Zeit Deine Ziele zu aktualisieren

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Das letzte Quartal des Jahres steht vor der Tür und es wird für mich Zeit meine Ziele zu aktualisieren. Ich dachte vielleicht hilft Dir eine kleine Erinnerung das auch mal zu tun. Man kennt das ja, am Anfang des Jahres setzt man sich große Ziele und hat viel Elan, aber irgendwie im Laufe der ersten Wochen und Monate wird man langsamer. Ich habe mir dann angewöhnt regelmäßig meine Ziele zu checken und gegebenenfalls zu aktualisieren.

Routine Check-Up

Früher habe ich regelmäßig meine Ziele nicht erreicht, weil ich keinen Fokus hatte und keine Zeitlimits gesetzt habe. Jetzt mache ich 90-Tage-Pläne und schaue am Ende jeden Quartals was ich erreicht habe und was ich noch anpassen muss. Ich habe das als Aufgabe in meinem Projektmanagement System Asana und im Google Kalender.

Deine Ziele kannst Du natürlich auch in einem anderen Rhythmus überprüfen. Vielleicht ist einmal im Monat für Dich besser, vielleicht aber auch eher einmal alle halbe Jahre. Das musst Du für Dich selbst herausfinden. Für mich hat sich die 90-Tage-Methode bewährt und ich komme ganz gut voran. Mehr als ein Quartal kann man auch nicht realistisch planen, weil ja immer wieder etwas dazwischen kommen kann, wie zum Beispiel ein unvorhergesehen schnelles Wachstum Deines Businesses. Ich hatte auch schon Quartale da bin ich so unglaublich schnell voran gekommen, dass ich Dinge aus dem nächsten Quartal noch in das aktuelle Quartal mit rein nehmen konnte. Du musst einfach offen bleiben und schauen, dass Du nicht zu streng mit Dir bist.

Ziele setzen aber richtig

Sobald Du Dir einen Überblick verschafft hast, geht es daran darüber nachzudenken was noch relevant ist. Vielleicht ist ein Ziel gar nicht mehr wichtig oder ein anderes möchtest Du schneller erreichen. In diesem Artikel habe ich Dir mal genau aufgeschrieben wie ich Ziele setze und was der Unterschied zwischen Ziel und Wunsch ist.

Nimm Dir Zeit um Deine Ziele zu aktualisieren. Du wirst sie brauchen um jedes Deiner Ziele zu prüfen und Aktionspläne zu erstellen. Den ohne Plan erreichst Du Dein Ziel nicht oder nur sehr schwer und zeitverzögert. Du kannst auch eine Pro- und Kontraliste aufstellen für Deine Ziele um herauszufinden was für Dich noch wirklich wichtig ist. Dabei ist es egal ob es persönliche Ziele sind oder berufliche. Im Grunde müssen diese Ziele nur für Dich Sinn ergeben und Dich motivieren auf positive Weise. Nur dann wirst Du auch Herzblut reinstecken und Deine Ziele rocken.

Alles aufgeschrieben. Und jetzt?

Jetzt geht es daran Zeitlimits zu setzen. Wann möchtest Du Deine Ziele erreicht haben? Ich setze mir alles in Asana und schreibe als Unteraufgaben die Action-Steps mit jeweiliger Deadline rein. Die Aufgabe hat den Titel des Ziels und als Unteraufgaben alle Schritte die ich gehen muss um mein Ziel im Zeitrahmen zu erreichen. Arbeite von der Zieldeadline rückwärts und plane alle Steps davor.

Wieviel Zeit solltest Du investieren

Ich nehme mir für die Neusetzung oder Aktualisierung meiner Ziele 2 Stunden pro Quartal an einem Freitag Zeit dafür. In dieser Zeit mache ich nichts anderes. Keine E-Mails, keine Anrufe, kein Social Media kein gar nichts. Ich bin in dieser Zeit total fokussiert am Arbeiten an meinen Zielen und am planen wie ich sie erreiche. Für mich reicht dieser Zeitraum. Falls Du öfters Dich mit Deinen Zielen beschäftigst, kannst Du die Zeit eventuell reduzieren. Finde raus was zu Dir passt.

Dran bleiben

Ist Deine Planung und Aktualisierung abgeschlossen, musst Du nur noch diszipliniert sein und alles umsetzen. Wenn Du Deine Liste nicht im Griff behältst, machst Du es Dir nur unnötig schwer. Also mache es Dir so leicht wie möglich jeden Tag oder jede Woche daran erinnert zu werden die Action-Steps auszuführen. Mir hilft wie gesagt Asana sehr dabei. Alles ist strukturiert und ich weiß jeden Tag was zu tun ist, damit ich meine Ziele erreiche. Denk immer daran, es geht um Fortschritt nicht um Perfektion. Sei realistisch mit dem Zeitlimit und akzeptiere, dass es manchmal nicht sofort sondern erst später klappt.

In meinem Online-Kurs Solopreneur Playbook zeige ich Dir wie ich die Quartale genau plane und eine To Do Liste erstelle die mir hilft am Ball zu bleiben. Erfahre hier mehr über den Kurs und was Du dort alles lernen und entdecken kannst. Falls Du Fragen hast, melde Dich bei mir per Instagram oder E-Mail. Ich würde mich freuen Dich im Kurs begrüßen zu dürfen.

Warum Dein Kalender einen Monthly Duty Day braucht

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In meinem Business habe ich sogenannte Batch Days im Kalender stehen. Batch Days sind Tage an denen ich mich einem bestimmten Thema den ganzen Tag widme. Das kann Content Kreation sein oder ein Strategietag zum Beispiel. Immer im Kalender steht auch der Monthly Duty Day. Mir fiel einfach kein guter Begriff auf deutsch ein, deswegen habe ich ihn einfach aus dem englischen übernommen.

Es gibt Aufgaben in Deinem Business die musst Du vielleicht nur einmal im Monat oder gar einmal im Quartal erledigen. Wenn Du Dir nicht aufschreibst wann diese erledigt werden sollen, vergisst Du sie leicht. Der Monthly Duty Day erinnert mich daran zu checken, welche Aufgaben diesen Monat erledigt werden müssen. Ich habe ihn mir auf Monatsende in den Kalender gesetzt, damit ich für den Folgemonat vorbereitet bin und den Überblick habe.

In Asana habe ich mir diesen Tag als wiederholende Aufgabe eingestellt, so taucht sie auch in meinem täglichen Aufgabenbereich auf, wenn es Zeit ist nach allem zu sehen. Seither bin ich viel organisierter und meine Quartalsplanung läuft reibungslos.

Warum brauchst Du auch einen Monthly Duty Day?

Der Monthly Duty Day fasst all die zahllosen und verschiedenen Aufgaben zusammen die so über den Monat auftauchen. Zum Beispiel die Festplatte aufräumen, das Büro wieder ordnen, Geräte warten, Papier nachbestellen und vieles mehr. Würdest Du diese Aufgaben jeden Tag erledigen bzw. mehrmals die Woche, würdest Du eine Menge Zeit verschwenden und Deine Produktivität würde durch die Unterbrechungen leiden. Wenn Du aber all diese Aufgaben zusammenfasst und an einem Tag im Monat erledigst, bist Du viel effizienter und nichts wird vergessen. Aber wie setzt Du nun so einen Monthly Duty Day auf, damit er Dir hilft und nicht eine riesige Liste von To Dos wird?

Wähle Deinen Tag

Es ist wichtig, dass dieser Tag nicht kollidiert mit anderen wichtigen Aufgaben. Du brauchst Zeit für diesen Tag also schaue, dass an dem Tag keine Termine oder regelmäßige Verpflichtungen stehen. Überlege auch welche Routinen in Deinem Business davon beeinflusst sind. Ist es ein Tag an dem Du immer Besprechungen mit Kunden hast? Wenn ja dann passt dieser Tag nicht. Für mich hat sich der vierte Tag vor Monatsende, weil ich zum Monatsende mir immer einen Überblick über den Folgemonat verschaffen möchte. Viele Rechnungen sind zum Beispiel zum Monatsanfang und zum Monatsende fällig bei mir, daher hilft es sehr genau in diesem Zeitraum sich einen Überblick zu verschaffen.

Wichtig ist auch, dass Du diesen Tag wirklich regelmäßig im Kalender hast. Also setze ihn auf Wiederholung, damit er Dich immer rechtzeitig an Deine Aufgaben erinnert. Und erledige diesen Tag auch, egal ob Du viel oder wenig zu erledigen hast. Wenn Du nicht dran bleibst wird Dir dieser Tag nichts nützen und nur eine weitere Erinnerung im Kalender sein, die Du auf Deinem Smartphone zur Seite wischst. Organisierter bist Du dann immer noch nicht.

Schreib eine Aufgabenliste

Wenn Du Dich nun auf ein Datum festgelegt hast, wird es Zeit nach den eigentlichen Aufgaben zu sehen. Überlege welche Aufgaben Du jeden Monat erledigen musst um organisiert zu bleiben. Denk zum Beispiel an Steuern zahlen, Buchhaltung machen, Rechnungen schreiben, Webseiten warten und Festplatten aufräumen. Schau was in Deinem Business wichtig ist und setz es auf die Liste. Ich habe zum Beispiel in Asana eine Aufgabe die Monatsroutine (Ende) heißt, dort sind dann Unteraufgaben hinterlegt, die ich dann an genau diesem Tag erledige. Die Liste ist nicht super lang damit ich auch alles schaffe. Man muss ja immer realistisch bleiben.

Etabliere eine “Sammelstelle”

Über den Monat verteilt tauchen vielleicht Aufgaben auf, die sonst nicht wiederkehren, aber nicht sofort erledigt werden müssen. Sollten sie vor Ende des Monats erledigt sein, kommen diese Aufgaben in eine separate Liste. Kann ich diese Aufgabe auch am Monthly Duty Day erledigen, setze ich sie als Unteraufgabe oder Notiz mit in die Aufgabe Monatsroutine (Ende). So verhindert man, dass man ständig tausend Sachen macht, aber nicht fokussiert am Business arbeitet. Es gibt in der Regel nur selten etwas, das unbedingt sofort erledigt werden muss. Pack die Aufgabe einfach in eine Sammelstelle und kümmere Dich darum wenn die Zeit gekommen ist. So ist es aus Deinem Kopf und Asana erinnert Dich daran. Sofern Du Asana nutzt natürlich.

Fazit

So ein monatlicher “Aufräumtag” hilft Dir dabei den Überblick zu bewahren und organisiert zu bleiben. Das wird nicht nur Dich sondern auch Deine Kunden freuen. In meinem Kurs Solopreneur Playbook zeige ich Dir wie ich in Asana mein Business aufgesetzt habe. So kannst Du Dich inspirieren lassen und findest neue Möglichkeiten, wie Du organisiert bleiben und den Stress vermeiden kannst. Ich würde mich mega freuen, wenn Du Teilnehmer des Kurses werden würdest. Mehr Informationen über den Kurs findest Du hier. Bei Fragen schreibe mir einfach eine E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram. Dann finden wir heraus ob der Kurs etwas für Dich ist oder die Investition sich für Dich eher nicht lohnt. Ich will mit dem Kurs helfen und nicht einfach blind etwas verkaufen, das Du gar nicht benötigst unter Umständen. Also schau einfach mal auf Seite von Solopreneur Playbook rein!

5 Apps die ich am Häufigsten in meinem Business nutze

5 Apps die ich am häufigsten in meinem Business nutze #ziele #produktivität #zeitmanagement #selbstmanagement #zeitplanung #kalender #google #apps #asana #clickup #evernote #dubsado #sevdesk #zoom #skype #gmail #businesstipps
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Ich habe die letzen Jahre so einige Apps ausprobiert um es mir in meinem Business leichter zu machen. Angefangen von Wunderlist über Trello bis hin zu ToDoist. Keines dieser Tools hat es aber auf lange Sicht geschafft in meinem “Werkzeugkasten” zu bleiben. Irgendwann habe ich erkannt, dass ich die Dinge vereinfachen muss und Tools finden muss, die mehrere Dinge vereinen, damit ich nicht 50 sondern maximal 5 Apps nutzen kann. Das spart Zeit und sind wir mal ehrlich eine Menge Nerven. Auch geht der Fokus nicht dauernd verloren, wenn man nicht zwischen zig Apps hin und her springen muss.

Seit etwa zwei Jahren habe ich ständig die selben Apps im Zugriff und plane und organisiere, so ziemlich jeden Bereich meines Businesses und meines Privatlebens mit diesen tollen Helferlein.

Asana

Ich kann mir eine Zeit ohne die Asana App gar nicht mehr vorstellen. Wie habe ich nur früher alles hinbekommen und nichts vergessen? Wait. Ich habe ständig Sachen verschusselt und Dinge vergessen. Daher Danke Asana. Meine Aufgabenlisten und meine Redaktionspläne sind jetzt an einem Platz. Asana ist das Hauptquartier für mein Business. Tutorials für den VA, Aufgaben und Strategielisten sind in Asana zu finden, genau wie Erinnerungen für wichtige Geburtstage oder Events. Ich erreiche meine Ziele schneller (Link zu Artikel) seitdem ich Asana nutze, da ich morgens immer weiß was zu tun ist.

Meine Action-Steps sind logisch und nach Zeit aufgeschlüsselt und wenn ich etwas erledigt habe, huscht ein Einhorn oder ein Yeti in bunten Farben über den Bildschirm. Nein ich habe nichts geraucht, das ist wirklich so und macht echt Spaß. Bonus, die meisten nützlichen Funktionen sind kostenlos. Die kostenpflichtige Variante hat noch ein paar wirklich coole Funktionen, aber für mein Business reicht noch die kostenlose Variante. Wächst das Team wird definitiv Premium Asana zur Pflicht, aber das wäre preislich auch noch völlig im Rahmen für das was man so geboten bekommt.

G Suite

Die G Suite mit ihren Apps ist auch ein unschlagbarer Partner in Sachen Produktivität und Effektivität. Ich hatte schon in diesem Bericht ausführlich erzählt was ich an G Suite so toll finde und wieviel Zeit es mir spart. Es ist einfach praktisch, dass E-Mail, Kalender und Dateien an einem Platz und miteinander verknüpft sind. Ich habe quasi mein Büro mit meinem Smartphone in der Handtasche immer dabei. So kann ich meine Zeit effektiv nutzen und auch mal wenn ich irgendwo warten muss, etwas produktives tun und eine Aufgabe erledigen. Ich bin mittlerweile dreimal so schnell mit den Aufträgen, weil alles super sortiert und organisiert ist. Auf Kundenanfragen kann ich schnell und professionell reagieren und die Projekte laufen reibungslos ab, da alles prima vorbereitet und organisiert ist. Die G Suite ist dazu noch wirklich erschwinglich und sicher noch dazu. Ich kann sie nur empfehlen.

Evernote

In Evernote parke ich quasi mein Gehirn. Naja fast. Ich parke dort Inspirationen aus dem Netz wie Artikel, Illustrationen und andere Informationen. Dazu habe ich eine Art Wissensbibliothek angelegt zu den verschiedensten Themen, wie zum Beispiel WordPress, Marketing und Gesundheit. Ich nutze Evernote geschäftlich wie privat. Der Vorteil ist, wenn ich eine Notiz suche, hilft mir die Suchfunktion von Evernote. Kein wühlen mehr in Papierhaufen, kein verlieren mehr von Ideen. Für meinen Blog sammle ich zum Beispiel Inspirationen für kommende Blog Artikel. So gehen mir nie die Ideen aus. Sortiert ist alles in Notizbüchern und alles ist durchsuchbar wie schon oben erwähnt.

Wenn ich unterwegs eine Idee habe und das iPad gerade nicht griffbereit ist, nutze ich die App auf dem Smartphone. Durch ein Widget kann ich ganz schnell eine Notiz anlegen und in einem Eingangsnotizbuch in der App speichern. Die Notizfunktion vom Smartphone selbst ist eher ungeeignet. Vor Jahren ist es mir zum Beispiel passiert, dass HTC beschlossen hat die App beim Update zu streichen und so waren mal eben wichtige Notizen im Nirvana verschwunden. Upps. Damals habe ich mich mächtig geärgert und gleich darauf gefragt, warum ich nicht Evernote auch auf dem Smartphone nutze. Aber naja, damals war ich noch nicht so organisiert wie heute. Schwamm drüber.

Good Notes

Seit ich das iPad Pro habe nutze ich Good Notes. Good Notes ist mein vollwertiger Notizbuch-Ersatz geworden. Der Schreibfluss ist super und die Auswahl an Stiften und Strichstärken reicht vollkommen. Man kann sogar kleine Skizzen anlegen und natürlich kann man auch alles als PDF exportieren. Was richtig klasse ist ist, dass man eigene Vorlagen nutzen kann. Ich nutze zum Beispiel den Happy Heart Planner nur noch digital anstatt auf Papier. Das spart eine Menge Papier und ich muss eine Sache weniger in der Handtasche mit mir herumschleppen.

Die Notizen sind auch praktisch nach Thema in Notizbüchern sortiert, somit geht nichts verloren und ich behalte den Überblick. Einmal am Tag, aber mindestens einmal die Woche gehe ich die Bücher durch und schaue welche Notizen weg können. So bleibt alles ordentlich und ich behalte den Überblick. Wirklich brauchbare App und der Preis ist auch völlig in Ordnung.

Tailwind

Tailwind nutze ich für die Planung von Instagram und Pinterest. Es spart mir eine Menge Zeit und Nerven, bei der Pflege der beiden Plattformen. Preislich ist es auch völlig in Ordnung und mein Traffic gerade von Pinterest auf meine Website ist sprunghaft angestiegen seitdem ich die App nutze. Früher nutzte ich noch Boardbooster, aber seitdem die App vom Markt genommen wurde nutze ich nur noch Tailwind. Meinem Traffic hat das nicht geschadet und Tailwind arbeitet gerade an ähnlichen Funktionen wie Boardbooster sie hatte. Vorteil, Tailwind ist offzieller Partner von Pinterest und somit ist das Tool sicher und wahrt die Regeln des Konzerns. Gleiches gilt für Instagram. Mittlerweile ist es sogar erlaubt automatisch zu Instagram zu posten, was die Social Media Planung wirklich mega erleichtert und auch zeitsparend umsetzen lässt.

Alle vorgestellten Apps haben mir dabei geholfen, mein Business voran zu bringen und meine Zeit produktiv zu nutzen. Ich bekomme viel mehr erledigt und das in nahezu der Hälfte der Zeit. Der Kostenaufwand ist überschaubar und die Funktionen mega hilfreich. In meinem Kurs Solopreneur Playbook gibt es Tech Trainings für die Apps und einen Blick hinter die Kulissen, wie ich mich damit organisiere und mein Business damit führe.

Wenn Du mehr über den Kurs Solopreneur Playbook erfahren willst, dann schau mal hier vorbei. Hier findest Du alle Informationen zum Kurs. Ich würde mich freuen Dich als neues Mitglied des Kurses begrüßen zu dürfen. Ich kann es gar nicht erwarten Dich und Dein Business kennenzulernen. Also schau vorbei und wenn Du Fragen hast, schreib mir eine E-Mail oder eine Nachricht auf Instagram. Dann können wir herausfinden ob der Kurs was für Dich ist oder eher nicht. Ich will sicher gehen, dass ich Dir wirklich helfen kann mit Deinem Business und Dir nichts verkaufen, das Du überhaupt nicht brauchst.

6 Wege wie Du Traffic zu Deinem Leadmagnet lenken kannst

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Um Deine hilfreichen Lead Magnets an die Leute zu bringen brauchst Du Traffic zu ihnen. Logisch oder? Du willst ja wirklich Leuten helfen mit Deinen Lead Magnets und nicht einfach Zeit verschwenden bei der Erstellung des Contents und des Designs.

Für diejenigen die vielleicht noch nicht vertraut sind mit Lead Magnets und was sie sind hier eine kleine Erklärung. Lead Magnets sind kostenloses Ressourcen die Du Deinen Website-Besuchern anbieten kannst damit sie sich auf Deinem Newsletter eintragen. Sie lösen ein Problem des Besuchers oder geben gebündelt Informationen, die derjenige nicht mühselig dann selbst suchen muss. Quasi eine Abkürzung zur Lösung.

Die gängigsten Lead Magnets sind zum Beispiel kostenlose Online-Kurse, e-Books, Checklisten, Templates oder Cheatsheets. Um nun Leute auf diese Ressource aufmerksam zu machen, musst Du die Information dazu an Stellen auf der Website platzieren, die eine hohe Besuchsrate haben bzw. wo sie am Besten gesehen werden können.

So helfen Lead Magnets dabei Deine E-Mail-Liste wachsen zu lassen, mit Deiner idealen Zielgruppe oder mögliche Neukunden zu gewinnen. Du erreichst so besser die Menschen, denen Du wirklich helfen kannst mit Deinem Wissen, Deinem Service und Deinen Produkten. Vor allem schaffst Du erstmal Vertrauen, weil Du etwas wichtiges und hilfreiches kostenlos preisgegeben hast. Aber wie schaffst Du es, dass Deine Lead Magnets gefunden werden? Wie generierst Du Traffic zu ihnen? Es gibt eine Menge Wege wie Du Das erreichen kannst, aber heute zeige ich Dir die 6 besten Wege.

1. Pop-Up Meldung

Kommt jemand auf Deine Website, kannst Du eine Pop-Up Meldung erscheinen lassen, die eine kurze Info zu Deinem Lead Magnet gibt und aufzeigt warum der Inhalt hilfreich ist. Verbunden mit einem Formular über das Du die E-Mail-Adresse sammeln kannst, ist das Pop-Up schon fertig. Achte darauf, dass alles DSGVO-konform ist und Du Deine Besucher nicht mit tausend Pop-Ups nervst. Ich lasse meines zum Beispiel erscheinen, wenn der Besucher ein bisschen gescrollt hat und wenn er im Begriff ist die Seite zu verlassen. Software wie Converkit oder MailerLite haben solche Funktionen verfügbar und erkennen, ob jemand zum Beispiel das X zum schließen drücken will bzw. sich in der Nähe des X befindet mit dem Mauszeiger.

2. Website Banner und Seitenleiste im Blog

Wie Du vielleicht auf meiner Website entdeckt hast, findest Du ganz oben ein Banner, das Dich auf die Solopreneur Roadmap aufmerksam macht. Es fällt ins Auge, hat kurz und knapp eine Info worum es geht und führt zur Informationsseite für die Roadmap wo man mehr erfahren kann. Du kannst solch ein Banner überall dort erscheinen lassen, wo Du es für sinnvoll hältst. Zudem kannst Du entscheiden ob das Banner oben stehen bleibt oder mitscrollt bis der Link im Banner gedrückt wurde. Gib nur Deinem Besucher die Möglichkeit es auszublenden oder zu schließen, damit er nicht sich genervt fühlt und unter Umständen Deine Website frustriert verlässt.

Ein weiterer Platz, der allerdings gerne mal übersehen wird, ist die Seitenleiste des Blogs. Auch hier kannst Du eine ansprechende Grafik platzieren, die zu Deinem Lead Magnet führt und ein entsprechendes Formular einfügen. Die meisten Leads bekam ich aber zum Beispiel von einem ganz anderen Platz auf meiner Website.

3. Blog Artikel und Podcasts

Ich habe unter jedem Artikel eine Grafik eingeblendet die für meinen Newsletter und die Solopreneur Roadmap wirbt. Sie fällt direkt ins Auge, wenn man den Artikel gelesen hat und weckt mittlerweile sehr oft Interesse. Einige meiner Newsletter-Abonnenten kamen genau über diese Stelle zu meinem Newsletter und haben sich die Roadmap geschnappt. Ich bekam auch schon positive Rückmeldung, dass die Roadmap tatsächlich geholfen hat, wieder ein kleines Stückchen voran zu kommen.

Ähnlich kannst Du das auch mit Podcasts machen. Du kannst eine zum Lead Magnet passende Episode planen und dann auf den Lead Magnet hinweisen. Oder Du bist zu Gast bei einem Podcast oder auf einem Blog. Dann kannst Du nach Absprache auch hier auf Deinen Lead Magnet verlinken und darauf aufmerksam machen. Vorteil eines Gastauftritts ist, dass Publikum von jemand anderen auf Dich aufmerksam wird und Deinen Service entdecken kann. Das baut Vertrauen in Deine Marke / Deine Person auf, weil Du als Experte und hilfreiche Business Ressource wahrgenommen wirst.

4. Social Media und Pinterest

Ein weiterer guter Weg Traffic zum Lead Magnet zu leiten ist Social Media. Egal ob Twitter, Facebook oder Instagram, Du kannst alle Kanäle nutzen um auf Deinen Lead Magnet aufmerksam zu machen. Platziere eine Grafik an prominenter Stelle um Aufmerksamkeit zu erregen und mach es den Leuten leicht den Lead Magnet zu erhalten. Nutze zum Beispiel ein Instagram Live Video oder ein hilfreiches YouTube Video, das Du erstellt hast, das Du dann mit dem Lead Magnet verknüpfen kannst. Je persönlicher, desto besser. Die Leute wollen zu Recht genau wissen wofür sie ihre E-Mail-Adresse hergeben und was es ihnen letztendlich bringt.

Pinterest ist auch eine besonders gute Traffic-Quelle. Richtig eingesetzt erhältst Du eine Menge Traffic von Deiner Zielgruppe zu Deinem Lead Magnet. Wie genau das funktioniert, kannst Du in Workshops und Trainings in der Solopreneur Playbook Lounge lernen. Mehr Infos zur Lounge findest Du hier.

Verlinke generell immer zu einer Landingpage für den Lead Magnet, damit es nicht zu viele Ablenkungen gibt und der Besucher genau weiß, was er zu tun hat um an die Ressource zu kommen. Formuliere immer kurz und auf den Punkt, warum der Lead Magnet hilfreich ist und welches Problem er lösen kann.

5. Bezahlte Werbung

Diesen Schritt würde ich nur machen, wenn er finanziell zu tragen ist und der Lead Magnet zum Beispiel der Startpunkt für einen Salesfunnel darstellt. Ich würde nicht zu jedem Lead Magnet bezahlte Werbung schalten, weil das je nach Anzahl der verfügbaren Lead Magnets schnell mal teuer und unübersichtlich werden kann. Du musst vorher klar definieren wer Deine Zielgruppe ist und erst dann kannst Du online Werbung schalten bei Facebook und Co.

6. E-Mail Signaturen

Eine sträflich vernachlässigte Möglichkeit um Traffic zu Deinem Lead Magnet zu bekommen ist die E-Mail-Signatur. Neben den erforderlichen Angaben laut DSGVO kannst Du auch auf Deinen kostenlosen Content aufmerksam machen. Kurz und knapp auf einen maximal zwei Sätze begrenzt. Zum Beispiel “Du möchtest lernen wie Du mit mehr Fokus Dein Business auf- und ausbauen kannst? Dann lade Dir meine Roadmap herunter!”. Das Ganze muss ein Link sein, der dann zur Landing Page für Deinen Lead Magnet führt. Einfach umzusetzen und es stört nicht, weil es dezent in der Signatur platziert ist.

Mit Ausnahme von Nummer 5 nutze ich all diese Wege um meine Lead Magnets zu promoten. Das ist alles kein großer Aufwand wenn es koordiniert und geplant ist. Wenn Du noch Fragen zu Lead Magnets hast oder Hilfe brauchst beim erstellen eines Lead Magnets, dann melde Dich gerne bei mir oder nimm an meinem Online-Kurs Solopreneur Playbook teil. Der Kurs ist quasi Dein Business Handbuch mit dem Ziel, Dich und Dein Business wieder voran zu bringen. Du findest alle Informationen zum Kurs hier. Ich würde mich riesig freuen, wenn Du Teil der Community wirst und ich Dich kennenlernen darf. Ich hoffe der Artikel war für Dich hilfreich und Dein Lead Magnet wird in Zukunft noch besser gefunden.

Wie Du Dein Business mit einem schmalen Budget promoten kannst

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Als ich mit meinem Business startete war es gar nicht so einfach für sich zu werben. Es gab quasi nur die klassischen Wege wie Anzeigen, Flyer und Co. Das Internet war gerade im kommen und die ersten Business Webseiten wurden gebaut. Jap so alt bin ich. Naja so alt nun auch wieder nicht, aber es war die Zeit der Foren und weniger der Blogs und den Strukturen die man heute so findet. Instagram, Twitter und Facebook gab es nicht und man musste ganz schön erfinderisch sein, um auf sich aufmerksam zu machen.

Heute kann ich mich vielseitig präsentieren und das auch meist zu einem schmalen Budget. Ich kann jetzt viel mehr Leute erreichen und muss weniger Zeit aufwenden. Mit wenig Geld kann ich Werbung schalten und die persönliche Zielgruppe ansprechen, ich kann aber auch völlig kostenlose Wege nutzen, die mindestens genauso gut funktionieren. Ich selbst nutze in meinem Business einen Mix aus den folgenden Möglichkeiten.

Blog Artikel und Videos

Jedesmal wenn ich zum Beispiel Kunden empfehle zu bloggen, kommt immer wieder der gleiche verwirrte Gesichtsausdruck. Viele denken man kann mit bloggen kein Geld verdienen und, dass es unglaublich schwer ist damit sein Business voran zu bringen. Falsch. Bloggen ist zwar aufwändig aber es lohnt sich auf vielfältige Weise. Und einfach nur irgendwas schreiben wird Dich natürlich nicht voran bringen.

Wenn Du aber hilfreichen Content für die passende Zielgruppe schreibst und den Artikel und die Website für Suchmaschinen und Verkauf optimierst, kannst Du tatsächlich mit bloggen Geld verdienen. Nicht jeder Blog Artikel wird Einkommen generieren, aber der Artikel wird Vertrauen schaffen bei Kunden und Interessenten. Aber was besonders wichtig ist, der Artikel wird Traffic generieren für Deine Website. Du wirst besser gefunden in Suchmaschinen und kannst mehr Menschen erreichen, die auf Dein Angebot aufmerksam werden. Das letztendlich generiert Einkommen, vorausgesetzt wie gesagt, dass Deine Website für den Verkauf optimiert ist.

Ein weiterer sehr schnell wachsender Markt, ist der Video Content Bereich. Video wird immer wichtiger und Du solltest Dich damit auseinander setzen. Mir selbst fällt es noch schwer vor eine Kamera zu treten, aber ich will dieses Medium definitiv nutzen, weil es dabei hilft meine Personal Brand aufzubauen und mehr Verbindung zu meiner Zielgruppe zu erreichen. Video kann sehr persönlich sein und so mehr Vertrauen schaffen.

Social Media

Social Media ist auch ein Weg wie Du Dich präsentieren kannst. Ich empfehle Dir nur, dass Du weise Deinen Social Media Kanal wählst und nicht einfach auf allen präsent bist. Das erzeugt nur Stress und alles komplett zu automatisieren, lässt Dich wie eine Maschine erscheinen. Für den Anfang suche Dir einen Kanal raus und befeuere diesen mit Content. Ich habe zum Beispiel mit Instagram angefangen, weil ich ein Design Business habe und so meine Arbeit gut zeigen kann. Über die Jahre ist Instagram enorm gewachsen und man kann mit Bild und Video arbeiten, was den Content sehr lebendig macht und eine Verbindung zum Follower schafft. Man kann sogar LIve-Videos starten und direkt mit den Followern interagieren.

Twitter nutze ich wie den Blog als Traffic Quelle. Auf Twitter bin ich am wenigsten unterwegs und sende Tweets automatisch da hin. Vielleicht baue ich den Kanal irgendwann etwas persönlicher aus, aber im Moment macht das für mich keinen Sinn. Wenn Du aber schon sehr gut auf Twitter mit Followern ins Gespräch kommst, dann nutze diesen Kanal um für Dich zu werben.

Facebook ist auch eine gute Möglichkeit mehr Leute zu erreichen. Es gibt für so ziemlich jede Nische ein Publikum und Du kannst diese gezielt ansprechen. Bau Dir eine anständige Facebook Seite auf, die auch zu Deinem Angebot führt und teile Deinen Content.

Für Social Media generell solltest Du aber eine komplette Strategie erarbeiten. Einfach nur Content posten wird Dich nicht wirklich schnell weiter bringen. Du musst regelmäßig präsent sein und wissen, was Du von jedem Kanal erwartest und welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Nur so wirst Du schneller Erfolge erzielen.

Facebook Gruppen und Seiten

Facebook ist wie schon gesagt eine gute Möglichkeit die richtige Zielgruppe zu erreichen. Deine Zielgruppe erreichst Du aber nicht nur über Deine Facebook Seite oder Deine Facebook Gruppe. Es gibt Seiten und Gruppen wo Kunden gezielt nach Deinem Angebot suchen. So gibt es Job-Boards für Grafiker oder virtuelle Assistenten, Gruppen wo sich Kollegen miteinander austauschen und netzwerken und vieles mehr. Ich finde mittlerweile sehr viele neue Kunden über Facebook Gruppen.

Der Vorteil ist, dass man sehr direkt miteinander kommunizieren kann und nicht so viele Hürden hat. Du musst fremde Gruppen und Seiten aber auch wieder sehr strategisch nutzen. Ständig Dein Angebot zu posten wird nicht gern gesehen, es geht mehr um das sich gegenseitig helfen und Vertrauen schaffen. Nutzt Du Facebook Gruppen und Seiten richtig wirst Du mit wenig Aufwand eine Menge erreichen können und Deine Zielgruppe besser verstehen können. Denn wenn Du weißt, was Deine Zielgruppe braucht, kannst Du Dein Angebot genau darauf zuschneiden.

Freelance Portale, Xing und LinkedIn

Die Liste der Freelancer Portale ist mittlerweile lang und es ist schwer sich zurecht zu finden. Für Kreative ist Freelance.de, das-auge.de oder designenlassen.de zum Beispiel interessant. Es gibt aber auch internationale Portale wie Upwork oder 99designs. Xing und LinkedIn sind auch sehr hilfreich, da Du dort ein richtiges Profil von Dir anlegen und von Deiner Zielgruppe gut gefunden werden kannst. Ich nutze zum Beispiel Xing, LinkedIn und Freelance.de um mich zu präsentieren und neue Projekte zu finden. Gerade über Freelance.de habe ich schon einige Kunden gewinnen können und in 90% der Fälle kamen die Kunden auf mich zu und nicht ich auf sie.

Überlege Dir immer genau wie Du Deine Texte formulierst um professionell wahrgenommen zu werden. Du kannst zusätzlich Portale wie Xing und LinkedIn auch nutzen um Deinen Content weiter zu promoten. Teile Deine Blog Artikel und Du wirst auch diese Portale als Trafficquellen nutzen können.

Pinterest

Pinterest ist meine Geheimwaffe und ich nutze Pinterest sehr strategisch. Ich habe damals durch Pinterest in meiner ersten Woche der Nutzung 642% mehr Traffic auf meine Webseite lenken können als vorher und auch noch die richtige Zielgruppe erreicht. Es gab schon Kunden die über Pinterest auf meine Seite kamen und direkt ein Paket für die Zusammenarbeit gebucht haben. Pinterest ist kostenlos und kann Dir wenn Du es richtig nutzt unglaublich viel Traffic auf Dein Angebot lenken. Bald kann man auch auf Pinterest werben habe ich gehört und wie ich es schon von den amerikanischen Mädels her kenne, wird das ähnlich günstig sein wie Facebook Werbung und Co.

Persönliche Gespräche

Was bisher auch sehr hilfreich war ist der persönliche Kontakt. Geh direkt auf Deine Zielgruppe zu und suche das Gespräch und vernetze Dich auch mit Kollegen. Es gibt Co-Working Spaces und Events die gezielt Kunden mit Dienstleistern zusammen bringen. Das können zwanglose After-Work-Parties sein oder richtige Wochen-Events mit Workshops und Co.. Mit ein bisschen Recherche findest Du die passenden Events in Deiner Nähe und kannst neue Kontakte knüpfen. Denk daran gute Visitenkarten immer dabei zu haben, denn die Visitenkarte ist auch heute noch ein hilfreiches Werkzeug. Man mag es kaum glauben in der heute so digitalen Welt.

Online Werbung

Bisher waren alle Möglichkeiten kostenlos. Kommen wir jetzt zu den kostenpflichtigen Varianten, die mit einem schmalen Budget umsetzbar sind. Via Google, Facebook und Instagram kannst Du Werbung schalten und das Budget und die Zielgruppe klar definieren. So kannst Du mit wenig Geld schon eine Menge neuer Leute erreichen oder bereits “angewärmte” Interessenten nochmals gezielt ansprechen. Die Editoren für die Schaltung der Werbung können manchmal etwas einschüchternd sein und es bedarf einer kleinen Lernkurve, aber das ist alles machbar wenn man etwas Geduld mitbringt und sich vorher genau überlegt was man wie erreichen möchte.

Gestalte gute Grafiken die ins Auge fallen und erstelle Text der auf den Punkt kommt und Deine Zielgruppe anspricht. Dann hast Du schon gewonnen.

Online Werbung ist zum Beispiel sehr praktisch wenn Du Kurse, Coachings oder Mitgliedsbereiche verkaufst. Ich habe schon für 50 Euro im Monat geworben und das zehnfache an Käufen generieren können. Je nach Produkt sogar mehr. Sprich die Werbekosten kamen schnell wieder rein. Für ein schmales Budget, das genau kontrolliert werden muss, sind diese Werbeoptionen ideal und Du kannst Kampagnen vorausplanen und gezielt wieder stoppen.

Klassische Werbung

Mit klassischer Werbung meine ich jetzt nicht unbedingt den Brancheneintrag im Telefonbuch oder die Anzeige im Käseblättchen. Da ist das Publikum zu breit gestreut und Du erreichst kaum etwas. Ich selbst habe seit Jahren keine Werbung mehr in klassischen Medien geschaltet. Für manche mag das funktionieren, aber ich habe recht wenig darüber erreichen können.

Hilfreicher ist eher wenn über Dich und Dein Business berichtet wird. Über mich machte vor einigen Jahren eine Lokalzeitung eine kleine Story und ich konnte zwei Großunternehmer auf mich aufmerksam machen und einige Aufträge erledigen. Die beiden befinden sich auch heute noch in meinem Kundenstamm und sind mir seit 2006 treu.

Was viel besser im klassischen Bereich funktioniert und auch wenig kostet sind Flyer drucken lassen und verteilen. Ich meine jetzt aber nicht diese Dinger auf dünnem Papier die man in der Fußgängerzone angedreht bekommt. Ich meine gut gestaltete Postkarten in DIN lang oder DIN A5 die gezielt verteilt werden und nicht in Massen per Post verschickt werden. Man kriegt über Online-Druckereien solche Drucksachen schon in großen Mengen recht günstig erstellt.

Gerade wenn Du neu in einer Gegend bist, kannst Du diese Art von Werbung gezielt nutzen. Suche Dir mögliche Neukunden heraus und recherchiere was sie brauchen könnten. Dein Flyer bietet dann die gezielte Lösung. Du kannst diese Flyer dann entweder per Post schicken oder selbst verteilen. Ist das Budget sehr begrenzt würde ich eher die letzte Option nutzen. Denk aber immer daran, der Flyer muss von der Qualität her schon sehr gut wirken, damit der erste Eindruck nicht daneben geht. Wirkt es billig wirst Du automatisch als weniger professionell und vertrauensvoll wahrgenommen.

Fazit

Du siehst Du hast viele Möglichkeiten die zunächst einmal gar kein Budget erfordern und Dich voran bringen können. Ich selbst gebe enorm wenig für Werbung aus und schöpfe alle kostenlosen Wege so gut es geht aus. Willst Du schnelles Wachstum und Resultate würde ich Dir einen Mix aus gutem Content-Marketing und Werbung auf Facebook und Instagram (wenn Instagram Dein Kanal ist) empfehlen.

Wenn Du mehr über Social Media und Eigenwerbung erfahren willst, dann melde Dich zu meinem Kurs Solopreneur Playbook an. Dort findest Du in diversen Modulen und Trainings was Du brauchst um Dein Business voran zu bringen. Mehr Informationen zum Kurs findest Du hier.

Warum Du den Fokus verlierst und Deine Ziele nicht erreichst

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Warum Du den Fokus verlierst und Deine Ziele nicht erreichst #fokus #ziele #vorsätze #zeitplanung #zeitmanagement #selbstmanagement #zieledefinieren #produktivität #motivation #lebensplan
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Du kennst das bestimmt. Das neue Jahr hat angefangen und Du nimmst Dir eine Menge vor. Rauchen aufhören, endlich gesünder essen, das Business wachsen lassen, endlich weniger Stress haben – so in der Art richtig? Zuerst bist Du voller Elan dabei und total motiviert. Du schreibst Dir eine Liste mit den Zielen und hängst sie Dir vielleicht sogar an die Wand. Aber irgendwie klappt es dann nie so recht. Zwei Wochen später – Dein Business dümpelt so vor sich hin, McDonalds hast Du jetzt schon zum zweiten Mal diese Woche besucht und naja das mit dem Stress ist auch nicht wirklich gelöst.

So ging es mir auch eine Ewigkeit, bis ich mich mal ganz bewusst ans Ziele setzen gemacht habe und überlegt habe wie ich sie erreichen will. Denn sind wir mal ehrlich. Die Liste oben ist ein Wunschzettel, aber keine Liste mit richtigen Zielen. Es ist alles ein bisschen schwammig formuliert und der Zeitrahmen ist überhaupt nicht definiert.

Unterschied zwischen Wunsch und Ziel

Ein Ziel ist klar formuliert und definiert. Es muss in einem festgelegten Zeitraum erreicht werden im Idealfall und ein genauer Aktionsplan muss erstellt werden. Wünsche sind allgemein formulierte Ziele und Bedürfnisse, die nicht zeitlich eingegrenzt werden oder mit Action-Steps versehen werden in der Regel. Meist ist es nicht mal dringend diese Wünsche zu erfüllen. Dementsprechend ist man gefrustet, wenn Wünsche nicht in Erfüllung gehen oder man vergisst sie schlicht weg. Der Fokus ist schnell komplett verloren, wenn man Wünsche nicht zu Zielen macht und nur so vor sich hin wurschtelt. Aber wie behältst Du nun Deinen Fokus und erreichst Deine Ziele?

Ziel klar definieren

Zunächst musst Du Dich fragen, was Du erreichen willst und warum. Das Warum ist entscheidend, weil es die Motivation am Laufen hält. Ist es ein Ziel, dass Du nur erreichen willst um vor anderen gut dazustehen, wirst Du ziemlich schnell den Ansporn verlieren und keine Lust mehr haben, weil Du nicht mit Leidenschaft dabei bist, sondern weil Du musst um nicht das Gesicht zu verlieren. Regel Nummer eins – definiere Ziele die für Dich wichtig sind und überlege genau warum. Regel Nummer zwei – lege einen Zeitrahmen fest. Bis wann willst Du Dein Ziel erreicht haben? In zwei Wochen, in einem halben Jahr, in vier Jahren? Die Wahrscheinlichkeit Dein Ziel zu erreichen, steigt automatisch wenn Du einen Zeitrahmen setzt mit echter, realistischer Deadline.

Action-Steps festlegen

Sobald Du weißt, was Du bis wann erreichen willst, solltest Du Dir überlegen wie Du ans Ziel kommst. Was musst Du tun? Was sind die einzelnen Schritte? Wenn Du weißt was zu tun ist, musst Du eventuell die Deadline nochmal korrigieren. Lege für jeden Action Step nun fest bis wann er erledigt sein muss, sprich Du arbeitest Dich von der Deadline rückwärts voran. Was muss einen Monat vor Deadline passieren, was einen Tag vorher? Ein Ziel erscheint gleich viel mehr machbar, wenn Du es herunter brichst in einzelne Schritte. In meinem Online-Kurs Solopreneur Playbook gibt es Trainings die Dir zeigen, wie ich zum Beispiel mit Asana meine Ziele definiere und plane. Gerade für das Erreichen von Business Meilensteinen brauchst Du einen genauen Plan und ein System, das Dich dabei unterstützt.

Dran bleiben

Das Ziel ist definiert, der Zeitrahmen ist festgelegt und die einzelnen Action-Steps sind geplant. Jetzt heißt es nur noch durchhalten und dran bleiben. Schau Dir jeden Tag Deine To-Do-Liste an und überprüfe ob alles realistisch in der veranschlagten Zeit zu machen ist. Nichts ist schlimmer als eine Aufgabenliste die überquillt und Du nur noch im Stress bist. So erreichst Du auch wieder nichts, also sei nicht zu hart zu Dir. Ich nutze zum Beispiel Asana in Kombination mit dem Google Kalender. So werde ich immer rechtzeitig erinnert und ich behalte Überblick darüber, was ich schon alles erledigt und erreicht habe. Das macht zufrieden und nimmt eine Menge Stress.

Belohne Dich

Ziele sind meist Dinge, die Dich herausfordern und nicht leicht zu erreichen sind. Denke deswegen immer daran, wenn Du einen kleinen Meilenstein erreicht hast, das auch zu honorieren und nicht einfach zu übergehen. Du bist viel motivierter, wenn Du A weißt wofür Du es tust und B, wenn Du weißt was Dich erwartet, wenn Du es erreichst. Das können kleine Dinge sein oder richtig große Belohnungen. Ich halte die Belohnungen meist in einem Rahmen von einer Kleinigkeit wie z.B. ein Eis oder mehr extra Zeit mit meinen Liebsten. Finde raus was Dich motiviert und lege die Belohnung fest.

Fokus behalten

Der Fokus bleibt automatisch, wenn Du die Sache also sehr strategisch angehst und dafür sorgst, dass die Motivation bleibt. Nutze Tools die Dich erinnern die entsprechenden Action-Steps zu erledigen und vor allem nutze Tools die zu Dir passen. Planst Du gerne digital, dann nutze Asana, Trello, Meistertask und wie sie alle heißen. Brauchst Du Stift und Papier suche Dir Notizbücher und Kalender in die Du wirklich gerne Sachen reinschreibst.

Wichtig ist, die Tools müssen praktisch sein und Dich schnell etwas notieren lassen. Es bringt nichts, wenn Du Dich durch eine Software kämpfst, aber Dein Hirn eher auf Papierplanung und Notizen auf Papier ausgerichtet ist. Ich habe mich selbst erstmal etwas umtrainieren müssen, damit ich mehr die digitalen Möglichkeiten ausschöpfe, weil ich total oft Notizen und Zettelchen verloren oder die Infos nicht mehr gefunden habe. Jetzt nutze ich das Smartphone und das iPad Pro und habe alles immer bei mir griffbereit und leicht zu bedienen. Nach Notizen kann ich per Suchfunktion forschen und nichts fliegt mehr auf dem Schreibtisch herum.

Im Kurs Solopreneur Playbook zeige ich Dir unter anderem wie ich meine Ziele plane, 90-Tage-Aktionspläne erstelle und alles aufteile, damit ich mich nicht überwältigt fühle von all den Aufgaben. Du kannst innerhalb nur einer Stunde mehr Fokus finden und wieder zügiger vorankommen in Deinem Business, wenn Du Dich zum Kurs anmeldest. Mehr über den Kurs erfährst Du hier.