichtlich sein, damit Du Zeit sparst und nicht mit Suchen verschwendest. Kundenprojekte laufen so auch sortierter ab und die Übergabe von Daten fällt leichter. | Digitale Ablage, Zeitmanagement, Produktivität
Findest Du immer sofort alle Deine Dateien? Oder suchst Du in diversen Ordnern nach dem richtigen Foto oder einem wichtigen Dokument? Die digitale Ablage sollte übersichtlich sein, damit Du Zeit sparst und nicht mit Suchen verschwendest. Kundenprojekte laufen so auch sortierter ab und die Übergabe von Daten fällt leichter. | Digitale Ablage, Zeitmanagement, Produktivität
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Was mir gerade bei uns Kreativen immer wieder auffällt ist, dass unsere digitale Ablage manchmal echt chaotisch ist und kein System hat. Aber Ordnung muss sein, wenn Du nicht dauernd Zeit mit Suchen verschwenden willst.

Auch einige meiner Kunden hat große Probleme mit ihrer digitalen Ablage und konnten einfach kein System finden, dass hängen blieb und sich als praktisch erwies. Vielleicht geht es Dir genauso und Du suchst nach Wegen alles etwas besser im Griff zu behalten.

In meinem Business kommt fast alles an Dokumenten digital rein. Ich habe so gut es geht alles was früher per Post kam in mein E-Mail-Fach umgeleitet. So brauche ich nichts scannen und kann es einfach und schnell ablegen.

Es hat eine Weile gedauert bis ich mein System, das für mich und mein Business funktioniert aufgestellt hatte, aber seit fast zwei Jahren steht es nun und ich finde alles. Wirklich alles. Ohne Quatsch.

Eine gut sortierte Ablage garantiert auch, dass Du nicht aus Versehen die falschen Dateien rausschickst an den Kunden. Nichts ist peinlicher, wenn Du ihn anschreiben musst, er möge doch die vorherige E-Mail ignorieren und stattdessen Feedback zu den Dateien in der aktuellen Mail geben. Das kann unglaublich viel Verwirrung stiften und ist nicht gerade ein Zeichen für professionelles arbeiten.

Klar wir sind alle nur Menschen und shit happens wie man so schön sagt, aber eine anständige Ablage minimiert das Risiko auf einen Bruchteil von dem das vorher herrschte.

01 | Alles was reinkommt per E-Mail wird sofort abgelegt

Ich habe lange Zeit den Fehler gemacht und mich auf die Suchfunktion von Gmail verlassen, wenn ich ein Dokument wie z.B. eine Stromrechnung gesucht habe. Die Suche ist schon sehr gut, aber hat eben auch seine Tücken. Manchmal bekommt man einfach mal 100 Emails angezeigt die zufällig das gleiche Keyword beinhalten und schon dauert die Sache länger als nötig.

Ich habe es mir daher angewöhnt digitale Dokumente direkt beim Bearbeiten der E-Mail in den entsprechenden Ordner zu verschieben. Gerade bei der Buchhaltung spart das so viel Zeit. Ich finde alles auf einen Blick und muss nicht erstmal die Suchfunktion drangsalieren.

Irgendwann erkennst Du eine Art von Muster wo die Dateien abgelegt werden sollten. Wenn Du Dich dann an Dein System hältst findest Du auch immer alles innerhalb kurzer Zeit.

02 | Scanne Papier einmal die Woche mindestens

Papier scannen? Hier geht es um digitale Ablage! Ja schon, aber manche Dinge bekommt man eben doch per Post. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht diese einzuscannen und direkt zu den anderen Dateien zu speichern. So ist alles an einem Platz und chronologisch geordnet.

Viele Dinge musst Du auch nicht doppelt aufbewahren und kannst die Papierversion getrost schreddern nachdem Du sie abgelegt hast. Machst Du das einmal die Woche hast Du immer alles im Griff und das Papier stapelt sich nicht.

Bei mir reicht es schon einmal im Monat Papier zu scannen, weil ich eben wirklich hauptsächlich digitale Dokumente bekomme. Aber falls das bei Dir anders aussieht, dann mach das regelmäßig.

03 | Ordner und Dateien nachvollziehbar beschriften

Wie oft hast Du schon per E-Mail eine Rechnung bekommen, deren Dateiname so aussah? xHkstr2188659.pdf. Ich weiß nicht wieso es noch Buchhaltungsprogramme gibt, die Dokumente so bescheuert benennen und rausschicken. Wenn Du diese Datei später siehst, musst Du erstmal Doppelklicken um zu sehen was sie überhaupt beinhaltet. Das kostet Zeit, je nachdem wie fix Dein Rechner ist, viel Zeit.

Das Erste was ich mit solchen Dateien mache ist sie, wenn sie eintrudeln zu öffnen und nach dem Rechnungsdatum zu schauen. Bei der Ablage benenne ich sie dann wie folgt, Jahr-Monat-Tag (falls nötig) -Firma/Kunde. Das sortiert sie automatisch chronologisch und ich weiß ohne draufklicken zu müssen was das für eine Datei ist.

Gleiches lässt sich auch auf Dokumente übertragen die Du erstellst. Briefe, Rechnungen, usw. Schreibe ich z.B. Blogartikel benenne ich die Datei wie oben. Das Datum steht für das geplante Veröffentlichungsdatum und anstatt Firma steht der Titel des Beitrags. Ich arbeite meist in mehreren Etappen an Blog Artikeln. Zuerst ein grober Entwurf, dann die Feinarbeit und dann der Übertrag in WordPress. Müsste ich da jedes Mal nach der Datei suchen, würde ich schnell genervt das Handtuch werfen.

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04 | Regelmäßig ausmisten

Sobald ein Kundenprojekt zu Ende ist, miste ich den Ordner aus und behalte nur das was ich wirklich aufbewahren muss. Ich strukturiere mein Ordner von vornherein passend zum Projekt und habe dafür Templates, aber manchmal schleichen sich doch hier und da Dateien ein die man einfach nicht mehr braucht.

Ich miste meine Dateien regelmäßig aus. Früher war es einmal die Woche, dann einmal im Monat. Jetzt wo mein System gut funktioniert mache ich das nur noch Quartalsweise und bei Kundenprojekten wie gesagt sofort nach Abschluss.

Gerade wenn man Speicherplatz kauft so wie bei Dropbox oder Google G Suite, dann sollte man schon regelmäßig ausmisten um nicht für unnütze Dateien und somit unnützen Speicherplatz zu zahlen. Das hält das Chaos fern und spart auch noch Geld. Win win würde ich sagen.

05 | Einen Archivordner anlegen

Auf der obersten Ebene meiner digitalen Ablage habe ich einen Ordner genannt Archiv. Um die Ordner die ich oft benutze nicht zu unübersichtlich zu machen, schiebe ich regelmäßig Dateien ins Archiv. Dort landet alles was ich per Gesetz aufbewahren muss und erst zu einem späteren Zeitpunkt löschen darf. Zudem landet alles dort was ich auf Lebenszeit aufbewahren will, aber nicht dauernd im Zugriff brauche.

Man kann sich das vorstellen wie einen Aktenschrank. Meine Buchhaltung ist da nach Jahrgang sortiert zum Beispiel abgelegt und gleiches gilt für Kundenprojekte die abgeschlossen sind. Die Ordner die ich somit tagtäglich ansteuere bleiben übersichtlich und ich muss nicht ewig scrollen um den richtigen Ordner zu finden.

In einer Firma macht man das ja ähnlich. Irgendwann kommt der volle Aktenordner einfach ins Archiv und macht Platz für Ordner die aktuell wichtig sind.

06 | Der Download Ordner ist kein Dauerlagerplatz

Ja auch ich habe nicht immer einen sortierten Download Ordner, aber ich bemühe mich ihn regelmäßig zu leeren. Der Zweck des Download Ordners ist ja eigentlich Dinge zu speichern die man gerade heruntergeladen hat. Aber er ist kein vollständiges Ablagesystem.

Ich versuche daher entweder direkt die Datei in den passenden Ordner zu verschieben oder spätestens am Ende des Tages den Ordner aufzuräumen. Macht man das nämlich nicht regelmäßig hat man irgendwann tausende Dateien drin lagern und weiß gar nicht mehr wofür man das alles brauchte oder warum man es überhaupt heruntergeladen hat.

Merke, der Download Ordner ist eher ein Durchgangsordner und kein Endlager für Dateien. Außerdem musst Du bedenken, dass der Download Ordner Deine Festplatte ziemlich vollpacken kann und das kann wiederum schnell auf die Leistung Deines Computers drücken.

07 | Nicht zu viele Unterordner anlegen

Was ich auch oft sehe ist, dass viel zu viele Unterordner angelegt werden. Ich versuche maximal drei Ebenen zu haben und nicht eine mehr. Je mehr Du Dich zur gesuchten Datei durchklicken musst, desto länger dauert alles. Außerdem kannst Du unglaublich schnell den Überblick verlieren.

Überlege immer genau ob dafür ein Unterordner nötig und logisch ist oder ob Du die Datei einfach im Hauptordner ablegen kannst. Auch für die Unterordner gilt, dass sie verständlich und nachvollziehbar beschriftet sein müssen.

08 | Ordner mit Nummern sortieren

Die oberste Ebene meines Speicherplatzes ordne ich in einer gewissen Reihenfolge. Und zwar kommen Ordner die übergeordnet sind wie z.B. der Archiv-Ordner nach ganz oben. Das erreichst Du indem Du dem Ordnernamen ein Hashtag voranstellst. Sobald Du mehrere Ordner dieser Art hast, kannst Du bei manchen Ordnern auch zwei Hashtags voranstellen und somit auch diese etwas hierarchisch sortierten.

Alle anderen Ordner werden bei mir mit Nummern versehen um die Reihenfolge festzunageln. Die Alphabetische Reihenfolge funktioniert für mein Hirn nicht und ergibt auch oft keinen Sinn, weil ich manche Ordner nicht so auf nutze wie andere. Alles was ich dauernd im Zugriff brauche wird weit nach oben sortiert. Alles andere in einer sinnvollen Reihenfolge darunter.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook zeige ich genau wie ich mein Ablagesystem aufgebaut habe. Falls Du mehr über den Kurs wissen willst dann schau mal hier vorbei.

09 | Farbcode für Ordner verwenden

In Windows geht das glaube ich nicht, aber in Google Drive geht es. Du kannst in Google Drive den Ordnern bestimmte Farben zuweisen. Archiv ist bei mir rot, weil das signalisiert, dass dieser Ordner wichtig ist. Grün ist der Buchhaltungsordner, blau der Marketing Ordner usw.

Falls Du gerne Dinge nach Farben sortierst um sie besser zu visualisieren in Deinem Kopf, dann kannst Du das in Google Drive umsetzen. In Windows kannst Du glaube ich das Symbol des Ordners tauschen, aber farbige Ordner anstatt die typisch gelben habe ich bisher noch nicht entdeckt. Wie das bei einem Mac oder Macbook aussieht kann ich Dir leider nicht sagen. Vielleicht kannst Du auch da die Ordnerfarbe ändern.

Probiere einfach mal aus wie Du für Dich wichtige Ordner optisch hervorheben kannst. Ob mit einem Farbcode oder einem Symbol ist dabei egal, solange es für Dich passt.

10 | Backups nicht vergessen

Oh ja wie oft haben wir schon Dateien verloren, weil wir sie A nicht richtig gespeichert haben und B keine Sicherungskopie a.k.a. Backup gemacht haben. Ich habe meine Lektion 2007 auf die harte Tour gelernt als mein damaliger PC den Geist aufgab und dann auch noch die Festplatte per Kurzschluss zerstörte. Mein letztes Backup war ein halbes Jahr alt damals und ich musste feststellen, dass es auch noch nicht mal vollständig war.

Ich verlor also eine Menge Daten und musste einiges sogar neu anlegen, damit ich weiterarbeiten kann. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit. Jetzt wird alles in die Cloud hier im Haus und in Google Drive gespiegelt. In der Haus eigenen Cloud wird es sogar noch auf eine weitere Festplatte gespiegelt.

Ich habe meine Dateien also an drei Orten gesichert und es wird alles automatisch synchronisiert. Ich arbeite in einem Ordner und der wird dann mit den anderen abgeglichen. Noch mehr Sicherungen braucht man meines Erachtens nicht. Brennt das Haus ab, kann ich immer noch arbeiten und habe immer noch alles was wirklich wichtig ist gespeichert.

Lässt einen einfach ein Stückchen besser schlafen. Hast Du noch einen Tipp für die digitale Ablage? Wenn ja, magst Du ihn mit uns teilen? Dann schreib ihn in die Kommentare und wir können alle von Dir lernen.

6 Vorteile der Social Media Planung

Die Planung von Social Media in einem Redaktionsplan bietet viele Vorteile für Unternehmen, um im Algorithmus der Social Media Paltfformen sichtbar zu werden und zu bleiben. Welche weitere Vorteile die Social Media Planung für Dein Business und Deine Produktivität hat, erfährst Du in dem Artikel über die 6 Vorteile der Social Media Planung. Du kannst zum Beispiel Deine Reich weite auf #Instagram verbessern mit besserer Planung Deines Contents. #sabrinalinke Facebook Pinterest
Die Planung von Social Media in einem Redaktionsplan bietet viele Vorteile für Unternehmen, um im Algorithmus der Social Media Paltfformen sichtbar zu werden und zu bleiben. Welche weitere Vorteile die Social Media Planung für Dein Business und Deine Produktivität hat, erfährst Du in dem Artikel über die 6 Vorteile der Social Media Planung. Du kannst zum Beispiel Deine Reich weite auf #Instagram verbessern mit besserer Planung Deines Contents. #sabrinalinke Facebook Pinterest
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Social Media ist aus dem Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Große Konzerne nutzen mittlerweile auch Social Media um sich mit ihrer Zielgruppe, ihrer Community zu verbinden. Wenn man mehrere Kanäle dann betreut, braucht man einen Plan und man muss wissen was man überhaupt rüberbringen will.

Spontanes posten auf Social Media ist natürlich nicht ausgeschlossen und das macht es ja auch irgendwie lebendig und spannend, aber gerade als Solopreneur hast Du noch so einige Aufgaben an der Backe, die Dich auch sehr fordern.

Die Social Media Planung ist daher ein Muss, wenn Du weiter Deine Reichweite ausbauen willst und mehr Kunden finden möchtest.

01 | Regelmäßigkeit für mehr Sichtbarkeit

Du kennst das bestimmt auch, manchmal bist Du einfach nicht inspiriert um auf Social Media Dich zu präsentieren. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Oder aber Du hast gerade ein großes Projekt in Arbeit und einfach nicht genug Zeit jeden Tag online präsent zu sein.

Was auf Social Media wie z.B. Instagram aber wichtig ist, wenn Du wachsen willst ist Regelmäßigkeit. Der Algorithmus von Instagram bewerte die Aktivität von Dir und auch von Deiner Community. Bist Du nur alle paar Wochen mal online und hast kaum Interaktion, wirst Du automatisch als nicht ganz so interessant und wichtig vom Algorithmus bewertet.

Gerade Instagram und Facebook sind aber wirklich gute Tools um Kunden zu finden und eine Community aufzubauen. Du kannst gezielt Deine Zielgruppe ansprechen und den richtigen Leuten mit Deiner Expertise helfen.

Also je regelmäßiger Du guten Content postest, desto mehr Leute wirst Du über die Zeit erreichen. Ein Planungstool wie z.B. Later kann Dir dabei helfen. Ich plane seitdem ich es nutze maximal einmal die Woche meinen Content und bin nicht mehr dauernd am Content suchen.

Ich bin kreativer und meine Posts sind deutlich besser geworden.

02 | Mehr großartiger Content geht online

Wo wir gerade von großartigem Content sprechen. Je besser Du planst, desto besser wird Dein Content. Du kannst mehr Zeit in Recherche und Marktforschung investieren, weil Du nicht täglich stundenlang auf Social Media an einem Post arbeitest. So ein Post dauert schon eine Weile und wenn man nicht inspiriert ist, geht einfach nichts online an dem Tag.

Du kannst aber mehr Leuten helfen, wenn Du dranbleibst und regelmäßig guten Content online stellst. Die Planung ermöglicht Dir genau das.

6 Wege wie Du als Kreative online Geld verdienen kannst

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03 | Mehr Zeit für die Community und das Netzwerk

Hilfreichen Content zu erstellen ist wichtig um die Community aufzubauen und Kunden zu finden, aber genau so wichtig ist es mit diesen Leuten zu interagieren. Nicht nur, weil der Algorithmus das so mag, sondern auch, weil Du dann auch von Deinen Leuten lernen kannst.

Du kannst Dein Angebot verbessern, echte Verbindungen zu anderen Menschen schaffen und Dein Netzwerk festigen und ausbauen. Netzwerken ist wichtig und gerade wir Frauen sollten uns besser vernetzen und einander helfen, damit wir die Welt ein bisschen besser machen können. Klang jetzt sehr hochtrabend aber ist so.

Die Social Media Planung macht mehrere Tage in der Woche frei um all das zu erledigen, was eben auch noch wichtig ist in so einem Business. Ich liebe die Arbeit mit meinen Kunden und auch den Austausch mit meiner Community und dem Netzwerk. Dank der Planung im Voraus habe ich dafür auch genug Zeit.

04 | Weniger Ablenkung den Tag über

Ist man erstmal in der App z.B. in Instagram, dann scrollt man auch erstmal. Irgendwas erweckt immer das eigene Interesse und so können, wenn man nicht aufpasst Stunden vergehen in denen man nicht produktiv gearbeitet hat, sondern zu viel Zeit auf Social Media verbracht hat.

Wenn ich aber weiß, mein Content geht online und es reicht, wenn ich ein oder maximal zwei Mal an Tag online gehen muss, dann bin ich automatisch weniger ablenkt über den Tag. Ich bin produktiver und arbeite an Dingen die mein Business weiter voranbringen.

Social Media ist ein gutes Tool um das Business wachsen zu lassen, aber eben auch nicht das einzige gute Tool. Zuviel Social Media kann einen auch der Kreativität berauben. Spätestens dann, wenn man sich mit anderen vergleicht. Ich habe dazu auch schon mal einen Artikel verfasst. Du kannst ihn hier nachlesen.

05 | Produktivität steigt durch planen in Blöcken

Planen in Blöcken hat mich enorm produktiv gemacht. Ich liebe das und wann immer ich wirklich etwas in kurzer Zeit erledigen muss, wird alles in Blöcken geplant. Es gibt z.B. einen festen Tag und ein festes Zeitfenster für die Social Media Planung. Das mache ich dann in dieser Zeit und nicht noch an 50 weiteren Terminen.

Der Vorteil ist, dass ich voll konzentriert auf diese eine Sache bin und somit auch vorankomme. In dieser Zeit schaue ich immer keine weiteren Ablenkungen zu haben und arbeite nur an der Planung oder dem Erstellen von Content.

Es ist erstaunlich wie viel Content man produzieren kann in kurzer Zeit, wenn man voll fokussiert ist. Planen in Blöcken mache ich z.B. auch für die Blog Artikel. Ich schreibe innerhalb von maximal zwei Tagen, den ganzen Content für 1 – 2 Monate. Ohne einen Plan und der Blockplanung würde das ewig dauern.

06 | Weitere Trafficquelle für Deine Website

Wie Du weißt kannst Du Traffic auf Deine Website über verschiedene Quellen bekommen. Suchmaschinen und Pinterest wären schon mal zwei, aber Social Media ist auch nicht zu unterschätzen. Du kannst gezielt Links, Texte und Grafiken einsetzen um Leute auf Deine Website zu ziehen.

Ein guter Leadmagnet z.B. generiert nicht nur Traffic, sondern lässt auch Deine E-Mail-Liste wachsen. Du kannst auch Challenges veranstalten die wiederum viel Traffic auf Deine Website bringen können.

Die Menschen verbringen Stunden am Smartphone und auf Social Media Plattformen. Wenn Du diesen Fakt geschickt für Dich nutzt, wirst auch Du mehr Traffic auf Deine Website und zu Deinen Angeboten bekommen.

Du siehst Social Media Planung kann ganz schön hilfreich sein. In meinem Kurs Solopreneur Playbook, zeige ich Dir unter anderem wie Du Social Media nutzen kannst, um mehr Kunden für Dein kreatives Business zu finden oder mehr passives Einkommen zu erzielen. Mehr Infos zum Kurs findest Du hier. Bei Fragen kannst Du mich gerne anschreiben!

Planst Du auch Deine Social Media Posts? Wenn ja, welches Tool nutzt Du? Schreibe es einfach in die Kommentare. Ich bin immer neugierig was die Leute für Tools nutzen. Bin ein kleiner Technik-Nerd.

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst

Bloggen bringt Deiner Website Traffic, wenn Du ein paar wichtige Dinge beachtest. Stress vermeiden ist dabei sehr wichtig, damit der Content nicht darunter leidet. #BloggenfürAnfänger #Suchmaschinenoptimierung #bloggen #blogger #contentplanung #redaktionsplan #bloggertipps #bloggingtipps #seotipps #artikelplanung
Bloggen bringt Deiner Website Traffic, wenn Du ein paar wichtige Dinge beachtest. Stress vermeiden ist dabei sehr wichtig, damit der Content nicht darunter leidet. #BloggenfürAnfänger #Suchmaschinenoptimierung #bloggen #blogger #contentplanung #redaktionsplan #bloggertipps #bloggingtipps #seotipps #artikelplanung
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Deine Website sieht schick aus, Dein Blog ist online, aber irgendwie passiert nichts. Also fängst Du an mehr zu bloggen pro Woche, gerätst in Stress und lässt den Blog wieder links liegen. Dieses Szenario kennst Du bestimmt. Du nimmst Dir dauernd vor zu bloggen, nimmst Dir vielleicht sogar vor an bestimmten Tagen in der Woche etwas online zu stellen, aber dann verlierst Du immer wieder den Faden.

Immer wieder verlierst Du die Inspiration oder weißt nicht was Du schreiben sollst. Der Termin an dem eigentlich was online gehen sollte rückt näher und Dein Hirn macht Dicht. Kein guter Gedanke nirgends, keine Idee für guten Content. Wir alle waren schon an diesem Punkt. Gerade als Anfänger im Bereich Blogging kann das recht häufig vorkommen.

Als ich mit bloggen angefangen habe, habe ich oft sehr unregelmäßig etwas online gestellt. Es konnten Wochen vergehen zwischen Artikeln und das hat natürlich nicht gerade zum Traffic beigetragen. Mit ein paar Änderungen ist es aber recht leicht, regelmäßig und ohne Stress zu bloggen.

Ich und auch viele andere Kollegen haben festgestellt, dass man nicht unbedingt täglich bloggen muss um Traffic zu bekommen, sondern, dass es darauf ankommt was man schreibt. Ist ja auch eigentlich logisch. Guter Content ist nicht nur hilfreich, sondern auch im Idealfall suchmaschinenoptimiert.

Mittlerweile veröffentliche ich maximal zwei Artikel pro Woche. Meine Leser haben dann nicht zu viel neuen Content vor der Nase und können sich alles in Ruhe durchlesen. Mein Feedback war oft die letzten Jahre bevor ich mein System geändert habe, dass die Leute einfach nicht mehr mitkamen. Die Menge der Artikel war zu groß um sie in einer angemessenen Zeit wirklich lesen zu können.

Zuviel Content ist also nicht sehr hilfreich. Wenn man sich jetzt anschaut, dass man auch nur einen Artikel pro Woche veröffentlichen kann, erscheint die Aufgabe des Schreibens gar nicht mehr so groß. Wenn Du mit System ran gehst ist das wirklich zu schaffen.

Plane im Voraus

Ich plane meinen Content weit im Voraus und berücksichtige dabei einige Faktoren. Unter anderem überlege ich wann ein Sale oder Launch bei mir stattfindet. Der Content kann diese Events dann gut unterstützen.

Mein Content wird quartalsweise geplant. Ich habe einen richtigen Redaktionsplan in Excel für meinen gesamten Content den ich im Quartal veröffentlichen will. Ich plane auch, wann ich für Artikelideen und die eigentlichen Artikel recherchiere. Das wird alles in einem Aufwasch gemacht.

Sobald Du einen Fahrplan hast für Deinen Content und weißt welche Themen Du abdecken willst, wird es auch schon ein ganzes Stück leichter regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Du wirst nicht mehr am Abend vorher denken „ohje was soll ich schreiben? Morgen muss was online gehen“.

Es ist alles geregelt und klar in Deiner To Do Liste hinterlegt.

Teile alles auf

Du musst nicht an einem Tag alles rund um Deinen Artikel erledigen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Verteile Deine Aufgaben auf mehrere Tage oder gar Wochen. Ich zum Beispiel erstelle jeden Monat in der ersten Woche den Content für die nächsten 4-6 Wochen.

Dieser Artikel hier ist der vierte den ich heute schreibe. Mein Ablauf ist grob folgendermaßen. Ich recherchiere maximal 2 Tage pro Quartal nach Ideen und mache mir die ersten Notizen. Dann plane ich wann welcher Content online gehen soll und nehme mir dann wie schon erwähnt die erste Woche des Monats und schreibe da alle Entwürfe meiner Artikel.

Ich brauche die Artikel dann immer nur eine Woche vor Veröffentlichungsdatum korrigieren und in Wordpress übertragen. Manchmal mache ich das auch alles gleich in der Woche in der ich die Entwürfe schreibe.

Du könntest Dir z.B. jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen an einem Artikel zu arbeiten. Dann hast Du immer noch genug Zeit alles andere zu erledigen.

Erstelle einen Wochenplan

Hinterlege in Deinem Kalender Zeiten in denen Du an Deinem Blog arbeiten willst, wann Du Termine außer Haus wahrnehmen willst usw. Das wird Dir helfen immer zur rechten Zeit zu schreiben. So kommst Du auch in ganz kleinen Schritten voran.

Mach eine Liste mit allen Aufgaben die du erledigen musst um einen Artikel online zu stellen. Verteile dann die To Dos nach Bedarf auf mehrere Tage und mache Deadlines mit Dir selbst aus. Du wirst eher die Dinge erledigen, wenn sie in Deinem Kalender fest eingeplant sind. Also schau wo Du pro Woche Zeit blocken kannst um an Deinem Content zu arbeiten.

Wenn Du Dich bewusst für eine Zeit entscheidest und die Aufgabe in Ministeps aufteilst, ist es wahrscheinlicher, dass Du es durchziehst und regelmäßig Content online geht. Du kannst feste Zeiten festlegen wann Du an Entwürfen arbeiten willst, wann Du die Social Media Grafiken erstellen willst und vieles mehr.

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Warum tust Du das?

Wenn Du einfach völlig uninspiriert und genervt bist, solltest Du Dich an Dein Warum erinnern. Für wen schreibst Du den Artikel? Wem willst Du helfen? Sich das zu fragen ändert sofort die Perspektive und motiviert einen im Idealfall weiter zu machen und Gas zu geben.

Dein Warum ist entscheidend, denn so kannst Du auch gezielter recherchieren und bist zufriedener mit den Resultaten. Dein Content sollte Traffic mit Deiner Zielgruppe generieren, denn Du willst ja schließlich helfen und auch etwas verkaufen.

Wenn Dein Warum klar ist, dann macht auch das schreiben wieder Spaß und Dein Blog vereinsamt nicht auf Deiner Website. Mir ging es jedenfalls so. Sobald ich mein Warum klar definiert hatte und einen Plan erstellt hatte ging regelmäßig guter Content online.

Du musst herausfinden welchen Rhythmus Du zum schreiben brauchst. Am Anfang habe ich einen Artikel nach dem anderen komplett fertig gemacht bevor ich mit dem nächsten anfing. Ich finde es aber anstrengend alle Workflow-Schritte direkt hintereinander zu machen. Meist brauche ich einfach eine Pause nach dem ersten Entwurf und muss dann etwas anderes machen um inspiriert zu bleiben.

Seitdem ich alles in Etappen erledige bin ich produktiver geworden und erstelle zweimal mehr Content als vorher.  Welchen Rhythmus hast Du? Machst Du jeden Artikel kurz vor Veröffentlichung komplett fertig oder hast Du auch mehrere Etappen die Du an verschiedenen Tagen erledigst?

Wie Du einen Home-Office Tag optimal beendest um abschalten zu können

Wer von zuhause arbeitet kennt das sicherlich. Man ist eigentlich fertig mit seinem Arbeitstag, aber man kann einfach nicht abschalten und sich entspannen. In diesem Artikel gebe ich Dir Tipps wie Du Deinen Home Office Tag optimal beendest um am nächsten Tag wieder ausgeruht und happy loslegen zu können. #stress #selbstmanagement #burnout #arbeitsalltag #arbeitenvonzuhause #homeofficetipps
Wer von zuhause arbeitet kennt das sicherlich. Man ist eigentlich fertig mit seinem Arbeitstag, aber man kann einfach nicht abschalten und sich entspannen. In diesem Artikel gebe ich Dir Tipps wie Du Deinen Home Office Tag optimal beendest um am nächsten Tag wieder ausgeruht und happy loslegen zu können.  #stress #selbstmanagement #burnout #arbeitsalltag #arbeitenvonzuhause #homeofficetipps
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Seit 2003 bin ich selbstständig und mindestens genauso lange arbeite ich vorwiegend im Homeoffice. Als ich noch in Berlin gewohnt habe, war ich auch ab und zu in Co-Working Spaces, aber die meiste Zeit arbeite ich von zuhause.

Für mich hat das Home-Office mehr Vor- als Nachteile. Es gibt nur eine Sache die auch mir immer wieder schwer fiel. Das Abschalten nach der Arbeit war oft ein Kampf. So sehr, dass es mich irgendwann krank machte und ich unter Dauerstrom stand.

Ich konnte nicht mehr schlafen noch mich lang genug auf eine Sache konzentrieren. Ich hatte ständig das Gefühl, dass ich nicht genug gearbeitet hatte und unbedingt noch was erledigen sollte. Zu dem Zeitpunkt hatte mein Partner noch Schichten und sobald er Nachtschicht oder Spätschicht hatte, saß ich grundsätzlich von morgens um 7 Uhr bis abends um 11 Uhr am Rechner im Büro. Oft hatte ich mir auch keine Zeit genommen anständig zu essen und so ging auch meine Gesundheit weiter den Bach runter.

Ich habe leider fast zu spät die Notbremse gezogen und mir überlegt wie ich meinen Arbeitstag besser beenden könnte. Im September 2017 machte ich einen eher unfreiwilligen Abstecher in die Notaufnahme mit Herzrasen und Panikattacken.

Ich stand völlig neben mir und die nächsten Wochen waren mega anstrengend und beängstigend. In dieser Zeit fing ich an mich mit gesunden Routinen auseinanderzusetzen. Ich las Unmengen von Büchern und Artikel zu dem Thema. Stück für Stück habe ich dann eine Routine gefunden die für mich passt.

Wieso eine Routine fragst Du Dich jetzt vielleicht?

Mein Hirn filtert den Alltag sehr schlecht und nimmt einfach alles auf wie ein Schwamm. Ich bin dadurch schnell abgelenkt, wenn ich keinen Plan habe und keine Routinen die mich ein bisschen durch den Tag leiten. Früher war das extrem. Ich brauchte für fast jeden Vorgang in meinem Leben einen Plan um funktionieren zu können. Wurde der Plan durchkreuzt war ich überfordert.

Heute ist das ganz anders. Ich mache Pläne und befolge Routinen, aber eben viel lockerer. Geht ein Plan nicht auf oder ist einfach keine Zeit die Routine zu vollziehen gerate ich nicht mehr in Stress. Jeder Mensch tickt anders, aber wenn ich eins gelernt habe dann, dass Routine Dir das Leben sehr erleichtern können und Ruhe in den Tag bringen auch wenn es gerade alles etwas viel ist.

Für den Business-Alltag gilt ja dasselbe. Mal ist es ein recht ruhiger Tag und mal wollen alle auf einmal etwas von Dir. Gerade an solchen Tagen ist es dann manchmal wirklich schwer einfach das Laptop zu schließen und Feierabend zu machen.

So beendest Du Deinen Arbeitstag im Homeoffice optimal

Das Ende meines Arbeitstages beginnt grob eine Stunde bevor ich wirklich alle Geräte ausmache. Ich versuche meist auf 17 Uhr wirklich Feierabend zu machen, da ich ja meist schon um 7 Uhr am Rechner sitze und kaum Pausen mache. Pro Tag arbeite ich oft 10 bis 11 Stunden. Nicht unbedingt, weil ich muss, sondern weil es Spaß macht.

Das wird sich sicherlich anpassen sobald ich eine Familie haben sollte, aber so wie es jetzt gerade ist, passt es auch zum Arbeitsrhythmus meines Partners und wir haben noch genug Zeit für uns den Rest des Tages.

Gegen 16 Uhr beantworte ich die letzten E-Mails und mache mir entspannende Öle im Diffusor an. Meist eine Mischung aus Lavendel und Orange. Nach den E-Mails plane ich den nächsten Tag und schreiben dann noch alles auf was mir im Kopf herumschwirrt.

So kann ich sicher sein, dass ich nichts vergesse und der Kopf ist weitestgehend leer, wenn ich dann tatsächlich das Büro verlasse. Bevor ich aber wirklich fertig im Büro bin vergeht noch etwas Zeit. Ich bereite meinen Arbeitsplatz für den nächsten Tag vor und räume auf was nicht an seinem Platz liegt.

Wenn ich dann morgens wieder reinkomme ins Büro, kann ich direkt loslegen und muss weder suchen noch aufräumen. Ich bin morgens am produktivsten deswegen muss ich immer schauen, dass ich direkt loslegen kann und ohne Umwege an die Aufgabenliste ran kann.

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Hilfreich ist auch wenn Du einen Arbeitsplatz hast den Du nicht dauernd siehst vor und nach der Arbeit. Ich habe das Glück ein kleines Zimmer im Haus zu haben, dass ich komplett für mich und mein Büro nutzen kann. Solltest Du das nicht haben, dann schau ob Du Deinen Computer so stellen kannst, dass Du ihn nicht dauernd siehst.

Hast Du nur ein Laptop ist das besonders leicht. Mach Dir einen „Büro-Korb“ und lege dort dann Dein Laptop und sonstige Arbeitsmaterialien rein. Den Korb stellst Du dann irgendwohin wo Du ihn nicht dauernd im Blick hast, aber morgens gleich wiederfindest.

Gerade jetzt hin zum Sommer wird es in meinem Büro oft zu heiß und ich arbeite im Erdgeschoss am Esstisch oder von der Couch mal. Damit ich mich nicht überall verteile habe ich einen Korb von Reisenthel genommen, indem ich alles verstauen kann und ihn einfach auch leicht nach oben in mein Büro tragen kann.

Die Körbe von Reisenthel sind robust und dennoch leicht. Mit ihren verschiedenen Mustern und Farben sehen sie auch echt schick aus. Im Grunde ist es aber egal was für einen Korb Du nutzt. Hauptsache alles passt rein und Du kannst ihn dank Griffen gut tragen. Ich würde vielleicht noch drauf achten, dass der Korb nicht zu scharfe Kanten hat oder feines Material verliert das sich im Laptop festsetzen kann.

Jetzt ist Feierabend!

Habe ich alle Steps erledigt, nehme ich mir ab und zu noch Zeit 10 Minuten zu meditieren und den Tag Revue passieren zu lassen. Ich versuche mich darauf zu konzentrieren was gut lief und das was schlecht lief loszulassen. Neuer Tag neue Chance. Ich versuche mit meinem Tagwerk zufrieden zu sein und nicht zu perfektionistisch zu denken.

Gestern war z.B. so ein Tag da war nur Ablenkung hier. Das Nachbarskind hatte fast den ganzen Tag einen Heul- und Wutanfall, der Hausbau am Ende der Straße war laut und dauernd flog ein Hubschrauber hin und her in der Nähe. Selbst mit Kopfhörern und Meeresrauschen auf den Ohren konnte ich mich kaum konzentrieren.

Irgendwann gab ich dann gegen 16 Uhr auf und beendete abrupt meinen Arbeitstag obwohl ich noch mitten an einer Aufgabe war. Ich hatte zum zehnten Mal einen Satz neu angefangen in meinem Artikel und irgendwann beschlossen es reicht jetzt.

Früher hätte mich das Mords aufgeregt. Gestern hat es mich auch geärgert, aber ich habe es dann aktiv losgelassen und mich stattdessen gefreut, eine Stunde mehr mit meinem Partner verbringen zu können. Manchmal muss man einfach den Blickwinkel ändern um abschalten zu können.

Du musst also nicht strikt die gleiche Routine wie ich befolgen. Du musst nur überlegen was Dir hilft den Arbeitstag loszulassen und abzuschließen. Sei gut zu Dir und zufrieden mit dem was Du geleistet hast. War der Tag mal nicht so produktiv Deiner Meinung nach, dann kannst Du auch nichts mehr machen. Irgendwann ist die Konzentration einfach weg und manchmal ist das Leben einfach schwierig. Loslassen hilft aber. Sei gut zu Dir und stolz auf Dich.

Überwinde das Leistungstief am Nachmittag mit einer neuen Routine

Nachmittags fällt es einem meist schwerer sich zu konzentrieren als vormittags. Mit ein paar Tricks überwindest Du aber das Leistungstief am Nachmittag und kannst Deine Produktivität und Deinen Fokus aufrecht erhalten. #zeitmanagement #selbstmanagement #projektmanagement #designerin #organisation
Nachmittags fällt es einem meist schwerer sich zu konzentrieren als vormittags. Mit ein paar Tricks überwindest Du aber das Leistungstief am Nachmittag und kannst Deine Produktivität und Deinen Fokus aufrecht erhalten. #zeitmanagement #selbstmanagement #projektmanagement #designerin #organisation
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Ich weiß nicht wie Dir es geht, aber nachmittags ist bei mir meist die Luft raus. Ich stehe unter der Woche immer um 5 Uhr auf und sitze meist schon gegen halb 7 dann am Schreibtisch. Fluch und Segen des Home-Office. Ab 13 Uhr fängt dann so langsam meine Konzentration an zu schwinden. Meiste habe ich bis dahin nur eine kleine Pause gemacht oder oft auch gar keine richtige. Das ist dann so der Punkt wo ich einfach was anderes machen muss.

Ich habe daher mal eine neue Routine nachmittags ausprobiert und muss sagen, dass ich nachmittags jetzt auch wieder produktiver bin, weil ich mir einfach kurz Zeit nehmen den Kopf quasi durchzupusten. Meine Tipps sind teilweise wirklich einfach, aber doch sehr effektiv. Ich war selbst überrascht. Ich bin ja jemand der nur ungern die Arbeit unterbricht, weil sie mir einfach unendlich Spaß macht die meiste Zeit.

Natürlich habe ich auch mal einen Durchhänger, aber die werden immer weniger von Monat zu Monat. Woohoo! Ok zurück zum Thema. Hust.

Frische Luft tut gut

Lange Zeit war ich dafür zu faul oder dachte „ich kann doch jetzt nicht mitten am Tag spazieren gehen“. Das war wieder ein klarer Fall von zu viel darüber nachdenken was andere von mir als Businessfrau halten. Mein Business meine Regeln. Also bin ich regelmäßig mitten am Tag, bei Wind und Wetter ein paar Minuten oder mal sogar eine ganze Stunde spazieren gegangen.

Mein Kopf war danach so frei gepustet, dass ich nochmal einige Stunden arbeiten konnte und so einiges geschafft habe. Die frische Luft hat einfach Wunder bewirkt und das Hirn wieder entwirrt von all den Gedankenknoten. Wenn man lange intensiv an etwas arbeitet, verbeißt man sich schon mal in eine Aufgabe und hat unter Umstände zu viel Zeit ohne frische Luft oder Sonnenlicht verbracht.

Raus gehen lohnt sich. Der Kopf wird frei und Du kannst nochmal richtig durchstarten bis zum Feierabend. Mir kommen meist super Ideen, wenn ich in der Natur unterwegs bin. Solltest Du einfach nicht spazieren wollen, dann mach wenigstens mal die Fenster auf und lass einmal richtig durchziehen. Das reichert gleich die Luft wieder etwas an. Kleiner Tipp, die richtigen Zimmerpflanzen können auch helfen die Luft zu reinigen und den Kopf freizuhalten.

Mach was im Haushalt

Dieser Tipp ist wohlgemerkt nur anwendbar, wenn Du im Homeoffice arbeitest, aber vielleicht klappt es auch im Büro. Manchmal wenn ich merke ich werde unproduktiv, stehe ich auf, verlasse den Raum und mache irgendetwas im Haushalt. Kurz mal die Spülmaschine einräumen, den Müll rausbringen, eine Maschine Wäsche starten. Irgendwas in der Art. Eine kleine Tätigkeit die nicht lange dauert, aber mich aus dem Moment zerrt.

Manchmal hilft das schon eine Blockade im Kopf zu lösen und wieder klar zu kommen. Du könntest auch nebenher kurz Musik hören oder eine kurze Podcast-Folge. Letzteres mache ich nicht mehr mitten im Arbeitstag, weil ich meistens tausend Ideen beim anhören bekomme. Ich höre ja eher Business Podcasts und da kann es dann schon mal vorkommen, dass ich einfach abgelenkt werde.

Arbeite an untergeordneten Sachen

Ich arbeite nachmittags auch oft an Dingen die eher untergeordnet sind. Was meine ich damit? Das sind Aufgaben die gemacht werden müssen, aber nicht unmittelbar wichtig sind für das Wachstum meines Business. Das sind Dinge wie Ablage machen, Updates erledigen für meine Webseiten oder ähnliches.

Oft lerne ich auch nachmittags neue Dinge oder lese Business Bücher. Manchmal überarbeite ich auch meine Entwürfe für Instagram oder räume einfach das Büro auf. Ich erledige was gemacht werden muss und bin am Ende zufrieden, dass ich doch noch was geschafft habe, nach meiner ultraproduktiven Zeit am Vormittag. So bleibt auch der Kleinkram nicht so liegen, sondern alles ist im Fluss.

Matcha anstatt Kaffee

Wenn ich erstmal mit Kaffee trinken anfange, bin ich für Wochen süchtig danach. Aber Kaffee tut mir nicht gut. Ich crashe regelrecht nach einer Tasse und bin müde und schlapp. Um diese Sucht zu durchbrechen habe ich mal Matcha getestet und ich muss sagen es wirkt. Matcha hält mich fit und lässt meinen Körper nicht crashen. Außerdem macht mich Matcha nicht so nervös wie Kaffee.

Bei Kaffee hatte ich oft den Eindruck, dass ich teilweise so nervös wurde, dass es fast schon in Richtung Angstzustände ging. Außerdem hüpft mein Herz schon nach der zweiten Tasse Kaffee am Tag. Bei Matcha ist mir das noch nicht passiert. Im Moment experimentiere ich am perfekten Matcha Latte Rezept für mich.

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Das richtige Essen

Meine neue Routine beinhaltet auch das richtige Essen zur richtigen Zeit. Früher habe ich mittags ganz normal Essen gekocht und oft lag mir das einfach zu schwer im Bauch. Ich bin fast eingeschlafen am Schreibtisch so schlimm war das teilweise. Das hat bestimmt jeder schon mal gehabt. Pizza gegessen und danach war Food Koma angesagt.

Während des Arbeitstages ist das ja eher suboptimal um das mal nett zu formulieren. Jetzt mache ich zur Mittagszeit mir einen üppigen Salat mit Ei oder einer anderen Proteinquelle und esse erst warm gegen Abend. Das Essen liegt dann nicht so schwer im Magen und meine Konzentration geht nicht so in den Keller, weil ich nur noch an die Couch denken kann.

Über den Tag verteilt schaue ich auch, dass ich immer gute Snacks parat habe. Dinge wie Nüsse, Energiebällchen oder mal einen Apfel. Die Snacks sollten so gewählt sein, dass sie nicht zu viel Zucker haben, sonst haben wir das gleiche Problem wie beim Kaffee. Man crashed und wird müde.

Wichtig ist auch viel zu trinken. Wasser oder ungesüßte Tees eignen sich da am besten. Morgens trinke ich z.B. einen halben Liter Zitronenwasser und einen halben Liter Tee. Ich bin ja ein chronischer zu wenig Trinker, daher muss ich mir mein Getränk mit Geschmack etwas interessanter machen. Ich meide aber Getränke wie Cola, Fanta und Co, weil diese durch den Zuckergehalt mich einfach unruhig machen.

Bewegung am Platz

Um auch nachmittags noch fit zu sein, hilft auch eine Routine in der man sich regelmäßig bewegt oder stretched. Einfach Yoga Übungen oder einfach aufstehen und sich strecken kann helfen konzentriert zu bleiben oder aus einem Tief wieder herauszufinden.

Du kannst auch einen großen Gymnastikball mal gegen Deinen Stuhl tauschen oder einfach im Stehen für eine gewisse Zeit arbeiten. Ich habe einen Schreibtisch der elektrisch höhenverstellbar ist. Das ist echt Gold wert, weil es bei der richtigen Haltung unterstützen kann und die Muskeln immer wieder mal beansprucht.

Es heißt ja nicht umsonst sitzen ist das neue Rauchen. Ist wirklich etwas dran. Der Fluss im Körper läuft besser, wenn der Körper in Bewegung ist. Stichwort Lymphflüssigkeit. Die kann sich durch zu langes sitzen stauen und das kann auch gefährlich werden. Also immer wieder mal aufstehen oder einfach mal durchs Büro hüpfen und tanzen. Das macht auch gleich gute Laune.

Die Leute im Homeoffice können das ja ganz leicht machen. Ob ich mich auf Arbeit trauen würde das zu machen, weiß ich nicht, aber vielleicht ist ja eine von Euch Mädels mutiger als ich.

Ätherische Öle

Ätherische Öle spielen erst seit ca. zwei Jahren wieder mehr eine Rolle in meinem Leben. Ich habe meinen Diffusor nahezu jeden Tag an. Öle wie Orange, Zitrone, Pfefferminze und Lavendel nutze ich oft. Mir helfen Düfte sehr fokussiert zu bleiben oder mich zu entspannen.

Vor kurzem hatte ich einen Tag im Büro da lief alles schief und ich wurde immer angespannter und gestresster. Ich wusste zwar, dass alles lösbar ist, aber mich nervte der Gedanke, dass ich mich jetzt damit auseinandersetzen musste wo ich doch andere Sachen erledigen wollte.

Meine Muskeln machten immer mehr Dicht und ich biss schon den Kiefer fester als nötig zusammen. Also entschloss ich mich Lavendel in den Diffusor zu geben und nach knapp einer Stunde war ich wieder entspannter. Das Problem hatte sich zwar nicht in Luft aufgelöst, aber ich war weniger gestresst.

Der Diffusor läuft auch schon mal den ganzen Vormittag mindestens. Wenn Du mal ein bisschen recherchierst wirst Du viel finden zum Thema. Es gibt sogar Studien die belegen, wie Düfte unser Verhalten und Befinden positiv beeinflussen können. Kaufhäuser nutzen das sogar für sich um die Besucher zu Kunden zu machen.

Generell gesagt können Ätherische Öle einfach helfen, dass es im Raum angenehmer ist und man sich mehr auf die wichtigen Sachen konzentrieren kann.

Es liegt bei Dir

Wie Du siehst gibt es ein paar Dinge die Du tun kannst um produktiv und fit zu bleiben. Hast Du vielleicht noch einen guten Tipp wie man das Leistungstief am Nachmittag überwinden oder gar verhindern kann? Wenn ja, schreib doch einfach unten in die Kommentare. Wir können bestimmt noch was von Dir lernen.