Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst | Blogging, bloggen, Blogger, Blogbusiness, Blogmarketing, Contentmarketing, Newsletter, Produktivität, Organisation, Selbstmanagement, Zeitmanagement
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Deine Website sieht schick aus, Dein Blog ist online, aber irgendwie passiert nichts. Also fängst Du an mehr zu bloggen pro Woche, gerätst in Stress und lässt den Blog wieder links liegen. Dieses Szenario kennst Du bestimmt. Du nimmst Dir dauernd vor zu bloggen, nimmst Dir vielleicht sogar vor an bestimmten Tagen in der Woche etwas online zu stellen, aber dann verlierst Du immer wieder den Faden.

Immer wieder verlierst Du die Inspiration oder weißt nicht was Du schreiben sollst. Der Termin an dem eigentlich was online gehen sollte rückt näher und Dein Hirn macht Dicht. Kein guter Gedanke nirgends, keine Idee für guten Content. Wir alle waren schon an diesem Punkt. Gerade als Anfänger im Bereich Blogging kann das recht häufig vorkommen.

Als ich mit bloggen angefangen habe, habe ich oft sehr unregelmäßig etwas online gestellt. Es konnten Wochen vergehen zwischen Artikeln und das hat natürlich nicht gerade zum Traffic beigetragen. Mit ein paar Änderungen ist es aber recht leicht, regelmäßig und ohne Stress zu bloggen.

Ich und auch viele andere Kollegen haben festgestellt, dass man nicht unbedingt täglich bloggen muss um Traffic zu bekommen, sondern, dass es darauf ankommt was man schreibt. Ist ja auch eigentlich logisch. Guter Content ist nicht nur hilfreich, sondern auch im Idealfall suchmaschinenoptimiert.

Mittlerweile veröffentliche ich maximal zwei Artikel pro Woche. Meine Leser haben dann nicht zu viel neuen Content vor der Nase und können sich alles in Ruhe durchlesen. Mein Feedback war oft die letzten Jahre bevor ich mein System geändert habe, dass die Leute einfach nicht mehr mitkamen. Die Menge der Artikel war zu groß um sie in einer angemessenen Zeit wirklich lesen zu können.

Zuviel Content ist also nicht sehr hilfreich. Wenn man sich jetzt anschaut, dass man auch nur einen Artikel pro Woche veröffentlichen kann, erscheint die Aufgabe des Schreibens gar nicht mehr so groß. Wenn Du mit System ran gehst ist das wirklich zu schaffen.

Plane im Voraus

Ich plane meinen Content weit im Voraus und berücksichtige dabei einige Faktoren. Unter anderem überlege ich wann ein Sale oder Launch bei mir stattfindet. Der Content kann diese Events dann gut unterstützen.

Mein Content wird quartalsweise geplant. Ich habe einen richtigen Redaktionsplan in Excel für meinen gesamten Content den ich im Quartal veröffentlichen will. Ich plane auch, wann ich für Artikelideen und die eigentlichen Artikel recherchiere. Das wird alles in einem Aufwasch gemacht.

Sobald Du einen Fahrplan hast für Deinen Content und weißt welche Themen Du abdecken willst, wird es auch schon ein ganzes Stück leichter regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Du wirst nicht mehr am Abend vorher denken „ohje was soll ich schreiben? Morgen muss was online gehen“.

Es ist alles geregelt und klar in Deiner To Do Liste hinterlegt.

Teile alles auf

Du musst nicht an einem Tag alles rund um Deinen Artikel erledigen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Verteile Deine Aufgaben auf mehrere Tage oder gar Wochen. Ich zum Beispiel erstelle jeden Monat in der ersten Woche den Content für die nächsten 4-6 Wochen.

Dieser Artikel hier ist der vierte den ich heute schreibe. Mein Ablauf ist grob folgendermaßen. Ich recherchiere maximal 2 Tage pro Quartal nach Ideen und mache mir die ersten Notizen. Dann plane ich wann welcher Content online gehen soll und nehme mir dann wie schon erwähnt die erste Woche des Monats und schreibe da alle Entwürfe meiner Artikel.

Ich brauche die Artikel dann immer nur eine Woche vor Veröffentlichungsdatum korrigieren und in Wordpress übertragen. Manchmal mache ich das auch alles gleich in der Woche in der ich die Entwürfe schreibe.

Du könntest Dir z.B. jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen an einem Artikel zu arbeiten. Dann hast Du immer noch genug Zeit alles andere zu erledigen.

Erstelle einen Wochenplan

Hinterlege in Deinem Kalender Zeiten in denen Du an Deinem Blog arbeiten willst, wann Du Termine außer Haus wahrnehmen willst usw. Das wird Dir helfen immer zur rechten Zeit zu schreiben. So kommst Du auch in ganz kleinen Schritten voran.

Mach eine Liste mit allen Aufgaben die du erledigen musst um einen Artikel online zu stellen. Verteile dann die To Dos nach Bedarf auf mehrere Tage und mache Deadlines mit Dir selbst aus. Du wirst eher die Dinge erledigen, wenn sie in Deinem Kalender fest eingeplant sind. Also schau wo Du pro Woche Zeit blocken kannst um an Deinem Content zu arbeiten.

Wenn Du Dich bewusst für eine Zeit entscheidest und die Aufgabe in Ministeps aufteilst, ist es wahrscheinlicher, dass Du es durchziehst und regelmäßig Content online geht. Du kannst feste Zeiten festlegen wann Du an Entwürfen arbeiten willst, wann Du die Social Media Grafiken erstellen willst und vieles mehr.

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Warum tust Du das?

Wenn Du einfach völlig uninspiriert und genervt bist, solltest Du Dich an Dein Warum erinnern. Für wen schreibst Du den Artikel? Wem willst Du helfen? Sich das zu fragen ändert sofort die Perspektive und motiviert einen im Idealfall weiter zu machen und Gas zu geben.

Dein Warum ist entscheidend, denn so kannst Du auch gezielter recherchieren und bist zufriedener mit den Resultaten. Dein Content sollte Traffic mit Deiner Zielgruppe generieren, denn Du willst ja schließlich helfen und auch etwas verkaufen.

Wenn Dein Warum klar ist, dann macht auch das schreiben wieder Spaß und Dein Blog vereinsamt nicht auf Deiner Website. Mir ging es jedenfalls so. Sobald ich mein Warum klar definiert hatte und einen Plan erstellt hatte ging regelmäßig guter Content online.

Du musst herausfinden welchen Rhythmus Du zum schreiben brauchst. Am Anfang habe ich einen Artikel nach dem anderen komplett fertig gemacht bevor ich mit dem nächsten anfing. Ich finde es aber anstrengend alle Workflow-Schritte direkt hintereinander zu machen. Meist brauche ich einfach eine Pause nach dem ersten Entwurf und muss dann etwas anderes machen um inspiriert zu bleiben.

Seitdem ich alles in Etappen erledige bin ich produktiver geworden und erstelle zweimal mehr Content als vorher.  Welchen Rhythmus hast Du? Machst Du jeden Artikel kurz vor Veröffentlichung komplett fertig oder hast Du auch mehrere Etappen die Du an verschiedenen Tagen erledigst?

8 Wege wie Du Dich wieder motivieren kannst, wenn Du eigentlich alles hinwerfen willst

8 Wege wie Du Dich wieder motivieren kannst, wenn Du eigentlich alles hinwerfen willst #motivation #businessfrauen #frauenimbusiness #selbstmanagement Selbstfürsorge Zeitmanagement
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Als ich vor ein paar Jahren in einem halben Burnout hing, wollte ich am Liebsten alles hinschmeißen. Ich war kurz davor mein Business zu schließen und mir irgendeinen 0815 Job zu suchen. Ich wusste zwar, dass mich das auch nicht glücklich macht, aber hey man muss ja schließlich Geld verdienen.

Mich anders entschieden zu haben macht mich immer noch froh. Hätte ich damals aufgegeben, hätte ich nicht so viele tolle Menschen kennengelernt und ich hätte mich kein Stück weiterentwickelt als Frau und als Unternehmerin.

Wenn auch Du Dich gerade in so einem Loch befindest, dann soll dieser Artikel Dich motivieren nicht aufzugeben und Dir zeigen was Du tun kannst um wieder voran zu kommen. Ich weiß es ist nicht einfach immer den Kopf hochzuhalten und das Business kann ganz schön viel Kraft kosten ab und an, aber es wird sich lohnen dran zu bleiben.

In meinem Fall hat es sich sowas von gelohnt. Ich habe herausgefunden, was ich wirklich erreichen will mit meinem Business, mein Warum hat sich klarer definiert. Das führte wiederum dazu, dass sich meine Arbeit wieder gut anfühlte und mir Spaß machte. Ich bin unglaublich froh, dass ich mich nicht unterkriegen habe lassen und Du schaffst das auch.

01 | Frage Dich warum Du überhaupt Dein Business gestartet hast

Dein Warum ist wichtig um überhaupt weiter machen zu können. Nimm Dir Zeit und denke darüber nach warum Du Dein Business gestartet hast. Du kannst Du Dein Business weiter aufbauen, wenn Du genau weißt warum Du das tust.

Schon allein über Dein Warum nachzudenken, kann Dich unheimlich motivieren, weil Du an all die Menschen denkst denen Du mit Deiner Expertise und Deinen Fähigkeiten helfen kannst. Schau, dass Du Dich dazu an einen ruhigen Ort zurückziehst und genug Zeit dafür frei machst.

Es ist wichtig Dich wieder zu motivieren, wenn Du weiter anderen helfen möchtest und herausfinden möchtest wie Du am Besten Dich einbringen kannst. Jeder möchte ja Arbeit tun die Spaß macht einerseits, aber eben auch etwas bewegt. Wenn Du Dein Business nur halbherzig führst, schadest Du nicht nur Dir sondern auch Deinen Kunden.

02 | Bist Du vielleicht zu voreilig mit Deiner Entscheidung aufgeben zu wollen?

Manchmal hat man einfach einen schlechten Tag. Da trifft man Entscheidungen die zu emotional sind und im Grunde einfach keinen Sinn ergeben. Ganz viele Ängste und Zweifel sind unbegründet und finden eigentlich nur in unserem Kopf statt.

Bevor Du eine schwerwiegende und einschneidende Entscheidung triffst, schlaf lieber nochmal drüber. Atme durch und beruhige Dich erstmal. Mach zur Not etwas völlig anderes. Schließe Dein Büro für einen Tag oder mal eine ganze Woche, wenn es nicht anders geht.

Es prasselt oft viel zu schnell alles auf einen ein, wenn man den Fokus verliert und dann fangen die Zweifel an, weil man nur noch von A nach B saust und einfach nur gestresst ist. Sei in solchen Situationen nicht zu voreilig, sondern komm erstmal wieder runter.

Wie sagte schon die Oma? Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird.

03 | Denke an das Resultat, wenn Du durchhältst

Das ist super wichtig und lässt einen so manches dunkle Tal durchschreiten mit Mut und Zuversicht. Denk immer an das große Bild. Die Details sind manchmal erschreckend oder anstrengend, aber alles was Du tust trägt zum großen Ganzen bei.

Verliere nie aus dem Blick was am Ende auf Dich wartet und belohne Dich für die Steps auf dem Weg die Du gemacht hast. Setze Dir Meilensteine die auf das Resultat hinarbeiten und geh dann einen nach dem anderen. Du kannst das! Nur Mut.

04 | Für wen tust Du das alles?

Ein Business zu gründen kann vielfältige Beweggründe haben. Der eigene Boss sein zu wollen, mehr Kontrolle über die Höhe des Einkommens, mehr Flexibilität was die Zeit anbelangt und vieles mehr. Überlege Dir für wen Du das alles machst.

Machst Du es für Deine persönliche Freiheit? Willst Du, dass Deine Familie komfortabler leben kann? Willst Du anderen helfen? Und und und. Stelle Dir die Frage. Sie ist eng verknüpft mit Deinem Warum und entscheidend dafür ob und wie Du weitermachen willst.

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05 | Motivierende Dinge und Menschen sind wichtig

Als ich mich selbstständig gemacht habe, hat keiner so Recht an mich geglaubt, als ich dann mein Business umgebaut habe um mehr passives Einkommen zu erzielen hat erst recht keiner mehr an mich geglaubt.

Heute ist es leider oft noch so, dass wenn die Leute sehen, dass Du mehrere Einkommensströme hast, sie denken Du machst nichts Halbes und nichts Ganzes. Das ist völliger Quatsch. Jeder Freelancer sollte mehrere Quellen an Einkommen haben und ein paar davon sollten weitestgehend passiv sein. Aber zurück zum eigentlichen Punkt.

Ich habe lange mit mir gekämpft, weil ich erwartet hatte von meinem Umfeld unterstützt zu werden und motiviert zu werden. Leider ist das nicht selbstverständlich wie ich feststellen musste. Lange Zeit habe ich alleine für mich gekämpft und konnte es mit niemandem teilen.

Als ich mir dann aber Leute gesucht habe die mich verstehen und aus einer ähnlichen Nische kommen, wurde alles irgendwie leichter. Ich musste zwar immer noch oft mich selbst motivieren, aber ich hatte das Gefühl da ist jemand im Hintergrund der mich auch anfeuern wird, wenn ich das mal brauche und einen Durchhänger habe.

Genauso hat auch geholfen ein Visionboard anzulegen und stetig zu aktualisieren. Erst hatte ich das Board offen in meinem Büro hängen, aber das bot wieder Angriffsfläche für Zweifler die mich nur runterziehen wollten und nicht ernst nahmen. Seitdem mache ich in GoodNotes mein Visionboard. Dort sehe es nur ich und ich kann immer wieder darauf zurückgreifen, wenn mal ein Tag nicht so läuft wie ich es mir vorgestellt habe.

Überlege was Dich motivieren könnte? Sparst Du auf etwas oder gibt es Leute denen Du folgen könntest auf Social Media die Dich motivieren? Gibt es sonst etwas das Dich motivieren könnte?

06 | Der Grund warum Du aufgeben willst muss aus der Welt geschafft werden

Oft gibt es einen bestimmten Grund warum man alles hinwerfen will. Was ich von meinen Coaching Kunden oft höre ist, dass sie es irgendwie hassen mit Kunden direkt zu arbeiten. Das ist wirklich schade wie ich finde, weil die Arbeit mit dem Kunden direkt kann so viel tolles bewirken. Aber ich kann verstehen, dass es nicht immer einfach ist.

In diesem Fall wäre vielleicht zu überlegen ob man die Zusammenarbeit mit Kunden durch bessere Workflows verbessern kann. Das würden den Grund aus der Welt schaffen und wieder mehr Spaß in die Arbeit bringen.

Manchmal sind es kleine Dinge die man ändern kann, dass etwas wieder besser läuft. Manchmal muss man aber auch einfach Dinge im Service oder ganze Produkte einfach streichen, weil sie für einen nicht mehr funktionieren oder auch nicht mehr rentabel sind. Große Konzerne machen das dauernd.

Du darfst Dich als Unternehmerin weiterentwickeln und Du kannst sicher sein, dass es für so ziemlich jedes Problem eine Lösung gibt. Du musst nur Dich mit der Sache auseinandersetzen und aktiv nach Lösungen suchen.

07 | Gib nicht zu früh auf nur, weil der Start holprig war

Gerade wenn man ganz frisch im Business ist und das Gefühl hat man verdient nicht schnell genug Geld, können die Zweifel schon mal einem über den Kopf wachsen. Aber gib nicht zu früh auf nur, weil es holprig ist und Zeit kostet.

In den letzten zwei Jahren begegnete mir das besonders oft, dass Leute unglaublich frustriert waren, weil sie nicht so erfolgreich waren wie jemand den sie bewundern. Es gibt da draußen ganz viele Onlinebusiness Gurus die Dir erzählen, dass Du in nur wenigen Tagen ein komplettes Business aufbauen kannst und am Ende des Monats der Porsche vor der Tür steht.

Das ist Schwachsinn! Die einzige Person die damit Geld macht ist der Guru und nicht Du. Sie verdienen Geld mit unrealistischen Versprechungen und wedeln mit ihren gemieteten Luxusautos vor Deiner Nase rum. Fall nicht drauf rein.

Ein Business das langfristig gesund sein soll muss mit Sinn und Verstand aufgebaut werden und es muss wirklichen Nutzen für den Kunden haben. Wenn Dein Produkt oder Dein Service Mist ist, wird Dich über kurz oder lang keiner mehr buchen oder etwas von Dir kaufen. Du wirst ständig ein neues Business aus dem Boden stampfen müssen um klar zu kommen und das ist nur wirklich dämlich, wenn Du mich fragst.

Der Start ist selten richtig glamourös und erfolgreich so wie Du es Dir vorstellst, aber Du erreichst Deine Ziele, wenn Du dranbleibst und fokussiert an Deinem Business arbeitest. Halte durch es lohnt sich wirklich.

08 | Ganz wichtig! Glaub an Dich selbst.

Ich hatte es weiter oben schon angesprochen wie wichtig es ist motiviert zu sein und sich frei zu machen von der Meinung anderer die einen nur runterziehen wollen. Wenn keiner an Dich glaubt, kann das ganz schön weh tun ich weiß. Aber wenn Du nicht an Dich selbst glaubst hast Du schon verloren.

An Bezos den Gründer von Amazon hat auch anfangs keiner geglaubt und jetzt ist er Milliardär. Ich will nicht damit sagen Du musst jetzt Milliardär werden um als erfolgreich zu gelten. Ich will nur Dir zeigen, dass er an sich geglaubt hat und die Arbeit reingesteckt hat, damit er heute so leben kann wie er es wollte.

Es ist völlig egal ob jemand in Deinem näheren Umfeld an Dich glaubt, wichtig ist nur, dass Du an Dich glaubst und realistisch einschätzt. Träume groß und entschuldige Dich nicht dafür. Mach Dich nicht klein und übernehme die Verantwortung für Deine Karriere und Dein Business. Lass es krachen!

Ich hoffe dieser Artikel konnte Dich motivieren und hat Dich dazu inspiriert wieder mehr Gas zu geben und einfach nicht aufzugeben. Wie gesagt lass es krachen!

Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche

Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche #wochenplanung #produktivitaet Organisation
Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche #wochenplanung #produktivitaet Organisation
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Es gibt fünf Dinge die Du tun kannst damit Deine Woche so produktiv wie möglich wird und Du gut starten kannst jeden Tag. Ich befolge alle fünf so gut ich kann jede Woche und bin seitdem super produktiv und auch am Ende des Arbeitstages sehr oft zufrieden mit mir. Ich kann besser abschalten und habe mehr Balance zwischen Beruf- und Privatbereich trotz Homeoffice gefunden.

01 | Ordnung muss sein

Das Betrifft alle Bereiche meines Büros. Angefangen vom Zimmer bis hin zur Aufgabenliste in meinem Projektmanagement System in ClickUp. Ist auch nur ein Bereich chaotisch kann ich mich nicht konzentrieren oder verliere wertvolle Zeit mit suchen. In ClickUp sind alle Aufgabenlisten in Bereiche aufgeteilt und ganz klar und eindeutig definiert. Ich weiß sofort worum es geht und muss nicht erst überlegen was gemeint war. Nichts ist schwammig formuliert.

Mein Büro ist auch anständig sortiert und ich kann Papiere schnell ablegen. Ich habe nicht zu viel in meinem Büro rumstehen und alles hat seinen Platz. Das spart Unmengen an Zeit die man sonst mit Suchen verschwenden würde und man hat schnell Ordnung geschafft, wenn das Chaos sich breit gemacht hat.

02 | Planen, planen, planen

Ohne Planung und Überblick verschaffen geht nichts. Ich plane einmal die Woche grob die Woche voraus. Das mache ich meistens freitags oder auch mal sonntags. Dann plane ich jeden Abend den nächsten Tag. Was ist wichtig, was muss auf jeden Fall erledigt werden und was darf ich auf keinen Fall vergessen? Alles wird geplant.

Ich plane auch meine privaten Aufgaben und habe dafür bestimmte Zeiten am Tag an denen ich sie erledige. Die Waschmaschine läuft z.B. nach Möglichkeit nicht morgens, wenn ich Ruhe brauche für meine Fokusarbeit. Erst gegen Mittag werfe ich sie an.

Was auch hilfreich sein kann ist, die Woche in Themen Tage aufzuteilen. Montag ist bei mir der Planungs- und Kleinkram Tag. Ich verschaffe mir Überblick, hole E-Mails auf, bilde mich weiter, mache tausend kleine aber wichtige Sachen zackig hintereinander fertig.

Ich fülle meinen Social Media Kalender und manchmal auch Tailwind auf. Dazu gibt es insgesamt drei Stunden in der Woche die ich auf mehrere Tage verteile um meine Sichtbarkeit online zu erhöhen. Dazu gehört unter anderem aktiv sein in Facebook Gruppen oder auf Instagram.

Würde ich das nicht planen würde ich ziellos arbeiten und kein Schrittchen voran kommen mit meinem Business. Ich wäre beschäftigt ja, weil ich nicht faul auf der Couch hocken kann, aber ich würde nichts erreichen im Endeffekt. Und ich hasse es unproduktiv zu sein, wenn es um mein Business geht. Es ist ja schließlich kein Hobby, genauso wenig wie Dein Business ein Hobby ist.

03 | Top 3 statt Top 10

Wo wir gerade bei Planung und Produktivität sind. Ich plane nie mehr als drei wirklich wichtige Aufgaben pro Tag ein. Alles andere auf der Liste ist Bonus. Wenn ich die Sachen auch noch schaffe bin ich am Ende des Tages mega happy. Schaffe ich sie nicht, bin ich immer noch happy, weil ich weiß, dass alles im Fluss ist und die wichtigen Dinge laufen.

Realistisch gesehen schafft man auch an einem normalen Arbeitstag nicht mehr als drei wirklich wichtige und große Aufgaben. Man muss ja auch Pause machen und wird ab und zu auch abgelenkt durch Telefon, Türklingel und Co.

Hilfreich ist das auch für Deine Motivation in Top 3 anstatt Top 10 zu denken. Deine Aufgabenliste erscheint Dir machbar, weil sie das auch in der Regel ist. Je öfter Du Deine Top 3 schaffst, desto motivierter wirst Du für die nächsten Tage sein, weil Du weiß es ist alles machbar und Du kannst etwas bewegen. Probiere es doch mal aus.

04 | Keine Ablenkung

Ich werde nie begreifen wie Menschen in Großraumbüros arbeiten können, wenn alle durcheinander quatschen und ständig jemand an Dir vorbeiläuft. Für mich wäre das der Albtraum. Ich musste mal in so einem Büro eine Weile arbeiten und ich war am Ende des Tages mental so durch, dass ich kein Wort mehr reden wollte, weil ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Wenn ich an etwas wichtigem arbeite, sorge ich im Vorfeld dafür, dass die Umgebung so ruhig wie möglich ist. IPhone auf Flugmodus, Musik aus und keine lauten Geräte in meiner Nähe. Es kommt dann immer noch genug Krach von den Nachbarn oder von draußen, aber das kann ich mit Kopfhörern filtern.

Ehm Moment denkst Du jetzt bestimmt, Du hast doch gesagt keine Musik, warum dann jetzt Kopfhörer?! Ich kann sehr gut arbeiten mit Naturgeräuschen auf den Ohren. Meeresrauschen, Regen und Gewitter, nur Regen etc. Das lenkt mich nicht ab, weil nicht gesprochen wird. Lautes Froschgequake aus dem Urwald geht allerdings nicht.

Falls ich mal den Flugmodus am iPhone nicht anhabe, dann mache ich es dennoch so leise es geht indem ich Benachrichtigungen nur für bestimmte Apps zulasse. Alles andere ist still. Ich habe mir auch angewöhnt nicht wie ein Hündchen direkt zum Handy zu rennen, wenn es brummt oder piepst. Will jemand etwas Wichtiges von Dir, wird er anrufen oder sich auf andere Weise bemerkbar machen.

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05 | Auf die Gesundheit achten

Über die Jahre bin ich zu einem Frustesser mutiert und gerade in der Anfangszeit meines Businesses war viel Frust an der Tagesordnung. Schlechte Essgewohnheiten haben aber meine Gesundheit negativ beeinflusst. Ich war oft nervös, müde und mega oft erkältet. Es gab mal ein Jahr da war ich von Ende Dezember bis April des Folgejahres nur krank. Es war echt ätzend.

2017 kam dann endgültig die Quittung mit Notaufnahme für einen Tag. Nicht lustig. Seitdem habe ich umgedacht und mein Leben und auch mein Business total umgekrempelt. Ich achte jetzt auf gesunde Ernährung, versuche mich genug zu bewegen jeden Tag und vermeide Stress so gut ich kann. Ich bin noch nicht super gut darin auf mich zu achten, weil ich dazu neige oft erstmal auf das Wohl meiner Mitmenschen zu achten, aber es wird.

Man kann schon mit kleinen Dingen seine Gesundheit verbessern. Angewohnheiten können nach und nach durch gesunde ausgetauscht werden. Ein Beispiel, früher habe ich dauernd Rocher in mich hineingestopft wann immer ich Schokolade wollte.

Heute habe ich ein Rezept für Energiebällchen die wie Rocher schmecken, aber nur gesunde Zutaten beinhalten. Sie sind schnell gemacht und man kann sie sogar einfrieren. Ich mache fast jeden Monat eine große Portion und hole dann jeden Sonntag die Ration für die kommende Woche aus dem Gefrierschrank.

Und so mache ich es mit ganz vielen Nahrungsmitteln. Ich bereite ein bis zweimal im Monat gesunde Snacks und Dips vor. Teilweise kann ich diese super einfrieren und so habe ich keine Ausrede mehr warum ich mich nicht gesund ernähren könnte.

Klar esse ich trotzdem ab und zu mal normale Schokolade, aber eben nicht mehr so oft wie früher und das machte echt einen Unterschied. Nicht nur im Gewicht, sondern auch wie ich mich in meinem Körper fühle. Es ist einfacher als Du denkst Angewohnheiten zu ändern. Es beginnt alles in Deinem Kopf.

So klappt also die produktive Woche

Ordnung und Planung sind das A und O. Das richtige Mindset ist hilfreich, Ablenkung sollte vermieden werden und ein gesunder Lifestyle kann mehr als nur gut für Deinen Körper sein. Gesunder Boss, gesundes Business. Es ist wirklich so. Mein Business wuchs schneller in dem Moment in dem ich auf mich achtete.

Was hält Dich produktiv? Wie gehst Du Deine Arbeitswoche an?

Der wahre Grund warum Du mit Deinem Business nicht voran kommst und an Dir zweifelst

Der wahre Grund warum Du mit Deinem Business nicht voran kommst und an Dir zweifelst #motivation #vergleich
Der wahre Grund warum Du mit Deinem Business nicht voran kommst und an Dir zweifelst #motivation #vergleich
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Es gibt viele Gründe warum Business-Leute scheitern oder nicht vorankommen. Aber es gibt nur einen Grund der wirklich den Unterschied macht zwischen Erfolg und Niederlage. Zwischen Fortschritt und Stillstand.

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.


Søren Kierkegaard

Wer sich mit anderen vergleicht gerät schnell in eine Spirale aus negativen Gedanken oder aus zu viel nachdenken anstatt umsetzen. Der Perfektionist hat es da besonders schwer. Alles muss absolut großartig sein bevor es dem Kunden präsentiert wird, die Zweifel ob es gut genug ist steigen ins Unermessliche und am Ende ist man völlig paralysiert vor lauter Gedankenkarussell und zu viel Input.

Was Du tun kannst

Es gibt ein paar Dinge die Du tun kannst um wieder voran zu kommen und die Zweifel beiseite zu schieben. Ein paar sind ziemlich offensichtlich wie der erste, andere werden gerne mal als unwichtig bewertet.

Hör auf Dich zu vergleichen

Ich weiß, ist wirklich banal, aber es ist so. Du kannst Dir andere und ihren Erfolg gerne ansehen, aber denke nie, dass Du genau so sein musst wie sie. Oder Dinge so aufbauen musst wie sie oder ähnliches. Du bist Du und einzigartig. Geh Deinen Weg und lass Dich inspirieren, aber lasse Dich nicht blockieren durch Vergleich.

Setz Deine Prioritäten richtig

In einem Business ist es super wichtig, dass Du weißt welche Aufgaben wichtig sind und welche untergeordnet sind. Du musst genau wissen wohin Du willst und wie Du das erreichen willst. Das schärft den Fokus und steigert die Produktivität.

Teste nie zu viele Strategien auf einmal, sondern konzentriere Dich erstmal auf eine oder maximal zwei.

Sei nicht einfach nur beschäftigt

Sobald Du weißt was wichtig ist, lege Dir eine genaue Aufgabenliste an mit Deadlines. Ja Du hast richtig gehört, selbst die kleinste Aufgabe bekommt eine Deadline. So vergisst Du nichts und Du weißt jeden morgen was Du zu tun hast. Alles steht und fällt mit einer guten Planung, denn wenn Du Dich unproduktiv fühlst, wirst Du automatisch auch ins zweifeln kommen und irgendwann wird Dein Business auch darunter leiden. Leider schneller als Du denkst.

Sei nicht zu streng mit Dir

Ja auch das klingt banal, aber es ist so. Wenn Du unrealistische und viel zu hohe Erwartungen hast, wirst Du sofort an Dir zweifeln, wenn die Dinge nicht so laufen wie Du es gerne hättest. Sei lieber realistisch, recherchiere ob Deine Ansprüche wirklich realistisch sind zur Not, aber hör auf Dich selbst fertig zu machen.

Wichtig sind auch Auszeiten. Gönn Dir regelmäßig Pausen um Deinen Kopf wieder frei zu bekommen. Das hält Dich kreativ und inspiriert und hat einen positiven Einfluss auf Dein Business im Endeffekt. Unterschätze nie die Macht der Gedanken.

Fazit

Das richtige Mindset und eine gute Planung und Organisation wird Dein Business voran bringen und die Zweifel in Dir nicht Überhand gewinnen lassen. Du musst nicht perfekt sein und Fehler sind wichtig um zu lernen. Also, erlaube Dir auch welche zu machen. Zweifelst Du oft in Deinem Business? Wie gehst Du damit um?

7 Wege für die Organisation Deiner Business-Ideen

7 Wege für die Organisation Deiner Business-Ideen #Evernote #Goodnotes #Organisation Ideen
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Hier eine Notiz im Smartphone, da ein Klebezettel, hier eine Liste im Filofax. Manchmal sind wir Menschen ganz schön chaotisch, wenn es darum geht unsere Ideen festzuhalten für später. Mir geht es oft so, dass ich mitten während ich was anderes mache, eine zündende Idee habe und sie schnell irgendwo aufschreiben muss.

Früher waren meine Ideen überall verteilt im Haus und ich fand am Ende nichts mehr oder vergaß, dass ich überhaupt mal Idee XY hatte. Ziemlich ärgerlich, wenn es dann auch noch etwas war, das mich in meinem Business schneller voran hätte bringen können. Mittlerweile habe ich ein genaues System wie ich meine Ideen erfasse und wo genau alle liegen.

Bis auf wenige Ausnahmen notiere ich meine Ideen nur noch digital und je nach Zweck in einem Google Doc oder in Good Notes auf dem iPad, wenn ich die handschriftliche Variante möchte. Ideen für Blogartikel sammle ich ausschließlich in der App ClickUp. So gibt es nur noch einen Ort an denen ich diese Ideen. Ich finde immer wieder was ich suche. Vorteil der digitalen Ideen-Erfassung ist auch die Suchfunktion der jeweiligen Apps.

Es passiert also nur noch selten, dass mir mal eine Notiz durch die Lappen geht oder gar ganz abhandenkommt. Aber wie sagt man so schön viele Wege führen nach Rom und jeder muss für sich herausfinden was zu einem passt. Jeder denkt anders und muss sich so organisieren, wie das eigene Hirn tickt. Der eine braucht alles digital, der andere liebt Stift und Papier und wieder andere schwanken immer wieder hin und her so wie ich.

Die folgenden Tipps sollen Dir dabei helfen, Deine Ideen besser zu sortieren, damit Du immer weißt woran Du als nächstes Arbeiten oder was Du erreichen willst. Ich habe hier ein paar Vorschläge zusammengestellt, die Du entweder einzeln oder in Kombination nutzen kannst. Du musst einfach herausfinden was für Deinen Kopf passt und wo Du am wenigsten Mühe hast das System zu pflegen und mit Ideen zu füllen.

01 | Notizbücher mit Farbcode

Wenn Du gerne auf Papier Deine Ideen festhältst, kannst Du sie nach Themen mit einem Farbcode sortieren. Entweder hat jedes Notizbuch eine andere Farbe. Die von Leuchtturm z.B. sind bunt und haben eine gute Qualität. Oder Du nutzt farbige Klebezettel oder farbigen Seitenmarkierer. So weißt Du immer wo welche Ideen aufgeschrieben sind. Ich hatte z.B. mal ein lila Notizbuch für die ganzen Notizen rund um die Kursentwicklung und ein schwarzes für alle Notizen rund um meine Marketing Strategie.

02 | Bulletjournal mit Index

Die einfachste Art ein Notizbuch mit Ideen anzulegen ist, wenn Du vorne einen Index schreibst. Zum Beispiel Seite 1-20 ist alles rund um Blog Artikel Ideen notiert, von 21-40 dann alles rund um Deine Produkte und so weiter. Du kannst dazu das offizielle Bulletjournal zweckentfremden oder einfach ein normales Notizbuch nehmen und die Seitenzahlen markieren. Es gibt auch Notizbücher da sind Seitenzahlen schon vorgedruckt. Einfach mal die Produkte vergleichen.

03 | Ringbuch oder Filofax

Vor Jahren hatte ich auch ein ziemlich gutes System in meinem Filofax. Es gab für jeden Bereich in meinem Business eine Abteilung um zu brainstormen und Ideen zu sammeln. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch noch praktisch, weil Du ganz einfach blättern kannst und Seiten hinzufügen oder austauschen kannst. So kannst Du den Filofax immer ordentlich und aktuell halten. Das Ganze funktioniert natürlich auch mit einem normalen Ringbuchordner und Trennern zwischen den Seiten. Gibt es in jedem Schreibwarengeschäft.

04 | Apps auf dem Smartphone oder Tablet

Jedes Smartphone kommt heutzutage mit ein paar Apps die vorinstalliert sind. Dazu zählen die Notizapp und das Diktiergerät. Mit diesen beiden Apps kommst Du schon weit. Ich nutze beides auf dem iPhone nahezu täglich. Das Diktiergerät ist besonders praktisch, weil ich kurz und knapp eine Idee diktieren kann und nicht erst schreiben muss.

Ich mache das meist nach einem Termin mit einem Kunden oder im Auto, wenn ich irgendwo warten muss. Ich nutze die App aber niemals beim Fahren. Falls ich meine eine geniale Idee zu haben und Angst habe sie zu vergessen, fahre ich rechts ran bei nächster Gelegenheit und notiere sie.

Apps die ich auch nutze sind Evernote und Good Notes. Beide Apps nutze ich allerdings nur auf dem iPad. In Evernote clippe ich Ideen aus dem Internet. Das können Artikel sein oder Salespages und mehr. In Good Notes hat alles Platz was handschriftlich notiert wird. In beiden Apps kann man Ordner und Notizbücher anlegen. In Evernote nennen sich Ordner Notizbuchstapel, aber es kommt auf das Gleiche hinaus.

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05 | Kanbanboard

Kanban Boards sind praktisch, wenn Du Workflows visualisieren willst. Jede Aufgabe kann z.B. ein Klebezettel sein und wird zwischen den Rubriken auf dem Board hin und her geschoben. Kategorien können sein in Arbeit, Feedback nötig, Korrekturphase und abgeschlossen.

Gleiches kannst Du auf Ideen übertragen. Du musst einfach nur die Überschriften ändern in z.B. Marketing, Blog Artikel, Funnel-Ideen und so weiter. So ein Board kannst Du entweder Dir an die Wand hängen oder eine digitale App nutzen wie Trello, Meistertask oder ClickUp. Für manche Workflows habe ich das z.B. in ClickUp so angelegt und es hilft mir dabei den Überblick zu behalten.

06 | Mindmaps

Mindmaps habe ich erst seit kurzer Zeit für mich entdeckt und bin langsam besessen davon. Alle meine Funnels plane ich in Mindmaps, Webseiten werden auch oft da geplant und selbst Produkte habe ich schon in einer Mindmap skizziert und geplant. Die Struktur der Mindmaps kann individuell angepasst werden und es gibt einige Apps auch dafür.

Du kannst Mindmaps natürlich auch auf Papier anlegen. Ich fand das aber je nach Umfang recht unpraktisch. Aber experimentiere einfach und schau was zu Dir passt. Ich nutze übrigens die App Mindnode auf dem iPhone und dem iPad. So habe ich sie immer dabei und kann bei Wartezeiten unterwegs daran rumtüfteln.

07 | Google Docs

Google Docs sind auch super praktisch. Du kannst Ordner anlegen und mit einem Farbcode markieren. Dort packst Du dann alle Deine Google Docs mit den jeweiligen Ideen rein. Ich habe z.B. alle meine Business Strategiepapier als Google Docs gespeichert und kann sie auch auf dem Smartphone unterwegs bearbeiten. Wer im Team arbeitet hat es auch deutlich leichter mit Google Docs, denn sie sind blitzschnell geteilt und bearbeitet.

Das ist wichtig für die Organisation von Ideen

Schau, dass Du die Ideen an so wenig wie möglichen Orten sammelst und, dass das System gut strukturiert ist. Kleines Beispiel. Die vorinstallierte Notizapp auf dem Smartphone kann schnell unübersichtlich werden, wenn tausende „Zettel“ darin gespeichert sind. Du könntest z.B. pro Thema eine Notiz anlegen.

Ich habe auch Emojis genutzt um die Notizen noch ein bisschen zu visualisieren damit ich schnell erkenne welche Notiz für was ist. Eine Notiz hat Obst und Gemüse in der ersten Zeile und darunter steht Gesundheit. Alles was mit dem Thema zu tun hat wird da notiert. Geschenkideen haben direkt in der ersten Zeile kleine Geschenkpäckchen abgebildet, die Einkaufsliste hat Einkaufstaschen und so weiter.

Also schau wo Du sie speichern willst und wie Du sie ganz einfach anlegen und aktualisieren kannst. Je komplizierter Dein System desto weniger wirst Du es nutzen. Also mache es Dir einfach und überlegen genau was zu Dir und Deine Gewohnheiten passt. Bist Du oft am Smartphone wäre eine digitale Variante praktisch.

Wenn Du den ganzen Tag Deinen Filofax nutzt, dann setze ihn richtig ein. Du verstehst denke ich was ich meine. Das Chaos wird bleiben solange bist Du weißt an welchem Ort Du dir Ideen brauchst um sie wieder zu finden.

Ich habe einige Jahre so ziemlich alle möglichen Systeme ausprobiert und bin jetzt wie gesagt hauptsächlich digital unterwegs und liebe es. Wie organisierst Du Deine Ideen? Hast Du ein System?

5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte

5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte #produktivitaet #zeitmanagement Selbstmanagement
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Wenn Du als Solopreneur unterwegs bist ist es besonders wichtig produktiv zu arbeiten, denn werden die Dinge nicht geregelt, kann das schnell böse Konsequenzen für Dein Business haben. Als Solopreneur trägst Du viele Hüte. Du bist Chef, Buchhalter, Marketing Manager, Putzperle und einfach Mädchen für alles. Das kann schnell anstrengend werden und ist man nicht vorbereitet geht eine ganze Portion Produktivität den Bach hinunter.

Es gibt 5 Dinge die ich in den letzten Jahren optimiert habe bzw. endlich akzeptiert und verstanden habe, dass sie nötig sind um produktiv zu bleiben. Es sind 5 Dinge die meine Produktivität massiv gesteigert haben.

01 | Beste Tageszeit finden

Eule oder Lerche, das ist hier die Frage. Zu welcher Tageszeit bist Du besonders wach und bereit Dich in die Arbeit zu stürzen? Ich bin Lerche und Eule zugleich. Andere sind nur Eule, andere nur Lerche. Wenn Du jetzt nur noch Bahnhof verstehst, erkläre ich hier kurz was dieses Gequatsche über Vögel mit Produktivität zu tun hat. Eulen sind eher nachtaktiv, Lerchen sind die frühen Vögel.

Ich bin seit früher Kindheit Frühaufsteher. Zum einen, weil ich das gewohnt bin durch mein Elternhaus, zum anderen, weil ich morgens wirklich besser funktioniere als sagen wir gegen Mittag. Meine Arbeit teile ich mir meist so ein, dass die wichtigen Dinge, die viel Hirnschmalz und Kreativität verlangen, morgens erledigt werden. Untergeordnete Sachen oder Weiterbildung findet meist nachmittags statt.

Gegen Abend habe ich dann nochmal eine Phase in der ich richtige Fokus-Arbeit erledigen kann. Diesen Artikel schreibe ich zum Beispiel jetzt gerade abends auf der Couch. Wohin gegen ich heute Nachmittag nur Ablage, Aufräumarbeiten und E-Mails erledigt habe. Heute früh habe ich an Updates für meinen Kurs Solopreneur Playbook gearbeitet, weil ich da am meisten gerade Fokus brauche. Die Inhalte sollen schließlich so gut wie möglich sein.

Im Moment ist es noch einfach meine Zeit optimal einzuteilen. Vielleicht hast Du aber auch eine Familie. Gerade da ist es eine besondere Herausforderung von zuhause als Solopreneur zu arbeiten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du herausfindest zu welcher Tageszeit Du am produktivsten bist.

Versuche dann Deinen Alltag um diese Phasen herum zu planen. Wann sind die Kids im Kindergarten? Wann müssen Haushaltssachen erledigt werden? Setze Deine Prioritäten und plane dann Deine Arbeit zu der für Dich optimalen Zeit.

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02 | Stille ist Gold

Ich konnte es noch nie. Arbeiten wenn es laut um mich herum ist. Ob das früher die Schularbeiten waren oder jetzt meine Arbeit. Stille ist für mich Gold. Oft kann ich noch nicht einmal Musik hören ohne Gesang. Das höchste der Gefühle ist Meeresrauschen und oder Regengeräusche. Sobald aber jemand um mich herum anfängt zu reden verliere ich dauernd den Faden.

Ein Großraumbüro wäre für mich die absolute Hölle. Ich ziehe meinen Hut vor Leuten die dort arbeiten können. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein introvertierter Mensch bin und generell eher die Stille suche als den Trubel. Ich habe bis jetzt noch keine Playlist oder App gefunden die ich bei der Arbeit nonstop laufen lassen könnte.

Aber auch hier gilt. Was für mich nicht geht, mag für Dich der absolute Produktivitätsbooster sein. Wenn Du normalerweise immer Musik anhast, dann teste doch mal ob Stille Dich besser arbeiten lässt. Mein Hirn funktioniert wie gesagt nicht so. Mein Hirn filtert nicht optimal und zu viele Reize überfordern schnell meinen Geist und verlangsamen meine Arbeit.

03 | Pausen müssen sein

Wie wichtig Pausen wirklich sind wurde mir Ende 2017 klar, als ich recht kurz nachdem mein Tag begonnen hatte auch schon in der Notaufnahme lag. Herzrasen, Panikattacken, völlig überarbeitet und erschöpft.

Seither mache ich regelmäßig Pausen während des Tages. Ich bin nicht perfekt und manchmal bin ich so drin in einer Aufgabe, dass ich Pausen einfach vergesse. Aber spätestens abends erinnere ich mich wieder warum ich normalerweise darauf achte Pausen zu machen.

Pausen sind nicht einfach nur Nichtstun. Pausen können Deinen Fokus wieder schärfen indem sie Deinen Kopf frei machen. Ein kurzer Spaziergang oder eine Tasse Tee an der frischen Luft. Powernap oder ein kurzes Gespräch mit jemandem über ein völlig anderes Thema. Egal was Du tust, es darf nichts mit der Aufgabe zu tun haben, die Du gerade eigentlich bearbeitest. Du musst für einen kurzen Moment richtig abschalten.

Ich mache meist gegen 10 Uhr die erste Pause. Bin ich hungrig gibt es einen kleinen Snack, ansonsten mache ich mir eine Tasse Tee und setze mich, sofern schönes Wetter ist, für ein paar Minuten auf die Terrasse. Dann gibt es noch eine Mittagspause die ich auch nicht mehr am Schreibtisch verbringe.

Ich konzentriere mich nur aufs Mittagessen und wenn Zeit ist lege ich mich 20 Minuten auf die Couch. Letzteres schaffe ich selten, weil ich gerade so viel zu tun habe, aber ich versuche mein Mittagessen nicht runterzuschlingen und vor allem nicht am Schreibtisch zu essen. Wenn ich am Schreibtisch esse und nebenher noch andere Sachen erledige, merke ich zu spät wann ich eigentlich satt bin oder verschlucke mich ordentlich.

Auf Dauer ist das nicht gesund und ich werde träge, wenn ich zu viel auf einmal gefuttert habe. Also merk Dir einfach. Pausen machen ist nicht gleichzusetzen mit faul sein. Pausen geben Deinem Kopf Zeit sich wieder zu sortieren und wie Platz zu schaffen für neue Ideen und Gedanken.

04 | Planen in Blöcken

Wenn ich an besonders wichtigen Dingen arbeite, wie z.B. dem Update für meinen Kurs Solopreneur Playbook, teile ich mir meinen Tag in Blöcke auf. Heute früh z.B. habe ich von 7 Uhr bis 10 Uhr an Inhalten für den Kurs gearbeitet. Von 10 Uhr bis 12 Uhr habe ich dann an E-Mails für die Studio Newsletter-Abonnenten gearbeitet. Von 12:30 Uhr bis 15 Uhr habe ich dann an Social Media Grafiken für den Kurs gearbeitet.

Beim planen in Blöcken geht es darum, dass Du in einem festen Zeitrahmen an nur einer Sache arbeitest. Smartphone stumm, keine Anrufe, kein scrollen durch Instagram, keine Katzen-Videos auf Youtube. Nur Du und diese eine Aufgabe. Erst nach dem Block wird der nächste in Angriff genommen. Kein Multitasking, sondern zügiges arbeiten an einer Aufgabe nach der anderen.

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05 | Hör auf den Alarm

Wenn Du bei manchen Aufgaben nicht genau weißt wie lange Du dafür brauchst, kann es helfen die Zeit zu stoppen. Als ich meine Content-Erstellung besser planen wollte, habe ich genau gestoppt wie lange ich für die Dinge brauche, wenn ich in normalem Tempo arbeite. Das habe ich für Aufgaben mehrmals gemacht um die Durchschnittszeit ermitteln zu können.

Um einen Artikel zu schreiben brauche ich in der Regel eine bis anderthalb Stunden ohne Recherche. So habe ich herausgefunden wie viele Artikel ich pro Tag maximal schreiben kann und habe meinen Content-Kalender dementsprechend optimieren können.

Wenn Du weißt wie lange die Dinge dauern, kannst Du realistisch planen und Du kannst Dich besser motivieren die Dinge zu erledigen. Einfaches Beispiel, so ziemlich jeder den ich kenne möchte ein sauberes und aufgeräumtes Zuhause. Die wenigsten haben aber Lust den Haushalt zu erledigen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Wenn Du aber mit nur wenigen Minuten am Tag im Haushalt am Ball bleibst, musst Du nicht ewig ackern. Dann ist die Küche in 5 Minuten blitzblank sauber und die Dinge im Haus aufgeräumt.

Mir hat es sehr geholfen meinen Kopf zu überlisten und mein Mindset zu ändern, als ich genau wusste wie lange die Dinge wirklich dauern. Die meisten Tätigkeiten sind rein vom Zeitaufwand schnell erledigt. Man muss nur gut planen und es dann durchziehen. Ok manches geht natürlich auch völlig ohne präzise Planung, aber Du weißt was ich meine denke ich.

Hör auf den Alarm heißt aber auch noch etwas anderes. Ich meine Deinen Wecker. Stelle nicht auf Snooze sondern mach das Licht an und setzt Dich auf im Bett. Stehe lieber einfach auf und gebe Dir bei einer Tasse Kaffee oder Tee genug Zeit zum wach werden. Wenn Du kannst mach Sport direkt morgens und kurbel damit Deinen Kreislauf an. Das pumpt Sauerstoff in Deinen Kopf und Du kannst klarer denken.

All diese Dinge haben mir sehr geholfen meine Produktivität auf das nächste Level zu befördern. Ich bin schneller und effizienter denn je. Mein Business wächst dadurch kontinuierlich und mein Stress hält sich sehr in Grenzen. Meinem Business und besonders mir persönlich taten diese Veränderungen gut. Ich bin belastbarer wieder und erreiche regelmäßig meine Ziele, da ich genau weiß wann was zu tun ist.

Wenn Du mehr über meinen Kurs Solopreneur Playbook erfahren willst und wissen willst wie ich mein Business aufgebaut habe und führe, dann klicke jetzt hier und lies alles nach was Du wissen willst. Sollten noch Fragen auftauchen schreibe sie in die Kommentare oder schreibe mir eine E-Mail an support@sabrina-linke.de.

Wie hast Du bisher Deine Produktivität bisher steigern können? Hast Du noch einen Trick auf Lager? Wenn ja, schreib doch einfach in die Kommentare, dann können wir alle von Dir lernen.