So schaffst Du es, dass Deine Kundenprojekte nach Plan laufen

So schaffst Du es, dass Deine Kundenprojekte nach Plan laufen
So schaffst Du es, dass Deine Kundenprojekte nach Plan laufen
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Der Kunde ist selten das Problem, wenn gemeinsame Projekte schieflaufen. Meist sind wir als Anbieter es, die verwirrend oder unverständlich kommunizieren. Das führt dann schnell mal zu Verzögerungen und der Kunde wird zurecht immer ungeduldiger.

Es ist aber wichtig, dass Kundenprojekte so reibungslos wie möglich verlaufen, damit sie wiederkommen und oder Dich weiterempfehlen. Nichts ist anstrengender als ständig neue Kunden akquirieren zu müssen. Und eine nachhaltige Business-Strategie ist das auch nicht, wenn wir mal ehrlich sind.

Damit Kundenprojekte weitestgehend reibungslos verlaufen, kannst Du einiges im Vorfeld dafür tun. Grundregel wäre mach es Deinen Kunden so einfach wie möglich Dich zu buchen und zu bezahlen. Das kommt an erster Stelle noch vor dem passenden Workflow für ein Projekt.

Schau also zuerst wie Deine Website aufgebaut ist und wie Du es Deinen Kunden leicht machen kannst Dich zu buchen. Nutze Programme wie Dubsado oder Elopage um die Zahlungsabwicklung und den Buchungsvorgang so einfach wie möglich zu gestalten. Es gibt mittlerweile so viel Software auf dem Markt die es Dir leicht macht Kunden zu buchen und zu verwalten. Nutze sie auf jeden Fall, damit Du nicht jeden Vorgang immer wieder von Hand erledigen musst.

Zeit sparen und zeitnah reagieren ist wirklich wichtig, damit die Kommunikation und der ganze Ablauf des Projekts nicht gestört wird. Was Du darüber hinaus noch tun kannst damit Kundenprojekte reibungslos verlaufen folgt jetzt.

01 | Nutze ein Projektmanagement System

Deadlines sind für jedes Projekt wichtig, damit alles nach Plan läuft und jeder weiß was wann zu erledigen ist und bis wann es fertig sein muss. Ein Projektmanagement System unterstützt Dich dabei. Sind Deine Services klar definiert kannst Du sogar Templates anlegen mit Deinen Workflows und immer wieder nutzen.

Wenn Dein Kunde offen dafür ist, dann lade ihn in Dein System als Gast ein. Dann hat er genau wie Du den vollen Überblick und wird automatisch an seinen Part des Projekts erinnert. Du kannst Deinen Kunden so dann durch das ganze Projekt leiten und an die Hand nehmen.

Viele meiner Kunden haben sich darauf eingelassen und hinterher gesagt, dass sie sich gut aufgehoben gefühlt haben und nicht so überfordert waren. Sie konnten sich besser organisieren und manche haben sogar mein System für ihr Business übernommen und angepasst.

Ich nutze ClickUp, weil das System gut für Teams funktioniert und mit meinen Bedürfnissen wächst. Davor habe ich Asana genutzt, bin aber dann irgendwann an meine Grenzen gestoßen, weil ich viele Dinge visuell nicht flexibel nutzen konnte so wie mein Kopf das braucht.

Neben ClickUp und Asana, wäre vielleicht noch Meistertask und Trello zu erwähnen. Das sind mit die bekanntesten. Monday.com und Awork.io sind gerade auch mächtig am Wachsen. Am Ende kommt es darauf an wie Dein Kopf funktioniert und wie Du das System darauf anpassen kannst. So weit ich das recherchieren konnte fangen alle Systeme mit einer kostenlosen Version an. Also kannst Du in Ruhe testen.

02 | Stelle klare Regeln für die Zusammenarbeit auf

Je transparenter Du mit Deinem Kunden kommunizierst und je klarer die Regeln sind, desto weniger Missverständnisse sind zu erwarten. Ein großer Vorteil ist auch, dass wenn ein Kunde doch mal schwierig wird, Du ihn an die Vereinbarungen erinnern kannst.

Du solltest gleich zu Anfang klarstellen was Du machst und was nicht, was im Service enthalten ist und was nicht. Das kannst Du schon auf der Website kommunizieren, solltest es aber durch Deine gesamte Kommunikation durchziehen. In E-Mails, Telefonaten, Verträgen etc.

Sei freundlich aber bestimmt, wenn es darum geht, dass ein Kunde die Regeln brechen will. Du hast die Regeln im Idealfall aufgestellt um nicht nur Dich und Dein Unternehmen zu schützen, sondern auch dem Kunden einen Gefallen zu tun indem Du Zeit und Geld für ihn sparst.

Schließe immer klare Verträge mit Deinen Kunden. Es ist dabei auch völlig egal ob die Kunden auch gleichzeitig Freunde sind. Bleib bei Deinen Regeln und zieh es durch. Keine extra Regeln oder Ausnahmen. Glaub mir das erspart Dir eine Menge Ärger im Endeffekt und schafft immer klare Verhältnisse.

03 | Jede Aufgabe hat eine Deadline

Wie schon in Punkt eins erwähnt, Deadlines sind wichtig, damit ein Projekt nach Plan läuft. Plane immer genug Puffer ein, damit der Kunde Zeit hat Feedback zu geben und Du darauf zu reagieren. Wenn Du dann Dich in Dein Projektmanagement System jeden Morgen einloggst, weißt Du immer voran Du arbeiten musst um im Plan zu bleiben.

Sollte Dein Kunde im selben System arbeiten, dann sieht auch er was wann erledigt sein muss. Das spart eine Menge E-Mails hin und her. Ganz verhindern kann man das manchmal nicht, aber es kann gut funktionieren, wenn der Kunde auch gerne in diesem System arbeitet.

Wenn Du noch nicht recht weißt wie lange eine Tätigkeit dauert, dann zeichne die Zeit auf um später realistischere Planungen machen zu können. Für den Anfang plane einfach ein bisschen mehr Zeit ein, als Du eigentlich denkst zu brauchen.

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04 | Kommunikation ist super wichtig

Um kein Feedback und keine Frage zu verpassen, bitte ich meine Kunden immer mich maximal über einen Weg zu kontaktieren. Da ich Kundenprojekte in Dubsado abwickle, bleibe ich auch dort mit der Kommunikation. Es läuft alles über E-Mail ist aber chronologisch wie ein Chat geordnet.

Bei manchen Sachen kann es auch nützlich sein, wenn die Kommunikation direkt in der Notizfunktion einer Aufgabe stattfindet. Das versuche ich aber wie gesagt zu vermeiden, damit alle Kommunikation an einem Ort und übersichtlich stattfindet.

Sind mal Meetings fällig nutze ich Zoom und zeichne in Absprache mit dem Kunden das Gespräch auf für spätere Referenz. Es ist auch oft hilfreich, wenn der Kunde das Video bekommt, damit er immer wieder darauf zurückgreifen kann. Wie eine Art Wissensdatenbank oder Minikurs ist das zu verstehen.

Achte immer darauf klar zu kommunizieren. Manche Kunden kennen bestimmte Fremdbegriffe nicht und die musst Du geduldig erklären können. Gleiches gilt auch für die oben genannten Regeln. Der Kunde muss z.B. genau wissen wann er Dich erreichen kann und wie.

Schau Dir Deinen aktuellen Prozess an und überlege wo Du die Kommunikation verbessern könntest. Wo gab es oft Probleme im Prozess? Es gibt immer etwas das man mit kleinen Änderungen massiv verbessern kann.

05 | Nutze Templates, Workflows und andere Vorlagen

In Dubsado habe ich Vorlagen für E-Mails, Angebote, Verträge, Nebenverträge, Fragenbogen und eine Menge mehr. So kann ich schnell reagieren und muss nicht alles von vorne anfangen. Vieles ist auch vom System automatisiert, damit ich Zeit für meine eigentliche Arbeit habe für die ich gebucht wurde.

Manche Dinge laufen immer in der gleichen Reihenfolge ab. Schau Dir an wie Deine Workflows sind oder ob Du einen fixen Workflow erstellen kannst. Das spart wieder Zeit und lässt alle Projekte geregelt ablaufen.

In meinem Projektmanagement System ClickUp habe ich auch Templates. Zum Beispiel nutze ich Templates bei der Content Erstellung oder wenn ich meine Marketing-Aktivitäten analysiere. So vergesse ich nichts und wenn ich doch einen Schritt hinzufügen will, dann ändere ich einfach kurz das Template.

Workflows und Templates sind nie in Stein gemeißelt, wenn Du also feststellst, dass einer irgendwie noch nicht optimal ist, dann passe ihn weiter an. Manchmal sieht man ja die Workflows anderer und denkt hey genau so muss ich das auch machen um organisiert zu sein. Das ist aber Quatsch, denn jedes Hirn tickt anders und für jeden macht etwas anderes Sinn. Setz Dich daher nicht unter Druck und schau einfach was zu Dir passt.

06 | Sortiere Deine Dateien sofort

Nicht erst wenn es an die Übergabe der Dateien geht! Es ist super wichtig, Deine Dateien für das Projekt klar zu ordnen. Sonst hast Du Chaos im Projekt und schickst womöglich die falschen Dateien raus. Denke immer an klar verständliche Dateinamen und lege Ordner für die Bereiche des Projekts an.

So kannst Du später auch bei Bedarf den Ordner mit Deinem Kunden teilen oder Du findest alles schnell sobald der Ordner im Archiv gelandet ist. Wie ich meine digitale Ablage sortiere habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Laufen Deine Kundenprojekte nach Plan?

Ich hoffe meine Tipps haben Dir geholfen Deinen Arbeitsablauf mit Kunden zu verbessern. Was war bei Dir oft die Hürde in Kundenprojekten? Was lief regelmäßig holprig oder total schief? Schreib mir einfach unten in die Kommentare, vielleicht kann ich dazu dann auch noch einen Blog Artikel schreiben und nicht nur Dir sondern auch anderen helfen.

10 Tipps für Deine digitale Ablage

10 Tipps für Deine digitale Ablage
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Was mir gerade bei uns Kreativen immer wieder auffällt ist, dass unsere digitale Ablage manchmal echt chaotisch ist und kein System hat. Aber Ordnung muss sein, wenn Du nicht dauernd Zeit mit Suchen verschwenden willst.

Auch einige meiner Kunden hat große Probleme mit ihrer digitalen Ablage und konnten einfach kein System finden, dass hängen blieb und sich als praktisch erwies. Vielleicht geht es Dir genauso und Du suchst nach Wegen alles etwas besser im Griff zu behalten.

In meinem Business kommt fast alles an Dokumenten digital rein. Ich habe so gut es geht alles was früher per Post kam in mein E-Mail-Fach umgeleitet. So brauche ich nichts scannen und kann es einfach und schnell ablegen.

Es hat eine Weile gedauert bis ich mein System, das für mich und mein Business funktioniert aufgestellt hatte, aber seit fast zwei Jahren steht es nun und ich finde alles. Wirklich alles. Ohne Quatsch.

Eine gut sortierte Ablage garantiert auch, dass Du nicht aus Versehen die falschen Dateien rausschickst an den Kunden. Nichts ist peinlicher, wenn Du ihn anschreiben musst, er möge doch die vorherige E-Mail ignorieren und stattdessen Feedback zu den Dateien in der aktuellen Mail geben. Das kann unglaublich viel Verwirrung stiften und ist nicht gerade ein Zeichen für professionelles arbeiten.

Klar wir sind alle nur Menschen und shit happens wie man so schön sagt, aber eine anständige Ablage minimiert das Risiko auf einen Bruchteil von dem das vorher herrschte.

01 | Alles was reinkommt per E-Mail wird sofort abgelegt

Ich habe lange Zeit den Fehler gemacht und mich auf die Suchfunktion von Gmail verlassen, wenn ich ein Dokument wie z.B. eine Stromrechnung gesucht habe. Die Suche ist schon sehr gut, aber hat eben auch seine Tücken. Manchmal bekommt man einfach mal 100 Emails angezeigt die zufällig das gleiche Keyword beinhalten und schon dauert die Sache länger als nötig.

Ich habe es mir daher angewöhnt digitale Dokumente direkt beim Bearbeiten der E-Mail in den entsprechenden Ordner zu verschieben. Gerade bei der Buchhaltung spart das so viel Zeit. Ich finde alles auf einen Blick und muss nicht erstmal die Suchfunktion drangsalieren.

Irgendwann erkennst Du eine Art von Muster wo die Dateien abgelegt werden sollten. Wenn Du Dich dann an Dein System hältst findest Du auch immer alles innerhalb kurzer Zeit.

02 | Scanne Papier einmal die Woche mindestens

Papier scannen? Hier geht es um digitale Ablage! Ja schon, aber manche Dinge bekommt man eben doch per Post. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht diese einzuscannen und direkt zu den anderen Dateien zu speichern. So ist alles an einem Platz und chronologisch geordnet.

Viele Dinge musst Du auch nicht doppelt aufbewahren und kannst die Papierversion getrost schreddern nachdem Du sie abgelegt hast. Machst Du das einmal die Woche hast Du immer alles im Griff und das Papier stapelt sich nicht.

Bei mir reicht es schon einmal im Monat Papier zu scannen, weil ich eben wirklich hauptsächlich digitale Dokumente bekomme. Aber falls das bei Dir anders aussieht, dann mach das regelmäßig.

03 | Ordner und Dateien nachvollziehbar beschriften

Wie oft hast Du schon per E-Mail eine Rechnung bekommen, deren Dateiname so aussah? xHkstr2188659.pdf. Ich weiß nicht wieso es noch Buchhaltungsprogramme gibt, die Dokumente so bescheuert benennen und rausschicken. Wenn Du diese Datei später siehst, musst Du erstmal Doppelklicken um zu sehen was sie überhaupt beinhaltet. Das kostet Zeit, je nachdem wie fix Dein Rechner ist, viel Zeit.

Das Erste was ich mit solchen Dateien mache ist sie, wenn sie eintrudeln zu öffnen und nach dem Rechnungsdatum zu schauen. Bei der Ablage benenne ich sie dann wie folgt, Jahr-Monat-Tag (falls nötig) -Firma/Kunde. Das sortiert sie automatisch chronologisch und ich weiß ohne draufklicken zu müssen was das für eine Datei ist.

Gleiches lässt sich auch auf Dokumente übertragen die Du erstellst. Briefe, Rechnungen, usw. Schreibe ich z.B. Blogartikel benenne ich die Datei wie oben. Das Datum steht für das geplante Veröffentlichungsdatum und anstatt Firma steht der Titel des Beitrags. Ich arbeite meist in mehreren Etappen an Blog Artikeln. Zuerst ein grober Entwurf, dann die Feinarbeit und dann der Übertrag in WordPress. Müsste ich da jedes Mal nach der Datei suchen, würde ich schnell genervt das Handtuch werfen.

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04 | Regelmäßig ausmisten

Sobald ein Kundenprojekt zu Ende ist, miste ich den Ordner aus und behalte nur das was ich wirklich aufbewahren muss. Ich strukturiere mein Ordner von vornherein passend zum Projekt und habe dafür Templates, aber manchmal schleichen sich doch hier und da Dateien ein die man einfach nicht mehr braucht.

Ich miste meine Dateien regelmäßig aus. Früher war es einmal die Woche, dann einmal im Monat. Jetzt wo mein System gut funktioniert mache ich das nur noch Quartalsweise und bei Kundenprojekten wie gesagt sofort nach Abschluss.

Gerade wenn man Speicherplatz kauft so wie bei Dropbox oder Google G Suite, dann sollte man schon regelmäßig ausmisten um nicht für unnütze Dateien und somit unnützen Speicherplatz zu zahlen. Das hält das Chaos fern und spart auch noch Geld. Win win würde ich sagen.

05 | Einen Archivordner anlegen

Auf der obersten Ebene meiner digitalen Ablage habe ich einen Ordner genannt Archiv. Um die Ordner die ich oft benutze nicht zu unübersichtlich zu machen, schiebe ich regelmäßig Dateien ins Archiv. Dort landet alles was ich per Gesetz aufbewahren muss und erst zu einem späteren Zeitpunkt löschen darf. Zudem landet alles dort was ich auf Lebenszeit aufbewahren will, aber nicht dauernd im Zugriff brauche.

Man kann sich das vorstellen wie einen Aktenschrank. Meine Buchhaltung ist da nach Jahrgang sortiert zum Beispiel abgelegt und gleiches gilt für Kundenprojekte die abgeschlossen sind. Die Ordner die ich somit tagtäglich ansteuere bleiben übersichtlich und ich muss nicht ewig scrollen um den richtigen Ordner zu finden.

In einer Firma macht man das ja ähnlich. Irgendwann kommt der volle Aktenordner einfach ins Archiv und macht Platz für Ordner die aktuell wichtig sind.

06 | Der Download Ordner ist kein Dauerlagerplatz

Ja auch ich habe nicht immer einen sortierten Download Ordner, aber ich bemühe mich ihn regelmäßig zu leeren. Der Zweck des Download Ordners ist ja eigentlich Dinge zu speichern die man gerade heruntergeladen hat. Aber er ist kein vollständiges Ablagesystem.

Ich versuche daher entweder direkt die Datei in den passenden Ordner zu verschieben oder spätestens am Ende des Tages den Ordner aufzuräumen. Macht man das nämlich nicht regelmäßig hat man irgendwann tausende Dateien drin lagern und weiß gar nicht mehr wofür man das alles brauchte oder warum man es überhaupt heruntergeladen hat.

Merke, der Download Ordner ist eher ein Durchgangsordner und kein Endlager für Dateien. Außerdem musst Du bedenken, dass der Download Ordner Deine Festplatte ziemlich vollpacken kann und das kann wiederum schnell auf die Leistung Deines Computers drücken.

07 | Nicht zu viele Unterordner anlegen

Was ich auch oft sehe ist, dass viel zu viele Unterordner angelegt werden. Ich versuche maximal drei Ebenen zu haben und nicht eine mehr. Je mehr Du Dich zur gesuchten Datei durchklicken musst, desto länger dauert alles. Außerdem kannst Du unglaublich schnell den Überblick verlieren.

Überlege immer genau ob dafür ein Unterordner nötig und logisch ist oder ob Du die Datei einfach im Hauptordner ablegen kannst. Auch für die Unterordner gilt, dass sie verständlich und nachvollziehbar beschriftet sein müssen.

08 | Ordner mit Nummern sortieren

Die oberste Ebene meines Speicherplatzes ordne ich in einer gewissen Reihenfolge. Und zwar kommen Ordner die übergeordnet sind wie z.B. der Archiv-Ordner nach ganz oben. Das erreichst Du indem Du dem Ordnernamen ein Hashtag voranstellst. Sobald Du mehrere Ordner dieser Art hast, kannst Du bei manchen Ordnern auch zwei Hashtags voranstellen und somit auch diese etwas hierarchisch sortierten.

Alle anderen Ordner werden bei mir mit Nummern versehen um die Reihenfolge festzunageln. Die Alphabetische Reihenfolge funktioniert für mein Hirn nicht und ergibt auch oft keinen Sinn, weil ich manche Ordner nicht so auf nutze wie andere. Alles was ich dauernd im Zugriff brauche wird weit nach oben sortiert. Alles andere in einer sinnvollen Reihenfolge darunter.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook zeige ich genau wie ich mein Ablagesystem aufgebaut habe. Falls Du mehr über den Kurs wissen willst dann schau mal hier vorbei.

09 | Farbcode für Ordner verwenden

In Windows geht das glaube ich nicht, aber in Google Drive geht es. Du kannst in Google Drive den Ordnern bestimmte Farben zuweisen. Archiv ist bei mir rot, weil das signalisiert, dass dieser Ordner wichtig ist. Grün ist der Buchhaltungsordner, blau der Marketing Ordner usw.

Falls Du gerne Dinge nach Farben sortierst um sie besser zu visualisieren in Deinem Kopf, dann kannst Du das in Google Drive umsetzen. In Windows kannst Du glaube ich das Symbol des Ordners tauschen, aber farbige Ordner anstatt die typisch gelben habe ich bisher noch nicht entdeckt. Wie das bei einem Mac oder Macbook aussieht kann ich Dir leider nicht sagen. Vielleicht kannst Du auch da die Ordnerfarbe ändern.

Probiere einfach mal aus wie Du für Dich wichtige Ordner optisch hervorheben kannst. Ob mit einem Farbcode oder einem Symbol ist dabei egal, solange es für Dich passt.

10 | Backups nicht vergessen

Oh ja wie oft haben wir schon Dateien verloren, weil wir sie A nicht richtig gespeichert haben und B keine Sicherungskopie a.k.a. Backup gemacht haben. Ich habe meine Lektion 2007 auf die harte Tour gelernt als mein damaliger PC den Geist aufgab und dann auch noch die Festplatte per Kurzschluss zerstörte. Mein letztes Backup war ein halbes Jahr alt damals und ich musste feststellen, dass es auch noch nicht mal vollständig war.

Ich verlor also eine Menge Daten und musste einiges sogar neu anlegen, damit ich weiterarbeiten kann. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit. Jetzt wird alles in die Cloud hier im Haus und in Google Drive gespiegelt. In der Haus eigenen Cloud wird es sogar noch auf eine weitere Festplatte gespiegelt.

Ich habe meine Dateien also an drei Orten gesichert und es wird alles automatisch synchronisiert. Ich arbeite in einem Ordner und der wird dann mit den anderen abgeglichen. Noch mehr Sicherungen braucht man meines Erachtens nicht. Brennt das Haus ab, kann ich immer noch arbeiten und habe immer noch alles was wirklich wichtig ist gespeichert.

Lässt einen einfach ein Stückchen besser schlafen. Hast Du noch einen Tipp für die digitale Ablage? Wenn ja, magst Du ihn mit uns teilen? Dann schreib ihn in die Kommentare und wir können alle von Dir lernen.

6 Vorteile der Social Media Planung

6 Vorteile der Social Media Planung
6 Vorteile der Social Media Planung
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Social Media ist aus dem Online Marketing nicht mehr wegzudenken. Große Konzerne nutzen mittlerweile auch Social Media um sich mit ihrer Zielgruppe, ihrer Community zu verbinden. Wenn man mehrere Kanäle dann betreut, braucht man einen Plan und man muss wissen was man überhaupt rüberbringen will.

Spontanes posten auf Social Media ist natürlich nicht ausgeschlossen und das macht es ja auch irgendwie lebendig und spannend, aber gerade als Solopreneur hast Du noch so einige Aufgaben an der Backe, die Dich auch sehr fordern.

Die Social Media Planung ist daher ein Muss, wenn Du weiter Deine Reichweite ausbauen willst und mehr Kunden finden möchtest.

01 | Regelmäßigkeit für mehr Sichtbarkeit

Du kennst das bestimmt auch, manchmal bist Du einfach nicht inspiriert um auf Social Media Dich zu präsentieren. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Oder aber Du hast gerade ein großes Projekt in Arbeit und einfach nicht genug Zeit jeden Tag online präsent zu sein.

Was auf Social Media wie z.B. Instagram aber wichtig ist, wenn Du wachsen willst ist Regelmäßigkeit. Der Algorithmus von Instagram bewerte die Aktivität von Dir und auch von Deiner Community. Bist Du nur alle paar Wochen mal online und hast kaum Interaktion, wirst Du automatisch als nicht ganz so interessant und wichtig vom Algorithmus bewertet.

Gerade Instagram und Facebook sind aber wirklich gute Tools um Kunden zu finden und eine Community aufzubauen. Du kannst gezielt Deine Zielgruppe ansprechen und den richtigen Leuten mit Deiner Expertise helfen.

Also je regelmäßiger Du guten Content postest, desto mehr Leute wirst Du über die Zeit erreichen. Ein Planungstool wie z.B. Later kann Dir dabei helfen. Ich plane seitdem ich es nutze maximal einmal die Woche meinen Content und bin nicht mehr dauernd am Content suchen.

Ich bin kreativer und meine Posts sind deutlich besser geworden.

02 | Mehr großartiger Content geht online

Wo wir gerade von großartigem Content sprechen. Je besser Du planst, desto besser wird Dein Content. Du kannst mehr Zeit in Recherche und Marktforschung investieren, weil Du nicht täglich stundenlang auf Social Media an einem Post arbeitest. So ein Post dauert schon eine Weile und wenn man nicht inspiriert ist, geht einfach nichts online an dem Tag.

Du kannst aber mehr Leuten helfen, wenn Du dranbleibst und regelmäßig guten Content online stellst. Die Planung ermöglicht Dir genau das.

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03 | Mehr Zeit für die Community und das Netzwerk

Hilfreichen Content zu erstellen ist wichtig um die Community aufzubauen und Kunden zu finden, aber genau so wichtig ist es mit diesen Leuten zu interagieren. Nicht nur, weil der Algorithmus das so mag, sondern auch, weil Du dann auch von Deinen Leuten lernen kannst.

Du kannst Dein Angebot verbessern, echte Verbindungen zu anderen Menschen schaffen und Dein Netzwerk festigen und ausbauen. Netzwerken ist wichtig und gerade wir Frauen sollten uns besser vernetzen und einander helfen, damit wir die Welt ein bisschen besser machen können. Klang jetzt sehr hochtrabend aber ist so.

Die Social Media Planung macht mehrere Tage in der Woche frei um all das zu erledigen, was eben auch noch wichtig ist in so einem Business. Ich liebe die Arbeit mit meinen Kunden und auch den Austausch mit meiner Community und dem Netzwerk. Dank der Planung im Voraus habe ich dafür auch genug Zeit.

04 | Weniger Ablenkung den Tag über

Ist man erstmal in der App z.B. in Instagram, dann scrollt man auch erstmal. Irgendwas erweckt immer das eigene Interesse und so können, wenn man nicht aufpasst Stunden vergehen in denen man nicht produktiv gearbeitet hat, sondern zu viel Zeit auf Social Media verbracht hat.

Wenn ich aber weiß, mein Content geht online und es reicht, wenn ich ein oder maximal zwei Mal an Tag online gehen muss, dann bin ich automatisch weniger ablenkt über den Tag. Ich bin produktiver und arbeite an Dingen die mein Business weiter voranbringen.

Social Media ist ein gutes Tool um das Business wachsen zu lassen, aber eben auch nicht das einzige gute Tool. Zuviel Social Media kann einen auch der Kreativität berauben. Spätestens dann, wenn man sich mit anderen vergleicht. Ich habe dazu auch schon mal einen Artikel verfasst. Du kannst ihn hier nachlesen.

05 | Produktivität steigt durch planen in Blöcken

Planen in Blöcken hat mich enorm produktiv gemacht. Ich liebe das und wann immer ich wirklich etwas in kurzer Zeit erledigen muss, wird alles in Blöcken geplant. Es gibt z.B. einen festen Tag und ein festes Zeitfenster für die Social Media Planung. Das mache ich dann in dieser Zeit und nicht noch an 50 weiteren Terminen.

Der Vorteil ist, dass ich voll konzentriert auf diese eine Sache bin und somit auch vorankomme. In dieser Zeit schaue ich immer keine weiteren Ablenkungen zu haben und arbeite nur an der Planung oder dem Erstellen von Content.

Es ist erstaunlich wie viel Content man produzieren kann in kurzer Zeit, wenn man voll fokussiert ist. Planen in Blöcken mache ich z.B. auch für die Blog Artikel. Ich schreibe innerhalb von maximal zwei Tagen, den ganzen Content für 1 – 2 Monate. Ohne einen Plan und der Blockplanung würde das ewig dauern.

06 | Weitere Trafficquelle für Deine Website

Wie Du weißt kannst Du Traffic auf Deine Website über verschiedene Quellen bekommen. Suchmaschinen und Pinterest wären schon mal zwei, aber Social Media ist auch nicht zu unterschätzen. Du kannst gezielt Links, Texte und Grafiken einsetzen um Leute auf Deine Website zu ziehen.

Ein guter Leadmagnet z.B. generiert nicht nur Traffic, sondern lässt auch Deine E-Mail-Liste wachsen. Du kannst auch Challenges veranstalten die wiederum viel Traffic auf Deine Website bringen können.

Die Menschen verbringen Stunden am Smartphone und auf Social Media Plattformen. Wenn Du diesen Fakt geschickt für Dich nutzt, wirst auch Du mehr Traffic auf Deine Website und zu Deinen Angeboten bekommen.

Du siehst Social Media Planung kann ganz schön hilfreich sein. In meinem Kurs Solopreneur Playbook, zeige ich Dir unter anderem wie Du Social Media nutzen kannst, um mehr Kunden für Dein kreatives Business zu finden oder mehr passives Einkommen zu erzielen. Mehr Infos zum Kurs findest Du hier. Bei Fragen kannst Du mich gerne anschreiben!

Planst Du auch Deine Social Media Posts? Wenn ja, welches Tool nutzt Du? Schreibe es einfach in die Kommentare. Ich bin immer neugierig was die Leute für Tools nutzen. Bin ein kleiner Technik-Nerd.

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst

Warum Du nie Zeit zum bloggen hast und wie Du das ändern kannst
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Deine Website sieht schick aus, Dein Blog ist online, aber irgendwie passiert nichts. Also fängst Du an mehr zu bloggen pro Woche, gerätst in Stress und lässt den Blog wieder links liegen. Dieses Szenario kennst Du bestimmt. Du nimmst Dir dauernd vor zu bloggen, nimmst Dir vielleicht sogar vor an bestimmten Tagen in der Woche etwas online zu stellen, aber dann verlierst Du immer wieder den Faden.

Immer wieder verlierst Du die Inspiration oder weißt nicht was Du schreiben sollst. Der Termin an dem eigentlich was online gehen sollte rückt näher und Dein Hirn macht Dicht. Kein guter Gedanke nirgends, keine Idee für guten Content. Wir alle waren schon an diesem Punkt. Gerade als Anfänger im Bereich Blogging kann das recht häufig vorkommen.

Als ich mit bloggen angefangen habe, habe ich oft sehr unregelmäßig etwas online gestellt. Es konnten Wochen vergehen zwischen Artikeln und das hat natürlich nicht gerade zum Traffic beigetragen. Mit ein paar Änderungen ist es aber recht leicht, regelmäßig und ohne Stress zu bloggen.

Ich und auch viele andere Kollegen haben festgestellt, dass man nicht unbedingt täglich bloggen muss um Traffic zu bekommen, sondern, dass es darauf ankommt was man schreibt. Ist ja auch eigentlich logisch. Guter Content ist nicht nur hilfreich, sondern auch im Idealfall suchmaschinenoptimiert.

Mittlerweile veröffentliche ich maximal zwei Artikel pro Woche. Meine Leser haben dann nicht zu viel neuen Content vor der Nase und können sich alles in Ruhe durchlesen. Mein Feedback war oft die letzten Jahre bevor ich mein System geändert habe, dass die Leute einfach nicht mehr mitkamen. Die Menge der Artikel war zu groß um sie in einer angemessenen Zeit wirklich lesen zu können.

Zuviel Content ist also nicht sehr hilfreich. Wenn man sich jetzt anschaut, dass man auch nur einen Artikel pro Woche veröffentlichen kann, erscheint die Aufgabe des Schreibens gar nicht mehr so groß. Wenn Du mit System ran gehst ist das wirklich zu schaffen.

Plane im Voraus

Ich plane meinen Content weit im Voraus und berücksichtige dabei einige Faktoren. Unter anderem überlege ich wann ein Sale oder Launch bei mir stattfindet. Der Content kann diese Events dann gut unterstützen.

Mein Content wird quartalsweise geplant. Ich habe einen richtigen Redaktionsplan in Excel für meinen gesamten Content den ich im Quartal veröffentlichen will. Ich plane auch, wann ich für Artikelideen und die eigentlichen Artikel recherchiere. Das wird alles in einem Aufwasch gemacht.

Sobald Du einen Fahrplan hast für Deinen Content und weißt welche Themen Du abdecken willst, wird es auch schon ein ganzes Stück leichter regelmäßig Artikel zu veröffentlichen. Du wirst nicht mehr am Abend vorher denken „ohje was soll ich schreiben? Morgen muss was online gehen“.

Es ist alles geregelt und klar in Deiner To Do Liste hinterlegt.

Teile alles auf

Du musst nicht an einem Tag alles rund um Deinen Artikel erledigen. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Verteile Deine Aufgaben auf mehrere Tage oder gar Wochen. Ich zum Beispiel erstelle jeden Monat in der ersten Woche den Content für die nächsten 4-6 Wochen.

Dieser Artikel hier ist der vierte den ich heute schreibe. Mein Ablauf ist grob folgendermaßen. Ich recherchiere maximal 2 Tage pro Quartal nach Ideen und mache mir die ersten Notizen. Dann plane ich wann welcher Content online gehen soll und nehme mir dann wie schon erwähnt die erste Woche des Monats und schreibe da alle Entwürfe meiner Artikel.

Ich brauche die Artikel dann immer nur eine Woche vor Veröffentlichungsdatum korrigieren und in Wordpress übertragen. Manchmal mache ich das auch alles gleich in der Woche in der ich die Entwürfe schreibe.

Du könntest Dir z.B. jeden Tag 30 Minuten Zeit nehmen an einem Artikel zu arbeiten. Dann hast Du immer noch genug Zeit alles andere zu erledigen.

Erstelle einen Wochenplan

Hinterlege in Deinem Kalender Zeiten in denen Du an Deinem Blog arbeiten willst, wann Du Termine außer Haus wahrnehmen willst usw. Das wird Dir helfen immer zur rechten Zeit zu schreiben. So kommst Du auch in ganz kleinen Schritten voran.

Mach eine Liste mit allen Aufgaben die du erledigen musst um einen Artikel online zu stellen. Verteile dann die To Dos nach Bedarf auf mehrere Tage und mache Deadlines mit Dir selbst aus. Du wirst eher die Dinge erledigen, wenn sie in Deinem Kalender fest eingeplant sind. Also schau wo Du pro Woche Zeit blocken kannst um an Deinem Content zu arbeiten.

Wenn Du Dich bewusst für eine Zeit entscheidest und die Aufgabe in Ministeps aufteilst, ist es wahrscheinlicher, dass Du es durchziehst und regelmäßig Content online geht. Du kannst feste Zeiten festlegen wann Du an Entwürfen arbeiten willst, wann Du die Social Media Grafiken erstellen willst und vieles mehr.

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Warum tust Du das?

Wenn Du einfach völlig uninspiriert und genervt bist, solltest Du Dich an Dein Warum erinnern. Für wen schreibst Du den Artikel? Wem willst Du helfen? Sich das zu fragen ändert sofort die Perspektive und motiviert einen im Idealfall weiter zu machen und Gas zu geben.

Dein Warum ist entscheidend, denn so kannst Du auch gezielter recherchieren und bist zufriedener mit den Resultaten. Dein Content sollte Traffic mit Deiner Zielgruppe generieren, denn Du willst ja schließlich helfen und auch etwas verkaufen.

Wenn Dein Warum klar ist, dann macht auch das schreiben wieder Spaß und Dein Blog vereinsamt nicht auf Deiner Website. Mir ging es jedenfalls so. Sobald ich mein Warum klar definiert hatte und einen Plan erstellt hatte ging regelmäßig guter Content online.

Du musst herausfinden welchen Rhythmus Du zum schreiben brauchst. Am Anfang habe ich einen Artikel nach dem anderen komplett fertig gemacht bevor ich mit dem nächsten anfing. Ich finde es aber anstrengend alle Workflow-Schritte direkt hintereinander zu machen. Meist brauche ich einfach eine Pause nach dem ersten Entwurf und muss dann etwas anderes machen um inspiriert zu bleiben.

Seitdem ich alles in Etappen erledige bin ich produktiver geworden und erstelle zweimal mehr Content als vorher.  Welchen Rhythmus hast Du? Machst Du jeden Artikel kurz vor Veröffentlichung komplett fertig oder hast Du auch mehrere Etappen die Du an verschiedenen Tagen erledigst?

Wie planen in Blöcken Deine Produktivität steigern kann

Wie Planen in Blöcken Deine Produktivität steigern kann
Wie Planen in Blöcken Deine Produktivität steigern kann
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Wenn ich große Projekte habe wie die Erstellung eines Kurses oder ein größeres Projekt für einen Kunden, dann plane ich in Blöcken.

Manchmal tue ich das auch, wenn ich irgendwie nicht recht motiviert bin und aber trotzdem vorankommen will. Planen in Blöcken überlistet da meinen Kopf ein wenig.

Was ist planen in Blöcken?

Planen in Blöcken heißt, dass Du in Deinem Kalender eine bestimmte Zeit fest für nur eine Aufgabe belegst. Das kannst Du stundenweise machen oder tageweise. Zum Beispiel montags zwischen 8 Uhr und 10 Uhr arbeite ich nur an eigenen Projekten, erst danach verschaffe ich mir Überblick über die Woche, meine E-Mails etc. und fange dann an mit Kundenprojekten falls welche anstehen.

In der ersten Woche des Monats erstelle ich über mehrere Tage meinen Content für die nächsten Wochen. So kann ich den Rest des Monats mich meinen Coaching Kunden widmen oder Produkte erstellen bzw. ihnen ein Update verpassen. Generell gilt in dieser Zeit wird nur an einer Sache konzentriert gearbeitet und das so zügig wie möglich. Nicht hasten, aber in einem guten Tempo.

Aber wie steigert das nun Deine Produktivität? Was ist daran so besonders fragst Du Dich jetzt bestimmt. Man kann doch auch einfach eine To Do Liste machen und sie einfach runterrattern so wie man Zeit hat. Nein, das sollte man nicht. Das führt nur dazu, dass Du zwischendurch die Lust verlierst und doch lieber auf YouTube süße Katzenvideos kuckst. Nicht, dass ich das je gemacht hätte. Hust.

Du weißt genau was zu tun ist

Wenn Du in Blöcken planst, weißt Du automatisch was zu tun ist und, dass Du Dich nur darauf konzentrieren musst. Es gibt keine tausend anderen Aufgaben, sondern nur diese eine Sache. Du kannst Deine Projekte besser überblicken und Deadlines besser vorausplanen.

Die Zeitlimits müssen realistisch nach Möglichkeit sein. Wenn Du Dir vornimmst mittwochs zwischen 8 Uhr und 8:30 Uhr 3 Blog Artikel zu schreiben, dann wird das einfach nicht funktionieren und Dein Plan wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Falls Du noch nicht weißt wie lange Du für etwas brauchst, dann teste erstmal alles und zeichne die Zeit auf. Je öfters Du dann bestimmte Dinge machst, desto mehr Routine bekommst Du und so wird sich auch Dein Arbeitstempo erhöhen.

Du kannst mehr in kürzerer Zeit erledigen

Da Du fokussiert an einer Sache arbeitest, kannst Du mehr erledigen. Das hört sich erstmal widersinnig an, aber überleg mal. Wenn Du an 5 Sachen gleichzeitig arbeitest und immer wieder zwischen den Aufgaben hin und her springst, dann hast Du am Ende des Tages vielleicht eine geschafft und 4 sind nur so halb erledigt. Zufrieden macht das nicht.

Wenn Du aber fokussiert an einer Sache in einem guten Tempo arbeitest, kannst Du mehrere Dinge hintereinander erledigen. Ich habe pro Tag eine Top 3 der wichtigsten Aufgaben. Oft plane ich diese in den Vormittag und gebe ihnen auch jeweils einen strikten Zeitrahmen. Mal eine Stunde, mal anderthalb, mal nur 10 Minuten. Auf jeden Fall weiß ich immer wann und wie lange ich an etwas arbeiten will.

Mit dieser Art der Planung schaffe ich in der Regel meine Top 3 plus noch 4 bis 5 weitere Aufgaben. Am Ende des Tages bin ich meistens zufrieden und habe nicht das Gefühl, dass ich irgendwo hinterherhinke.

Du kannst ja mal testen wieviel Du schaffst, wenn Du zwischen Aufgaben alle halbe Stunde wechselst und was passiert, wenn Du alles in Blockabfertigung erledigst. Ich wette Du wirst überrascht sein.

Ich plane nicht jeden Tag in Blöcke, aber wenn ich es tue, dann immer am Abend vorher. Das hilft mir auch beim Abschalten nach einem Arbeitstag, weil der nächste Tag quasi einen Fahrplan hat.

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Ablenkungen werden minimiert

Da man in einem Block nur an einer Sache arbeitet und sich nur darauf konzentriert werden Ablenkungen minimiert. Du solltest in der Zeit Dein Smartphone stumm schalten oder auf Flugmodus wechseln. Der Fernseher bleibt aus und es wird nicht telefoniert oder Musik gehört. So ist es zumindest bei mir. Ich brauche Stille zum arbeiten und ganz vielen meiner Kunden geht das auch so.

Das höchste der Gefühle an Geräuschkulisse, wäre meine Relax-App die mir schönes Meeresrauschen und Gewitter vorspielt. Das ist ein Geräusch, das ich ausfiltern kann bei Bedarf. Sobald aber jemand redet oder singt, kann ich immer schlechter Gedanken in meinem Kopf festhalten.

Du musst auch lernen nein zu sagen. Wenn jemand in der Zeit etwas von Dir will, dann geht das einfach nicht. Außer es ist wichtig natürlich, aber z.B. ein Chat über das Wetter und Wochenendpläne auf WhatsApp gehören nicht dazu.

Ideen für Planungsblöcke

01 | Engagement auf Social Media

Alle zwei Tage kümmere ich mich um mehr Engagement auf Social Media. Ich beantworte Fragen, gebe Likes und Kommentare bei anderen Accounts und bringe mich in Gespräche ein. Damit ich aber nicht ewig z.B. auf Instagram bleibe, habe ich mir ein klares Zeitfenster gesetzt. Die Aufgabe darf maximal eine halbe Stunde des Tages in Anspruch nehmen. Mehr nicht.

Engagement ist wichtig für den Algorithmus, aber auch um in Verbindung mit der eigenen Community bleiben zu können. Mich um das Engagement zu kümmern ist ein wichtiger Faktor für mein Business-Wachstum. Es kommen immer mehr Menschen auf meine Website und mein Einkommen steigt dadurch ähnlich schnell. Das ist also eine Aufgabe in meinem Business die es sich lohnt regelmäßig zu erledigen.

02 | Content-Erstellung

Wie ich oben erwähnt habe, nutze ich Blockplanung auch für meinen Content. Es gibt eine Woche in der ich alle Blog Artikel für den Folgemonat schreibe. Es gibt eine Stunde pro Woche in der ich Social Media Posts schreibe und vorausplane. Dann gibt es noch 10 Minuten pro Tag wo ich Tailwind mit Pins fülle.

Es geht alles schneller, wenn ich das zeitlich begrenzt und zügig erledige. Sonst mache ich den halben Monat nichts anderes und komme mit meinem Business nicht voran.

03 | Ablage und Buchhaltung

Einmal die Woche und einmal im Monat gibt es in meinem Kalender einen Block der nur für Ablage und Buchhaltung reserviert ist. Anstatt jeden Tag das zu machen, mache ich es zügig und gebündelt an bestimmten Tagen der Woche bzw. des Monats.

Es gibt Dinge die muss man nicht täglich machen. Ablage und Buchhaltung gehört in der Regel dazu. Auf Dein Konto solltest Du täglich schauen keine Frage, aber ansonsten reicht einmal die Woche oder einmal im Monat sich darum zu kümmern.

04 | Admin im Büro

Es gibt so kleine Aufgaben die gemacht werden müssen, aber eben nicht täglich. Das Update für Deine Website-Plugins, das Aufräumen des Download-Ordners, Bestellung von Papier für den Drucker usw. Du weißt was ich meine. Ich mache solche Sachen an einem Admin-Tag je nach Menge der Aufgaben einmal die Woche oder einmal im Monat.

Das ist ein Tag an dem ich all den Kleinkram hintereinanderweg erledige. Sprich dauernd von Aufgabe zu Aufgabe springe in kurzen Abständen. Klar ist das irgendwo auch anstrengend, aber diese Aufgaben lenken von den wirklich großen Projekten des Tages ab und kosten Dich wertvolle Konzentration.

Mein Admin-Tag ist oft der letzte Freitag im Monat. Mein Projektmanagement ClickUp erinnert mich rechtzeitig daran und ich vergesse nichts.

05 | Recherche und Bildung

Alles rund um Recherche oder Bildung mache ich meist nachmittags oder ich stelle einen kompletten Tag dafür zur Verfügung. Wenn ich morgens lerne bin ich meist gegen Mittag nicht fähig kreativ zu sein oder intensive Coaching-Sessions abzuhalten. Ich kann da nur noch untergeordnete Sachen machen.

Also habe ich mir angewöhnt nachmittags das zu erledigen. Ich brauche da meist nicht volle Denkleistung und kann das auch im leichten Nachmittagstief erledigen. Den Morgen brauche ich definitiv für intensive Kreativarbeit. Aber jeder tickt anders. Finde einfach Deine Zeit in der Du das am Besten erledigen kannst und blocke dafür Zeit.

06 | Arbeit für Kunden

Während der Woche habe ich bestimmte Tage bzw. Stundenblöcke nur für Kunden reserviert. Da mache ich keine eigenen Projekte und nehme keine Bildungsangebote wahr. Die Zeit gehört nur meinen Kunden und ich kann mich voll auf sie einlassen. Früher habe ich jeden Tag Kundenarbeit gemacht und dazwischen dann noch meine Sachen. Meist sind meine Projekte dann hinten runtergefallen und ich konnte meine eigenen Deadlines nicht einhalten.

Jeder hat das bestimmt schon mal gehabt der Webseiten für Kunden erstellt. Die eigene Website war dauernd eine Baustelle und die der Kunden sah top aus. Ich weiß gar nicht wie lange ich meine auf Baustellen-Modus gelassen habe. Zu lange definitiv.

Jetzt habe ich meine Prioritäten etwas besser verteilt und komme mit der Blockplanung ganz gut klar.

8 Wege wie Du Dich wieder motivieren kannst, wenn Du eigentlich alles hinwerfen willst

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Als ich vor ein paar Jahren in einem halben Burnout hing, wollte ich am Liebsten alles hinschmeißen. Ich war kurz davor mein Business zu schließen und mir irgendeinen 0815 Job zu suchen. Ich wusste zwar, dass mich das auch nicht glücklich macht, aber hey man muss ja schließlich Geld verdienen.

Mich anders entschieden zu haben macht mich immer noch froh. Hätte ich damals aufgegeben, hätte ich nicht so viele tolle Menschen kennengelernt und ich hätte mich kein Stück weiterentwickelt als Frau und als Unternehmerin.

Wenn auch Du Dich gerade in so einem Loch befindest, dann soll dieser Artikel Dich motivieren nicht aufzugeben und Dir zeigen was Du tun kannst um wieder voran zu kommen. Ich weiß es ist nicht einfach immer den Kopf hochzuhalten und das Business kann ganz schön viel Kraft kosten ab und an, aber es wird sich lohnen dran zu bleiben.

In meinem Fall hat es sich sowas von gelohnt. Ich habe herausgefunden, was ich wirklich erreichen will mit meinem Business, mein Warum hat sich klarer definiert. Das führte wiederum dazu, dass sich meine Arbeit wieder gut anfühlte und mir Spaß machte. Ich bin unglaublich froh, dass ich mich nicht unterkriegen habe lassen und Du schaffst das auch.

01 | Frage Dich warum Du überhaupt Dein Business gestartet hast

Dein Warum ist wichtig um überhaupt weiter machen zu können. Nimm Dir Zeit und denke darüber nach warum Du Dein Business gestartet hast. Du kannst Du Dein Business weiter aufbauen, wenn Du genau weißt warum Du das tust.

Schon allein über Dein Warum nachzudenken, kann Dich unheimlich motivieren, weil Du an all die Menschen denkst denen Du mit Deiner Expertise und Deinen Fähigkeiten helfen kannst. Schau, dass Du Dich dazu an einen ruhigen Ort zurückziehst und genug Zeit dafür frei machst.

Es ist wichtig Dich wieder zu motivieren, wenn Du weiter anderen helfen möchtest und herausfinden möchtest wie Du am Besten Dich einbringen kannst. Jeder möchte ja Arbeit tun die Spaß macht einerseits, aber eben auch etwas bewegt. Wenn Du Dein Business nur halbherzig führst, schadest Du nicht nur Dir sondern auch Deinen Kunden.

02 | Bist Du vielleicht zu voreilig mit Deiner Entscheidung aufgeben zu wollen?

Manchmal hat man einfach einen schlechten Tag. Da trifft man Entscheidungen die zu emotional sind und im Grunde einfach keinen Sinn ergeben. Ganz viele Ängste und Zweifel sind unbegründet und finden eigentlich nur in unserem Kopf statt.

Bevor Du eine schwerwiegende und einschneidende Entscheidung triffst, schlaf lieber nochmal drüber. Atme durch und beruhige Dich erstmal. Mach zur Not etwas völlig anderes. Schließe Dein Büro für einen Tag oder mal eine ganze Woche, wenn es nicht anders geht.

Es prasselt oft viel zu schnell alles auf einen ein, wenn man den Fokus verliert und dann fangen die Zweifel an, weil man nur noch von A nach B saust und einfach nur gestresst ist. Sei in solchen Situationen nicht zu voreilig, sondern komm erstmal wieder runter.

Wie sagte schon die Oma? Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird.

03 | Denke an das Resultat, wenn Du durchhältst

Das ist super wichtig und lässt einen so manches dunkle Tal durchschreiten mit Mut und Zuversicht. Denk immer an das große Bild. Die Details sind manchmal erschreckend oder anstrengend, aber alles was Du tust trägt zum großen Ganzen bei.

Verliere nie aus dem Blick was am Ende auf Dich wartet und belohne Dich für die Steps auf dem Weg die Du gemacht hast. Setze Dir Meilensteine die auf das Resultat hinarbeiten und geh dann einen nach dem anderen. Du kannst das! Nur Mut.

04 | Für wen tust Du das alles?

Ein Business zu gründen kann vielfältige Beweggründe haben. Der eigene Boss sein zu wollen, mehr Kontrolle über die Höhe des Einkommens, mehr Flexibilität was die Zeit anbelangt und vieles mehr. Überlege Dir für wen Du das alles machst.

Machst Du es für Deine persönliche Freiheit? Willst Du, dass Deine Familie komfortabler leben kann? Willst Du anderen helfen? Und und und. Stelle Dir die Frage. Sie ist eng verknüpft mit Deinem Warum und entscheidend dafür ob und wie Du weitermachen willst.

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05 | Motivierende Dinge und Menschen sind wichtig

Als ich mich selbstständig gemacht habe, hat keiner so Recht an mich geglaubt, als ich dann mein Business umgebaut habe um mehr passives Einkommen zu erzielen hat erst recht keiner mehr an mich geglaubt.

Heute ist es leider oft noch so, dass wenn die Leute sehen, dass Du mehrere Einkommensströme hast, sie denken Du machst nichts Halbes und nichts Ganzes. Das ist völliger Quatsch. Jeder Freelancer sollte mehrere Quellen an Einkommen haben und ein paar davon sollten weitestgehend passiv sein. Aber zurück zum eigentlichen Punkt.

Ich habe lange mit mir gekämpft, weil ich erwartet hatte von meinem Umfeld unterstützt zu werden und motiviert zu werden. Leider ist das nicht selbstverständlich wie ich feststellen musste. Lange Zeit habe ich alleine für mich gekämpft und konnte es mit niemandem teilen.

Als ich mir dann aber Leute gesucht habe die mich verstehen und aus einer ähnlichen Nische kommen, wurde alles irgendwie leichter. Ich musste zwar immer noch oft mich selbst motivieren, aber ich hatte das Gefühl da ist jemand im Hintergrund der mich auch anfeuern wird, wenn ich das mal brauche und einen Durchhänger habe.

Genauso hat auch geholfen ein Visionboard anzulegen und stetig zu aktualisieren. Erst hatte ich das Board offen in meinem Büro hängen, aber das bot wieder Angriffsfläche für Zweifler die mich nur runterziehen wollten und nicht ernst nahmen. Seitdem mache ich in GoodNotes mein Visionboard. Dort sehe es nur ich und ich kann immer wieder darauf zurückgreifen, wenn mal ein Tag nicht so läuft wie ich es mir vorgestellt habe.

Überlege was Dich motivieren könnte? Sparst Du auf etwas oder gibt es Leute denen Du folgen könntest auf Social Media die Dich motivieren? Gibt es sonst etwas das Dich motivieren könnte?

06 | Der Grund warum Du aufgeben willst muss aus der Welt geschafft werden

Oft gibt es einen bestimmten Grund warum man alles hinwerfen will. Was ich von meinen Coaching Kunden oft höre ist, dass sie es irgendwie hassen mit Kunden direkt zu arbeiten. Das ist wirklich schade wie ich finde, weil die Arbeit mit dem Kunden direkt kann so viel tolles bewirken. Aber ich kann verstehen, dass es nicht immer einfach ist.

In diesem Fall wäre vielleicht zu überlegen ob man die Zusammenarbeit mit Kunden durch bessere Workflows verbessern kann. Das würden den Grund aus der Welt schaffen und wieder mehr Spaß in die Arbeit bringen.

Manchmal sind es kleine Dinge die man ändern kann, dass etwas wieder besser läuft. Manchmal muss man aber auch einfach Dinge im Service oder ganze Produkte einfach streichen, weil sie für einen nicht mehr funktionieren oder auch nicht mehr rentabel sind. Große Konzerne machen das dauernd.

Du darfst Dich als Unternehmerin weiterentwickeln und Du kannst sicher sein, dass es für so ziemlich jedes Problem eine Lösung gibt. Du musst nur Dich mit der Sache auseinandersetzen und aktiv nach Lösungen suchen.

07 | Gib nicht zu früh auf nur, weil der Start holprig war

Gerade wenn man ganz frisch im Business ist und das Gefühl hat man verdient nicht schnell genug Geld, können die Zweifel schon mal einem über den Kopf wachsen. Aber gib nicht zu früh auf nur, weil es holprig ist und Zeit kostet.

In den letzten zwei Jahren begegnete mir das besonders oft, dass Leute unglaublich frustriert waren, weil sie nicht so erfolgreich waren wie jemand den sie bewundern. Es gibt da draußen ganz viele Onlinebusiness Gurus die Dir erzählen, dass Du in nur wenigen Tagen ein komplettes Business aufbauen kannst und am Ende des Monats der Porsche vor der Tür steht.

Das ist Schwachsinn! Die einzige Person die damit Geld macht ist der Guru und nicht Du. Sie verdienen Geld mit unrealistischen Versprechungen und wedeln mit ihren gemieteten Luxusautos vor Deiner Nase rum. Fall nicht drauf rein.

Ein Business das langfristig gesund sein soll muss mit Sinn und Verstand aufgebaut werden und es muss wirklichen Nutzen für den Kunden haben. Wenn Dein Produkt oder Dein Service Mist ist, wird Dich über kurz oder lang keiner mehr buchen oder etwas von Dir kaufen. Du wirst ständig ein neues Business aus dem Boden stampfen müssen um klar zu kommen und das ist nur wirklich dämlich, wenn Du mich fragst.

Der Start ist selten richtig glamourös und erfolgreich so wie Du es Dir vorstellst, aber Du erreichst Deine Ziele, wenn Du dranbleibst und fokussiert an Deinem Business arbeitest. Halte durch es lohnt sich wirklich.

08 | Ganz wichtig! Glaub an Dich selbst.

Ich hatte es weiter oben schon angesprochen wie wichtig es ist motiviert zu sein und sich frei zu machen von der Meinung anderer die einen nur runterziehen wollen. Wenn keiner an Dich glaubt, kann das ganz schön weh tun ich weiß. Aber wenn Du nicht an Dich selbst glaubst hast Du schon verloren.

An Bezos den Gründer von Amazon hat auch anfangs keiner geglaubt und jetzt ist er Milliardär. Ich will nicht damit sagen Du musst jetzt Milliardär werden um als erfolgreich zu gelten. Ich will nur Dir zeigen, dass er an sich geglaubt hat und die Arbeit reingesteckt hat, damit er heute so leben kann wie er es wollte.

Es ist völlig egal ob jemand in Deinem näheren Umfeld an Dich glaubt, wichtig ist nur, dass Du an Dich glaubst und realistisch einschätzt. Träume groß und entschuldige Dich nicht dafür. Mach Dich nicht klein und übernehme die Verantwortung für Deine Karriere und Dein Business. Lass es krachen!

Ich hoffe dieser Artikel konnte Dich motivieren und hat Dich dazu inspiriert wieder mehr Gas zu geben und einfach nicht aufzugeben. Wie gesagt lass es krachen!