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Business Burn-Out – 10 Warnsignale und wie Du wieder heraus kommst wenn es Dich erwischt hat

Dieser Artikel enthält unter Umständen Affiliate Links. Mehr Informationen dazu findest Du hier

Vor ein paar Jahren hing ich in einem ziemlichen Business Burnout. Ich war unmotiviert und unorganisiert. Das führte zu viel Stress und am Ende fast zu Burnout. Wie Du erkennst, dass Du am ausbrennen bist und wie Du wieder auf die Beine kommst, wenn es Dich erwischt hat, erfährst Du in diesem Artikel. #Produktivität #Kunden #Zeitplanung #Wochenplanung #burnout #Stress #Warnsignale
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Vor einem Jahr hing ich in einem Burn-Out sehr ähnlichen Zustand fest. Ich landete sogar in der Notaufnahme mit Herzrasen, Panikattacke und Co.. Kommen sehen hatte ich das nicht, aber irgendwie geahnt, dass mir das passieren könnte, denn seit Jahren wurde ich immer unzufriedener und gestresster was mein Business anbetraf. Burn-Out schleicht sich an wie ein Dieb, nur um Dir von einem Moment auf den nächsten den Teppich unter den Füßen wegzuziehen, damit Du ordentlich auf die Nase fällst.

So oder so ähnlich hat es sich für mich angefühlt. Schon lange war ich nicht mehr richtig happy mit meiner Arbeit. Ich war es Leid wie ich als Freelancer in Agenturen behandelt wurde. Ich hatte die sexistischen Sprüche satt. Ich hatte es satt, dass jeder von mir erwartete ständig und zu jeder Tageszeit erreichbar zu sein. Aber ich tat lange nichts dagegen, weil die Angst nicht genug Geld mit nach Hause zu bringen einfach zu groß war. Ich redete mir ein, dass das halt so ist als Freelancer. Ein ständiger Kampf um Aufträge und Respekt für mich als Businessfrau.

Vielleicht hatte ich ja nur Pech, aber ich habe echt fiese Sachen in Agenturen erlebt und Mobbing war noch das kleinste Übel. Hinzu kamen noch ein paar private Dinge wie zum Beispiel der Verlust von drei lieben Menschen, die das Fass zum überlaufen brachten. Im September 2017 war es dann soweit. Genau am 07.09.2017 lag ich gegen Mittag auf einer Trage in der Notaufnahme, hyperventilierte und dachte jetzt ist es vorbei. Jetzt ist Feierabend. Ich hatte Glück im Unglück.

Mir ging es wirklich ätzend, aber es öffnete sich eine Tür zu einem neuen Lebensabschnitt. Ich beschloss an dem Tag, dass ich endlich etwas ändern werde. Dass ich endlich mein Business vollends umbauen würde, damit ich weniger Stress habe, aber trotzdem Menschen helfen kann. Vielleicht sogar mehr Menschen als vorher. Ich wühlte mich daraufhin die nächsten Monaten durch mein Business und meine Gedanken, die mich gebremst haben, bis es wieder voran und bergauf ging.

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Was ist Burn-Out?

Ich hatte damals wirklich Glück und bin nicht komplett ins Burn-Out gerutscht, aber als ich mich schlau gemacht habe, ist mir das Herz in die Hosentasche gerutscht und ich dachte nur, dass ich nie einen solchen Zustand erreichen möchte. Ich hatte damals “nur” hochgradig Stress, aber zum Burn-Out fehlte nicht mehr viel. Burn-Out wird ausgelöst durch chronischen Stress und macht sich auf vielfältige Weise bemerkbar.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich nicht nur die Stimmung verändert, sondern auch das Gehirn selbst. Das hat Folgen für die Gedächtnisleistung, Emotionen und mehr. Allgemein denken die Leute oft man wäre einfach nur müde und vielleicht auch traurig, wenn man von Burn-Out betroffen ist, aber Burn-Out geht viel tiefer und betrifft den ganzen Körper. Einen ausführlichen Artikel zum Thema Burn-Out findest Du hier https://www.apotheken-umschau.de/burnout.

Bei mir betraf dieser Burn-Out ähnliche Zustand hauptsächlich meine Verbindung zu meinem Studio, meinem Business. Daher habe ich diesen Artikel Business Burn-Out genannt und werde im folgenden Dir die Anzeichen nennen, die bei mir auftraten und mein Business negativ beeinflussten. Wäre ich achtsamer gewesen, hätte ich den Crash verhindern können damals, deshalb möchte ich meine Erfahrung weitergeben und hoffe, dass andere dadurch wachsamer sind und nicht so eine Situation durchleben müssen. Denn sich da wieder rauszuwühlen ist mit viel Zeit und Energie verbunden. Wenn man Pech hat auch mit finanziellen Einbußen.

1. Du bist ständig unzufrieden mit Deinem Business

Seit Jahren war ich unzufrieden mit meinem Business und jedes Jahr ein bisschen mehr. Ich verlor die Freude an meinem Job immer wieder und das sah mir eigentlich gar nicht ähnlich. Es fühlte sich einfach oft alles nur anstrengend an und ich mochte auch nicht jeden Service den ich anbot. Ich ließ mich bremsen von den Meinungen anderer. Mach keinen Shop auf, ein Nebenprojekt raubt Dir nur Zeit, das ist doch nichts gescheites was Du da machst und und und.

Es gab eine Menge Leute um mich herum die mir A nichts Gutes wollten und B mich immer wieder wissentlich ausbremsten. Ich hätte viel früher einfach mein Ding machen müssen und nicht auf andere hören sollen. Mir wurde das vor einem Jahr so richtig klar. Die Unzufriedenheit nahm ich mir deshalb nach meinem Abstecher ins Krankenhaus zuerst vor. Man glaubt gar nicht wieviele Bremsen wir eingebaut haben schon allein, weil wir Frauen sind und oft doppelt unter Druck stehen. Die Arbeit am Mindset war deshalb der erste und beste Schritt der mich voran brachte.

2. Du denkst was Du tust ist nicht genug

Dieser Gedanke begleitet mich schon mein Leben lang. Ich denke ständig ich könnte XY besser machen. Heute ist das deutlich besser geworden, da ich nicht mehr ganz so perfektionistisch unterwegs bin, aber damals war ich nur am zweifeln und ackerte oft bis in die frühen Morgenstunden, weil ich dachte nur so wird meine Arbeit auch anerkannt. Gerade als Freelancer hört man oft, dass man doch nur im Schlafanzug rumgammelt und arbeiten würde wenn man gerade mal Lust dazu hat. Das mag vielleicht für ein paar so sein, aber die Meisten die ich kenne arbeiten wirklich hart jeden Tag.

Ich geriet damals in so einen Strudel aus Selbstzweifel und dem Drang ständig beweisen zu müssen, dass meine Arbeit genauso wertvoll ist, wie die eines Menschen der einen klassischen 9-5 Job hat. Und genau da liegt der Hund begraben. Die Leute denken, wenn man angestellt ist, hat man einen sicheren Job und wenn man selbstständig ist würde man ständig vor dem Abgrund stehen. Das ist aber totaler Bockmist.

Als Selbstständige liegt es an mir wieviel ich verdiene und wieviel ich arbeite, als Angestellter ist man den Launen und den Entwicklungen des Unternehmens oder des Chefs ausgeliefert. Ich habe einfach mehr Kontrolle über meinen Werdegang. Gerade mein Verlobter musste das leidvoll erfahren.

Letztes Jahr beschloss seine alte Firma den Standort nach Tschechien zu verlegen und ließ seine Mitarbeiter vor die Wand laufen. Ich werde jetzt mich nicht in Details verlieren, aber was auf diese Nachricht folgte war pures Chaos und Stress. Mein Verlobter und damit auch ich haben so gelitten durch den Stress. Es war nicht schön.

3. Deine Motivation nimmt ständig ab

Was ich über die Jahre nicht so klar wahrnahm, war auch, dass meine Motivation flöten ging. Ich machte meine Arbeit und ich machte sie gut, aber wirklich zufrieden und happy war ich nicht. Ich hatte oft keine Lust überhaupt anzufangen, war teilweise langsam wie eine Schnecke und hatte morgens so gar keinen Drang mein Arbeitszimmer zu betreten. Mein Büro sah auch regelmäßig aus, als wären die Vandalen eingefallen. Müll trug ich raus, aber alles andere ließ ich kreuz und quer liegen. Glücklicherweise fand ich in dem Chaos alles was ich suchte, aber ich verschwendete viel Zeit mit Suchen.

4. Du wirst schnell müde bei der Arbeit

Es gab viele Tage an denen ich gegen 14 Uhr mich gefühlt habe, als hätte ich eine 24 Stunden Schicht hinter mir. Ich war so müde, dass ich teilweise gar keine Lust hatte mir Mittagessen zu machen. Powernaps halfen da auch nicht mehr. Irgendwann war ich schon nach 4 Stunden Arbeit nur noch am gähnen. Die Produktivität sank in den Keller und kam selten an so einem Tag wieder hoch. Gerade in den Wintermonate wo es besonders düster war, haute mich die Müdigkeit regelmäßig fast um.

5. Du vermeidest Aufgaben

Wenn ich mal besonders unmotiviert war, fing ich sogar an Aufgaben zu vermeiden. Die To Do Liste wuchs um all diese kleine Aufgaben und der Berg erschien irgendwann unbezwingbar. Jedes mal wenn ich Aufgaben in den nächsten Tag fließen ließ, kam dann auch das schlechte Gewissen.

Der nächste Tag war dann noch ein Stückchen schwerer zu ertragen. Ich schob diesem Verhalten nach wenigen Wochen wieder den Riegel vor, als ich merkte es läuft aus dem Ruder, aber hätte ich das nicht bewusst entschieden, hätte das schlimme Konsequenzen gehabt. Mein Studio hätte den Bach runter gehen können. Kein schöner Gedanke.

6. Du bist schnell unkonzentriert

Durch den ständigen Druck und die immer weiter sinkende Motivation, hatte ich tausend Gedanken im Kopf zu jeder Tageszeit. Mir fiel es immer schwerer fokussiert zu bleiben. Meine To Do Listen waren unstrukturiert und ich wechselte ständig zwischen verschiedenen Aufgaben. Fehler passierten und die Selbstzweifel wuchsen.

7. Du versuchst mit Multitasking alles zu kompensieren

Da ich mich ständig unproduktiv fühlte, aber eben auch viel Arbeit anstand, fiel ich in die Multitasking-Falle. Während ich telefonierte machte ich nebenher etwas für ein Kundenprojekt. Ich reparierte meinen Rechner, während ich auf dem Laptop meine Social Media Kanäle pflegte. Und das sind noch die harmlosen Sachen. Manchmal wechselte ich im Minutentakt die Aufgaben und schaute dazu noch dauernd nach den E-Mails. Könnte ja was reinkommen was wichtig ist. Ich darf nichts verpassen. Das Resultat war, dass ich nicht mehr zur Ruhe kam.

Ich machte ständig etwas. Einfach faul mal auf der Couch sitzen oder in Ruhe an den See gehen war nicht drin. Ackern, ackern, ackern war die Devise. Ich muss nicht erwähnen, dass mein Verlobter auch nicht happy war, geschweige denn sonst ein lieber Mensch in meinem Umfeld, der Kontakt zu mir suchte.

8. Du vermeidest den Kundenkontakt

Dieser Punkt war besonders blöd. Der persönliche Kontakt zum Kunden ist super wichtig. Ich weiß nicht wieso ich es so empfand, aber für mich war eine Zeit lang der Kundenkontakt sehr stressig. Vielleicht, weil ich mich so unorganisiert und unprofessionell damals fühlte? Jedenfalls bevor ich den Hörer in die Hand nahm um anzurufen, schrieb ich lieber eine E-Mail.

Die Kommunikation wurde immer unpersönlicher. Als ich das erkannte zog ich schnell die Reißleine und bemühte mich das zu überwinden. Heute liebe ich den Kontakt zu Kunden und meinen Studenten. Es macht so viel Spaß sich auszutauschen und zusammen an einem Projekt zu arbeiten. Alles eine Frage des Blickwinkels denke ich.

9. Das Impostersyndrom wird immer dominanter

Je unorganisierter ich war, desto mehr fühlte ich mich als würde ich meine Kunden betrügen. Betrug ist vielleicht das falsche Wort, aber ich fragte mich dauernd wieso mich überhaupt jemand engagierte. Ich war überzeugt nicht gut genug zu sein und früher oder später würden alle das wissen. Der Drang zur Perfektion hatte sich monatelang hochgeschaukelt und den Höhepunkt erreicht. Heute habe ich das überwunden, aber hey das war harte Arbeit.

10. Du wirst oft krank

Ganz zum Schluß dieser Stressphase häuften sich die Tage an denen ich krank oder irgendwie halblebendig durch die Gegend stapfte. Ich wurde 2015 vier Monate eine Erkältung nicht los, hatte öfter Magendarmgrippe als in den letzten 20 Jahren und mein Herz tanzte Samba während ich still im Bett lag. Es war ein gute Mischung aus allem was nicht Spaß macht. Endpunkt war dann der Abstecher in die Notaufnahme.

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Aber wie habe ich es da jetzt rausgeschafft? Das war ja schon ziemlich übel.

Als ich da so auf der Trage in der Notaufnahme lag und mein Herz so langsam sich wieder einkriegte, beschloss ich meine Gesundheit wieder auf Vordermann zu bringen. Ich hatte noch keinen genauen Plan, aber ich wusste so will ich nicht weiter machen. Ich bin schließlich Optimist und kein in Selbstzweifeln badender Trauerklos. Das passt einfach nicht zu mir.

Schritt eins war, dass ich erstmal schlief so viel es ging und dazwischen mich gut ernährte. Tagelang machte ich nichts außer schlafen, essen und wieder schlafen und essen. Schon nach wenigen Tagen kam mein Kampfgeist zurück und ich begann darüber nachzudenken, wie ich in Zukunft arbeiten wollte.

Was musste mein Business mir bieten, damit ich happy bin. Richtig gehört. Nicht was muss ich tun für mein Business, sondern was muss mein Business für mich tun. Ich wechselte den Blickwinkel und das Ziel. Eine Vorstellung wie das alles aussehen sollte, hatte ich ja eigentlich schon quasi auf Papier in der Schublade.

Also zerlegte ich mein Business in kleine Schnipsel und sortierte sie sinnvoll oder einfach aus. Ich fragte mich, was mich happy macht. Was macht meine Kunden happy? Wie will ich in Zukunft meine Brötchen verdienen? Und so erstellte ich auf 3 DIN A4 Seiten einen neuen Businessplan für mich und schrieb meine Pläne für die Zukunft gleich noch mit drauf.

Als nächstes kehrte ich bildlich gesprochen, mein Projektmanagement System Asana aus. Ich strukturierte es völlig neu, gab Aufgaben ab oder strich sie ganz. So hatte ich wieder einen genauen Plan was ich tun wollte und was ich tun musste.

Was am schwierigsten war, war die Loslösung vom Urteil anderer. Ich ließ Tag für Tag ein bisschen mehr all die negativen Dinge an mir abperlen, die mein Umfeld mir entgegen warf. Ich beschloss an mich zu glauben und das alles in erster Linie für mich zu tun und nicht um anderen zu beweisen, was ich alles drauf habe.

Mittlerweile gibt es nur noch wenige Personen in meinem Umfeld, die nach wie vor gezielt versuchen mich niederzumachen, aber selbst diese Personen haben keine Chance mehr, weil ich die Negativität von anderen nicht mehr aufnehme. Ich weiß was ich kann und woran ich noch arbeiten will.

Man muss konsequent sein bei solchen Menschen, sonst regt man sich regelmäßig auf und lässt sich ablenken. Sortiert negative Menschen nach Möglichkeit aus Eurem Kopf aus. Manche kann man auch komplett aus dem Leben aussortieren bzw. sollte es, aber manchmal geht das leider nicht. In dem Fall muss man wie gesagt konsequent sein und sich auf das eigene Leben konzentrieren. Negative Menschen haben das größte Problem mit sich selbst und nicht mit Dir.

Wenn etwas von all dem dabei hilft Burn-Out zu vermeiden dann das Loslassen. Perfektion loslassen, aufhören es allen Recht machen zu wollen, aufhören das Urteil anderer (was meist aus Unsicherheit oder Neid kommt) anzunehmen. Mach Dein Ding. Es ist Dein Leben, Dein Business, Deine Passion. Lass Dir nicht einreden Du müsstest Deinen Berufsweg klassisch wählen, lass Dir nicht einreden Du musst mit X Jahren das und jenes erreicht haben.

Mach Dein Ding und sei stolz auf Dich. Du hast eine Menge drauf und Du kannst Deine Ziele erreichen wenn Du willst. Vergleiche Dich nicht mit anderen. Das ist schon ein großer Schritt in Richtung Burn-Out vermeiden. Akzeptiere Dich und sei mal ein bisschen freundlicher zu Dir selbst.

Vielleicht hast Du ja Lust Dich mit mir in meiner kostenlosen Facebook Gruppe darüber auszutauschen. In der Gruppe geht es viel über Produktivität, Workflows, Zweifel als Freelancer und vieles mehr. Die Gruppe ist noch sehr neu, aber ich hoffe, dass diese Gruppe dabei hilft sich gegenseitig zu motivieren. Manchmal braucht man einfach jemand der selbst ein eigenes Business hat und versteht was man da so hin und wieder durchmacht. Also schau vorbei wenn Du magst. Hier findest Du die Gruppe. Ich würde mich freuen, wenn Du Teil der Community werden würdest.

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