6 Gründe warum Du einen Redaktionsplan brauchst und lieben wirst

Ein Redaktionsplan oder Contentplan wird Dir Deine Arbeit sehr erleichtern. Du wirst Deine Reichweite ohne Stress ausbauen können und immer Inspiration finden. Mehr Follower, Leser, Kunden und Käufer sind die Folge. #Blogbusiness #bloggen #Bloggertipps #bloggingtipps
Ein Redaktionsplan oder Contentplan wird Dir Deine Arbeit sehr erleichtern. Du wirst Deine Reichweite ohne Stress ausbauen können und immer Inspiration finden. Mehr Follower, Leser, Kunden und Käufer sind die Folge. #Blogbusiness #bloggen #Bloggertipps #bloggingtipps
PIN MICH!

Regelmäßig Content zu erstellen ist nur dann möglich, wenn Du einen Plan hast. Es gibt einige Tools mit denen Du so einen Redaktionsplan erstellen kannst. Google Kalender, Asana, Meistertask you name it. Ich plane meinen Content in Asana und schreibe meine Artikel in Google Docs. So kann ich auch mobil meine Texte erstellen und bearbeiten und spare Zeit. Dank meines Redaktionsplans in Asana habe ich immer den Überblick und weiß an was ich arbeiten muss, damit alles regelmäßig und pünktlich online geht.

Aber mal von vorne. Was ist eigentlich ein Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan ist eine zeitliche und inhaltliche Übersicht Deines Contents. Du kannst so einen Plan für Deinen Blog, Deinen Podcast und für Deine Social Media Kanäle anlegen. So kannst Du zum Beispiel Themenwochen planen oder mit einem Team besser zusammenarbeiten. Wenn Du Content-Marketing für Dein Business nutzt, ist so ein Redaktionsplan unerlässlich. Denn nur so wächst der Traffic auf Deiner Website und nur so werden Deine Wunschkunden auf Dich aufmerksam.

1. Ein Redaktionsplan verschafft Übersicht

Mit einem Redaktionsplan weißt Du immer woran Du arbeiten musst und was als nächstes online geht. Die großen Zeitschriften und Verlage haben sowas, warum Du dann nicht auch? Für mich hat sich der Redaktionsplan bewährt. Mein Content ist organisiert und abwechslungsreich. So wird es nie langweilig für den Leser und auch nicht für mich. Ich habe einen Redaktionsplan für meinen Blog und für Social Media (Instagram und Facebook). Alles ist koordiniert und organisiert. Das freut mein Planungsnerd-Herz einfach mega. Zudem ist auch noch alles an einem Platz. Yay!

2. Content geht regelmäßig online

Wenn Du einen Plan hast, weißt Du was zu tun ist und wann. Nur so geht Content regelmäßig online und Du kannst Deine Reichweite verbessern in allen Bereichen. Egal ob Website Traffic oder Social Media Engagement. Du musst nicht hektisch schnell was schreiben nur um etwas zu posten. Du kannst Content vorausplanen und automatisch online gehen lassen. Zudem wissen Deine Leser wann immer neuer Content auf Deiner Website erscheint und können sich danach richten. Das schafft Vertrauen und wirkt professionell.

3. Der Redaktionsplan spart Zeit

So ein Redaktionsplan ist schon toll. Nicht nur weißt Du was zu tun ist und wann, sondern er spart eine ganze Menge Zeit. Du kannst Content für den Monat zum Beispiel an einem Tag schreiben, weil Du weißt was genau Du schreiben willst. Das ist viel effizienter als einen Tag vor Artikelveröffentlichung anzufangen mit dem Schreiben.

Recherche kann auch viel effizienter erledigt werden, weil die Themen stehen und Du somit vollen Überblick hast, was Du noch raussuchen musst. Du kannst vorausplanen und Du kannst weit vor Veröffentlichung den Content erstellen. Wenn dann zum Beispiel eine geschäftige Launch-Woche für Deinen Kurs zum Beispiel kommt, ist der Content schon fertig und geht automatisch online. Du kannst Dich dann auf die Live-Promo konzentrieren und Dich um Deine Kunden / Studenten kümmern.

6-wege-online-geld-verdienen

KOSTENLOSES WORKBOOK!

Werde jetzt Teil der kostenlosen Insider-Community und erhalte als Geschenk das Workbook „6 Wege wie Du als Solopreneur online Geld verdienen kannst“. Dazu bekommst Du wöchentlich wertvolle Business Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach! Yay! Ich freu mich auf Dich!

Du kannst Dich jederzeit wieder mit einem Klick abmelden. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung.

4. Teamwork klappt besser

Sobald ein Redaktionsplan steht kannst Du Aufgaben delegieren. Jeder im Team weiß was zu tun ist und vor allem bis wann. Das erleichtert die Kommunikation und die Produktivität der Gruppe steigt, weil jeder auch eigenständig voran kommt und alleine arbeiten kann. Gerade für Remote-Teams ist das alles praktisch. Alles ist klar und verständlich.

Für 2019 habe ich zum Beispiel geplant, dass ich den Content kreiere, aber das Team meinen Content für die jeweilige Plattform editiert. Zum Beispiel, dass er anständig im Blog formatiert ist und gut gelesen und geteilt werden kann. So kann ich mich auf die Kreativarbeit und auf die Kunden konzentrieren und mein Content geht online auch ohne mein weiteres zutun. Alles was ich schreibe und veröffentliche kommt auch immer von mir und dabei bleibt es auch, aber Formatierung ist etwas, das man gut delegieren kann.

5. Themen können strategisch geplant werden

Mit einem Redaktionsplan kannst Du auf bestimmte Ereignisse, saisonal oder auf Fragen Deiner Leser reagieren. Du kannst zum Beispiel Serien für den Blog planen, Content passend zum Valentinstag erstellen oder Content passend zu Deinen Produkten oder Services veröffentlichen.

Das erleichtert manchmal auch die Ideenfindung und schafft Verbindung zum Leser und Kunden. Für Social Media gilt dasselbe natürlich. In meinem Business, könnte ich quasi einmal im Jahr den Content für das ganze nächste Jahr planen und dann nur noch spontan ergänzen wenn mir danach ist oder etwas sich ergibt.

Auch die Zusammenarbeit mit Sponsoren kann so geplant werden. Vielleicht hast Du ja Langzeitsponsoren für Deinen Blog oder Du bist das Werbegesicht für eine Marke für ein Jahr. Genau da brauchst Du dann einen guten Plan, um Deinen Content nicht zu einseitig und werbelastig werden zu lassen. Denn Du willst ja schließlich auch authentisch bleiben und nicht ständig als wandelnde Reklame rumlaufen.

6. Verhindert Schreibblockaden

Als ich noch so einfach in den Tag hinein gebloggt habe, gingen mir oft die Ideen aus oder ich wollte ein bestimmtes Thema besonders gut schreiben und blockierte meinen Kopf damit. So ging ziemlich unregelmäßig Content online und ich war mega gefrustet, weil ich wusste ich kann so nicht wirklich Leuten helfen oder sie positiv inspirieren.

Schreibblockaden fühlen sich echt fies an, weil man auch nie so recht weiß wann sie enden. Man hat Mühe sie zu überwinden und das frisst eine Menge Zeit und Energie. Seit ich den Redaktionsplan wirklich konsequent durchziehe, hatte ich nicht eine Schreibblockade. Und das nun schon seit über einem Jahr.

Du siehst so ein Redaktionsplan hat viele Vorteile und kann Dir echt Nerven und Zeit sparen. Wenn Du mehr über Redaktionspläne, Business Organisation und Strategien lernen willst, dann schau Dir meinen Kurs Solopreneur Playbook an. Dort teile ich mein Wissen aus 15 Jahren Selbstständigkeit und helfe kreativen Solopreneuren ihr Business zu optimieren und mehr Einkommen zu generieren.

Falls Du schon einen Redaktionsplan hast, wie organisierst Du ihn? Bist Du zufrieden mit Deinem System?

6 Wege wie Du Traffic zu Deinem Leadmagnet lenken kannst

Leadmagnete und Content Upgrades sind wichtig für Deine Email Liste, Deinen Newsletter. Über sie kannst Du Menschen helfen und besser verkaufen. Traffic zu Deiner Website und Deinen Marketingtools ist daher sehr wichtig. Wie Du es schaffst Traffic anzuziehen kannst Du in diesem Artikel nachlesen. #EmailMarketing #Newslettermarketing #Emailliste #SEOTipps
Leadmagnete und Content Upgrades sind wichtig für Deine Email Liste, Deinen Newsletter. Über sie kannst Du Menschen helfen und besser verkaufen. Traffic zu Deiner Website und Deinen Marketingtools ist daher sehr wichtig. Wie Du es schaffst Traffic anzuziehen kannst Du in diesem Artikel nachlesen. #EmailMarketing #Newslettermarketing #Emailliste #SEOTipps
PIN MICH!

Um Deine hilfreichen Lead Magnets an die Leute zu bringen brauchst Du Traffic zu ihnen. Logisch oder? Du willst ja wirklich Leuten helfen mit Deinen Lead Magnets und nicht einfach Zeit verschwenden bei der Erstellung des Contents und des Designs.

Für diejenigen die vielleicht noch nicht vertraut sind mit Lead Magnets und was sie sind hier eine kleine Erklärung. Lead Magnets sind kostenloses Ressourcen die Du Deinen Website-Besuchern anbieten kannst damit sie sich auf Deinem Newsletter eintragen. Sie lösen ein Problem des Besuchers oder geben gebündelt Informationen, die derjenige nicht mühselig dann selbst suchen muss. Quasi eine Abkürzung zur Lösung.

Die gängigsten Lead Magnets sind zum Beispiel kostenlose Online-Kurse, e-Books, Checklisten, Templates oder Cheatsheets. Um nun Leute auf diese Ressource aufmerksam zu machen, musst Du die Information dazu an Stellen auf der Website platzieren, die eine hohe Besuchsrate haben bzw. wo sie am Besten gesehen werden können.

So helfen Lead Magnets dabei Deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen, mit Deiner idealen Zielgruppe oder mögliche Neukunden zu gewinnen. Du erreichst so besser die Menschen, denen Du wirklich helfen kannst mit Deinem Wissen, Deinem Service und Deinen Produkten. Vor allem schaffst Du erstmal Vertrauen, weil Du etwas wichtiges und hilfreiches kostenlos preisgegeben hast. Aber wie schaffst Du es, dass Deine Lead Magnets gefunden werden? Wie generierst Du Traffic zu ihnen? Es gibt eine Menge Wege wie Du Das erreichen kannst, aber heute zeige ich Dir die 6 besten Wege.

1. Pop-Up Meldung

Kommt jemand auf Deine Website, kannst Du eine Pop-Up Meldung erscheinen lassen, die eine kurze Info zu Deinem Lead Magnet gibt und aufzeigt warum der Inhalt hilfreich ist. Verbunden mit einem Formular über das Du die E-Mail-Adresse sammeln kannst, ist das Pop-Up schon fertig. Achte darauf, dass alles DSGVO-konform ist und Du Deine Besucher nicht mit tausend Pop-Ups nervst. Ich lasse meines zum Beispiel erscheinen, wenn der Besucher ein bisschen gescrollt hat und wenn er im Begriff ist die Seite zu verlassen. Software wie Converkit oder MailerLite haben solche Funktionen verfügbar und erkennen, ob jemand zum Beispiel das X zum schließen drücken will bzw. sich in der Nähe des X befindet mit dem Mauszeiger.

6-wege-online-geld-verdienen

KOSTENLOSES WORKBOOK!

Werde jetzt Teil der kostenlosen Insider-Community und erhalte als Geschenk das Workbook „6 Wege wie Du als Solopreneur online Geld verdienen kannst“. Dazu bekommst Du wöchentlich wertvolle Business Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach! Yay! Ich freu mich auf Dich!

Du kannst Dich jederzeit wieder mit einem Klick abmelden. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung.

2. Website Banner und Seitenleiste im Blog

Wie Du vielleicht auf meiner Website entdeckt hast, findest Du ganz oben ein Banner, das Dich auf die Solopreneur Roadmap aufmerksam macht. Es fällt ins Auge, hat kurz und knapp eine Info worum es geht und führt zur Informationsseite für die Roadmap wo man mehr erfahren kann. Du kannst solch ein Banner überall dort erscheinen lassen, wo Du es für sinnvoll hältst. Zudem kannst Du entscheiden ob das Banner oben stehen bleibt oder mitscrollt bis der Link im Banner gedrückt wurde. Gib nur Deinem Besucher die Möglichkeit es auszublenden oder zu schließen, damit er nicht sich genervt fühlt und unter Umständen Deine Website frustriert verlässt.

Ein weiterer Platz, der allerdings gerne mal übersehen wird, ist die Seitenleiste des Blogs. Auch hier kannst Du eine ansprechende Grafik platzieren, die zu Deinem Lead Magnet führt und ein entsprechendes Formular einfügen. Die meisten Leads bekam ich aber zum Beispiel von einem ganz anderen Platz auf meiner Website.

3. Blog Artikel und Podcasts

Ich habe unter jedem Artikel eine Grafik eingeblendet die für meinen Newsletter und die Solopreneur Roadmap wirbt. Sie fällt direkt ins Auge, wenn man den Artikel gelesen hat und weckt mittlerweile sehr oft Interesse. Einige meiner Newsletter-Abonnenten kamen genau über diese Stelle zu meinem Newsletter und haben sich die Roadmap geschnappt. Ich bekam auch schon positive Rückmeldung, dass die Roadmap tatsächlich geholfen hat, wieder ein kleines Stückchen voran zu kommen.

Ähnlich kannst Du das auch mit Podcasts machen. Du kannst eine zum Lead Magnet passende Episode planen und dann auf den Lead Magnet hinweisen. Oder Du bist zu Gast bei einem Podcast oder auf einem Blog. Dann kannst Du nach Absprache auch hier auf Deinen Lead Magnet verlinken und darauf aufmerksam machen. Vorteil eines Gastauftritts ist, dass Publikum von jemand anderen auf Dich aufmerksam wird und Deinen Service entdecken kann. Das baut Vertrauen in Deine Marke / Deine Person auf, weil Du als Experte und hilfreiche Business Ressource wahrgenommen wirst.

4. Social Media und Pinterest

Ein weiterer guter Weg Traffic zum Lead Magnet zu leiten ist Social Media. Egal ob Twitter, Facebook oder Instagram, Du kannst alle Kanäle nutzen um auf Deinen Lead Magnet aufmerksam zu machen. Platziere eine Grafik an prominenter Stelle um Aufmerksamkeit zu erregen und mach es den Leuten leicht den Lead Magnet zu erhalten. Nutze zum Beispiel ein Instagram Live Video oder ein hilfreiches YouTube Video, das Du erstellt hast, das Du dann mit dem Lead Magnet verknüpfen kannst. Je persönlicher, desto besser. Die Leute wollen zu Recht genau wissen wofür sie ihre E-Mail-Adresse hergeben und was es ihnen letztendlich bringt.

Pinterest ist auch eine besonders gute Traffic-Quelle. Richtig eingesetzt erhältst Du eine Menge Traffic von Deiner Zielgruppe zu Deinem Lead Magnet. Wie genau das funktioniert, kannst Du in Workshops und Trainings in der Solopreneur Playbook Lounge lernen. Mehr Infos zur Lounge findest Du hier.

Verlinke generell immer zu einer Landingpage für den Lead Magnet, damit es nicht zu viele Ablenkungen gibt und der Besucher genau weiß, was er zu tun hat um an die Ressource zu kommen. Formuliere immer kurz und auf den Punkt, warum der Lead Magnet hilfreich ist und welches Problem er lösen kann.

5. Bezahlte Werbung

Diesen Schritt würde ich nur machen, wenn er finanziell zu tragen ist und der Lead Magnet zum Beispiel der Startpunkt für einen Salesfunnel darstellt. Ich würde nicht zu jedem Lead Magnet bezahlte Werbung schalten, weil das je nach Anzahl der verfügbaren Lead Magnets schnell mal teuer und unübersichtlich werden kann. Du musst vorher klar definieren wer Deine Zielgruppe ist und erst dann kannst Du online Werbung schalten bei Facebook und Co.

6-wege-online-geld-verdienen

KOSTENLOSES WORKBOOK!

Werde jetzt Teil der kostenlosen Insider-Community und erhalte als Geschenk das Workbook „6 Wege wie Du als Solopreneur online Geld verdienen kannst“. Dazu bekommst Du wöchentlich wertvolle Business Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach! Yay! Ich freu mich auf Dich!

Du kannst Dich jederzeit wieder mit einem Klick abmelden. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung.

6. E-Mail Signaturen

Eine sträflich vernachlässigte Möglichkeit um Traffic zu Deinem Lead Magnet zu bekommen ist die E-Mail-Signatur. Neben den erforderlichen Angaben laut DSGVO kannst Du auch auf Deinen kostenlosen Content aufmerksam machen. Kurz und knapp auf einen maximal zwei Sätze begrenzt. Zum Beispiel “Du möchtest lernen wie Du mit mehr Fokus Dein Business auf- und ausbauen kannst? Dann lade Dir meine Roadmap herunter!”. Das Ganze muss ein Link sein, der dann zur Landing Page für Deinen Lead Magnet führt. Einfach umzusetzen und es stört nicht, weil es dezent in der Signatur platziert ist.

Mit Ausnahme von Nummer 5 nutze ich all diese Wege um meine Lead Magnets zu promoten. Das ist alles kein großer Aufwand wenn es koordiniert und geplant ist. Wenn Du noch Fragen zu Lead Magnets hast oder Hilfe brauchst beim erstellen eines Lead Magnets, dann melde Dich gerne bei mir oder nimm an meinem Online-Kurs Solopreneur Playbook teil. Der Kurs ist quasi Dein Business Handbuch mit dem Ziel, Dich und Dein Business wieder voran zu bringen. Du findest alle Informationen zum Kurs hier. Ich würde mich riesig freuen, wenn Du Teil der Community wirst und ich Dich kennenlernen darf. Ich hoffe der Artikel war für Dich hilfreich und Dein Lead Magnet wird in Zukunft noch besser gefunden.

Wie Du Dein Business mit einem schmalen Budget promoten kannst

Ganz zu Anfang hat man meist kein große Budget um Werbung zu machen. Es geht aber auch mit einem kleinen Budget. Du kannst auch so auf Dich und Dein Business und Deinen Service aufmerksam machen. Wie erkläre ich Dir in diesem Artikel. #Newsletter #Bloggen #Podcasten #Youtuber #TippsfuerInstagram #bloggerwerden
Ganz zu Anfang hat man meist kein große Budget um Werbung zu machen. Es geht aber auch mit einem kleinen Budget. Du kannst auch so auf Dich und Dein Business und Deinen Service aufmerksam machen. Wie erkläre ich Dir in diesem Artikel. #Newsletter #Bloggen #Podcasten #Youtuber #TippsfuerInstagram #bloggerwerden
PIN MICH!

Als ich mit meinem Business startete war es gar nicht so einfach für sich zu werben. Es gab quasi nur die klassischen Wege wie Anzeigen, Flyer und Co. Das Internet war gerade im kommen und die ersten Business Webseiten wurden gebaut. Jap so alt bin ich. Naja so alt nun auch wieder nicht, aber es war die Zeit der Foren und weniger der Blogs und den Strukturen die man heute so findet. Instagram, Twitter und Facebook gab es nicht und man musste ganz schön erfinderisch sein, um auf sich aufmerksam zu machen.

Heute kann ich mich vielseitig präsentieren und das auch meist zu einem schmalen Budget. Ich kann jetzt viel mehr Leute erreichen und muss weniger Zeit aufwenden. Mit wenig Geld kann ich Werbung schalten und die persönliche Zielgruppe ansprechen, ich kann aber auch völlig kostenlose Wege nutzen, die mindestens genauso gut funktionieren. Ich selbst nutze in meinem Business einen Mix aus den folgenden Möglichkeiten.

Blog Artikel und Videos

Jedesmal wenn ich zum Beispiel Kunden empfehle zu bloggen, kommt immer wieder der gleiche verwirrte Gesichtsausdruck. Viele denken man kann mit bloggen kein Geld verdienen und, dass es unglaublich schwer ist damit sein Business voran zu bringen. Falsch. Bloggen ist zwar aufwändig aber es lohnt sich auf vielfältige Weise. Und einfach nur irgendwas schreiben wird Dich natürlich nicht voran bringen.

Wenn Du aber hilfreichen Content für die passende Zielgruppe schreibst und den Artikel und die Website für Suchmaschinen und Verkauf optimierst, kannst Du tatsächlich mit bloggen Geld verdienen. Nicht jeder Blog Artikel wird Einkommen generieren, aber der Artikel wird Vertrauen schaffen bei Kunden und Interessenten. Aber was besonders wichtig ist, der Artikel wird Traffic generieren für Deine Website. Du wirst besser gefunden in Suchmaschinen und kannst mehr Menschen erreichen, die auf Dein Angebot aufmerksam werden. Das letztendlich generiert Einkommen, vorausgesetzt wie gesagt, dass Deine Website für den Verkauf optimiert ist.

Ein weiterer sehr schnell wachsender Markt, ist der Video Content Bereich. Video wird immer wichtiger und Du solltest Dich damit auseinander setzen. Mir selbst fällt es noch schwer vor eine Kamera zu treten, aber ich will dieses Medium definitiv nutzen, weil es dabei hilft meine Personal Brand aufzubauen und mehr Verbindung zu meiner Zielgruppe zu erreichen. Video kann sehr persönlich sein und so mehr Vertrauen schaffen.

6-wege-online-geld-verdienen

KOSTENLOSES WORKBOOK!

Werde jetzt Teil der kostenlosen Insider-Community und erhalte als Geschenk das Workbook „6 Wege wie Du als Solopreneur online Geld verdienen kannst“. Dazu bekommst Du wöchentlich wertvolle Business Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach! Yay! Ich freu mich auf Dich!

Du kannst Dich jederzeit wieder mit einem Klick abmelden. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung.

Social Media

Social Media ist auch ein Weg wie Du Dich präsentieren kannst. Ich empfehle Dir nur, dass Du weise Deinen Social Media Kanal wählst und nicht einfach auf allen präsent bist. Das erzeugt nur Stress und alles komplett zu automatisieren, lässt Dich wie eine Maschine erscheinen. Für den Anfang suche Dir einen Kanal raus und befeuere diesen mit Content. Ich habe zum Beispiel mit Instagram angefangen, weil ich ein Design Business habe und so meine Arbeit gut zeigen kann. Über die Jahre ist Instagram enorm gewachsen und man kann mit Bild und Video arbeiten, was den Content sehr lebendig macht und eine Verbindung zum Follower schafft. Man kann sogar LIve-Videos starten und direkt mit den Followern interagieren.

Twitter nutze ich wie den Blog als Traffic Quelle. Auf Twitter bin ich am wenigsten unterwegs und sende Tweets automatisch da hin. Vielleicht baue ich den Kanal irgendwann etwas persönlicher aus, aber im Moment macht das für mich keinen Sinn. Wenn Du aber schon sehr gut auf Twitter mit Followern ins Gespräch kommst, dann nutze diesen Kanal um für Dich zu werben.

Facebook ist auch eine gute Möglichkeit mehr Leute zu erreichen. Es gibt für so ziemlich jede Nische ein Publikum und Du kannst diese gezielt ansprechen. Bau Dir eine anständige Facebook Seite auf, die auch zu Deinem Angebot führt und teile Deinen Content.

Für Social Media generell solltest Du aber eine komplette Strategie erarbeiten. Einfach nur Content posten wird Dich nicht wirklich schnell weiter bringen. Du musst regelmäßig präsent sein und wissen, was Du von jedem Kanal erwartest und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Nur so wirst Du schneller Erfolge erzielen.

Facebook Gruppen und Seiten

Facebook ist wie schon gesagt eine gute Möglichkeit die richtige Zielgruppe zu erreichen. Deine Zielgruppe erreichst Du aber nicht nur über Deine Facebook Seite oder Deine Facebook Gruppe. Es gibt Seiten und Gruppen wo Kunden gezielt nach Deinem Angebot suchen. So gibt es Job-Boards für Grafiker oder virtuelle Assistenten, Gruppen wo sich Kollegen miteinander austauschen und netzwerken und vieles mehr. Ich finde mittlerweile sehr viele neue Kunden über Facebook Gruppen.

Der Vorteil ist, dass man sehr direkt miteinander kommunizieren kann und nicht so viele Hürden hat. Du musst fremde Gruppen und Seiten aber auch wieder sehr strategisch nutzen. Ständig Dein Angebot zu posten wird nicht gern gesehen, es geht mehr um das sich gegenseitig helfen und Vertrauen schaffen. Nutzt Du Facebook Gruppen und Seiten richtig wirst Du mit wenig Aufwand eine Menge erreichen können und Deine Zielgruppe besser verstehen können. Denn wenn Du weißt, was Deine Zielgruppe braucht, kannst Du Dein Angebot genau darauf zuschneiden.

Freelance Portale, Xing und LinkedIn

Die Liste der Freelancer Portale ist mittlerweile lang und es ist schwer sich zurecht zu finden. Für Kreative ist Freelance.de, das-auge.de oder designenlassen.de zum Beispiel interessant. Es gibt aber auch internationale Portale wie Upwork oder 99designs. Xing und LinkedIn sind auch sehr hilfreich, da Du dort ein richtiges Profil von Dir anlegen und von Deiner Zielgruppe gut gefunden werden kannst. Ich nutze zum Beispiel Xing, LinkedIn und Freelance.de um mich zu präsentieren und neue Projekte zu finden. Gerade über Freelance.de habe ich schon einige Kunden gewinnen können und in 90% der Fälle kamen die Kunden auf mich zu und nicht ich auf sie.

Überlege Dir immer genau wie Du Deine Texte formulierst um professionell wahrgenommen zu werden. Du kannst zusätzlich Portale wie Xing und LinkedIn auch nutzen um Deinen Content weiter zu promoten. Teile Deine Blog Artikel und Du wirst auch diese Portale als Trafficquellen nutzen können.

Pinterest

Pinterest ist meine Geheimwaffe und ich nutze Pinterest sehr strategisch. Ich habe damals durch Pinterest in meiner ersten Woche der Nutzung 642% mehr Traffic auf meine Webseite lenken können als vorher und auch noch die richtige Zielgruppe erreicht. Es gab schon Kunden die über Pinterest auf meine Seite kamen und direkt ein Paket für die Zusammenarbeit gebucht haben. Pinterest ist kostenlos und kann Dir wenn Du es richtig nutzt unglaublich viel Traffic auf Dein Angebot lenken. Bald kann man auch auf Pinterest werben habe ich gehört und wie ich es schon von den amerikanischen Mädels her kenne, wird das ähnlich günstig sein wie Facebook Werbung und Co.

Persönliche Gespräche

Was bisher auch sehr hilfreich war ist der persönliche Kontakt. Geh direkt auf Deine Zielgruppe zu und suche das Gespräch und vernetze Dich auch mit Kollegen. Es gibt Co-Working Spaces und Events die gezielt Kunden mit Dienstleistern zusammen bringen. Das können zwanglose After-Work-Parties sein oder richtige Wochen-Events mit Workshops und Co.. Mit ein bisschen Recherche findest Du die passenden Events in Deiner Nähe und kannst neue Kontakte knüpfen. Denk daran gute Visitenkarten immer dabei zu haben, denn die Visitenkarte ist auch heute noch ein hilfreiches Werkzeug. Man mag es kaum glauben in der heute so digitalen Welt.

Online Werbung

Bisher waren alle Möglichkeiten kostenlos. Kommen wir jetzt zu den kostenpflichtigen Varianten, die mit einem schmalen Budget umsetzbar sind. Via Google, Facebook und Instagram kannst Du Werbung schalten und das Budget und die Zielgruppe klar definieren. So kannst Du mit wenig Geld schon eine Menge neuer Leute erreichen oder bereits “angewärmte” Interessenten nochmals gezielt ansprechen. Die Editoren für die Schaltung der Werbung können manchmal etwas einschüchternd sein und es bedarf einer kleinen Lernkurve, aber das ist alles machbar wenn man etwas Geduld mitbringt und sich vorher genau überlegt was man wie erreichen möchte.

Gestalte gute Grafiken die ins Auge fallen und erstelle Text der auf den Punkt kommt und Deine Zielgruppe anspricht. Dann hast Du schon gewonnen.

Online Werbung ist zum Beispiel sehr praktisch wenn Du Kurse, Coachings oder Mitgliedsbereiche verkaufst. Ich habe schon für 50 Euro im Monat geworben und das zehnfache an Käufen generieren können. Je nach Produkt sogar mehr. Sprich die Werbekosten kamen schnell wieder rein. Für ein schmales Budget, das genau kontrolliert werden muss, sind diese Werbeoptionen ideal und Du kannst Kampagnen vorausplanen und gezielt wieder stoppen.

6-wege-online-geld-verdienen

KOSTENLOSES WORKBOOK!

Werde jetzt Teil der kostenlosen Insider-Community und erhalte als Geschenk das Workbook „6 Wege wie Du als Solopreneur online Geld verdienen kannst“. Dazu bekommst Du wöchentlich wertvolle Business Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach! Yay! Ich freu mich auf Dich!

Du kannst Dich jederzeit wieder mit einem Klick abmelden. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung.

Klassische Werbung

Mit klassischer Werbung meine ich jetzt nicht unbedingt den Brancheneintrag im Telefonbuch oder die Anzeige im Käseblättchen. Da ist das Publikum zu breit gestreut und Du erreichst kaum etwas. Ich selbst habe seit Jahren keine Werbung mehr in klassischen Medien geschaltet. Für manche mag das funktionieren, aber ich habe recht wenig darüber erreichen können.

Hilfreicher ist eher wenn über Dich und Dein Business berichtet wird. Über mich machte vor einigen Jahren eine Lokalzeitung eine kleine Story und ich konnte zwei Großunternehmer auf mich aufmerksam machen und einige Aufträge erledigen. Die beiden befinden sich auch heute noch in meinem Kundenstamm und sind mir seit 2006 treu.

Was viel besser im klassischen Bereich funktioniert und auch wenig kostet sind Flyer drucken lassen und verteilen. Ich meine jetzt aber nicht diese Dinger auf dünnem Papier die man in der Fußgängerzone angedreht bekommt. Ich meine gut gestaltete Postkarten in DIN lang oder DIN A5 die gezielt verteilt werden und nicht in Massen per Post verschickt werden. Man kriegt über Online-Druckereien solche Drucksachen schon in großen Mengen recht günstig erstellt.

Gerade wenn Du neu in einer Gegend bist, kannst Du diese Art von Werbung gezielt nutzen. Suche Dir mögliche Neukunden heraus und recherchiere was sie brauchen könnten. Dein Flyer bietet dann die gezielte Lösung. Du kannst diese Flyer dann entweder per Post schicken oder selbst verteilen. Ist das Budget sehr begrenzt würde ich eher die letzte Option nutzen. Denk aber immer daran, der Flyer muss von der Qualität her schon sehr gut wirken, damit der erste Eindruck nicht daneben geht. Wirkt es billig wirst Du automatisch als weniger professionell und vertrauensvoll wahrgenommen.

Fazit

Du siehst Du hast viele Möglichkeiten die zunächst einmal gar kein Budget erfordern und Dich voran bringen können. Ich selbst gebe enorm wenig für Werbung aus und schöpfe alle kostenlosen Wege so gut es geht aus. Willst Du schnelles Wachstum und Resultate würde ich Dir einen Mix aus gutem Content-Marketing und Werbung auf Facebook und Instagram (wenn Instagram Dein Kanal ist) empfehlen.

Wenn Du mehr über Social Media und Eigenwerbung erfahren willst, dann melde Dich zu meinem Kurs Solopreneur Playbook an. Dort findest Du in diversen Modulen und Trainings was Du brauchst um Dein Business voran zu bringen. Mehr Informationen zum Kurs findest Du hier.

Warum passives Einkommen für Dein Freelance Business wichtig ist

Immer von Kundenprojekten abhängig zu sein, kann einen in problematische Situationen bringen. Passives Einkommen kann helfen den Stress minimal zu halten. Es gibt aber weit mehr Gründe für passives Einkommen und warum Du Dir das aufbauen solltest. #PassivesEinkommen #Finanzen #Geld #Geldsparen #Einnahmen #Burnout
Immer von Kundenprojekten abhängig zu sein, kann einen in problematische Situationen bringen. Passives Einkommen kann helfen den Stress minimal zu halten. Es gibt aber weit mehr Gründe für passives Einkommen und warum Du Dir das aufbauen solltest. #PassivesEinkommen #Finanzen #Geld #Geldsparen #Einnahmen #Burnout
PIN MICH!

Gerade als Freelancer ist es wichtig, dass Dein Einkommen über mehrere Kanäle reinfließt. Warum? Es gibt ein bisschen mehr Freiheit bei den Projekten die man annehmen möchte. Kommt das Einkommen nur über Kundenprojekte kann es sein, dass in manchen Monaten das Einkommen massiv einbricht. In den Sommerferien zum Beispiel oder zum Jahreswechsel ist die Auftragslage meist etwas langsamer und weniger. In manchen Branchen ist das nicht so, aber in meiner definitiv.

Falls Du noch fest angestellt bist und Deinen Job verlierst, fehlt Dir von jetzt auf gleich das komplette Einkommen um Rechnungen, Lebensmittel und mehr zu bezahlen. Wenn Du aber noch andere Einkommensströme hast, kannst Du dieses Ereignis etwas abfedern und nachts besser schlafen. Mir geht es jedenfalls so.

Die Einkommensströme neben Deiner Haupteinkommensquelle können, aber müssen nicht unbedingt passiv sein. Je passiver aber dieser Strom ist, desto mehr Freiheiten hast Du und desto mehr Zeit hast Du diesen Strom zu verbessern. Das klingt jetzt alles furchtbar allgemein also gehe ich jetzt mal auf die Details ein.

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen ist Einkommen, das Du generierst während Du schläfst, verreist oder Dich um andere tolle Dinge kümmerst. Es füllt Dein Konto quasi nebenbei. Wer finanziell unabhängig sein will, der strebt in der Regel an Einkommen zu generieren, das nicht unbedingt Zeit gegen Geld tauscht.

Man möchte an Projekten arbeiten dürfen ohne darüber nachdenken zu müssen, ob man gerade seine Zeit darin investieren kann oder lieber für einen Kunden eine Website fertig machen soll. Ich arbeite sehr gerne für meine Kunden, aber ich möchte auch eigene Träume nebenbei verwirklichen, in dem ich weitere Wege finde noch mehr Menschen mit meinem Wissen zu helfen.

Ist dieses Einkommen wirklich passiv?

Jein. Manches Einkommen ist mehr passiv als anderes. Vollständig passives Einkommen gibt es nicht. Alle passive Einkommen haben aber gemeinsam, dass man im Vorhinein eine Menge Arbeit leisten muss, damit am Ende die Dinge relativ automatisch ablaufen. Man muss aber regelmäßig diese Einkommensströme überwachen, erneuern oder ergänzen um weitere Infos oder ähnliches. Die Arbeitslast sollte aber im Lauf der Zeit nachlassen und auf ein notwendiges Minimum begrenzt sein.

6-wege-online-geld-verdienen

KOSTENLOSES WORKBOOK!

Werde jetzt Teil der kostenlosen Insider-Community und erhalte als Geschenk das Workbook „6 Wege wie Du als Solopreneur online Geld verdienen kannst“. Dazu bekommst Du wöchentlich wertvolle Business Tipps direkt in Dein E-Mail Postfach! Yay! Ich freu mich auf Dich!

Du kannst Dich jederzeit wieder mit einem Klick abmelden. Mehr Infos in der Datenschutzerklärung.

Was für Möglichkeiten gibt es?

Im Grunde sind die Möglichkeiten sehr vielfältig. Du könntest Online-Kurse, e-Books, Online-Workshops, Videos, digitale Produkte wie Filter für Photoshop oder ähnliches verkaufen. Du könntest einen Etsy-Shop mit Vorlagen für den Filofax Planer aufsetzen. Wenn Du Dein Geld richtig anlegst kann auch das als passives Einkommen herhalten. Ich denke Du verstehst langsam worauf ich hinaus will. Gerade wir Designer können so viele Dinge herstellen und dann automatisch immer und immer wieder verkaufen über Kanäle wie Etsy, Amazon, Creative Market, Dawanda oder den eigenen Webshop.

Sei kreativ, löse ein Problem Deiner Kunden. Es gibt Künstler die nutzen die Plattform Patreon und bekommen Unterstützung für ihre kreative Arbeit von Menschen die ihre Arbeit lieben. Das Einkommen über diese Plattform ist natürlich auch nicht richtig passiv, weil man den Leute ja etwas dafür bieten möchte, dass sie einen unterstützen, aber es ist Einkommen das mit normalen bis geringen Aufwand erzielt werden kann. Sei kreativ und überlege wie Du Deine Fähigkeiten und vielleicht auch Dein Kapital einsetzen kannst, damit mehr passives Einkommen herein strömt und Du im Idealfall mehr Menschen mit Deinem Wissen helfen kannst.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook gehe ich detailliert auf passives Einkommen ein und zeige Dir wie ich alles aufgesetzt habe und am laufen halte. Ausführliche Tech-Trainings und ein Blick hinter die Kulissen meines Studios sollen Dir dabei helfen wieder Spaß an Deinem Business zu haben. Mein Kurs richtet sich hauptsächlich an Solopreneure, kreative Freelancer und Coaches, wie ich es bin, aber meine Systeme können auch für andere Bereiche wie Ärzte, Gastronomen, Ladenbesitzer und viele weitere Berufe angepasst werden. Der Gedanke dahinter ist im Grunde gleich.

Hast Du passive Einkommensströme? Wenn ja welche? Schreib es in die Kommentare wenn Du magst und alle können etwas von Dir lernen.