6 Wege wie Du Traffic zu Deinem Leadmagnet lenken kannst

Leadmagnete und Content Upgrades sind wichtig für Deine Email Liste, Deinen Newsletter. Über sie kannst Du Menschen helfen und besser verkaufen. Traffic zu Deiner Website und Deinen Marketingtools ist daher sehr wichtig. Wie Du es schaffst Traffic anzuziehen kannst Du in diesem Artikel nachlesen. #EmailMarketing #Newslettermarketing #Emailliste #SEOTipps
Leadmagnete und Content Upgrades sind wichtig für Deine Email Liste, Deinen Newsletter. Über sie kannst Du Menschen helfen und besser verkaufen. Traffic zu Deiner Website und Deinen Marketingtools ist daher sehr wichtig. Wie Du es schaffst Traffic anzuziehen kannst Du in diesem Artikel nachlesen. #EmailMarketing #Newslettermarketing #Emailliste #SEOTipps
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Um Deine hilfreichen Lead Magnets an die Leute zu bringen brauchst Du Traffic zu ihnen. Logisch oder? Du willst ja wirklich Leuten helfen mit Deinen Lead Magnets und nicht einfach Zeit verschwenden bei der Erstellung des Contents und des Designs.

Für diejenigen die vielleicht noch nicht vertraut sind mit Lead Magnets und was sie sind hier eine kleine Erklärung. Lead Magnets sind kostenloses Ressourcen die Du Deinen Website-Besuchern anbieten kannst damit sie sich auf Deinem Newsletter eintragen. Sie lösen ein Problem des Besuchers oder geben gebündelt Informationen, die derjenige nicht mühselig dann selbst suchen muss. Quasi eine Abkürzung zur Lösung.

Die gängigsten Lead Magnets sind zum Beispiel kostenlose Online-Kurse, e-Books, Checklisten, Templates oder Cheatsheets. Um nun Leute auf diese Ressource aufmerksam zu machen, musst Du die Information dazu an Stellen auf der Website platzieren, die eine hohe Besuchsrate haben bzw. wo sie am Besten gesehen werden können.

So helfen Lead Magnets dabei Deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen, mit Deiner idealen Zielgruppe oder mögliche Neukunden zu gewinnen. Du erreichst so besser die Menschen, denen Du wirklich helfen kannst mit Deinem Wissen, Deinem Service und Deinen Produkten. Vor allem schaffst Du erstmal Vertrauen, weil Du etwas wichtiges und hilfreiches kostenlos preisgegeben hast. Aber wie schaffst Du es, dass Deine Lead Magnets gefunden werden? Wie generierst Du Traffic zu ihnen? Es gibt eine Menge Wege wie Du Das erreichen kannst, aber heute zeige ich Dir die 6 besten Wege.

1. Pop-Up Meldung

Kommt jemand auf Deine Website, kannst Du eine Pop-Up Meldung erscheinen lassen, die eine kurze Info zu Deinem Lead Magnet gibt und aufzeigt warum der Inhalt hilfreich ist. Verbunden mit einem Formular über das Du die E-Mail-Adresse sammeln kannst, ist das Pop-Up schon fertig. Achte darauf, dass alles DSGVO-konform ist und Du Deine Besucher nicht mit tausend Pop-Ups nervst. Ich lasse meines zum Beispiel erscheinen, wenn der Besucher ein bisschen gescrollt hat und wenn er im Begriff ist die Seite zu verlassen. Software wie Converkit oder MailerLite haben solche Funktionen verfügbar und erkennen, ob jemand zum Beispiel das X zum schließen drücken will bzw. sich in der Nähe des X befindet mit dem Mauszeiger.

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2. Website Banner und Seitenleiste im Blog

Wie Du vielleicht auf meiner Website entdeckt hast, findest Du ganz oben ein Banner, das Dich auf die Solopreneur Roadmap aufmerksam macht. Es fällt ins Auge, hat kurz und knapp eine Info worum es geht und führt zur Informationsseite für die Roadmap wo man mehr erfahren kann. Du kannst solch ein Banner überall dort erscheinen lassen, wo Du es für sinnvoll hältst. Zudem kannst Du entscheiden ob das Banner oben stehen bleibt oder mitscrollt bis der Link im Banner gedrückt wurde. Gib nur Deinem Besucher die Möglichkeit es auszublenden oder zu schließen, damit er nicht sich genervt fühlt und unter Umständen Deine Website frustriert verlässt.

Ein weiterer Platz, der allerdings gerne mal übersehen wird, ist die Seitenleiste des Blogs. Auch hier kannst Du eine ansprechende Grafik platzieren, die zu Deinem Lead Magnet führt und ein entsprechendes Formular einfügen. Die meisten Leads bekam ich aber zum Beispiel von einem ganz anderen Platz auf meiner Website.

3. Blog Artikel und Podcasts

Ich habe unter jedem Artikel eine Grafik eingeblendet die für meinen Newsletter und die Solopreneur Roadmap wirbt. Sie fällt direkt ins Auge, wenn man den Artikel gelesen hat und weckt mittlerweile sehr oft Interesse. Einige meiner Newsletter-Abonnenten kamen genau über diese Stelle zu meinem Newsletter und haben sich die Roadmap geschnappt. Ich bekam auch schon positive Rückmeldung, dass die Roadmap tatsächlich geholfen hat, wieder ein kleines Stückchen voran zu kommen.

Ähnlich kannst Du das auch mit Podcasts machen. Du kannst eine zum Lead Magnet passende Episode planen und dann auf den Lead Magnet hinweisen. Oder Du bist zu Gast bei einem Podcast oder auf einem Blog. Dann kannst Du nach Absprache auch hier auf Deinen Lead Magnet verlinken und darauf aufmerksam machen. Vorteil eines Gastauftritts ist, dass Publikum von jemand anderen auf Dich aufmerksam wird und Deinen Service entdecken kann. Das baut Vertrauen in Deine Marke / Deine Person auf, weil Du als Experte und hilfreiche Business Ressource wahrgenommen wirst.

4. Social Media und Pinterest

Ein weiterer guter Weg Traffic zum Lead Magnet zu leiten ist Social Media. Egal ob Twitter, Facebook oder Instagram, Du kannst alle Kanäle nutzen um auf Deinen Lead Magnet aufmerksam zu machen. Platziere eine Grafik an prominenter Stelle um Aufmerksamkeit zu erregen und mach es den Leuten leicht den Lead Magnet zu erhalten. Nutze zum Beispiel ein Instagram Live Video oder ein hilfreiches YouTube Video, das Du erstellt hast, das Du dann mit dem Lead Magnet verknüpfen kannst. Je persönlicher, desto besser. Die Leute wollen zu Recht genau wissen wofür sie ihre E-Mail-Adresse hergeben und was es ihnen letztendlich bringt.

Pinterest ist auch eine besonders gute Traffic-Quelle. Richtig eingesetzt erhältst Du eine Menge Traffic von Deiner Zielgruppe zu Deinem Lead Magnet. Wie genau das funktioniert, kannst Du in Workshops und Trainings in der Solopreneur Playbook Lounge lernen. Mehr Infos zur Lounge findest Du hier.

Verlinke generell immer zu einer Landingpage für den Lead Magnet, damit es nicht zu viele Ablenkungen gibt und der Besucher genau weiß, was er zu tun hat um an die Ressource zu kommen. Formuliere immer kurz und auf den Punkt, warum der Lead Magnet hilfreich ist und welches Problem er lösen kann.

5. Bezahlte Werbung

Diesen Schritt würde ich nur machen, wenn er finanziell zu tragen ist und der Lead Magnet zum Beispiel der Startpunkt für einen Salesfunnel darstellt. Ich würde nicht zu jedem Lead Magnet bezahlte Werbung schalten, weil das je nach Anzahl der verfügbaren Lead Magnets schnell mal teuer und unübersichtlich werden kann. Du musst vorher klar definieren wer Deine Zielgruppe ist und erst dann kannst Du online Werbung schalten bei Facebook und Co.

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6. E-Mail Signaturen

Eine sträflich vernachlässigte Möglichkeit um Traffic zu Deinem Lead Magnet zu bekommen ist die E-Mail-Signatur. Neben den erforderlichen Angaben laut DSGVO kannst Du auch auf Deinen kostenlosen Content aufmerksam machen. Kurz und knapp auf einen maximal zwei Sätze begrenzt. Zum Beispiel “Du möchtest lernen wie Du mit mehr Fokus Dein Business auf- und ausbauen kannst? Dann lade Dir meine Roadmap herunter!”. Das Ganze muss ein Link sein, der dann zur Landing Page für Deinen Lead Magnet führt. Einfach umzusetzen und es stört nicht, weil es dezent in der Signatur platziert ist.

Mit Ausnahme von Nummer 5 nutze ich all diese Wege um meine Lead Magnets zu promoten. Das ist alles kein großer Aufwand wenn es koordiniert und geplant ist. Wenn Du noch Fragen zu Lead Magnets hast oder Hilfe brauchst beim erstellen eines Lead Magnets, dann melde Dich gerne bei mir oder nimm an meinem Online-Kurs Solopreneur Playbook teil. Der Kurs ist quasi Dein Business Handbuch mit dem Ziel, Dich und Dein Business wieder voran zu bringen. Du findest alle Informationen zum Kurs hier. Ich würde mich riesig freuen, wenn Du Teil der Community wirst und ich Dich kennenlernen darf. Ich hoffe der Artikel war für Dich hilfreich und Dein Lead Magnet wird in Zukunft noch besser gefunden.

Wie Du Dein Business mit einem schmalen Budget promoten kannst

Ganz zu Anfang hat man meist kein große Budget um Werbung zu machen. Es geht aber auch mit einem kleinen Budget. Du kannst auch so auf Dich und Dein Business und Deinen Service aufmerksam machen. Wie erkläre ich Dir in diesem Artikel. #Newsletter #Bloggen #Podcasten #Youtuber #TippsfuerInstagram #bloggerwerden
Ganz zu Anfang hat man meist kein große Budget um Werbung zu machen. Es geht aber auch mit einem kleinen Budget. Du kannst auch so auf Dich und Dein Business und Deinen Service aufmerksam machen. Wie erkläre ich Dir in diesem Artikel. #Newsletter #Bloggen #Podcasten #Youtuber #TippsfuerInstagram #bloggerwerden
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Als ich mit meinem Business startete war es gar nicht so einfach für sich zu werben. Es gab quasi nur die klassischen Wege wie Anzeigen, Flyer und Co. Das Internet war gerade im kommen und die ersten Business Webseiten wurden gebaut. Jap so alt bin ich. Naja so alt nun auch wieder nicht, aber es war die Zeit der Foren und weniger der Blogs und den Strukturen die man heute so findet. Instagram, Twitter und Facebook gab es nicht und man musste ganz schön erfinderisch sein, um auf sich aufmerksam zu machen.

Heute kann ich mich vielseitig präsentieren und das auch meist zu einem schmalen Budget. Ich kann jetzt viel mehr Leute erreichen und muss weniger Zeit aufwenden. Mit wenig Geld kann ich Werbung schalten und die persönliche Zielgruppe ansprechen, ich kann aber auch völlig kostenlose Wege nutzen, die mindestens genauso gut funktionieren. Ich selbst nutze in meinem Business einen Mix aus den folgenden Möglichkeiten.

Blog Artikel und Videos

Jedesmal wenn ich zum Beispiel Kunden empfehle zu bloggen, kommt immer wieder der gleiche verwirrte Gesichtsausdruck. Viele denken man kann mit bloggen kein Geld verdienen und, dass es unglaublich schwer ist damit sein Business voran zu bringen. Falsch. Bloggen ist zwar aufwändig aber es lohnt sich auf vielfältige Weise. Und einfach nur irgendwas schreiben wird Dich natürlich nicht voran bringen.

Wenn Du aber hilfreichen Content für die passende Zielgruppe schreibst und den Artikel und die Website für Suchmaschinen und Verkauf optimierst, kannst Du tatsächlich mit bloggen Geld verdienen. Nicht jeder Blog Artikel wird Einkommen generieren, aber der Artikel wird Vertrauen schaffen bei Kunden und Interessenten. Aber was besonders wichtig ist, der Artikel wird Traffic generieren für Deine Website. Du wirst besser gefunden in Suchmaschinen und kannst mehr Menschen erreichen, die auf Dein Angebot aufmerksam werden. Das letztendlich generiert Einkommen, vorausgesetzt wie gesagt, dass Deine Website für den Verkauf optimiert ist.

Ein weiterer sehr schnell wachsender Markt, ist der Video Content Bereich. Video wird immer wichtiger und Du solltest Dich damit auseinander setzen. Mir selbst fällt es noch schwer vor eine Kamera zu treten, aber ich will dieses Medium definitiv nutzen, weil es dabei hilft meine Personal Brand aufzubauen und mehr Verbindung zu meiner Zielgruppe zu erreichen. Video kann sehr persönlich sein und so mehr Vertrauen schaffen.

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Social Media

Social Media ist auch ein Weg wie Du Dich präsentieren kannst. Ich empfehle Dir nur, dass Du weise Deinen Social Media Kanal wählst und nicht einfach auf allen präsent bist. Das erzeugt nur Stress und alles komplett zu automatisieren, lässt Dich wie eine Maschine erscheinen. Für den Anfang suche Dir einen Kanal raus und befeuere diesen mit Content. Ich habe zum Beispiel mit Instagram angefangen, weil ich ein Design Business habe und so meine Arbeit gut zeigen kann. Über die Jahre ist Instagram enorm gewachsen und man kann mit Bild und Video arbeiten, was den Content sehr lebendig macht und eine Verbindung zum Follower schafft. Man kann sogar LIve-Videos starten und direkt mit den Followern interagieren.

Twitter nutze ich wie den Blog als Traffic Quelle. Auf Twitter bin ich am wenigsten unterwegs und sende Tweets automatisch da hin. Vielleicht baue ich den Kanal irgendwann etwas persönlicher aus, aber im Moment macht das für mich keinen Sinn. Wenn Du aber schon sehr gut auf Twitter mit Followern ins Gespräch kommst, dann nutze diesen Kanal um für Dich zu werben.

Facebook ist auch eine gute Möglichkeit mehr Leute zu erreichen. Es gibt für so ziemlich jede Nische ein Publikum und Du kannst diese gezielt ansprechen. Bau Dir eine anständige Facebook Seite auf, die auch zu Deinem Angebot führt und teile Deinen Content.

Für Social Media generell solltest Du aber eine komplette Strategie erarbeiten. Einfach nur Content posten wird Dich nicht wirklich schnell weiter bringen. Du musst regelmäßig präsent sein und wissen, was Du von jedem Kanal erwartest und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Nur so wirst Du schneller Erfolge erzielen.

Facebook Gruppen und Seiten

Facebook ist wie schon gesagt eine gute Möglichkeit die richtige Zielgruppe zu erreichen. Deine Zielgruppe erreichst Du aber nicht nur über Deine Facebook Seite oder Deine Facebook Gruppe. Es gibt Seiten und Gruppen wo Kunden gezielt nach Deinem Angebot suchen. So gibt es Job-Boards für Grafiker oder virtuelle Assistenten, Gruppen wo sich Kollegen miteinander austauschen und netzwerken und vieles mehr. Ich finde mittlerweile sehr viele neue Kunden über Facebook Gruppen.

Der Vorteil ist, dass man sehr direkt miteinander kommunizieren kann und nicht so viele Hürden hat. Du musst fremde Gruppen und Seiten aber auch wieder sehr strategisch nutzen. Ständig Dein Angebot zu posten wird nicht gern gesehen, es geht mehr um das sich gegenseitig helfen und Vertrauen schaffen. Nutzt Du Facebook Gruppen und Seiten richtig wirst Du mit wenig Aufwand eine Menge erreichen können und Deine Zielgruppe besser verstehen können. Denn wenn Du weißt, was Deine Zielgruppe braucht, kannst Du Dein Angebot genau darauf zuschneiden.

Freelance Portale, Xing und LinkedIn

Die Liste der Freelancer Portale ist mittlerweile lang und es ist schwer sich zurecht zu finden. Für Kreative ist Freelance.de, das-auge.de oder designenlassen.de zum Beispiel interessant. Es gibt aber auch internationale Portale wie Upwork oder 99designs. Xing und LinkedIn sind auch sehr hilfreich, da Du dort ein richtiges Profil von Dir anlegen und von Deiner Zielgruppe gut gefunden werden kannst. Ich nutze zum Beispiel Xing, LinkedIn und Freelance.de um mich zu präsentieren und neue Projekte zu finden. Gerade über Freelance.de habe ich schon einige Kunden gewinnen können und in 90% der Fälle kamen die Kunden auf mich zu und nicht ich auf sie.

Überlege Dir immer genau wie Du Deine Texte formulierst um professionell wahrgenommen zu werden. Du kannst zusätzlich Portale wie Xing und LinkedIn auch nutzen um Deinen Content weiter zu promoten. Teile Deine Blog Artikel und Du wirst auch diese Portale als Trafficquellen nutzen können.

Pinterest

Pinterest ist meine Geheimwaffe und ich nutze Pinterest sehr strategisch. Ich habe damals durch Pinterest in meiner ersten Woche der Nutzung 642% mehr Traffic auf meine Webseite lenken können als vorher und auch noch die richtige Zielgruppe erreicht. Es gab schon Kunden die über Pinterest auf meine Seite kamen und direkt ein Paket für die Zusammenarbeit gebucht haben. Pinterest ist kostenlos und kann Dir wenn Du es richtig nutzt unglaublich viel Traffic auf Dein Angebot lenken. Bald kann man auch auf Pinterest werben habe ich gehört und wie ich es schon von den amerikanischen Mädels her kenne, wird das ähnlich günstig sein wie Facebook Werbung und Co.

Persönliche Gespräche

Was bisher auch sehr hilfreich war ist der persönliche Kontakt. Geh direkt auf Deine Zielgruppe zu und suche das Gespräch und vernetze Dich auch mit Kollegen. Es gibt Co-Working Spaces und Events die gezielt Kunden mit Dienstleistern zusammen bringen. Das können zwanglose After-Work-Parties sein oder richtige Wochen-Events mit Workshops und Co.. Mit ein bisschen Recherche findest Du die passenden Events in Deiner Nähe und kannst neue Kontakte knüpfen. Denk daran gute Visitenkarten immer dabei zu haben, denn die Visitenkarte ist auch heute noch ein hilfreiches Werkzeug. Man mag es kaum glauben in der heute so digitalen Welt.

Online Werbung

Bisher waren alle Möglichkeiten kostenlos. Kommen wir jetzt zu den kostenpflichtigen Varianten, die mit einem schmalen Budget umsetzbar sind. Via Google, Facebook und Instagram kannst Du Werbung schalten und das Budget und die Zielgruppe klar definieren. So kannst Du mit wenig Geld schon eine Menge neuer Leute erreichen oder bereits “angewärmte” Interessenten nochmals gezielt ansprechen. Die Editoren für die Schaltung der Werbung können manchmal etwas einschüchternd sein und es bedarf einer kleinen Lernkurve, aber das ist alles machbar wenn man etwas Geduld mitbringt und sich vorher genau überlegt was man wie erreichen möchte.

Gestalte gute Grafiken die ins Auge fallen und erstelle Text der auf den Punkt kommt und Deine Zielgruppe anspricht. Dann hast Du schon gewonnen.

Online Werbung ist zum Beispiel sehr praktisch wenn Du Kurse, Coachings oder Mitgliedsbereiche verkaufst. Ich habe schon für 50 Euro im Monat geworben und das zehnfache an Käufen generieren können. Je nach Produkt sogar mehr. Sprich die Werbekosten kamen schnell wieder rein. Für ein schmales Budget, das genau kontrolliert werden muss, sind diese Werbeoptionen ideal und Du kannst Kampagnen vorausplanen und gezielt wieder stoppen.

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Klassische Werbung

Mit klassischer Werbung meine ich jetzt nicht unbedingt den Brancheneintrag im Telefonbuch oder die Anzeige im Käseblättchen. Da ist das Publikum zu breit gestreut und Du erreichst kaum etwas. Ich selbst habe seit Jahren keine Werbung mehr in klassischen Medien geschaltet. Für manche mag das funktionieren, aber ich habe recht wenig darüber erreichen können.

Hilfreicher ist eher wenn über Dich und Dein Business berichtet wird. Über mich machte vor einigen Jahren eine Lokalzeitung eine kleine Story und ich konnte zwei Großunternehmer auf mich aufmerksam machen und einige Aufträge erledigen. Die beiden befinden sich auch heute noch in meinem Kundenstamm und sind mir seit 2006 treu.

Was viel besser im klassischen Bereich funktioniert und auch wenig kostet sind Flyer drucken lassen und verteilen. Ich meine jetzt aber nicht diese Dinger auf dünnem Papier die man in der Fußgängerzone angedreht bekommt. Ich meine gut gestaltete Postkarten in DIN lang oder DIN A5 die gezielt verteilt werden und nicht in Massen per Post verschickt werden. Man kriegt über Online-Druckereien solche Drucksachen schon in großen Mengen recht günstig erstellt.

Gerade wenn Du neu in einer Gegend bist, kannst Du diese Art von Werbung gezielt nutzen. Suche Dir mögliche Neukunden heraus und recherchiere was sie brauchen könnten. Dein Flyer bietet dann die gezielte Lösung. Du kannst diese Flyer dann entweder per Post schicken oder selbst verteilen. Ist das Budget sehr begrenzt würde ich eher die letzte Option nutzen. Denk aber immer daran, der Flyer muss von der Qualität her schon sehr gut wirken, damit der erste Eindruck nicht daneben geht. Wirkt es billig wirst Du automatisch als weniger professionell und vertrauensvoll wahrgenommen.

Fazit

Du siehst Du hast viele Möglichkeiten die zunächst einmal gar kein Budget erfordern und Dich voran bringen können. Ich selbst gebe enorm wenig für Werbung aus und schöpfe alle kostenlosen Wege so gut es geht aus. Willst Du schnelles Wachstum und Resultate würde ich Dir einen Mix aus gutem Content-Marketing und Werbung auf Facebook und Instagram (wenn Instagram Dein Kanal ist) empfehlen.

Wenn Du mehr über Social Media und Eigenwerbung erfahren willst, dann melde Dich zu meinem Kurs Solopreneur Playbook an. Dort findest Du in diversen Modulen und Trainings was Du brauchst um Dein Business voran zu bringen. Mehr Informationen zum Kurs findest Du hier.

Wie die Google GSuite Dir Zeit spart und Prozesse optimiert

Die Google G Suite spart mir jede Woche enorm viel Zeit und hilft mir dabei organisiert zu bleiben. Arbeitsprozesse sind optimiert und Kundenprojekte laufen die meiste Zeit nach Plan. Ich bin organisiert, fokussiert und motiviert bei der Arbeit. Wie genau die G Suite mir hilft erfährst Du im Artikel. #Emails #Emailsorganisieren #Zeitplanung #Zeitmanagement #Selbstmanagement #Zieleerreichen

– In Kooperation mit Google –

Die Google G Suite spart mir jede Woche enorm viel Zeit und hilft mir dabei organisiert zu bleiben. Arbeitsprozesse sind optimiert und Kundenprojekte laufen die meiste Zeit nach Plan. Ich bin organisiert, fokussiert und motiviert bei der Arbeit. Wie genau die G Suite mir hilft erfährst Du im Artikel. #Emails #Emailsorganisieren #Zeitplanung #Zeitmanagement #Selbstmanagement #Zieleerreichen
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Seit etwa einem Jahr nutze ich jetzt die Google G Suite und ich kann mir nicht vorstellen diesen Service zu kündigen. Ich spare pro Woche so viel Zeit mit all den Tools die in der G Suite geboten sind und habe mehr Zeit für meine Kunden und Lounge Mitglieder. Unterwegs kann ich mich einfach einloggen und der Laden läuft. Kein umständliches installieren von Drittanbieter-Apps die dauernd hängen bleiben oder ähnliches. Einloggen und Boom los geht’s!

Aber jetzt mal von vorne. Was ist eigentlich die Google G Suite denkst Du jetzt. Die Google G Suite ist eine Produktivitätssuite, mit der Teams von überall und jedem beliebigen Gerät aus kommunizieren, zusammenarbeiten und Aufgaben erledigen können. Das Einrichten, Verwenden und Verwalten ist ganz einfach, sodass Sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren können. Mittlerweile nutzen Millionen Organisationen weltweit die Google G Suite für die Zusammenarbeit und Kommunikation.

Wenn ich früher kurzfristig unterwegs war und mein Laptop mitnehmen musste, habe ich erstmal viel Zeit damit verschwendet mein E-Mail Programm und die Software die ich zum arbeiten brauchte auf den neuesten Stand zu bringen. Manchmal streikte die Technik und so wurde jede Reise irgendwie stressiger als sie sein musste.

Jetzt schnapp ich mir das iPad, mein Laptop und das Smartphone und bin bereit. Egal welches Gerät ich nutzen will, ich muss mich nur in meinen Account einloggen und kann loslegen. Fertig. Keine Zeitverschwendung mehr und kein Stress. Meine Arbeitsplätze konnte ich so ganz einfach vom Home Office auf Cafés, Wartezimmer, Flughäfen usw. erweitern. Manchmal arbeite ich auch einfach von der Terrasse aus. Das war vorher einfach alles viel zu umständlich und ich fühlte mich irgendwie trotz Solopreneur Status nicht frei. Jetzt aber schon.

Aber was kann die Google G Suite eigentlich? Sie vereint die allseits bekannten Apps wie Gmail, Google Kalender, Hangouts, Google Docs und mehr. Für Kunden der G Suite gibt es dazu noch weitere Vorteile die ich Dir später noch zeige.

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Kommunizieren

In der G Suite kannst Du über Gmail, Hangouts, Kalender und Google+ kommunizieren. Alles ist vernetzt und leicht zu bedienen. Ich selbst nutze hauptsächlich Gmail und den Kalender. Meine Inbox ist weitestgehend automatisiert mit Filtern, so kann ich mich um die wirklich wichtigen E-Mails zuerst kümmern und bin nicht erschlagen von allem anderen was so in den Posteingang fließt. Wie auch im Kalender kann ich bestimmte Dinge farblich hervorheben damit ich sie noch besser sortieren und erfassen kann. Jetzt verbringe ich in der Regel nur zweimal am Tag für jeweils 15-30 Minuten in meinem E-Mail-Programm und bin schnell fertig mit allem was wichtig ist. Keine E-Mail geht mehr verloren und Spam wird sauber gefiltert.

Der Kalender ist genauso super und arbeitet mit Gmail zusammen. Ich kann Termine aus E-Mails einfach in den Kalender schicken und alles farblich sortieren. E-Mails die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt beantworten will, kann ich mir auch ganz einfach auf Termin legen. Dank der Farben erkenne ich welche Termine privater Natur sind und welche geschäftlich sind. Ich kann Zeiten blocken und meinen Kalender auch mal teilen. Termine verschieben und löschen ist ganz einfach und man kann sie sogar so einstellen, dass sie regelmäßig wieder auftauchen.

So erinnert mich mein Kalender zum Beispiel an wichtige Überweisungen oder Beiträge die abgebucht werden, oder an Geburtstage und Routine-Aufgaben. Mit Zapier automatisiere ich zum Beispiel meinen Content Kalender. Aufgaben die ich in Asana anlege für meinen Content, werden wenn sie ein Datum haben dem Kalender hinzugefügt. So sehe ich meine ganze Woche auf einen Blick jeden Morgen wenn ich meinen Kalender checke.

Und habe ich die Möglichkeit der Farbcodierung angesprochen? Ja ich weiß hab ich, aber ich bin so ein kleiner Ordnungs-Nerd und liebe es wenn ich Farbcodes und ähnliches nutzen kann. Es hilft dabei Dinge besser zu visualisieren und zu merken. Da ich selbst keinen Papierkalender mehr nutze, fehlte mir irgendwie die Sache mit den Farbcodes bis ich entdeckt hatte, dass ich das mit Google Kalender genauso machen kann.

Hangouts sind auch super praktisch, wenn man mit dem Team eine Besprechung machen will oder auch für kleine Webinare kann man es nutzen. Man kann miteinander chatten oder richtige Video-Meetings abhalten. Auch Hangouts integriert sich nahtlos in alle G Suite Apps.

Zusammenarbeiten

Über die Apps Docs, Tabellen, Präsentationen, Formulare und Sites, kannst Du im Team an Projekten arbeiten. Über Freigabe Einstellungen ist das einwandfrei und schnell möglich. So habe ich zum Beispiel schon für Kunden Content geschrieben und zur Korrektur freigegeben. Wir konnten dann zusammen an den Verbesserungen arbeiten. Docs, Tabellen und Präsentationen funktionieren genau so wie die Microsoft Office Produkte Word, Excel und PowerPoint, nur ein bisschen besser meiner Meinung nach. Gerade jetzt wo ich über die Anstellung eines virtuellen Assistenten nachdenke, bin ich dankbar für G Suite, weil alles so einfach sein wird.

Man kann direkt im Dokument kommunizieren, was es echt viel effizienter macht voran zu kommen. Außerdem habe ich alle meine Dokumente immer dabei. Quasi in der Hosentasche auf meinem Smartphone. Gerade vor kurzem hatte ich die Situation, dass ich in einem Wartezimmer festsaß und aber dringend ein Dokument für eine Präsentation fertig machen musste. Also habe ich mir mit meinem iPad pro die Zeit vertrieben und die Präsentation fertig gemacht. So einfach kann es ein.

Speichern

Mit der Google G Suite bekommt man 30 GB Online-Speicherplatz und der Speicherplatz für die Google Docs ist unbegrenzt. So kann man Dateien von jedem Gerät aus sicher in der Cloud speichern, freigeben und synchronisieren. Kein Geschleppe mehr von externen Festplatten und der mühevollen Synchronisierungen mit Software oder von Hand. Die Server von Google sind mit die sichersten die es gibt.

Zusätzliche Vorteile von GSuite

Die G Suite kann von neuen Unternehmen über mittelständische bis große Unternehmen genutzt werden. Man erhält eine geschäftliche E-Mail-Adresse mit der URL der eigenen Domain oder kann die Domain in G Suite integrieren so wie ich das gemacht habe. So kommen keine @gmail.com E-Mails beim Kunden an, sondern E-Mails mit meiner Domain sabrina-linke.de. Das sieht gleich professionell und vertrauenswürdig aus.

Die G Suite hat auch einen Administrationsbereich in der Sicherheit und Steuerungsmöglichkeiten geregelt werden. So hat man volle Kontrolle über Nutzer, Geräte, Sicherheit und mehr. Die Daten gehören stets Dir und wenn Du zu einer anderen Lösung wechseln willst, nimmst Du Deine Daten einfach mit.

Support gibt es rund um die Uhr per Telefon und E-Mail. Ich selbst habe den Support noch nicht gebraucht, weil auch die Hilfe-Seiten meist sehr hilfreich sind. Zudem bietet G Suite 99,9% garantierte Verfügbarkeit laut SLA mit Strafgebühren bei geringerer Verfügbarkeit. Ausfallzeiten sind nicht geplant. Heißt auf deutsch der Dienst ist immer erreichbar sonst kriegt Google Ärger und zwar richtig.

Dokumente kann man offline oder online bearbeiten. Man kann das im Account so einstellen und so braucht man keine Angst haben, wenn mal wieder mit einem Bagger eine Leitung zerstört wird. Ja in Berlin passierte das gefühlt einmal die Woche. Hier auf dem Land ist es jetzt etwas ruhiger geworden. Und ich habe auch festgestellt, dass selbst mit niedriger Bandbreite die Dienste meist trotzdem einwandfrei funktionieren.

Die Preise für die G Suite sind auch akzeptabel und starten bei 4 Euro pro Nutzer und Monat im Basic Tarif. Ich selbst nutze den Business Tarif für 8 Euro derzeit, da ich mehr als 30GB Speicherplatz benötigt habe und es ein paar extra Services gibt. Du kannst alles 14 Tage kostenlos testen und hast somit kein Risiko erstmal. Ich wusste schon an Tag eins, dass ich nicht mehr zurück will. Die G Suite spart mir echt viel Zeit, weil ich Vorgänge automatisieren konnte und die Zusammenarbeit im Team und mit Kunden viel koordinierter ablaufen kann. Dadurch, dass jetzt alles an einem Platz ist, finde ich auch alles und dank der intelligenten Suche geht das auch noch mega schnell.

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Fazit

Ich bin schlichtweg begeistert und kann den Wechsel nur empfehlen. Wenn Du Fragen hast hilft Dir der Support von Google direkt weiter. Ich finde es lohnt sich. Denn wenn Du mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben hast, ist das Leben gleich ein wenig angenehmer und weniger stressig. Deine Arbeitsabläufe könnten viel besser ablaufen und Kunden noch besser betreut werden. Du kannst mit Zapier alle Apps automatisieren und somit noch mehr Zeit sparen. In meinem Business ist diese Kombination nicht mehr wegzudenken und ich bin super happy, dass ich das auch alles alleine aufsetzen konnte. Das Setup ist wirklich einfach und schnell zu machen. Keine #RocketScience hier. Wenn Du bei der G Suite noch zusätzlich 20% sparen willst, dann sprich mich an per E-Mail an support@sabrina-linke.de. Ich schicke Dir dann einen Code, den nur Du und nur einmal verwenden kannst.

So bewältigst Du die E-Mail-Flut in 3 einfachen Schritten

Emails sind schon lästig und meist hat man zu viele im Postfach. Es gibt aber drei einfache Wege wie Du die Flut an E-Mails in den Griff bekommst und den Überblick behältst. Werde wieder Chefin Deiner Inbox! #Emails #Emailflut #GMail #Emailsbearbeiten #Emailssortieren
Emails sind schon lästig und meist hat man zu viele im Postfach. Es gibt aber drei einfache Wege wie Du die Flut an E-Mails in den Griff bekommst und den Überblick behältst. Werde wieder Chefin Deiner Inbox! #Emails #Emailflut #GMail #Emailsbearbeiten #Emailssortieren
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Es ist Montag und Dein E-Mail-Fach ist mal wieder total geflutet mit Nachrichten. Oder nach dem Urlaub?! 528 ungelesene E-Mails! Ein Klassiker. Früher habe ich erstmal aus Frust die E-Mails ignoriert für einen Tag und mich an anderer Stelle mit Organisation und Planung befasst. Mittlerweile lasse ich mich aber nicht mehr von meiner Inbox einschüchtern und greife gleich an.

Seit knapp einem Jahr bin ich auf G Suite und dem dazugehörigen GMail umgestiegen. Ich hatte die Schnauze voll von Outlook und Co, da mir die Ansicht nicht gefiel und das Verschieben von Nachrichten in Ordner ab und zu zur Folge hatte, dass E-Mails komplett verloren gingen. Von Synchronisation auf verschiedenen Geräte die sauber läuft will ich gar nicht anfangen. Es war zeitraubend und nervig immer wieder und so fiel mir der Umzug zu GMail nicht schwer.

Am Anfang war die Oberfläche ungewohnt und ich hatte kurze Zeit Bedenken, ob all der Umzugsaufwand es wirklich wert war, aber mittlerweile kann ich mir keine andere Plattform mehr vorstellen. In der Anfangszeit habe ich auch mein kompliziertes Sortiersystem übernommen und meine zig “Ordner”, bei GMail Labels genannt, angelegt und mich überorganisiert bis ich gar nichts mehr ohne Suche fand. Also machte ich mich auf die Suche und recherchierte ein System nach dem anderen um Dinge mehr und mehr zu vereinfachen. Mittlerweile habe ich ein 3-Schritte-System entwickelt das wirklich funktioniert und Zeit spart.

Ich kriege zum Beispiel zwischen 200 und 300 E-Mails am Tag. Wenn man nicht dran bleibt ist man schnell überfordert und weiß nicht mehr wo man anfangen soll. Viele E-Mails muss man auch eher lesen und weniger beantworten bzw. manchmal reicht es im Lauf des nächsten Tages oder später zu antworten. Ich rufe E-Mails auch nicht mehr stündlich ab sondern nur noch dreimal am Tag.

Was immer noch oft ist habe ich mir sagen lassen. Dazwischen mache ich mein Postfach komplett zu und habe auch keine Benachrichtigungen eingestellt auf dem Handy, iPad oder sonst einem Gerät. Warum? Wenn etwas super wichtig ist wird die Person anrufen und sicher gehen wollen, dass ich die E-Mail z.B. mit Vertragsunterlagen bekommen habe. Alles andere hat Zeit. Punkt. Ich hatte seitdem ich das neue System nutze noch nie ein Problem und die Welt steht auch noch.

Bevor man aber überhaupt an die Bewältigung der E-Mails geht muss man sich erstmal frei machen von den Schuldgefühlen, dass man nicht “schnell genug” reagiert. Für direkte Kommunikation gibt es schließlich Telefone, Chats und das persönliche Vor-Ort-Gespräch. Also erstmal Kopf frei machen und dann auf zum 3-Punkte-Plan um die E-Mails in den Griff zu kriegen und die Inbox im Griff zu behalten.

E-Mail Organisation Worksheet

Erhalte wöchentlich wertvolle Tipps für Dein kreatives (Online-) Business inkl. Einblicke in mein Business per E-Mail. Als Geschenk erhältst Du dieses Worksheet für Deine E-Mails, damit Du Dich besser organisieren  kannst.

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1. Sortieren und markieren

Ich nutze maximal 10 Labels und 4 verschiedene Markierungen für E-Mails. Klingt aufwändig ist es aber nicht. Meine Labels sind zum Beispiel, Follow Up, Bildung, Buchhaltung, Kunden, Privat, Reisen, Solopreneur Playbook, Shop, Happy Heart Magazine. Der Rest geht ins allgemeine Archiv oder direkt in den Papierkorb.

Manche machen es noch einfacher und haben genau drei Labels. Lesen, To Do und Erledigt. Für mich hat das aber nicht funktioniert, weil wenn ich später etwas finden will es oft einfacher ist die Suche schon nach Thema eingrenzen zu können. Zum Beispiel wenn ich eine Rechnung suche muss ich nicht das Ganze Archiv durchforsten sondern finde sie schneller unter dem Label Buchhaltung. Mir persönlich hat das eine Menge Zeit gespart bisher.

Bevor eine E-Mail aber ein Label bekommt wird sie erstmal markiert mit einem Stern in einer bestimmten Farbe und bei Bedarf zusätzlich als wichtig oder unwichtig, damit GMail lernt wie es in Zukunft mit E-Mails von diesem Absender umzugehen hat. Markiere ich eine E-Mail z.B. als wichtig wird die nächste E-Mail von diesem Absender ebenfalls als wichtig markiert. So sehe ich direkt worauf ich mich als erstes konzentrieren muss.

In meiner Inbox nutze ich drei verschiedene Farben für die Markierung mit dem Stern. Orange heißt heute bearbeiten, Rot heißt Dringend / Wichtig, Gelb heißt Lesen / Später bearbeiten. Sobald ich eine E-Mail mit dem Stern markiert habe, entscheide ich noch darüber ob nachfolgende E-Mails von diesem Absender auch später herausgehoben werden sollen und markiere diese zusätzlich als wichtig. Neben dem Stern erscheint dann eine gelbe Markierung die wie ein dicker Pfeil aussieht.

Sprich jetzt haben alle Nachrichten die zu bearbeiten sind einen Stern in der entsprechenden Farbe und manche zusätzlich die “Wichtig” Markierung. Jetzt geht es zum nächsten Schritt.

2. Bearbeiten

Alle E-Mails sind sortiert, jetzt geht es ans arbeiten an den E-Mails. Zuerst kümmere ich mich um alle die einen roten Stern haben. Manchmal schaffe ich alle relativ schnell, manchmal muss ich gegen Mittag nochmal eine Session einlegen in der ich die wichtigen E-Mails bearbeite. Ich versuche E-Mails immer knapp zu beantworten. Keiner hat Zeit Romane zu lesen und man muss ja auch noch andere Dinge an dem Tag erledigen.

Wenn E-Mails erfordern, dass ich nochmal nachhake oder der Vorgang / das Projekt noch nicht abgeschlossen ist bekommt die E-Mail das Label Follow Up noch zusätzlich. Einmal am Tag gehe ich in diesen Label-Bereich und schaue ob noch irgendwelche E-Mails mit Fragen offen sind und ich mich nochmal darum kümmern muss. Wenn nötig setze ich mir noch eine Erinnerung ins Smartphone um sicher zu gehen, dass ich nicht vergesse diesen Vorgang im Blick zu behalten. Ist kein Nachhaken nötig wird die E-Mail nach meiner Beantwortung archiviert. Sie ist dann immer noch verfügbar aber liegt nicht mehr in der Inbox.

Nach den wichtigen E-Mails kümmere ich mich im Lauf des Tages um die E-Mails die ich heute noch bearbeiten muss oder will, die aber nicht super dringend sind. Sprich die mit dem Stern in Orange. Erst ganz zum Schluss schaue ich nach E-Mails aus dem Bereich “Lesen”. Das sind in meinem Fall meist Newsletter oder sonstige Infos.

Früher änderte ich die Stern-Markierung zum Schluss noch zur Farbe Grün um zu zeigen, dass diese E-Mail fertig bearbeitet ist, aber das lasse ich mittlerweile. Ist die E-Mail archiviert und nicht mehr in der Inbox heißt das ja automatisch, dass sie in irgendeiner Form bearbeitet wurde. Ich entferne nur einfach den Stern stattdessen. So taucht die E-Mail auch nicht mehr im Bereich “Markiert” auf, der standardmäßig in GMail enthalten ist.

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3. Regelmäßig filtern

Ich gehe regelmäßig E-Mails und schaue ob ich E-Mails von einem bestimmten Absender überhaupt noch lese oder immer gleich lösche, weil sie für mein jetziges Business nicht mehr relevant sind. Wie z.B. verschiedene Newsletter. Merke ich, dass der Newsletter mich stört und mir keinen Mehrwert liefert, melde ich mich einfach ab. Das spart schon Platz in der Inbox und ich verschwende keine Zeit mit solchen E-Mails. Manche schicken Dir trotz Abmeldung weiter E-Mails, aber die markiere ich dann ganz einfach als Spam und so fliegen sie auch in Zukunft anstatt in meine Inbox direkt in den Spam-Ordner.

Was man in GMail auch sehr einfach machen kann ist, dass man Filter einrichten kann in wenigen Schritten. Zum Beispiel lasse ich eingehende E-Mails von meinem Handyvertrag mit den Rechnung direkt mit dem Label “Buchhaltung” und als wichtig markieren. Ein kurzer Blick auf die E-Mail genügt dann und ich kann sie direkt unter dem Label “Buchhaltung” archivieren.

Suche ich später die Rechnung für meinen Steuerordner kann ich sie ganz einfach finden. Einmal im Monat checke ich ob ich mehr Filter anlegen sollte oder einige löschen sollte. Zu viele Filter können nämlich auch bewirken, dass eine E-Mail aus Versehen mal die Inbox überspringt und bei einem Label untergeht, falls der Absender die Art von Content ändert.

Mit diesen paar Herangehensweisen schaffe ich es fast jeden Tag auf Inbox Zero zu kommen. Bevor man aber mit all dem beginnt muss man sich wie gesagt Gedanken machen, welche Ordner / Labels machen Sinn und zu welchen Zeiten und wie oft möchte man E-Mails am Tag abrufen und bearbeiten.

Wie bewältigst Du Deine E-Mails? Hast Du noch bestimmte Tipps und Tricks? Einfach in die Kommentare schreiben, dann können wir alle etwas Neues dazu lernen. Danke <3 Ich hoffe dieser Artikel war hilfreich für Dich.

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