6 Vorteile der Social Media Planung

Die Planung von Social Media in einem Redaktionsplan bietet viele Vorteile für Unternehmen, um im Algorithmus der Social Media Paltfformen sichtbar zu werden und zu bleiben. Welche weitere Vorteile die Social Media Planung für Dein Business und Deine Produktivität hat, erfährst Du in dem Artikel über die 6 Vorteile der Social Media Planung. Du kannst zum Beispiel Deine Reich weite auf #Instagram verbessern mit besserer Planung Deines Contents. #sabrinalinke Facebook Pinterest
Die Planung von Social Media in einem Redaktionsplan bietet viele Vorteile für Unternehmen, um im Algorithmus der Social Media Paltfformen sichtbar zu werden und zu bleiben. Welche weitere Vorteile die Social Media Planung für Dein Business und Deine Produktivität hat, erfährst Du in dem Artikel über die 6 Vorteile der Social Media Planung. Du kannst zum Beispiel Deine Reich weite auf #Instagram verbessern mit besserer Planung Deines Contents. #sabrinalinke Facebook Pinterest
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Social Media ist aus dem Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Große Konzerne nutzen mittlerweile auch Social Media um sich mit ihrer Zielgruppe, ihrer Community zu verbinden. Wenn man mehrere Kanäle dann betreut, braucht man einen Plan und man muss wissen was man überhaupt rüberbringen will.

Spontanes posten auf Social Media ist natürlich nicht ausgeschlossen und das macht es ja auch irgendwie lebendig und spannend, aber gerade als Solopreneur hast Du noch so einige Aufgaben an der Backe, die Dich auch sehr fordern.

Die Social Media Planung ist daher ein Muss, wenn Du weiter Deine Reichweite ausbauen willst und mehr Kunden finden möchtest.

01 | Regelmäßigkeit für mehr Sichtbarkeit

Du kennst das bestimmt auch, manchmal bist Du einfach nicht inspiriert um auf Social Media Dich zu präsentieren. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Oder aber Du hast gerade ein großes Projekt in Arbeit und einfach nicht genug Zeit jeden Tag online präsent zu sein.

Was auf Social Media wie z.B. Instagram aber wichtig ist, wenn Du wachsen willst ist Regelmäßigkeit. Der Algorithmus von Instagram bewerte die Aktivität von Dir und auch von Deiner Community. Bist Du nur alle paar Wochen mal online und hast kaum Interaktion, wirst Du automatisch als nicht ganz so interessant und wichtig vom Algorithmus bewertet.

Gerade Instagram und Facebook sind aber wirklich gute Tools um Kunden zu finden und eine Community aufzubauen. Du kannst gezielt Deine Zielgruppe ansprechen und den richtigen Leuten mit Deiner Expertise helfen.

Also je regelmäßiger Du guten Content postest, desto mehr Leute wirst Du über die Zeit erreichen. Ein Planungstool wie z.B. Later kann Dir dabei helfen. Ich plane seitdem ich es nutze maximal einmal die Woche meinen Content und bin nicht mehr dauernd am Content suchen.

Ich bin kreativer und meine Posts sind deutlich besser geworden.

02 | Mehr großartiger Content geht online

Wo wir gerade von großartigem Content sprechen. Je besser Du planst, desto besser wird Dein Content. Du kannst mehr Zeit in Recherche und Marktforschung investieren, weil Du nicht täglich stundenlang auf Social Media an einem Post arbeitest. So ein Post dauert schon eine Weile und wenn man nicht inspiriert ist, geht einfach nichts online an dem Tag.

Du kannst aber mehr Leuten helfen, wenn Du dranbleibst und regelmäßig guten Content online stellst. Die Planung ermöglicht Dir genau das.

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03 | Mehr Zeit für die Community und das Netzwerk

Hilfreichen Content zu erstellen ist wichtig um die Community aufzubauen und Kunden zu finden, aber genau so wichtig ist es mit diesen Leuten zu interagieren. Nicht nur, weil der Algorithmus das so mag, sondern auch, weil Du dann auch von Deinen Leuten lernen kannst.

Du kannst Dein Angebot verbessern, echte Verbindungen zu anderen Menschen schaffen und Dein Netzwerk festigen und ausbauen. Netzwerken ist wichtig und gerade wir Frauen sollten uns besser vernetzen und einander helfen, damit wir die Welt ein bisschen besser machen können. Klang jetzt sehr hochtrabend aber ist so.

Die Social Media Planung macht mehrere Tage in der Woche frei um all das zu erledigen, was eben auch noch wichtig ist in so einem Business. Ich liebe die Arbeit mit meinen Kunden und auch den Austausch mit meiner Community und dem Netzwerk. Dank der Planung im Voraus habe ich dafür auch genug Zeit.

04 | Weniger Ablenkung den Tag über

Ist man erstmal in der App z.B. in Instagram, dann scrollt man auch erstmal. Irgendwas erweckt immer das eigene Interesse und so können, wenn man nicht aufpasst Stunden vergehen in denen man nicht produktiv gearbeitet hat, sondern zu viel Zeit auf Social Media verbracht hat.

Wenn ich aber weiß, mein Content geht online und es reicht, wenn ich ein oder maximal zwei Mal an Tag online gehen muss, dann bin ich automatisch weniger ablenkt über den Tag. Ich bin produktiver und arbeite an Dingen die mein Business weiter voranbringen.

Social Media ist ein gutes Tool um das Business wachsen zu lassen, aber eben auch nicht das einzige gute Tool. Zuviel Social Media kann einen auch der Kreativität berauben. Spätestens dann, wenn man sich mit anderen vergleicht. Ich habe dazu auch schon mal einen Artikel verfasst. Du kannst ihn hier nachlesen.

05 | Produktivität steigt durch planen in Blöcken

Planen in Blöcken hat mich enorm produktiv gemacht. Ich liebe das und wann immer ich wirklich etwas in kurzer Zeit erledigen muss, wird alles in Blöcken geplant. Es gibt z.B. einen festen Tag und ein festes Zeitfenster für die Social Media Planung. Das mache ich dann in dieser Zeit und nicht noch an 50 weiteren Terminen.

Der Vorteil ist, dass ich voll konzentriert auf diese eine Sache bin und somit auch vorankomme. In dieser Zeit schaue ich immer keine weiteren Ablenkungen zu haben und arbeite nur an der Planung oder dem Erstellen von Content.

Es ist erstaunlich wie viel Content man produzieren kann in kurzer Zeit, wenn man voll fokussiert ist. Planen in Blöcken mache ich z.B. auch für die Blog Artikel. Ich schreibe innerhalb von maximal zwei Tagen, den ganzen Content für 1 – 2 Monate. Ohne einen Plan und der Blockplanung würde das ewig dauern.

06 | Weitere Trafficquelle für Deine Website

Wie Du weißt kannst Du Traffic auf Deine Website über verschiedene Quellen bekommen. Suchmaschinen und Pinterest wären schon mal zwei, aber Social Media ist auch nicht zu unterschätzen. Du kannst gezielt Links, Texte und Grafiken einsetzen um Leute auf Deine Website zu ziehen.

Ein guter Leadmagnet z.B. generiert nicht nur Traffic, sondern lässt auch Deine E-Mail-Liste wachsen. Du kannst auch Challenges veranstalten die wiederum viel Traffic auf Deine Website bringen können.

Die Menschen verbringen Stunden am Smartphone und auf Social Media Plattformen. Wenn Du diesen Fakt geschickt für Dich nutzt, wirst auch Du mehr Traffic auf Deine Website und zu Deinen Angeboten bekommen.

Du siehst Social Media Planung kann ganz schön hilfreich sein. In meinem Kurs Solopreneur Playbook, zeige ich Dir unter anderem wie Du Social Media nutzen kannst, um mehr Kunden für Dein kreatives Business zu finden oder mehr passives Einkommen zu erzielen. Mehr Infos zum Kurs findest Du hier. Bei Fragen kannst Du mich gerne anschreiben!

Planst Du auch Deine Social Media Posts? Wenn ja, welches Tool nutzt Du? Schreibe es einfach in die Kommentare. Ich bin immer neugierig was die Leute für Tools nutzen. Bin ein kleiner Technik-Nerd.

Hey Boss Babe! Nimm Dein Business ernst!

Wenn Du als Unternehmerin Dein Business nicht ernst nimmst tut es keiner. Dein Erfolg hängt von Deinem Mindset ab. Deine Produktivität und Dein Zeitmanagement sind zudem auch wichtig. Nimm Dein Business ernst um Deine Ziele zu erreichen. #Zielesetzen #Planung #Lebensplanung #Unternehmerinwerden #Unternehmerin
Wenn Du als Unternehmerin Dein Business nicht ernst nimmst tut es keiner. Dein Erfolg hängt von Deinem Mindset ab. Deine Produktivität und Dein Zeitmanagement sind zudem auch wichtig. Nimm Dein Business ernst um Deine Ziele zu erreichen. #Zielesetzen #Planung #Lebensplanung #Unternehmerinwerden #Unternehmerin
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Der heutige Artikel soll so eine Art Motivation und Wachrütteln zugleich sein. Warum? Weil mir in letzter Zeit so einiges begegnet ist, das mich so richtig genervt hat. Und ja teilweise habe ich früher genau das Gleiche gedacht und gesagt bis ich endlich auf den Trichter kam. Aber mal ganz von vorne. Worum geht es eigentlich?

Ich bin in letzter Zeit auf so einige Grenzen von außen gestoßen, die ich zunächst akzeptiert habe, weil ich erstmal nicht wusste wie ich damit umgehen soll. Es ging um Kommentare von Personen die mir nahe standen und Kommentare und Beiträge die ich online gelesen hatte. Irgendwann wurde ich so passiv und gefrustet, dass ich mich selbst erstmal wieder wachrütteln musste um wieder voran zu kommen.

Wieso der aggro Titel?

Ich bin in letzter Zeit in so einigen Facebook Gruppen für Business Frauen unterwegs und der Tenor ist oft derselbe. Oft kriegt man nur mimimi anstatt motivierender Sätze. Ein IGTV Video von Johanna Fritz hat mich dann bestärkt auch wieder mal dazu den Mund aufzumachen. Ich erzähle Dir heute teilweise meine Sicht auf mein Business und wie ich da angekommen bin wo ich jetzt bin.

Vielleicht bist Du gar keine Mimimi-Madame, vielleicht bist Du ganz anders drauf. Egal wie Du Dein Business gerade siehst, vielleicht findest Du Dich hier und da wieder und erkennst, dass Du Dich vielleicht doch noch selbst sabotierst. Lesen lohnt sich ganz bestimmt also bleib bitte dran.

Die bösen Männer sind nur ein Teil des Problems

Mädels ich kann es nicht mehr hören. Ich höre oft, mein Mann hilft nicht im Haushalt, deswegen habe ich nicht genug Zeit mein Business zu betreuen. Auf Arbeit lässt mich mein Chef nicht weiter die Karriereleiter hochsteigen. Mein Kollege XY sabotiert mich auf Arbeit und meine Karriere ist nach 20 Jahren kein Stück weiter. Ich bin Mama ich kann mich nicht um mein Geschäft kümmern. Das und noch viel mehr hört man. Wir Frauen haben es so schwer, weil Männer XY nicht tun.

Ich wurde auch oft ausgebremst durch Männer, aber anstatt aufzugeben habe ich weiter gemacht und bin andere Wege gegangen. Manche waren ungewöhnlich und haben mich wider Erwarten schneller ans Ziel gebracht. Ich hatte auch meine Portion Sexismus und sogar Gewalt durch Männer die ich schlucken musste, aber eins habe ich nie gemacht. Mich hingesetzt und aufgegeben.

Männer sind nicht unsere Feinde. Wir sind unsere größten Feinde. Wir sind diejenigen die Entscheidungen treffen die unsere Karriere, unsere Finanzen und noch viel mehr negativ beeinflussen. Was ich toll finde ist, dass so langsam ein Umdenken stattfindet. Immer mehr Mädels arbeiten zusammen anstatt gegeneinander. Immer mehr Frauen machen den Mund auf und setzen sich für mehr Gleichberechtigung ein.

Da ist definitiv was im Wandel, aber in den Business Facebook Gruppen von Frauen ist das in weiten Teilen noch kein Thema. Und das nervt. Findet Wege und boxt Euch durch. Haltet Euch nicht auf mit Gejammer, sondern zeigt der Welt was ihr so draufhabt.

Umgib Dich mit Leuten die Dich motivieren und konstruktiv kritisieren

Wartest Du darauf, dass Dir Dein Mann, Deine Familie oder sonst wer Erlaubnis gibt ein Business zu leiten? Willst Du Bestätigung von Deiner Familie, dass Du das richtige tust? Stellst Du Deine Karriere hinten an, weil Du denkst anders geht es nicht? Wenn ja hör auf damit.

Wenn Du Dich und Deine Entscheidungen ständig abhängig machst davon ob jemand damit einverstanden ist, wirst Du es nie weit bringen. Du wirst dahin dümpeln und irgendwann Dich ärgern warum Du nicht einfach gemacht hast anstatt zu warten.

Ich habe mich lange davon bremsen lassen was andere von mir denken und wie ich traditionell mein Business aufbauen sollte. Das ärgert mich heute noch wie viele Jahre ich damit verschwendet habe. Ich versuche mich nicht zu sehr zu ärgern, weil ich die Vergangenheit eben nicht ändern kann.

Mich nimmt heute noch keiner richtig ernst im engsten Umfeld, aber das kommt mehr daher, dass die wenigstens im engsten Umfeld etwas mit einem Onlinebusiness oder einem Kreativbusiness zu tun haben. Es ist schlicht weg fehlendes Wissen und Verständnis, aber nicht automatisch böse gemeint.

Mach Dich mental frei von solchen Leuten und akzeptiere, dass sie eben so denken und Dich nicht verstehen. Sobald sie anfangen Dir Steine in den Weg zu legen musst Du reagieren, aber bis dahin bist Du ihnen keine Erklärung schuldig. Mach Dein Ding! Du weißt was Du tust und selbst wenn Du mal nicht weißt was Du tust, hast Du ein Recht darauf zu lernen und Fehler zu machen. Männer machen das am laufenden Band. Einfach ihr Ding. Und Du darfst das auch.

Wenn Du Dich nicht ernst nimmst tut es keiner!

Klingt hart aber ist so. Wenn Du Dich nicht ernst nimmst, dann wirst Du automatisch langsamer. Du setzt Dinge langsam oder gar nicht um. Du wartest ständig auf etwas und wirst passiv in allem was Du tust. Nimm Dich verflucht nochmal ernst!!! Es ist egal ob das jemand anderes tut. Du und Dein Mindset sind entscheidend, nicht die Männer, die Familie oder sonst wer der Dich vermeintlich bremst.

Du hast ein Recht auf eine eigene Meinung, auf Deinen eigenen Weg, auf Deine eigenen Entscheidungen, Fehler, Erfolge und Lektionen des Lebens. Nutze die Zeit, das Leben ist verdammt kurz. Wir Frauen haben heutzutage mehr Möglichkeiten den je uns zu verwirklichen und etwas zu bewegen. Wir können aktiv die Welt verändern mit unserem Schaffen.

Denke groß, hab Angst dabei und mach es trotzdem. Wenn ich dran denke wie viele Business Ideen ich einfach in der Schublade verstauben habe lassen nur, weil jemand sagte es sei doch völlig unrealistisch für ein Mädchen vom Land das zu erreichen. Ich hatte zwar auch starke Frauen um mich herum, aber eben nicht genug davon bis ich anfing sie aktiv zu suchen. Bis ich anfing von Frauen zu lernen anstatt immer nur von Männern.

Du hast als Frau schon von Natur aus so viele Stärken. Richtig eingesetzt kannst Du so viel Gutes in die Welt bringen. Wir Frauen haben nicht nur Nachteile in der Gesellschaft. Es gibt noch eine Menge davon, dass ist leider nicht von der Hand zu weisen, aber es liegt an uns wie lange das noch so bleibt.

Was auch noch wichtig ist. Sobald Du Dich ernst nimmst und selbstsicher auftrittst, wird auch Dein Business nach außen hin professionell wahrgenommen. Stelle Regeln auf was die Zusammenarbeit mit Dir betrifft. Setze Grenzen und habe immer Deine Finanzen im Griff. Interessiere Dich für Zahlen und suche Dir die richtigen Helfer. Es ist Dein Business und es sind Deine Regeln. Punkt.

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Deine To Do Liste für die Zukunft

  1. Nimm Dich und Dein Business ernst!
  2. Träume groß und bekloppt und erlaube Dir, dass das so völlig in Ordnung ist!
  3. Sag auch mal nein! Die Welt wird nicht untergehen, versprochen.
  4. Filtere Menschen die Dich minderwertig abstempeln. Die braucht man nicht.
  5. Warte nicht darauf, dass Dein Partner den Putzlappen in die Hand nimmt. Drück ihm das Teil in die Hand. Der schafft das schon wenn er will.
  6. Hör auf zu jammern und nutze Deine Zeit lieber um Lösungen für Deine Probleme finden.
  7. Schau wie Du es Dir leichter machen kannst um Dein Business im Griff zu behalten
  8. Siehe Punkt eins. Habe fertig.

Ich hoffe meine Message ist angekommen und vielleicht fühlst Du Dich jetzt nicht persönlich angegriffen, sondern bist dankbar für den kleinen Tritt in Deinen hübschen Hintern. Lass es krachen und entschuldige Dich nicht dauernd. Vernetze Dich mit anderen Frauen und Du wirst sehen die Dinge können leichter werden.

Seitdem ich einfach durchziehe was ich machen will, komme ich auch im Business wieder voran. Einige Ziele habe ich dieses Jahr schon erreicht, aber auch nur weil sie teilweise wirklich klein waren. Seit ein paar Wochen denke ich endlich größer auch, wenn mein engstes Umfeld mich für bescheuert hält und Erfolg teilweise deutlich anders definiert als ich.

Versuche mal Dein Business nicht als ständiges Kriegsfeld zu sehen, sondern lass los und vertraue auf Dich. Die Bestätigung von anderen ist nicht notwendig für Dein vorankommen. Such Dir die richtigen Unterstützer und schaue wen Du unterstützen kannst. Gute Taten lohnen sich immer und das Vertrauen in sich selbst sowieso. Du kannst mehr als Du denkst und zudem bist Du deutlich stärker als Du es für möglich hältst.

Also nochmal, nimm Dein Business ernst!

Nimm Dich ernst und lass es krachen! Die Lebenszeit ist zu kurz für ständiges Mimimi und mit dem Finger auf andere zeigen. Wie siehst Du das? Gab es bei Dir auch schon Situationen wo Du Dich aufgehalten hast und es mit dem Verhalten anderer gerechtfertigt hast? Wie hast Du es geschafft Dich wieder zu motivieren? Schreib es doch einfach in die Kommentare. Wir Mädels können so viel voneinander lernen.

Was erfolgreiche Business Frauen tun um ihre Ziele zu erreichen

Wenn Du als Businessfrau erfolgreich sein willst, brauchst Du mehr als ein Ziel auf das Du hinarbeitest. Du brauchst Fokus und Routinen die Dir gut tun. #Erfolg #Ziele #Planung #Produktivität #Zeitmanagement
Wenn Du als Businessfrau erfolgreich sein willst, brauchst Du mehr als ein Ziel auf das Du hinarbeitest. Du brauchst Fokus und Routinen die Dir gut tun. #Erfolg #Ziele #Planung #Produktivität #Zeitmanagement
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Ich bin immer auf der Suche nach Tipps wie ich meinen Alltag erleichtern kann als Business Frau. Seit einigen Jahren höre ich deshalb gezielt Podcasts zu dem Thema, lese Blog Artikel und Bücher und tausche mich mit anderen Business Frauen aus. Es geht mir nicht darum mich dauernd zu optimieren und noch produktiver zu machen. Das Ziel ist nicht Superwoman oder Supermom.

Es geht mir nur darum mehr Ruhe in den Tag und in meinen Kopf zu bekommen, damit ich anderen besser helfen kann und nicht selbst dauernd unter die Räder komme. Mittlerweile klappt das ganz gut, aber Du weißt ja das Leben ist lebenslanges Lernen.

In diesem Artikel fasse ich Dir mal zusammen, was ich so erkannt habe über die Jahre und welche Tipps ich bekomme habe, die mich wirklich weitergebracht haben. Nicht nur mich, sondern auch mein Business, weil ich die Art wie ich arbeite verändert habe.

Sie vergleichen sich nicht

Ich habe es schon in anderen Artikeln erwähnt, aber Vergleich mit anderen schadet Dir mehr als das es Dir nützt. Man kann unglaublich schnell in eine Spirale aus Zweifeln geraten und das kann schwerwiegende Folgen für Dein Business haben.

Erfolgreiche Businessfrauen schauen schon was die anderen machen, aber im Endeffekt gehen sie ihre eigenen Wege. Vielleicht entwickeln sie sogar bessere Dinge aus dem was sie gesehen haben und bringen andere wieder mehr voran.

Sie Netzwerken auch wenn sie schüchtern oder introvertiert sind

Netzwerken fiel mir lange Zeit sehr schwer. Ich bin nicht schüchtern, aber ich bin introvertiert. Ich brauche nicht viele Menschen um mich herum um happy zu sein. Wenn es aber um mein Business geht, muss ich mich etwas mehr präsentieren.

Zu dem Thema hat der Blog vanillamind.de eine Menge guter Tipps und ich glaube sogar einen Onlinekurs wenn ich mich recht erinnere. Die Autorin ist selbst schüchtern und hat gelernt wie sie das positiv in ihrem Business nutzen kann und auch teilweise überwinden kann.

Im Business kommt man definitiv nicht ums Netzwerken rum und wenn man sich erstmal damit beschäftigt hat, erkennt man oft, dass es gar nicht schlimm sein muss.

Konkurrenz ist ein Fremdwort

Erfolgreiche Business Frauen denken selten an Konkurrenz und mehr an Gemeinschaft. Ich glaube das ist auch eine Eigenschaft die viele Frauen vereint, egal ob sie ein Business haben oder nicht. Gerade wir Frauen sollten mehr zusammenarbeiten und uns gegenseitig fördern.

Teil Dein Wissen, Deine Stärken und halte mehr zusammen mit anderen. Konkurrenzdenken hält nur auf. Gemeinsam kommt man oft viel schneller ans Ziel und hat auch noch Spaß dabei. Konkurrenzdenken kann auch super schnell negative Gedanken wie Selbstzweifel und andere heraufbeschwören. Das tut weder Dir gut noch anderen.

Gesunde Ernährung und Angewohnheiten sind wichtig

2017 bin ich auf das Buch „Die Neuerfindung des Erfolgs“ von Arianna Huffington gestoßen. Ich habe es verschlungen. Sie erklärt am Anfang des Buches warum sie jetzt als Businessfrau besser auf sich achtet und wie das ihr Business beeinflusst hat. Das Buch kam für mich zur rechten Zeit, weil ich zu dem Zeitpunkt selbst völlig überarbeitet und ausgelaugt mit Herzrasen auf der Couch lag die meiste Zeit.

Schlaf ist ein wichtiger Faktor und das habe ich auch sehr oft von anderen Businessfrauen gehört. Ich kann es auch nur bestätigen. Ich bin länger gesund und im Business produktiv, wenn ich regelmäßig genug schlafe. Schlaf ist für den Körper unheimlich wichtig um sich zu regenerieren.

Aber nicht nur Schlaf ist wichtig, sondern auch Bewegung und gute Ernährung. Diese drei Faktoren hängen unmittelbar zusammen. Dein Business läuft nur so gut wie Du fit bist und Gas geben kannst. Es macht also wirklich Sinn auch in Dich und Deine Gesundheit zu investieren. Entwickle Routinen die Dir guttun und Raum zum Durchatmen geben.

Nicht nur reagieren, sondern auch agieren

Was ich auch gelernt habe ist, dass erfolgreiche Businessfrauen nicht nur reagieren, sondern auch agieren. Sie warten nicht darauf, dass sich die Umstände ändern oder jemand sie fördert. Sie packen an und geben Gas. Sie machen ihr Dinge und lassen sich nicht beirren auch, wenn erstmal keiner an sie glaubt.

Es sind Frauen reich geworden mit den ungewöhnlichsten Ideen oder, weil sie einfach ihre Stärken die sie als Frau haben genutzt haben. Das ist auch mein Appell an Dich. Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Komm aus dem Quark und leg los.

Mich regt es immer auf, wenn ich das Gejammer höre von anderen Frauen. Da hört man Sachen wie „mein Mann unterstützt mich nicht und erlaubt mir XY nicht“, Mädel verlass ihn zur Not, „ich habe Kinder ich kann mich nicht um ein Geschäft kümmern“, wo ein Wille ist da ist ein Weg. Ich kenne genug Mamas die nicht aufgegeben haben und sich durchgeboxt haben. Über die Hälfte davon ist auch noch alleinerziehend.

Ich sage nicht, dass wir Frauen es leicht haben. Leider ist Gleichberechtigung in Deutschland noch nicht 100% da, aber je mehr wir Frauen uns einbringen und Dinge bewegen, desto schneller wird sich auch etwas ändern.

Wir müssen unser Verhalten ändern. Weniger passiv, mehr aktiv. Egal in welcher Lebensphase Du gerade steckst. Du findest einen Weg und da draußen gibt es viele Mädels die Dich anfeuern werden. Glaub mir. Ich bin eine davon.

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Selbstfürsorge wird großgeschrieben

Ich hatte es oben schon erwähnt wie wichtig gute Ernährung, Bewegung und Schlaf ist. Das ist ein Teil der Selbstfürsorge wie ich meine, aber es gibt auch noch andere Dinge die Du tun kannst.

Wenn Du es Dir leisten kannst geh einmal im Monat in ein Spa und lass Dich verwöhnen. Oder mach mehrmals die Woche Dir einen Spa-Abend zuhause. Lerne wie Du Dich gezielt entspannen kannst und höre auf Dein Bauchgefühl. Manchmal ist ein Schritt zurück mehr Wert als 10 Schritte im Eiltempo voraus. Ich musste auch erstmal ein paar Gänge runterschalten als es mir schlecht ging und konnte dann aber wieder voll durchstarten.

Du bist wichtig und deshalb solltest Du Selbstfürsorge wie Maniküre, lesen, Yoga oder was auch immer nicht als Zeitfaktor sehen der aufgebraucht wird, sondern als wertvolle Zeit die Deine Akkus auftankt.

Ich brauche mittlerweile abends im Bad fast 45 Minuten, weil ich mir Zeit nehme mich ausgiebig zu pflegen mit Maske, Lotion, Ölen und Co. Das entspannt so ungemein und mit etwas Musik oder Meeresrauschen ist es gleich nochmal so schön.

Du kannst besser für andere da sein, wenn Du auch an Dich denkst und was für Dich tust. Hört sich widersinnig an, aber es logisch, wenn Du darüber nachdenkst. Ein Brunnen gibt auch nur so viel Wasser wie er hat und muss auch wieder sich auffüllen, bevor er mehr geben kann.

Dein Körper funktioniert ähnlich. Wenn Du ihn immer bis an den Abgrund treibst, fällt er selbigen irgendwann mal runter und dann dauert es viel länger wieder auf die Beine zu kommen, als wenn Du regelmäßig Dir Zeit für Akkus aufladen nimmst.

Investition in die richtigen Dinge und Humankapital ist Key

Investitionen sind für ein Business sehr wichtig. Das kann in Werbung sein oder in Mitarbeiter oder Equipment und ähnliches. Erfolgreiche Businessfrauen aber denken genau nach bevor sie investieren und ob das ihr Business oder sie selbst weiterbringt.

Sie investieren um zu wachsen nicht um da zu bleiben wo sie sind. Sie bilden sich weiter und investieren somit in ihr Humankapital. Jedes Business verändert sich, wenn es wächst und als Chefin musst Du ständig neue Dinge lernen. Angefangen beim Marketing, über wie funktioniert Software XY bis hin zu wie leite ich ein Team, damit sich jeder wohl fühlt und gerne für mich arbeitet usw.

Investitionen sind wichtig, aber es sollten die richtigen sein. Klar macht mal auch eine Investition die nichts bringt und man hat etwas Geld oder Zeit in den Sand gesetzt, aber das ist trotzdem nicht verschwendet, sondern man hat wieder etwas gelernt und kann es das nächste Mal einfach besser machen.

Cheerleader für andere sein macht Spaß

Erfolgreiche Businessfrauen wollen nicht nur angefeuert werden, sie sind auch Cheerleader für andere. Mir geht immer das Herz auf, wenn sich Frauen in meiner Community zusammentun und gemeinsam tolle Erfolge erzielen. Oder wenn sie sich gegenseitig anfeuern und dadurch bewirken, dass sie wieder mehr an sich selbst glauben. Der Kopf ist unsere größte Hürde, aber wenn es da Leute gibt die an einen glauben, fällt es gleich leichter auch an sich selbst zu glauben.

Klar musst Du Dich nicht abhängig von der Meinung oder dem Zuspruch anderer machen. Das wäre auf lange Sicht fatal. Aber es tut gut einfach mal was Nettes gesagt zu bekommen und es ist schön, wenn man merkt der andere freut sich darüber.

Manchmal muss man gar nicht helfen, sondern einfach nur anfeuern. Und hey das tut nicht weh und macht richtig Spaß. Wo wir wieder zu dem Thema weniger Konkurrenz mehr miteinander kommen.

Du siehst es hängt alles zusammen

Gemeinsam mit anderen an Zielen arbeiten, auf die eigenen Bedürfnisse achten, andere anfeuern und lernen, lernen, lernen. Das wird auch Dich weiterbringen und zufriedener machen in Deinem Business.

Geld ist wichtig aber nicht alles und Erfolg ist für jeden etwas anderes. Gehe Deinen eigenen Weg und verbünde Dich mit anderen tollen Menschen. Es gibt so viele die Dich unterstützen würden und die Du unterstützen kannst. Glaub an Dich und pass auf Dich auf.

5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte

Du willst produktiver werden, aber nicht mehr Stress haben? Dann lies hier meine 5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte und mein Zeitmanagement verbessern konnte. Arbeite nicht härter sondern schlauer. Schluss mit überarbeitet sein und Burnout. #Selbstmanagement #Planung #Tagesplanung #ClickUp
Du willst produktiver werden, aber nicht mehr Stress haben? Dann lies hier meine 5 Tipps mit denen ich meine Produktivität massiv steigern konnte und mein Zeitmanagement verbessern konnte. Arbeite nicht härter sondern schlauer. Schluss mit überarbeitet sein und Burnout. #Selbstmanagement #Planung #Tagesplanung #ClickUp
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Wenn Du als Solopreneur unterwegs bist ist es besonders wichtig produktiv zu arbeiten, denn werden die Dinge nicht geregelt, kann das schnell böse Konsequenzen für Dein Business haben. Als Solopreneur trägst Du viele Hüte. Du bist Chef, Buchhalter, Marketing Manager, Putzperle und einfach Mädchen für alles. Das kann schnell anstrengend werden und ist man nicht vorbereitet geht eine ganze Portion Produktivität den Bach hinunter.

Es gibt 5 Dinge die ich in den letzten Jahren optimiert habe bzw. endlich akzeptiert und verstanden habe, dass sie nötig sind um produktiv zu bleiben. Es sind 5 Dinge die meine Produktivität massiv gesteigert haben.

01 | Beste Tageszeit finden

Eule oder Lerche, das ist hier die Frage. Zu welcher Tageszeit bist Du besonders wach und bereit Dich in die Arbeit zu stürzen? Ich bin Lerche und Eule zugleich. Andere sind nur Eule, andere nur Lerche. Wenn Du jetzt nur noch Bahnhof verstehst, erkläre ich hier kurz was dieses Gequatsche über Vögel mit Produktivität zu tun hat. Eulen sind eher nachtaktiv, Lerchen sind die frühen Vögel.

Ich bin seit früher Kindheit Frühaufsteher. Zum einen, weil ich das gewohnt bin durch mein Elternhaus, zum anderen, weil ich morgens wirklich besser funktioniere als sagen wir gegen Mittag. Meine Arbeit teile ich mir meist so ein, dass die wichtigen Dinge, die viel Hirnschmalz und Kreativität verlangen, morgens erledigt werden. Untergeordnete Sachen oder Weiterbildung findet meist nachmittags statt.

Gegen Abend habe ich dann nochmal eine Phase in der ich richtige Fokus-Arbeit erledigen kann. Diesen Artikel schreibe ich zum Beispiel jetzt gerade abends auf der Couch. Wohin gegen ich heute Nachmittag nur Ablage, Aufräumarbeiten und E-Mails erledigt habe. Heute früh habe ich an Updates für meinen Kurs Solopreneur Playbook gearbeitet, weil ich da am meisten gerade Fokus brauche. Die Inhalte sollen schließlich so gut wie möglich sein.

Im Moment ist es noch einfach meine Zeit optimal einzuteilen. Vielleicht hast Du aber auch eine Familie. Gerade da ist es eine besondere Herausforderung von zuhause als Solopreneur zu arbeiten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du herausfindest zu welcher Tageszeit Du am produktivsten bist.

Versuche dann Deinen Alltag um diese Phasen herum zu planen. Wann sind die Kids im Kindergarten? Wann müssen Haushaltssachen erledigt werden? Setze Deine Prioritäten und plane dann Deine Arbeit zu der für Dich optimalen Zeit.

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02 | Stille ist Gold

Ich konnte es noch nie. Arbeiten wenn es laut um mich herum ist. Ob das früher die Schularbeiten waren oder jetzt meine Arbeit. Stille ist für mich Gold. Oft kann ich noch nicht einmal Musik hören ohne Gesang. Das höchste der Gefühle ist Meeresrauschen und oder Regengeräusche. Sobald aber jemand um mich herum anfängt zu reden verliere ich dauernd den Faden.

Ein Großraumbüro wäre für mich die absolute Hölle. Ich ziehe meinen Hut vor Leuten die dort arbeiten können. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein introvertierter Mensch bin und generell eher die Stille suche als den Trubel. Ich habe bis jetzt noch keine Playlist oder App gefunden die ich bei der Arbeit nonstop laufen lassen könnte.

Aber auch hier gilt. Was für mich nicht geht, mag für Dich der absolute Produktivitätsbooster sein. Wenn Du normalerweise immer Musik anhast, dann teste doch mal ob Stille Dich besser arbeiten lässt. Mein Hirn funktioniert wie gesagt nicht so. Mein Hirn filtert nicht optimal und zu viele Reize überfordern schnell meinen Geist und verlangsamen meine Arbeit.

03 | Pausen müssen sein

Wie wichtig Pausen wirklich sind wurde mir Ende 2017 klar, als ich recht kurz nachdem mein Tag begonnen hatte auch schon in der Notaufnahme lag. Herzrasen, Panikattacken, völlig überarbeitet und erschöpft.

Seither mache ich regelmäßig Pausen während des Tages. Ich bin nicht perfekt und manchmal bin ich so drin in einer Aufgabe, dass ich Pausen einfach vergesse. Aber spätestens abends erinnere ich mich wieder warum ich normalerweise darauf achte Pausen zu machen.

Pausen sind nicht einfach nur Nichtstun. Pausen können Deinen Fokus wieder schärfen indem sie Deinen Kopf frei machen. Ein kurzer Spaziergang oder eine Tasse Tee an der frischen Luft. Powernap oder ein kurzes Gespräch mit jemandem über ein völlig anderes Thema. Egal was Du tust, es darf nichts mit der Aufgabe zu tun haben, die Du gerade eigentlich bearbeitest. Du musst für einen kurzen Moment richtig abschalten.

Ich mache meist gegen 10 Uhr die erste Pause. Bin ich hungrig gibt es einen kleinen Snack, ansonsten mache ich mir eine Tasse Tee und setze mich, sofern schönes Wetter ist, für ein paar Minuten auf die Terrasse. Dann gibt es noch eine Mittagspause die ich auch nicht mehr am Schreibtisch verbringe.

Ich konzentriere mich nur aufs Mittagessen und wenn Zeit ist lege ich mich 20 Minuten auf die Couch. Letzteres schaffe ich selten, weil ich gerade so viel zu tun habe, aber ich versuche mein Mittagessen nicht runterzuschlingen und vor allem nicht am Schreibtisch zu essen. Wenn ich am Schreibtisch esse und nebenher noch andere Sachen erledige, merke ich zu spät wann ich eigentlich satt bin oder verschlucke mich ordentlich.

Auf Dauer ist das nicht gesund und ich werde träge, wenn ich zu viel auf einmal gefuttert habe. Also merk Dir einfach. Pausen machen ist nicht gleichzusetzen mit faul sein. Pausen geben Deinem Kopf Zeit sich wieder zu sortieren und wie Platz zu schaffen für neue Ideen und Gedanken.

04 | Planen in Blöcken

Wenn ich an besonders wichtigen Dingen arbeite, wie z.B. dem Update für meinen Kurs Solopreneur Playbook, teile ich mir meinen Tag in Blöcke auf. Heute früh z.B. habe ich von 7 Uhr bis 10 Uhr an Inhalten für den Kurs gearbeitet. Von 10 Uhr bis 12 Uhr habe ich dann an E-Mails für die Studio Newsletter-Abonnenten gearbeitet. Von 12:30 Uhr bis 15 Uhr habe ich dann an Social Media Grafiken für den Kurs gearbeitet.

Beim planen in Blöcken geht es darum, dass Du in einem festen Zeitrahmen an nur einer Sache arbeitest. Smartphone stumm, keine Anrufe, kein scrollen durch Instagram, keine Katzen-Videos auf Youtube. Nur Du und diese eine Aufgabe. Erst nach dem Block wird der nächste in Angriff genommen. Kein Multitasking, sondern zügiges arbeiten an einer Aufgabe nach der anderen.

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05 | Hör auf den Alarm

Wenn Du bei manchen Aufgaben nicht genau weißt wie lange Du dafür brauchst, kann es helfen die Zeit zu stoppen. Als ich meine Content-Erstellung besser planen wollte, habe ich genau gestoppt wie lange ich für die Dinge brauche, wenn ich in normalem Tempo arbeite. Das habe ich für Aufgaben mehrmals gemacht um die Durchschnittszeit ermitteln zu können.

Um einen Artikel zu schreiben brauche ich in der Regel eine bis anderthalb Stunden ohne Recherche. So habe ich herausgefunden wie viele Artikel ich pro Tag maximal schreiben kann und habe meinen Content-Kalender dementsprechend optimieren können.

Wenn Du weißt wie lange die Dinge dauern, kannst Du realistisch planen und Du kannst Dich besser motivieren die Dinge zu erledigen. Einfaches Beispiel, so ziemlich jeder den ich kenne möchte ein sauberes und aufgeräumtes Zuhause. Die wenigsten haben aber Lust den Haushalt zu erledigen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Wenn Du aber mit nur wenigen Minuten am Tag im Haushalt am Ball bleibst, musst Du nicht ewig ackern. Dann ist die Küche in 5 Minuten blitzblank sauber und die Dinge im Haus aufgeräumt.

Mir hat es sehr geholfen meinen Kopf zu überlisten und mein Mindset zu ändern, als ich genau wusste wie lange die Dinge wirklich dauern. Die meisten Tätigkeiten sind rein vom Zeitaufwand schnell erledigt. Man muss nur gut planen und es dann durchziehen. Ok manches geht natürlich auch völlig ohne präzise Planung, aber Du weißt was ich meine denke ich.

Hör auf den Alarm heißt aber auch noch etwas anderes. Ich meine Deinen Wecker. Stelle nicht auf Snooze sondern mach das Licht an und setzt Dich auf im Bett. Stehe lieber einfach auf und gebe Dir bei einer Tasse Kaffee oder Tee genug Zeit zum wach werden. Wenn Du kannst mach Sport direkt morgens und kurbel damit Deinen Kreislauf an. Das pumpt Sauerstoff in Deinen Kopf und Du kannst klarer denken.

All diese Dinge haben mir sehr geholfen meine Produktivität auf das nächste Level zu befördern. Ich bin schneller und effizienter denn je. Mein Business wächst dadurch kontinuierlich und mein Stress hält sich sehr in Grenzen. Meinem Business und besonders mir persönlich taten diese Veränderungen gut. Ich bin belastbarer wieder und erreiche regelmäßig meine Ziele, da ich genau weiß wann was zu tun ist.

Wenn Du mehr über meinen Kurs Solopreneur Playbook erfahren willst und wissen willst wie ich mein Business aufgebaut habe und führe, dann klicke jetzt hier und lies alles nach was Du wissen willst. Sollten noch Fragen auftauchen schreibe sie in die Kommentare oder schreibe mir eine E-Mail an support@sabrina-linke.de.

Wie hast Du bisher Deine Produktivität bisher steigern können? Hast Du noch einen Trick auf Lager? Wenn ja, schreib doch einfach in die Kommentare, dann können wir alle von Dir lernen.

6 Gründe warum Du einen Redaktionsplan brauchst und lieben wirst

Ein Redaktionsplan oder Contentplan wird Dir Deine Arbeit sehr erleichtern. Du wirst Deine Reichweite ohne Stress ausbauen können und immer Inspiration finden. Mehr Follower, Leser, Kunden und Käufer sind die Folge. #Blogbusiness #bloggen #Bloggertipps #bloggingtipps
Ein Redaktionsplan oder Contentplan wird Dir Deine Arbeit sehr erleichtern. Du wirst Deine Reichweite ohne Stress ausbauen können und immer Inspiration finden. Mehr Follower, Leser, Kunden und Käufer sind die Folge. #Blogbusiness #bloggen #Bloggertipps #bloggingtipps
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Regelmäßig Content zu erstellen ist nur dann möglich, wenn Du einen Plan hast. Es gibt einige Tools mit denen Du so einen Redaktionsplan erstellen kannst. Google Kalender, Asana, Meistertask you name it. Ich plane meinen Content in Asana und schreibe meine Artikel in Google Docs. So kann ich auch mobil meine Texte erstellen und bearbeiten und spare Zeit. Dank meines Redaktionsplans in Asana habe ich immer den Überblick und weiß an was ich arbeiten muss, damit alles regelmäßig und pünktlich online geht.

Aber mal von vorne. Was ist eigentlich ein Redaktionsplan?

Ein Redaktionsplan ist eine zeitliche und inhaltliche Übersicht Deines Contents. Du kannst so einen Plan für Deinen Blog, Deinen Podcast und für Deine Social Media Kanäle anlegen. So kannst Du zum Beispiel Themenwochen planen oder mit einem Team besser zusammenarbeiten. Wenn Du Content-Marketing für Dein Business nutzt, ist so ein Redaktionsplan unerlässlich. Denn nur so wächst der Traffic auf Deiner Website und nur so werden Deine Wunschkunden auf Dich aufmerksam.

1. Ein Redaktionsplan verschafft Übersicht

Mit einem Redaktionsplan weißt Du immer woran Du arbeiten musst und was als nächstes online geht. Die großen Zeitschriften und Verlage haben sowas, warum Du dann nicht auch? Für mich hat sich der Redaktionsplan bewährt. Mein Content ist organisiert und abwechslungsreich. So wird es nie langweilig für den Leser und auch nicht für mich. Ich habe einen Redaktionsplan für meinen Blog und für Social Media (Instagram und Facebook). Alles ist koordiniert und organisiert. Das freut mein Planungsnerd-Herz einfach mega. Zudem ist auch noch alles an einem Platz. Yay!

2. Content geht regelmäßig online

Wenn Du einen Plan hast, weißt Du was zu tun ist und wann. Nur so geht Content regelmäßig online und Du kannst Deine Reichweite verbessern in allen Bereichen. Egal ob Website Traffic oder Social Media Engagement. Du musst nicht hektisch schnell was schreiben nur um etwas zu posten. Du kannst Content vorausplanen und automatisch online gehen lassen. Zudem wissen Deine Leser wann immer neuer Content auf Deiner Website erscheint und können sich danach richten. Das schafft Vertrauen und wirkt professionell.

3. Der Redaktionsplan spart Zeit

So ein Redaktionsplan ist schon toll. Nicht nur weißt Du was zu tun ist und wann, sondern er spart eine ganze Menge Zeit. Du kannst Content für den Monat zum Beispiel an einem Tag schreiben, weil Du weißt was genau Du schreiben willst. Das ist viel effizienter als einen Tag vor Artikelveröffentlichung anzufangen mit dem Schreiben.

Recherche kann auch viel effizienter erledigt werden, weil die Themen stehen und Du somit vollen Überblick hast, was Du noch raussuchen musst. Du kannst vorausplanen und Du kannst weit vor Veröffentlichung den Content erstellen. Wenn dann zum Beispiel eine geschäftige Launch-Woche für Deinen Kurs zum Beispiel kommt, ist der Content schon fertig und geht automatisch online. Du kannst Dich dann auf die Live-Promo konzentrieren und Dich um Deine Kunden / Studenten kümmern.

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4. Teamwork klappt besser

Sobald ein Redaktionsplan steht kannst Du Aufgaben delegieren. Jeder im Team weiß was zu tun ist und vor allem bis wann. Das erleichtert die Kommunikation und die Produktivität der Gruppe steigt, weil jeder auch eigenständig voran kommt und alleine arbeiten kann. Gerade für Remote-Teams ist das alles praktisch. Alles ist klar und verständlich.

Für 2019 habe ich zum Beispiel geplant, dass ich den Content kreiere, aber das Team meinen Content für die jeweilige Plattform editiert. Zum Beispiel, dass er anständig im Blog formatiert ist und gut gelesen und geteilt werden kann. So kann ich mich auf die Kreativarbeit und auf die Kunden konzentrieren und mein Content geht online auch ohne mein weiteres zutun. Alles was ich schreibe und veröffentliche kommt auch immer von mir und dabei bleibt es auch, aber Formatierung ist etwas, das man gut delegieren kann.

5. Themen können strategisch geplant werden

Mit einem Redaktionsplan kannst Du auf bestimmte Ereignisse, saisonal oder auf Fragen Deiner Leser reagieren. Du kannst zum Beispiel Serien für den Blog planen, Content passend zum Valentinstag erstellen oder Content passend zu Deinen Produkten oder Services veröffentlichen.

Das erleichtert manchmal auch die Ideenfindung und schafft Verbindung zum Leser und Kunden. Für Social Media gilt dasselbe natürlich. In meinem Business, könnte ich quasi einmal im Jahr den Content für das ganze nächste Jahr planen und dann nur noch spontan ergänzen wenn mir danach ist oder etwas sich ergibt.

Auch die Zusammenarbeit mit Sponsoren kann so geplant werden. Vielleicht hast Du ja Langzeitsponsoren für Deinen Blog oder Du bist das Werbegesicht für eine Marke für ein Jahr. Genau da brauchst Du dann einen guten Plan, um Deinen Content nicht zu einseitig und werbelastig werden zu lassen. Denn Du willst ja schließlich auch authentisch bleiben und nicht ständig als wandelnde Reklame rumlaufen.

6. Verhindert Schreibblockaden

Als ich noch so einfach in den Tag hinein gebloggt habe, gingen mir oft die Ideen aus oder ich wollte ein bestimmtes Thema besonders gut schreiben und blockierte meinen Kopf damit. So ging ziemlich unregelmäßig Content online und ich war mega gefrustet, weil ich wusste ich kann so nicht wirklich Leuten helfen oder sie positiv inspirieren.

Schreibblockaden fühlen sich echt fies an, weil man auch nie so recht weiß wann sie enden. Man hat Mühe sie zu überwinden und das frisst eine Menge Zeit und Energie. Seit ich den Redaktionsplan wirklich konsequent durchziehe, hatte ich nicht eine Schreibblockade. Und das nun schon seit über einem Jahr.

Du siehst so ein Redaktionsplan hat viele Vorteile und kann Dir echt Nerven und Zeit sparen. Wenn Du mehr über Redaktionspläne, Business Organisation und Strategien lernen willst, dann schau Dir meinen Kurs Solopreneur Playbook an. Dort teile ich mein Wissen aus 15 Jahren Selbstständigkeit und helfe kreativen Solopreneuren ihr Business zu optimieren und mehr Einkommen zu generieren.

Falls Du schon einen Redaktionsplan hast, wie organisierst Du ihn? Bist Du zufrieden mit Deinem System?

So erstellst Du regelmäßig ganz einfach neuen Content

Du fragst Dich wie all die großen Blogger ständig neuen Content veröffentlichen? Warum sie es schaffen, dass ihre Artikel, Podcast-Folgen und Video regelmäßig online gehen? Dann lies meinen Artikel und finde heraus wie Du ganz einfach, regelmäßig neuen Content veröffentlichst und Deine Reichweite erhöhst. #Redaktionsplan #Contentplan #Planung #Zeitmanagement #Selbstmanagement
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Hast Du Dich schon mal gefragt wie Blogger, Podcaster und YouTuber dauernd mit neuem Content um die Ecke kommen? Viele scheinen so derbe organisiert zu sein, dass sie regelmäßig präsent sein und auch noch wirklich gute Inhalte weitergeben können. Aber wie machen die das immer? Ich habe in meiner Anfangszeit des Bloggens genau diese Frage gestellt. Ich schrieb unregelmäßig, war immer wieder gestresst und manchmal hatte ich sogar totale Schreibblockaden und konnte noch nicht mal neue Ideen finden.

Irgendwann ging mir das alles auf den Keks und ich recherchierte wie ich das besser hinbekommen konnte. Jetzt bin ich schon viel besser im regelmäßig Content kreieren und nur noch selten wirklich gestresst deswegen.

Sammel wie ein Hamster

Um Ideen zu sammeln habe ich drei Orte. Mein E-Mail-Fach, Evernote und Pinterest. Alle drei Wochen mache ich mich gezielt auf die Suche nach neuen Ideen und brainstorme Inhalte. Je nachdem wie passend es ist, wird gepinnt oder per Browser-Erweiterung zu Evernote Inhalte in  ein ganz bestimmtes Notizbuch geschickt. Auf Pinterest habe ich ein geheimes Board auf dem ich Ideen für Artikel sammle und in Evernote wie gesagt ein entsprechendes Notizbuch. Mittlerweile sind da Ideen für die nächsten zwei Jahre gesammelt und das in extrem kurzer Zeit. Ich miste allerdings auch regelmäßig aus, weil ich manchmal feststelle, dass die Idee doch nicht so toll ist oder einfach nicht so recht zu mir passt.

Wenn ich so im Netz mal etwas finde, wird es auch zu Evernote geschickt und wenn es wirklich auch für meine Follower interessant sein könnte direkt geteilt. So hat sich eine Menge angesammelt und ich habe immer wieder einen Ort wo ich Ideen sammeln kann. Ich übernehme natürlich nie ganze Inhalte. So funktioniert das nicht und so wäre ich auch nicht authentisch. Aber wenn ich lese fallen mir oft neue Dinge ein und es kommt was völlig anderes heraus. Manchmal sogar ein völlig anderes Thema.

Also Aufgabe 1 – lege einen Ort fest wo Du Ideen sammeln kannst. Evernote bietet sich an, weil es einfach ist Inhalte von Webseiten dort zu hinterlegen. Du kannst aber auch richtige Notizbücher oder Trello nutzen. Eine Zeit lang habe ich auch Asana dafür genutzt. Finde heraus wo es für Dich leicht ist, schnell Ideen für Content zu speichern oder niederzuschreiben. Das Sammeln von Ideen sollte nicht zur Last werden, weil Du es sonst nicht machst und dann wieder Probleme hast mit neuem Content online zu gehen.

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Plane Deine Inhalte

Ohne Plan geht es nicht. Am Besten wachsen Kanäle wie YouTube und Blogs indem Du regelmäßig postest und zu möglichst optimalen Zeiten, sprich wenn Deine Zielgruppe online ist. Ich zum Beispiel versuche pro Woche zwei Artikel online zu stellen. Also überlege ich mir die Themen, manchmal ganze Themenwochen und lege die Zeiten fest wann es online gehen soll.

Ich plane alles in Asana und sobald die Aufgabe für den Artikel ein Datum hat, taucht sie auch im Google Kalender für meinen Content auf. So habe ich immer einen Überblick was zu machen ist und bis wann. Das verhindert auch, dass ich nicht dauernd über die gleiche Sache blogge, sondern auch Abwechslung geboten ist.

Lege los und bleib dran

Mein Redaktionsplan in Asana ist in mehrere Stufen aufgeteilt. Von Ideenfindung bis Veröffentlicht sind alle Schritte vertreten. Jeder Artikel ist eine Aufgabe mit Unteraufgaben damit ich die einzelnen Schritte nicht vergesse oder einen wichtigen überspringe. Ich sehe dann anhand der Position der Aufgabe wie weit ich schon bin. Habe ich schon recherchiert? Steht die Outline und habe ich Bildmaterial? All das ist schön strukturiert und ich kann mich jede Woche daran entlang hangeln. Alle Aufgaben sind mit Datum versehen und tauchen rechtzeitig in meiner täglichen Aufgabenliste auf. So wird alles rechtzeitig erledigt im Idealfall.

Niemand ist perfekt und ja das Leben kommt auch manchmal dazwischen, aber wenn Du die meiste Zeit dran bleibst kannst Du etwas voraus arbeiten und Content geht online auch wenn Du mal keine Zeit hast Dich darum zu kümmern.

Fazit

Content regelmäßig erstellen ist gar nicht so schwer, wenn man es strategisch angeht. Im Kurs Solopreneur Playbook gebe ich Dir genauen Einblick wie ich meinen Content erstelle und plane. Ich zeige Dir wie ich meinen Redaktionsplan aufgebaut habe und wie man ihn für die einzelnen Kanäle wie YouTube, Podcast und Blog anpassen kann. Du findest aber noch eine Menge mehr Ressourcen für Dein kreatives Business, wie Workbooks, Tech Trainings und mehr. Wenn ich Dich neugierig gemacht habe, dann schau mal hier vorbei und entdecke was alles auf Dich wartet, wenn Du Dich entschließt den Kurs zu machen. Für Fragen stehe ich jederzeit bereit. Schreibe einfach eine E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram und ich melde mich so schnell es geht bei Dir. Also los schau mal beim Kurs Solopreneur Playbook vorbei.