5 Gründe warum Du eine Projektmanagement Software brauchst

5 Gründe warum Du eine Projektmanagement Software brauchst
5 Gründe warum Du eine Projektmanagement Software brauchst
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In meinem Business nutze ich ein paar wenige Tools um mich zu organisieren, aber ein Tool ist besonders wichtig und regelt etwa 80% meines Workflows. Meine Projektmanagement Software der Wahl ist mittlerweile ClickUp. Vorher habe ich Asana genutzt, aber bin dort schnell an meine Grenzen gestoßen, weil einfach ein paar Funktionen nicht vorhanden waren oder einfach nochmal eine extra Gebühr erfordert hätten.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Solopreneur oder jemand mit einem Team, eine Projektmanagement Software braucht. Eine einfach To Do Liste und ein Kalender reichen einfach nicht um wirklich produktiv und effektiv arbeiten zu können. Man verzettelt sich dauernd und arbeitet oft ziellos. Vielleicht fühlt sich das erstmal gut an, weil man ja beschäftigt ist, aber es gibt einen Unterschied zwischen beschäftigt und produktiv sein.

Was ist eine Projektmanagement Software?

Eine Projektmanagement Software hilft Dir so ziemlich jeden Bereich in Deinem Business zu organisieren. Angefangen bei der Kundenbetreuung bis hin zum Marketing kannst Du wirklich alles damit organisieren. Wenn die Software gut ist wohlgemerkt und so funktioniert wie Dein Kopf tickt. Die einen müssen sich visuell organisieren mit Farben, Boards oder Labels. Wieder anderen reicht eine Liste oder eine Kalenderansicht.

In ClickUp kann ich in jedem Projekt zwischen den Ansichten Liste, Kalender und Board wechseln. Zudem kann ich noch einiges anderes machen damit, aber das spare ich mir für einen anderen Artikel. Es gibt enorm viele Anbieter von dieser Art von Software mittlerweile. Asana hatte ich ja schon erwähnt Vielleicht kennst Du ja auch Meistertask, Trello oder Monday.com.

Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich bei ClickUp noch keinen einzigen Nachteil gefunden habe und das ist wirklich ungewöhnlich für mich. Normalerweise finde ich immer etwas bei jeder Software das mir bzw. meiner Denkweise fehlt. ClickUp funktioniert aber ganz so wie mein Hirn sich organisieren will. Es ist einfach perfekt.

Aber jetzt mal Klartext. Wofür brauchst Du wirklich eine Projektmanagement Software? Vielleicht denkst Du als Solopreneur ist doch alles recht einfach zu organisieren oder vielleicht hast Du auch nicht so viele To Do je nachdem wie Dein Business aufgebaut ist. Ich denke aber, dass jeder sich gut organisieren muss, gerade als Solopreneur und völlig egal wie komplex das Business aufgebaut ist.

01 | Spart Zeit

Ist Dein System erstmal komplett eingerichtet, was ein paar Tage manchmal in Anspruch nehmen kann, spart das System Dir Unmengen an Zeit. Deswegen nimm Dir die Zeit vorweg, damit Dein System später genau so läuft wie Du es brauchst um alles im Blick und im Griff zu behalten.

Du wirst dann jeden Tag wissen was zu tun ist und nicht erstmal Zeit verschwenden müssen mit To Do Listen schreiben oder den Kalender durchforsten. Du siehst sofort beim Öffnen der App woran Du arbeiten musst und abends kannst Du in nur wenigen Minuten Deinen nächsten Tag plane.

Das große Ganze zu planen, sprich weit im Voraus zu planen, ist auch super einfach mit einem solchen Tool. Ich z.B. plane viele Dinge monats- oder quartalsweise. Das allein spart schon eine Menge Zeit und man weiß immer auf was für ein Ziel man hinarbeitet.

02 | Produktivität steigt

Apropos Ziel. Wer ein Ziel im Business hat und einen genauen Plan, der kann produktiv arbeiten. In meinem Fall hat es die Produktivität derart gesteigert, dass meine Produktentwicklung von 3 Monaten auf einen Monat geschrumpft ist. Ich kann deutlich schneller auch Kundenprojekte abschließen und somit auch mehr Kunden annehmen ohne auszubrennen.

Morgens genau zu wissen was wichtig ist, hilft mir sehr direkt ins schaffen zu kommen. Ich kann ohne lang zu überlegen einfach loslegen. Meine beste Zeit zum konzentriert arbeiten ist morgens. Verschwende ich da Zeit mit Organisation und Aufgabenliste schreiben, bin ich schnell aus meinem Workflow raus und meine Konzentration ist dahin.

03 | Kundenprojekte laufen nach Plan

Kundenprojekte sind nicht immer einfach. Du musst Dich immer wieder auf neue Menschen und deren Bedürfnisse einstellen. Gleichzeitig musst Du aber auch alles im Griff behalten und den Kunden durch das Projekt leiten. Ein Projektmanagement System ist da sehr hilfreich. Du kannst gleich zu beginn des Projekts alle Deine Aufgaben auflisten und mit Datum versehen.

So weißt Du immer genau was wann fertig sein muss oder angefangen werden sollte. Du weißt wann Du das Gespräch mit dem Kunden suchen musst für Feedback und ähnliches. Rechnungen gehen rechtzeitig raus und Deadlines werden eingehalten. Du hast einfach den kompletten Überblick und ein System, dass Dich brav jeden Tag daran erinnert was wichtig ist.

Man kann sich einfach nicht alles merken und manchmal ist das Leben einfach etwas sehr fordernd. Die Mamas unter Euch wissen was ich meine. Die Software hilft Euch den Kunden wirklich happy zu machen. Der Kunde fühlt sich gut aufgehoben bei Euch und er weiß immer wann sein Part des Projekts gefragt ist. Er kann sich zurücklehnen und auf Dich vertrauen.

Und genau das ist was den Kunden auch wiederkommen lässt. Wenn Dinge nach Plan laufen, die Kommunikation stimmt und er weiß was er beitragen kann damit alles läuft. Ich habe so oft dankbares Feedback bekommen von Kunden und wurde fleißig weiterempfohlen.

Klar gibt es auch Kunden die schwierig sind, da kann man sich dann schon mal überlegen ob man den Kunden lieber abgibt, damit jemand anderes der vielleicht besser zum Kunden passt diesem helfen kann.

Wir wollen ja helfen und dem Kunden helfen sein Ziel zu erreichen, aber manchmal passt es einfach nicht und das ist ok. Also mach Dir keine Gedanken, wenn Dein Workflow bei 100 Kunden passt und der 101 Kunde will nicht so recht mit Dir warm werden.

Sowas kann man nicht immer verhindern, selbst wenn man mega gut organisiert ist. Aber gut organisiert zu sein kann dazu beitragen, dass Kunden sich entspannen und die Zusammenarbeit doch noch richtig gut wird.

04 | Nichts wird vergessen

Ich bin eine Unternehmerin die viele Interessen hat und demnach auch viele Projekte gleichzeitig anfängt und abschließt. Das macht es für mich spannend und mir wird nie langweilig in meinem Business. Ich bin selten uninspiriert und fast immer hoch motiviert die Dinge anzupacken.

Der Nachteil ist, dass auch enorm viel Denkarbeit jeden Tag in meinem Kopf stattfindet. Man muss dazu sagen, dass mein Kopf nicht wirklich gut Eindrücke von außen filtert. Mein Kopf rattert deshalb fast die ganze Zeit. Mein Projektmanagement System ClickUp hat mir geholfen, selten bis gar nicht mehr etwas zu vergessen. Alles was mir wichtig ist wird mit Datum und teilweise sogar Uhrzeit versehen.

Es wird immer nur dann chaotisch, wenn ich nicht in ClickUp schaue und so mal ein zwei Tage verstreichen lasse. In der Regel hatte ich mir nämlich was dabei gedacht, wann ich was erledigen wollte bzw. hätte sollen. Deadlines, persönliche Anlässe, einfach alles wird mit Datum hinterlegt.

Besonders praktisch ist das für Aufgaben und Termine die nur alle paar Wochen oder Monate stattfinden. ClickUp erinnert mich immer rechtzeitig und macht das auch auf Wiederholung, wenn ich das so einstelle. Das funktioniert sehr zuverlässig und ich vergesse Dinge wie Quartalsplanung, interne Audits und Co nicht mehr. Ich weiß gar nicht mehr wie ich das früher alles geregelt bekommen habe. Ach ja gar nicht haha.

05 | Alles wichtige an einem Ort

Als ich mit solchen Projektmanagement Systemen angefangen habe zu experimentieren, organisierte ich erstmal nur meine Business Sachen damit. Alles private fand auf Papier im Filofax statt. Rate mal was dann ständig an der Tagesordnung war?

Richtig, ich war regelmäßig chaotisch und völlig gestresst unterwegs. Es hat mich überfordert ständig zwei Systeme pflegen zu müssen. Zumal mich das auf Papier nicht wirklich zuverlässig an Dinge erinnert hat.

Ich hatte zig Apps die mir helfen sollten organisiert zu bleiben, aber alles wuselte irgendwann durcheinander und ich verlor völlig den Überblick. Alles änderte sich in dem Moment als ich anfing mein Projektmanagement System ClickUp für alle Bereiche meines Lebens zu verwenden. Als Solopreneure im Besonderen, mischt sich ständig der Privatbereich mit dem Geschäftsbereich. Warum dann nicht alles an einem Ort organisieren?

Mittlerweile bin ich so organisiert, dass ich mich schon fast spießig finde und rebellieren will, aber ich widerstehe diesem Verhalten, weil ich genau weiß, dass es meinem Business und oder meinem Privatleben nicht gut tun wird. Mein Hirn ist gern organisiert und ich brauche das um besser zu funktionieren. Wie ich schon sagte, mein Hirn filtert nicht sehr gut, sondern nimmt einfach mal die volle Ladung Leben auf jeden Tag.

Mit meinem aktuellen Organisationssystem kann ich deutlich besser abschalten nach Arbeit, weil ich weiß im Zweifelsfall steht alles in ClickUp und die Dinge sind im Griff. Ich bin natürlich nicht total perfekt. Nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht. Auch mir passieren Fehler, aber einfach nicht mehr so oft wie noch vor zwei Jahren.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook zeige ich Dir mein ganzes System im Detail. Wenn Du das Gefühl hast ständig gestresst zu sein wegen Deines kreativen Business, dann schau einfach mal hier vorbei. Falls Du Fragen zum Kurs hast, schreibe mir einfach eine E-Mail an support@sabrina-linke.de. Dann können wir schauen ob der Kurs Dir helfen könnte und ich beantworte alle Deine Fragen.

Falls Du kein Interesse an einem Kurs hast, dann kannst Du Dich auch gerne für meine Studio Insider Mails kostenlos anmelden. Mindestens einmal die Woche gibt es hilfreiche Tipps und Tricks rund um das kreative Business. Du kannst Dich jederzeit mit einem Klick auch wieder abmelden.

Jetzt habe ich noch eine Frage

Hast Du auch eine Projektmanagement Software? Wenn ja welche und hilft sie Dir tatsächlich oder hält sie Dich eher auf, weil sie kompliziert zu bedienen ist? Schreib es einfach unten in die Kommentare. Ich bin gespannt. Ok genau genommen waren das jetzt zwei Fragen, aber ich war neugierig, denn ich bin ein kleiner App- und Technik-Nerd.

Hey Boss Babe! Nimm Dein Business ernst!

Hey Boss Babe! Nimm Dein Business ernst!
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Der heutige Artikel soll so eine Art Motivation und Wachrütteln zugleich sein. Warum? Weil mir in letzter Zeit so einiges begegnet ist, das mich so richtig genervt hat. Und ja teilweise habe ich früher genau das Gleiche gedacht und gesagt bis ich endlich auf den Trichter kam. Aber mal ganz von vorne. Worum geht es eigentlich?

Ich bin in letzter Zeit auf so einige Grenzen von außen gestoßen, die ich zunächst akzeptiert habe, weil ich erstmal nicht wusste wie ich damit umgehen soll. Es ging um Kommentare von Personen die mir nahe standen und Kommentare und Beiträge die ich online gelesen hatte. Irgendwann wurde ich so passiv und gefrustet, dass ich mich selbst erstmal wieder wachrütteln musste um wieder voran zu kommen.

Wieso der aggro Titel?

Ich bin in letzter Zeit in so einigen Facebook Gruppen für Business Frauen unterwegs und der Tenor ist oft derselbe. Oft kriegt man nur mimimi anstatt motivierender Sätze. Ein IGTV Video von Johanna Fritz hat mich dann bestärkt auch wieder mal dazu den Mund aufzumachen. Ich erzähle Dir heute teilweise meine Sicht auf mein Business und wie ich da angekommen bin wo ich jetzt bin.

Vielleicht bist Du gar keine Mimimi-Madame, vielleicht bist Du ganz anders drauf. Egal wie Du Dein Business gerade siehst, vielleicht findest Du Dich hier und da wieder und erkennst, dass Du Dich vielleicht doch noch selbst sabotierst. Lesen lohnt sich ganz bestimmt also bleib bitte dran.

Die bösen Männer sind nur ein Teil des Problems

Mädels ich kann es nicht mehr hören. Ich höre oft, mein Mann hilft nicht im Haushalt, deswegen habe ich nicht genug Zeit mein Business zu betreuen. Auf Arbeit lässt mich mein Chef nicht weiter die Karriereleiter hochsteigen. Mein Kollege XY sabotiert mich auf Arbeit und meine Karriere ist nach 20 Jahren kein Stück weiter. Ich bin Mama ich kann mich nicht um mein Geschäft kümmern. Das und noch viel mehr hört man. Wir Frauen haben es so schwer, weil Männer XY nicht tun.

Ich wurde auch oft ausgebremst durch Männer, aber anstatt aufzugeben habe ich weiter gemacht und bin andere Wege gegangen. Manche waren ungewöhnlich und haben mich wider Erwarten schneller ans Ziel gebracht. Ich hatte auch meine Portion Sexismus und sogar Gewalt durch Männer die ich schlucken musste, aber eins habe ich nie gemacht. Mich hingesetzt und aufgegeben.

Männer sind nicht unsere Feinde. Wir sind unsere größten Feinde. Wir sind diejenigen die Entscheidungen treffen die unsere Karriere, unsere Finanzen und noch viel mehr negativ beeinflussen. Was ich toll finde ist, dass so langsam ein Umdenken stattfindet. Immer mehr Mädels arbeiten zusammen anstatt gegeneinander. Immer mehr Frauen machen den Mund auf und setzen sich für mehr Gleichberechtigung ein.

Da ist definitiv was im Wandel, aber in den Business Facebook Gruppen von Frauen ist das in weiten Teilen noch kein Thema. Und das nervt. Findet Wege und boxt Euch durch. Haltet Euch nicht auf mit Gejammer, sondern zeigt der Welt was ihr so draufhabt.

Umgib Dich mit Leuten die Dich motivieren und konstruktiv kritisieren

Wartest Du darauf, dass Dir Dein Mann, Deine Familie oder sonst wer Erlaubnis gibt ein Business zu leiten? Willst Du Bestätigung von Deiner Familie, dass Du das richtige tust? Stellst Du Deine Karriere hinten an, weil Du denkst anders geht es nicht? Wenn ja hör auf damit.

Wenn Du Dich und Deine Entscheidungen ständig abhängig machst davon ob jemand damit einverstanden ist, wirst Du es nie weit bringen. Du wirst dahin dümpeln und irgendwann Dich ärgern warum Du nicht einfach gemacht hast anstatt zu warten.

Ich habe mich lange davon bremsen lassen was andere von mir denken und wie ich traditionell mein Business aufbauen sollte. Das ärgert mich heute noch wie viele Jahre ich damit verschwendet habe. Ich versuche mich nicht zu sehr zu ärgern, weil ich die Vergangenheit eben nicht ändern kann.

Mich nimmt heute noch keiner richtig ernst im engsten Umfeld, aber das kommt mehr daher, dass die wenigstens im engsten Umfeld etwas mit einem Onlinebusiness oder einem Kreativbusiness zu tun haben. Es ist schlicht weg fehlendes Wissen und Verständnis, aber nicht automatisch böse gemeint.

Mach Dich mental frei von solchen Leuten und akzeptiere, dass sie eben so denken und Dich nicht verstehen. Sobald sie anfangen Dir Steine in den Weg zu legen musst Du reagieren, aber bis dahin bist Du ihnen keine Erklärung schuldig. Mach Dein Ding! Du weißt was Du tust und selbst wenn Du mal nicht weißt was Du tust, hast Du ein Recht darauf zu lernen und Fehler zu machen. Männer machen das am laufenden Band. Einfach ihr Ding. Und Du darfst das auch.

Wenn Du Dich nicht ernst nimmst tut es keiner!

Klingt hart aber ist so. Wenn Du Dich nicht ernst nimmst, dann wirst Du automatisch langsamer. Du setzt Dinge langsam oder gar nicht um. Du wartest ständig auf etwas und wirst passiv in allem was Du tust. Nimm Dich verflucht nochmal ernst!!! Es ist egal ob das jemand anderes tut. Du und Dein Mindset sind entscheidend, nicht die Männer, die Familie oder sonst wer der Dich vermeintlich bremst.

Du hast ein Recht auf eine eigene Meinung, auf Deinen eigenen Weg, auf Deine eigenen Entscheidungen, Fehler, Erfolge und Lektionen des Lebens. Nutze die Zeit, das Leben ist verdammt kurz. Wir Frauen haben heutzutage mehr Möglichkeiten den je uns zu verwirklichen und etwas zu bewegen. Wir können aktiv die Welt verändern mit unserem Schaffen.

Denke groß, hab Angst dabei und mach es trotzdem. Wenn ich dran denke wie viele Business Ideen ich einfach in der Schublade verstauben habe lassen nur, weil jemand sagte es sei doch völlig unrealistisch für ein Mädchen vom Land das zu erreichen. Ich hatte zwar auch starke Frauen um mich herum, aber eben nicht genug davon bis ich anfing sie aktiv zu suchen. Bis ich anfing von Frauen zu lernen anstatt immer nur von Männern.

Du hast als Frau schon von Natur aus so viele Stärken. Richtig eingesetzt kannst Du so viel Gutes in die Welt bringen. Wir Frauen haben nicht nur Nachteile in der Gesellschaft. Es gibt noch eine Menge davon, dass ist leider nicht von der Hand zu weisen, aber es liegt an uns wie lange das noch so bleibt.

Was auch noch wichtig ist. Sobald Du Dich ernst nimmst und selbstsicher auftrittst, wird auch Dein Business nach außen hin professionell wahrgenommen. Stelle Regeln auf was die Zusammenarbeit mit Dir betrifft. Setze Grenzen und habe immer Deine Finanzen im Griff. Interessiere Dich für Zahlen und suche Dir die richtigen Helfer. Es ist Dein Business und es sind Deine Regeln. Punkt.

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Deine To Do Liste für die Zukunft

  1. Nimm Dich und Dein Business ernst!
  2. Träume groß und bekloppt und erlaube Dir, dass das so völlig in Ordnung ist!
  3. Sag auch mal nein! Die Welt wird nicht untergehen, versprochen.
  4. Filtere Menschen die Dich minderwertig abstempeln. Die braucht man nicht.
  5. Warte nicht darauf, dass Dein Partner den Putzlappen in die Hand nimmt. Drück ihm das Teil in die Hand. Der schafft das schon wenn er will.
  6. Hör auf zu jammern und nutze Deine Zeit lieber um Lösungen für Deine Probleme finden.
  7. Schau wie Du es Dir leichter machen kannst um Dein Business im Griff zu behalten
  8. Siehe Punkt eins. Habe fertig.

Ich hoffe meine Message ist angekommen und vielleicht fühlst Du Dich jetzt nicht persönlich angegriffen, sondern bist dankbar für den kleinen Tritt in Deinen hübschen Hintern. Lass es krachen und entschuldige Dich nicht dauernd. Vernetze Dich mit anderen Frauen und Du wirst sehen die Dinge können leichter werden.

Seitdem ich einfach durchziehe was ich machen will, komme ich auch im Business wieder voran. Einige Ziele habe ich dieses Jahr schon erreicht, aber auch nur weil sie teilweise wirklich klein waren. Seit ein paar Wochen denke ich endlich größer auch, wenn mein engstes Umfeld mich für bescheuert hält und Erfolg teilweise deutlich anders definiert als ich.

Versuche mal Dein Business nicht als ständiges Kriegsfeld zu sehen, sondern lass los und vertraue auf Dich. Die Bestätigung von anderen ist nicht notwendig für Dein vorankommen. Such Dir die richtigen Unterstützer und schaue wen Du unterstützen kannst. Gute Taten lohnen sich immer und das Vertrauen in sich selbst sowieso. Du kannst mehr als Du denkst und zudem bist Du deutlich stärker als Du es für möglich hältst.

Also nochmal, nimm Dein Business ernst!

Nimm Dich ernst und lass es krachen! Die Lebenszeit ist zu kurz für ständiges Mimimi und mit dem Finger auf andere zeigen. Wie siehst Du das? Gab es bei Dir auch schon Situationen wo Du Dich aufgehalten hast und es mit dem Verhalten anderer gerechtfertigt hast? Wie hast Du es geschafft Dich wieder zu motivieren? Schreib es doch einfach in die Kommentare. Wir Mädels können so viel voneinander lernen.

Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche

Mein 5-Punkte-Plan für eine produktive Woche
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Es gibt fünf Dinge die Du tun kannst damit Deine Woche so produktiv wie möglich wird und Du gut starten kannst jeden Tag. Ich befolge alle fünf so gut ich kann jede Woche und bin seitdem super produktiv und auch am Ende des Arbeitstages sehr oft zufrieden mit mir. Ich kann besser abschalten und habe mehr Balance zwischen Beruf- und Privatbereich trotz Homeoffice gefunden.

01 | Ordnung muss sein

Das Betrifft alle Bereiche meines Büros. Angefangen vom Zimmer bis hin zur Aufgabenliste in meinem Projektmanagement System in ClickUp. Ist auch nur ein Bereich chaotisch kann ich mich nicht konzentrieren oder verliere wertvolle Zeit mit suchen. In ClickUp sind alle Aufgabenlisten in Bereiche aufgeteilt und ganz klar und eindeutig definiert. Ich weiß sofort worum es geht und muss nicht erst überlegen was gemeint war. Nichts ist schwammig formuliert.

Mein Büro ist auch anständig sortiert und ich kann Papiere schnell ablegen. Ich habe nicht zu viel in meinem Büro rumstehen und alles hat seinen Platz. Das spart Unmengen an Zeit die man sonst mit Suchen verschwenden würde und man hat schnell Ordnung geschafft, wenn das Chaos sich breit gemacht hat.

02 | Planen, planen, planen

Ohne Planung und Überblick verschaffen geht nichts. Ich plane einmal die Woche grob die Woche voraus. Das mache ich meistens freitags oder auch mal sonntags. Dann plane ich jeden Abend den nächsten Tag. Was ist wichtig, was muss auf jeden Fall erledigt werden und was darf ich auf keinen Fall vergessen? Alles wird geplant.

Ich plane auch meine privaten Aufgaben und habe dafür bestimmte Zeiten am Tag an denen ich sie erledige. Die Waschmaschine läuft z.B. nach Möglichkeit nicht morgens, wenn ich Ruhe brauche für meine Fokusarbeit. Erst gegen Mittag werfe ich sie an.

Was auch hilfreich sein kann ist, die Woche in Themen Tage aufzuteilen. Montag ist bei mir der Planungs- und Kleinkram Tag. Ich verschaffe mir Überblick, hole E-Mails auf, bilde mich weiter, mache tausend kleine aber wichtige Sachen zackig hintereinander fertig.

Ich fülle meinen Social Media Kalender und manchmal auch Tailwind auf. Dazu gibt es insgesamt drei Stunden in der Woche die ich auf mehrere Tage verteile um meine Sichtbarkeit online zu erhöhen. Dazu gehört unter anderem aktiv sein in Facebook Gruppen oder auf Instagram.

Würde ich das nicht planen würde ich ziellos arbeiten und kein Schrittchen voran kommen mit meinem Business. Ich wäre beschäftigt ja, weil ich nicht faul auf der Couch hocken kann, aber ich würde nichts erreichen im Endeffekt. Und ich hasse es unproduktiv zu sein, wenn es um mein Business geht. Es ist ja schließlich kein Hobby, genauso wenig wie Dein Business ein Hobby ist.

03 | Top 3 statt Top 10

Wo wir gerade bei Planung und Produktivität sind. Ich plane nie mehr als drei wirklich wichtige Aufgaben pro Tag ein. Alles andere auf der Liste ist Bonus. Wenn ich die Sachen auch noch schaffe bin ich am Ende des Tages mega happy. Schaffe ich sie nicht, bin ich immer noch happy, weil ich weiß, dass alles im Fluss ist und die wichtigen Dinge laufen.

Realistisch gesehen schafft man auch an einem normalen Arbeitstag nicht mehr als drei wirklich wichtige und große Aufgaben. Man muss ja auch Pause machen und wird ab und zu auch abgelenkt durch Telefon, Türklingel und Co.

Hilfreich ist das auch für Deine Motivation in Top 3 anstatt Top 10 zu denken. Deine Aufgabenliste erscheint Dir machbar, weil sie das auch in der Regel ist. Je öfter Du Deine Top 3 schaffst, desto motivierter wirst Du für die nächsten Tage sein, weil Du weiß es ist alles machbar und Du kannst etwas bewegen. Probiere es doch mal aus.

04 | Keine Ablenkung

Ich werde nie begreifen wie Menschen in Großraumbüros arbeiten können, wenn alle durcheinander quatschen und ständig jemand an Dir vorbeiläuft. Für mich wäre das der Albtraum. Ich musste mal in so einem Büro eine Weile arbeiten und ich war am Ende des Tages mental so durch, dass ich kein Wort mehr reden wollte, weil ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Wenn ich an etwas wichtigem arbeite, sorge ich im Vorfeld dafür, dass die Umgebung so ruhig wie möglich ist. IPhone auf Flugmodus, Musik aus und keine lauten Geräte in meiner Nähe. Es kommt dann immer noch genug Krach von den Nachbarn oder von draußen, aber das kann ich mit Kopfhörern filtern.

Ehm Moment denkst Du jetzt bestimmt, Du hast doch gesagt keine Musik, warum dann jetzt Kopfhörer?! Ich kann sehr gut arbeiten mit Naturgeräuschen auf den Ohren. Meeresrauschen, Regen und Gewitter, nur Regen etc. Das lenkt mich nicht ab, weil nicht gesprochen wird. Lautes Froschgequake aus dem Urwald geht allerdings nicht.

Falls ich mal den Flugmodus am iPhone nicht anhabe, dann mache ich es dennoch so leise es geht indem ich Benachrichtigungen nur für bestimmte Apps zulasse. Alles andere ist still. Ich habe mir auch angewöhnt nicht wie ein Hündchen direkt zum Handy zu rennen, wenn es brummt oder piepst. Will jemand etwas Wichtiges von Dir, wird er anrufen oder sich auf andere Weise bemerkbar machen.

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05 | Auf die Gesundheit achten

Über die Jahre bin ich zu einem Frustesser mutiert und gerade in der Anfangszeit meines Businesses war viel Frust an der Tagesordnung. Schlechte Essgewohnheiten haben aber meine Gesundheit negativ beeinflusst. Ich war oft nervös, müde und mega oft erkältet. Es gab mal ein Jahr da war ich von Ende Dezember bis April des Folgejahres nur krank. Es war echt ätzend.

2017 kam dann endgültig die Quittung mit Notaufnahme für einen Tag. Nicht lustig. Seitdem habe ich umgedacht und mein Leben und auch mein Business total umgekrempelt. Ich achte jetzt auf gesunde Ernährung, versuche mich genug zu bewegen jeden Tag und vermeide Stress so gut ich kann. Ich bin noch nicht super gut darin auf mich zu achten, weil ich dazu neige oft erstmal auf das Wohl meiner Mitmenschen zu achten, aber es wird.

Man kann schon mit kleinen Dingen seine Gesundheit verbessern. Angewohnheiten können nach und nach durch gesunde ausgetauscht werden. Ein Beispiel, früher habe ich dauernd Rocher in mich hineingestopft wann immer ich Schokolade wollte.

Heute habe ich ein Rezept für Energiebällchen die wie Rocher schmecken, aber nur gesunde Zutaten beinhalten. Sie sind schnell gemacht und man kann sie sogar einfrieren. Ich mache fast jeden Monat eine große Portion und hole dann jeden Sonntag die Ration für die kommende Woche aus dem Gefrierschrank.

Und so mache ich es mit ganz vielen Nahrungsmitteln. Ich bereite ein bis zweimal im Monat gesunde Snacks und Dips vor. Teilweise kann ich diese super einfrieren und so habe ich keine Ausrede mehr warum ich mich nicht gesund ernähren könnte.

Klar esse ich trotzdem ab und zu mal normale Schokolade, aber eben nicht mehr so oft wie früher und das machte echt einen Unterschied. Nicht nur im Gewicht, sondern auch wie ich mich in meinem Körper fühle. Es ist einfacher als Du denkst Angewohnheiten zu ändern. Es beginnt alles in Deinem Kopf.

So klappt also die produktive Woche

Ordnung und Planung sind das A und O. Das richtige Mindset ist hilfreich, Ablenkung sollte vermieden werden und ein gesunder Lifestyle kann mehr als nur gut für Deinen Körper sein. Gesunder Boss, gesundes Business. Es ist wirklich so. Mein Business wuchs schneller in dem Moment in dem ich auf mich achtete.

Was hält Dich produktiv? Wie gehst Du Deine Arbeitswoche an?

Was erfolgreiche Business Frauen tun um ihre Ziele zu erreichen

Was erfolgreiche Business-Frauen tun um ihre Ziele zu erreichen
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Ich bin immer auf der Suche nach Tipps wie ich meinen Alltag erleichtern kann als Business Frau. Seit einigen Jahren höre ich deshalb gezielt Podcasts zu dem Thema, lese Blog Artikel und Bücher und tausche mich mit anderen Business Frauen aus. Es geht mir nicht darum mich dauernd zu optimieren und noch produktiver zu machen. Das Ziel ist nicht Superwoman oder Supermom.

Es geht mir nur darum mehr Ruhe in den Tag und in meinen Kopf zu bekommen, damit ich anderen besser helfen kann und nicht selbst dauernd unter die Räder komme. Mittlerweile klappt das ganz gut, aber Du weißt ja das Leben ist lebenslanges Lernen.

In diesem Artikel fasse ich Dir mal zusammen, was ich so erkannt habe über die Jahre und welche Tipps ich bekomme habe, die mich wirklich weitergebracht haben. Nicht nur mich, sondern auch mein Business, weil ich die Art wie ich arbeite verändert habe.

Sie vergleichen sich nicht

Ich habe es schon in anderen Artikeln erwähnt, aber Vergleich mit anderen schadet Dir mehr als das es Dir nützt. Man kann unglaublich schnell in eine Spirale aus Zweifeln geraten und das kann schwerwiegende Folgen für Dein Business haben.

Erfolgreiche Businessfrauen schauen schon was die anderen machen, aber im Endeffekt gehen sie ihre eigenen Wege. Vielleicht entwickeln sie sogar bessere Dinge aus dem was sie gesehen haben und bringen andere wieder mehr voran.

Sie Netzwerken auch wenn sie schüchtern oder introvertiert sind

Netzwerken fiel mir lange Zeit sehr schwer. Ich bin nicht schüchtern, aber ich bin introvertiert. Ich brauche nicht viele Menschen um mich herum um happy zu sein. Wenn es aber um mein Business geht, muss ich mich etwas mehr präsentieren.

Zu dem Thema hat der Blog vanillamind.de eine Menge guter Tipps und ich glaube sogar einen Onlinekurs wenn ich mich recht erinnere. Die Autorin ist selbst schüchtern und hat gelernt wie sie das positiv in ihrem Business nutzen kann und auch teilweise überwinden kann.

Im Business kommt man definitiv nicht ums Netzwerken rum und wenn man sich erstmal damit beschäftigt hat, erkennt man oft, dass es gar nicht schlimm sein muss.

Konkurrenz ist ein Fremdwort

Erfolgreiche Business Frauen denken selten an Konkurrenz und mehr an Gemeinschaft. Ich glaube das ist auch eine Eigenschaft die viele Frauen vereint, egal ob sie ein Business haben oder nicht. Gerade wir Frauen sollten mehr zusammenarbeiten und uns gegenseitig fördern.

Teil Dein Wissen, Deine Stärken und halte mehr zusammen mit anderen. Konkurrenzdenken hält nur auf. Gemeinsam kommt man oft viel schneller ans Ziel und hat auch noch Spaß dabei. Konkurrenzdenken kann auch super schnell negative Gedanken wie Selbstzweifel und andere heraufbeschwören. Das tut weder Dir gut noch anderen.

Gesunde Ernährung und Angewohnheiten sind wichtig

2017 bin ich auf das Buch „Die Neuerfindung des Erfolgs“ von Arianna Huffington gestoßen. Ich habe es verschlungen. Sie erklärt am Anfang des Buches warum sie jetzt als Businessfrau besser auf sich achtet und wie das ihr Business beeinflusst hat. Das Buch kam für mich zur rechten Zeit, weil ich zu dem Zeitpunkt selbst völlig überarbeitet und ausgelaugt mit Herzrasen auf der Couch lag die meiste Zeit.

Schlaf ist ein wichtiger Faktor und das habe ich auch sehr oft von anderen Businessfrauen gehört. Ich kann es auch nur bestätigen. Ich bin länger gesund und im Business produktiv, wenn ich regelmäßig genug schlafe. Schlaf ist für den Körper unheimlich wichtig um sich zu regenerieren.

Aber nicht nur Schlaf ist wichtig, sondern auch Bewegung und gute Ernährung. Diese drei Faktoren hängen unmittelbar zusammen. Dein Business läuft nur so gut wie Du fit bist und Gas geben kannst. Es macht also wirklich Sinn auch in Dich und Deine Gesundheit zu investieren. Entwickle Routinen die Dir guttun und Raum zum Durchatmen geben.

Nicht nur reagieren, sondern auch agieren

Was ich auch gelernt habe ist, dass erfolgreiche Businessfrauen nicht nur reagieren, sondern auch agieren. Sie warten nicht darauf, dass sich die Umstände ändern oder jemand sie fördert. Sie packen an und geben Gas. Sie machen ihr Dinge und lassen sich nicht beirren auch, wenn erstmal keiner an sie glaubt.

Es sind Frauen reich geworden mit den ungewöhnlichsten Ideen oder, weil sie einfach ihre Stärken die sie als Frau haben genutzt haben. Das ist auch mein Appell an Dich. Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Komm aus dem Quark und leg los.

Mich regt es immer auf, wenn ich das Gejammer höre von anderen Frauen. Da hört man Sachen wie „mein Mann unterstützt mich nicht und erlaubt mir XY nicht“, Mädel verlass ihn zur Not, „ich habe Kinder ich kann mich nicht um ein Geschäft kümmern“, wo ein Wille ist da ist ein Weg. Ich kenne genug Mamas die nicht aufgegeben haben und sich durchgeboxt haben. Über die Hälfte davon ist auch noch alleinerziehend.

Ich sage nicht, dass wir Frauen es leicht haben. Leider ist Gleichberechtigung in Deutschland noch nicht 100% da, aber je mehr wir Frauen uns einbringen und Dinge bewegen, desto schneller wird sich auch etwas ändern.

Wir müssen unser Verhalten ändern. Weniger passiv, mehr aktiv. Egal in welcher Lebensphase Du gerade steckst. Du findest einen Weg und da draußen gibt es viele Mädels die Dich anfeuern werden. Glaub mir. Ich bin eine davon.

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Selbstfürsorge wird großgeschrieben

Ich hatte es oben schon erwähnt wie wichtig gute Ernährung, Bewegung und Schlaf ist. Das ist ein Teil der Selbstfürsorge wie ich meine, aber es gibt auch noch andere Dinge die Du tun kannst.

Wenn Du es Dir leisten kannst geh einmal im Monat in ein Spa und lass Dich verwöhnen. Oder mach mehrmals die Woche Dir einen Spa-Abend zuhause. Lerne wie Du Dich gezielt entspannen kannst und höre auf Dein Bauchgefühl. Manchmal ist ein Schritt zurück mehr Wert als 10 Schritte im Eiltempo voraus. Ich musste auch erstmal ein paar Gänge runterschalten als es mir schlecht ging und konnte dann aber wieder voll durchstarten.

Du bist wichtig und deshalb solltest Du Selbstfürsorge wie Maniküre, lesen, Yoga oder was auch immer nicht als Zeitfaktor sehen der aufgebraucht wird, sondern als wertvolle Zeit die Deine Akkus auftankt.

Ich brauche mittlerweile abends im Bad fast 45 Minuten, weil ich mir Zeit nehme mich ausgiebig zu pflegen mit Maske, Lotion, Ölen und Co. Das entspannt so ungemein und mit etwas Musik oder Meeresrauschen ist es gleich nochmal so schön.

Du kannst besser für andere da sein, wenn Du auch an Dich denkst und was für Dich tust. Hört sich widersinnig an, aber es logisch, wenn Du darüber nachdenkst. Ein Brunnen gibt auch nur so viel Wasser wie er hat und muss auch wieder sich auffüllen, bevor er mehr geben kann.

Dein Körper funktioniert ähnlich. Wenn Du ihn immer bis an den Abgrund treibst, fällt er selbigen irgendwann mal runter und dann dauert es viel länger wieder auf die Beine zu kommen, als wenn Du regelmäßig Dir Zeit für Akkus aufladen nimmst.

Investition in die richtigen Dinge und Humankapital ist Key

Investitionen sind für ein Business sehr wichtig. Das kann in Werbung sein oder in Mitarbeiter oder Equipment und ähnliches. Erfolgreiche Businessfrauen aber denken genau nach bevor sie investieren und ob das ihr Business oder sie selbst weiterbringt.

Sie investieren um zu wachsen nicht um da zu bleiben wo sie sind. Sie bilden sich weiter und investieren somit in ihr Humankapital. Jedes Business verändert sich, wenn es wächst und als Chefin musst Du ständig neue Dinge lernen. Angefangen beim Marketing, über wie funktioniert Software XY bis hin zu wie leite ich ein Team, damit sich jeder wohl fühlt und gerne für mich arbeitet usw.

Investitionen sind wichtig, aber es sollten die richtigen sein. Klar macht mal auch eine Investition die nichts bringt und man hat etwas Geld oder Zeit in den Sand gesetzt, aber das ist trotzdem nicht verschwendet, sondern man hat wieder etwas gelernt und kann es das nächste Mal einfach besser machen.

Cheerleader für andere sein macht Spaß

Erfolgreiche Businessfrauen wollen nicht nur angefeuert werden, sie sind auch Cheerleader für andere. Mir geht immer das Herz auf, wenn sich Frauen in meiner Community zusammentun und gemeinsam tolle Erfolge erzielen. Oder wenn sie sich gegenseitig anfeuern und dadurch bewirken, dass sie wieder mehr an sich selbst glauben. Der Kopf ist unsere größte Hürde, aber wenn es da Leute gibt die an einen glauben, fällt es gleich leichter auch an sich selbst zu glauben.

Klar musst Du Dich nicht abhängig von der Meinung oder dem Zuspruch anderer machen. Das wäre auf lange Sicht fatal. Aber es tut gut einfach mal was Nettes gesagt zu bekommen und es ist schön, wenn man merkt der andere freut sich darüber.

Manchmal muss man gar nicht helfen, sondern einfach nur anfeuern. Und hey das tut nicht weh und macht richtig Spaß. Wo wir wieder zu dem Thema weniger Konkurrenz mehr miteinander kommen.

Du siehst es hängt alles zusammen

Gemeinsam mit anderen an Zielen arbeiten, auf die eigenen Bedürfnisse achten, andere anfeuern und lernen, lernen, lernen. Das wird auch Dich weiterbringen und zufriedener machen in Deinem Business.

Geld ist wichtig aber nicht alles und Erfolg ist für jeden etwas anderes. Gehe Deinen eigenen Weg und verbünde Dich mit anderen tollen Menschen. Es gibt so viele die Dich unterstützen würden und die Du unterstützen kannst. Glaub an Dich und pass auf Dich auf.

Der wahre Grund warum Du mit Deinem Business nicht voran kommst und an Dir zweifelst

Der wahre Grund warum Du mit Deinem Business nicht voran kommst und an Dir zweifelst
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Es gibt viele Gründe warum Business-Leute scheitern oder nicht vorankommen. Aber es gibt nur einen Grund der wirklich den Unterschied macht zwischen Erfolg und Niederlage. Zwischen Fortschritt und Stillstand.

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.


Søren Kierkegaard

Wer sich mit anderen vergleicht gerät schnell in eine Spirale aus negativen Gedanken oder aus zu viel nachdenken anstatt umsetzen. Der Perfektionist hat es da besonders schwer. Alles muss absolut großartig sein bevor es dem Kunden präsentiert wird, die Zweifel ob es gut genug ist steigen ins Unermessliche und am Ende ist man völlig paralysiert vor lauter Gedankenkarussell und zu viel Input.

Was Du tun kannst

Es gibt ein paar Dinge die Du tun kannst um wieder voran zu kommen und die Zweifel beiseite zu schieben. Ein paar sind ziemlich offensichtlich wie der erste, andere werden gerne mal als unwichtig bewertet.

Hör auf Dich zu vergleichen

Ich weiß, ist wirklich banal, aber es ist so. Du kannst Dir andere und ihren Erfolg gerne ansehen, aber denke nie, dass Du genau so sein musst wie sie. Oder Dinge so aufbauen musst wie sie oder ähnliches. Du bist Du und einzigartig. Geh Deinen Weg und lass Dich inspirieren, aber lasse Dich nicht blockieren durch Vergleich.

Setz Deine Prioritäten richtig

In einem Business ist es super wichtig, dass Du weißt welche Aufgaben wichtig sind und welche untergeordnet sind. Du musst genau wissen wohin Du willst und wie Du das erreichen willst. Das schärft den Fokus und steigert die Produktivität.

Teste nie zu viele Strategien auf einmal, sondern konzentriere Dich erstmal auf eine oder maximal zwei.

Sei nicht einfach nur beschäftigt

Sobald Du weißt was wichtig ist, lege Dir eine genaue Aufgabenliste an mit Deadlines. Ja Du hast richtig gehört, selbst die kleinste Aufgabe bekommt eine Deadline. So vergisst Du nichts und Du weißt jeden morgen was Du zu tun hast. Alles steht und fällt mit einer guten Planung, denn wenn Du Dich unproduktiv fühlst, wirst Du automatisch auch ins zweifeln kommen und irgendwann wird Dein Business auch darunter leiden. Leider schneller als Du denkst.

Sei nicht zu streng mit Dir

Ja auch das klingt banal, aber es ist so. Wenn Du unrealistische und viel zu hohe Erwartungen hast, wirst Du sofort an Dir zweifeln, wenn die Dinge nicht so laufen wie Du es gerne hättest. Sei lieber realistisch, recherchiere ob Deine Ansprüche wirklich realistisch sind zur Not, aber hör auf Dich selbst fertig zu machen.

Wichtig sind auch Auszeiten. Gönn Dir regelmäßig Pausen um Deinen Kopf wieder frei zu bekommen. Das hält Dich kreativ und inspiriert und hat einen positiven Einfluss auf Dein Business im Endeffekt. Unterschätze nie die Macht der Gedanken.

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Fazit

Das richtige Mindset und eine gute Planung und Organisation wird Dein Business voran bringen und die Zweifel in Dir nicht Überhand gewinnen lassen. Du musst nicht perfekt sein und Fehler sind wichtig um zu lernen. Also, erlaube Dir auch welche zu machen. Zweifelst Du oft in Deinem Business? Wie gehst Du damit um?

7 Wege für die Organisation Deiner Business-Ideen

7 Wege für die Organisation Deiner Business-Ideen
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Hier eine Notiz im Smartphone, da ein Klebezettel, hier eine Liste im Filofax. Manchmal sind wir Menschen ganz schön chaotisch, wenn es darum geht unsere Ideen festzuhalten für später. Mir geht es oft so, dass ich mitten während ich was anderes mache, eine zündende Idee habe und sie schnell irgendwo aufschreiben muss.

Früher waren meine Ideen überall verteilt im Haus und ich fand am Ende nichts mehr oder vergaß, dass ich überhaupt mal Idee XY hatte. Ziemlich ärgerlich, wenn es dann auch noch etwas war, das mich in meinem Business schneller voran hätte bringen können. Mittlerweile habe ich ein genaues System wie ich meine Ideen erfasse und wo genau alle liegen.

Bis auf wenige Ausnahmen notiere ich meine Ideen nur noch digital und je nach Zweck in einem Google Doc oder in Good Notes auf dem iPad, wenn ich die handschriftliche Variante möchte. Ideen für Blogartikel sammle ich ausschließlich in der App ClickUp. So gibt es nur noch einen Ort an denen ich diese Ideen. Ich finde immer wieder was ich suche. Vorteil der digitalen Ideen-Erfassung ist auch die Suchfunktion der jeweiligen Apps.

Es passiert also nur noch selten, dass mir mal eine Notiz durch die Lappen geht oder gar ganz abhandenkommt. Aber wie sagt man so schön viele Wege führen nach Rom und jeder muss für sich herausfinden was zu einem passt. Jeder denkt anders und muss sich so organisieren, wie das eigene Hirn tickt. Der eine braucht alles digital, der andere liebt Stift und Papier und wieder andere schwanken immer wieder hin und her so wie ich.

Die folgenden Tipps sollen Dir dabei helfen, Deine Ideen besser zu sortieren, damit Du immer weißt woran Du als nächstes Arbeiten oder was Du erreichen willst. Ich habe hier ein paar Vorschläge zusammengestellt, die Du entweder einzeln oder in Kombination nutzen kannst. Du musst einfach herausfinden was für Deinen Kopf passt und wo Du am wenigsten Mühe hast das System zu pflegen und mit Ideen zu füllen.

01 | Notizbücher mit Farbcode

Wenn Du gerne auf Papier Deine Ideen festhältst, kannst Du sie nach Themen mit einem Farbcode sortieren. Entweder hat jedes Notizbuch eine andere Farbe. Die von Leuchtturm z.B. sind bunt und haben eine gute Qualität. Oder Du nutzt farbige Klebezettel oder farbigen Seitenmarkierer. So weißt Du immer wo welche Ideen aufgeschrieben sind. Ich hatte z.B. mal ein lila Notizbuch für die ganzen Notizen rund um die Kursentwicklung und ein schwarzes für alle Notizen rund um meine Marketing Strategie.

02 | Bulletjournal mit Index

Die einfachste Art ein Notizbuch mit Ideen anzulegen ist, wenn Du vorne einen Index schreibst. Zum Beispiel Seite 1-20 ist alles rund um Blog Artikel Ideen notiert, von 21-40 dann alles rund um Deine Produkte und so weiter. Du kannst dazu das offizielle Bulletjournal zweckentfremden oder einfach ein normales Notizbuch nehmen und die Seitenzahlen markieren. Es gibt auch Notizbücher da sind Seitenzahlen schon vorgedruckt. Einfach mal die Produkte vergleichen.

03 | Ringbuch oder Filofax

Vor Jahren hatte ich auch ein ziemlich gutes System in meinem Filofax. Es gab für jeden Bereich in meinem Business eine Abteilung um zu brainstormen und Ideen zu sammeln. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch noch praktisch, weil Du ganz einfach blättern kannst und Seiten hinzufügen oder austauschen kannst. So kannst Du den Filofax immer ordentlich und aktuell halten. Das Ganze funktioniert natürlich auch mit einem normalen Ringbuchordner und Trennern zwischen den Seiten. Gibt es in jedem Schreibwarengeschäft.

04 | Apps auf dem Smartphone oder Tablet

Jedes Smartphone kommt heutzutage mit ein paar Apps die vorinstalliert sind. Dazu zählen die Notizapp und das Diktiergerät. Mit diesen beiden Apps kommst Du schon weit. Ich nutze beides auf dem iPhone nahezu täglich. Das Diktiergerät ist besonders praktisch, weil ich kurz und knapp eine Idee diktieren kann und nicht erst schreiben muss.

Ich mache das meist nach einem Termin mit einem Kunden oder im Auto, wenn ich irgendwo warten muss. Ich nutze die App aber niemals beim Fahren. Falls ich meine eine geniale Idee zu haben und Angst habe sie zu vergessen, fahre ich rechts ran bei nächster Gelegenheit und notiere sie.

Apps die ich auch nutze sind Evernote und Good Notes. Beide Apps nutze ich allerdings nur auf dem iPad. In Evernote clippe ich Ideen aus dem Internet. Das können Artikel sein oder Salespages und mehr. In Good Notes hat alles Platz was handschriftlich notiert wird. In beiden Apps kann man Ordner und Notizbücher anlegen. In Evernote nennen sich Ordner Notizbuchstapel, aber es kommt auf das Gleiche hinaus.

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05 | Kanbanboard

Kanban Boards sind praktisch, wenn Du Workflows visualisieren willst. Jede Aufgabe kann z.B. ein Klebezettel sein und wird zwischen den Rubriken auf dem Board hin und her geschoben. Kategorien können sein in Arbeit, Feedback nötig, Korrekturphase und abgeschlossen.

Gleiches kannst Du auf Ideen übertragen. Du musst einfach nur die Überschriften ändern in z.B. Marketing, Blog Artikel, Funnel-Ideen und so weiter. So ein Board kannst Du entweder Dir an die Wand hängen oder eine digitale App nutzen wie Trello, Meistertask oder ClickUp. Für manche Workflows habe ich das z.B. in ClickUp so angelegt und es hilft mir dabei den Überblick zu behalten.

06 | Mindmaps

Mindmaps habe ich erst seit kurzer Zeit für mich entdeckt und bin langsam besessen davon. Alle meine Funnels plane ich in Mindmaps, Webseiten werden auch oft da geplant und selbst Produkte habe ich schon in einer Mindmap skizziert und geplant. Die Struktur der Mindmaps kann individuell angepasst werden und es gibt einige Apps auch dafür.

Du kannst Mindmaps natürlich auch auf Papier anlegen. Ich fand das aber je nach Umfang recht unpraktisch. Aber experimentiere einfach und schau was zu Dir passt. Ich nutze übrigens die App Mindnode auf dem iPhone und dem iPad. So habe ich sie immer dabei und kann bei Wartezeiten unterwegs daran rumtüfteln.

07 | Google Docs

Google Docs sind auch super praktisch. Du kannst Ordner anlegen und mit einem Farbcode markieren. Dort packst Du dann alle Deine Google Docs mit den jeweiligen Ideen rein. Ich habe z.B. alle meine Business Strategiepapier als Google Docs gespeichert und kann sie auch auf dem Smartphone unterwegs bearbeiten. Wer im Team arbeitet hat es auch deutlich leichter mit Google Docs, denn sie sind blitzschnell geteilt und bearbeitet.

Das ist wichtig für die Organisation von Ideen

Schau, dass Du die Ideen an so wenig wie möglichen Orten sammelst und, dass das System gut strukturiert ist. Kleines Beispiel. Die vorinstallierte Notizapp auf dem Smartphone kann schnell unübersichtlich werden, wenn tausende „Zettel“ darin gespeichert sind. Du könntest z.B. pro Thema eine Notiz anlegen.

Ich habe auch Emojis genutzt um die Notizen noch ein bisschen zu visualisieren damit ich schnell erkenne welche Notiz für was ist. Eine Notiz hat Obst und Gemüse in der ersten Zeile und darunter steht Gesundheit. Alles was mit dem Thema zu tun hat wird da notiert. Geschenkideen haben direkt in der ersten Zeile kleine Geschenkpäckchen abgebildet, die Einkaufsliste hat Einkaufstaschen und so weiter.

Also schau wo Du sie speichern willst und wie Du sie ganz einfach anlegen und aktualisieren kannst. Je komplizierter Dein System desto weniger wirst Du es nutzen. Also mache es Dir einfach und überlegen genau was zu Dir und Deine Gewohnheiten passt. Bist Du oft am Smartphone wäre eine digitale Variante praktisch.

Wenn Du den ganzen Tag Deinen Filofax nutzt, dann setze ihn richtig ein. Du verstehst denke ich was ich meine. Das Chaos wird bleiben solange bist Du weißt an welchem Ort Du dir Ideen brauchst um sie wieder zu finden.

Ich habe einige Jahre so ziemlich alle möglichen Systeme ausprobiert und bin jetzt wie gesagt hauptsächlich digital unterwegs und liebe es. Wie organisierst Du Deine Ideen? Hast Du ein System?