Warum passives Einkommen für Dein Freelance Business wichtig ist

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Gerade als Freelancer ist es wichtig, dass Dein Einkommen über mehrere Kanäle reinfließt. Warum? Es gibt ein bisschen mehr Freiheit bei den Projekten die man annehmen möchte. Kommt das Einkommen nur über Kundenprojekte kann es sein, dass in manchen Monaten das Einkommen massiv einbricht. In den Sommerferien zum Beispiel oder zum Jahreswechsel ist die Auftragslage meist etwas langsamer und weniger. In manchen Branchen ist das nicht so, aber in meiner definitiv.

Falls Du noch fest angestellt bist und Deinen Job verlierst, fehlt Dir von jetzt auf gleich das komplette Einkommen um Rechnungen, Lebensmittel und mehr zu bezahlen. Wenn Du aber noch andere Einkommensströme hast, kannst Du dieses Ereignis etwas abfedern und nachts besser schlafen. Mir geht es jedenfalls so.

Die Einkommensströme neben Deiner Haupteinkommensquelle können, aber müssen nicht unbedingt passiv sein. Je passiver aber dieser Strom ist, desto mehr Freiheiten hast Du und desto mehr Zeit hast Du diesen Strom zu verbessern. Das klingt jetzt alles furchtbar allgemein also gehe ich jetzt mal auf die Details ein.

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen ist Einkommen, das Du generierst während Du schläfst, verreist oder Dich um andere tolle Dinge kümmerst. Es füllt Dein Konto quasi nebenbei. Wer finanziell unabhängig sein will, der strebt in der Regel an Einkommen zu generieren, das nicht unbedingt Zeit gegen Geld tauscht.

Man möchte an Projekten arbeiten dürfen ohne darüber nachdenken zu müssen, ob man gerade seine Zeit darin investieren kann oder lieber für einen Kunden eine Website fertig machen soll. Ich arbeite sehr gerne für meine Kunden, aber ich möchte auch eigene Träume nebenbei verwirklichen, in dem ich weitere Wege finde noch mehr Menschen mit meinem Wissen zu helfen.

Ist dieses Einkommen wirklich passiv?

Jein. Manches Einkommen ist mehr passiv als anderes. Vollständig passives Einkommen gibt es nicht. Alle passive Einkommen haben aber gemeinsam, dass man im Vorhinein eine Menge Arbeit leisten muss, damit am Ende die Dinge relativ automatisch ablaufen. Man muss aber regelmäßig diese Einkommensströme überwachen, erneuern oder ergänzen um weitere Infos oder ähnliches. Die Arbeitslast sollte aber im Lauf der Zeit nachlassen und auf ein notwendiges Minimum begrenzt sein.

Was für Möglichkeiten gibt es?

Im Grunde sind die Möglichkeiten sehr vielfältig. Du könntest Online-Kurse, e-Books, Online-Workshops, Videos, digitale Produkte wie Filter für Photoshop oder ähnliches verkaufen. Du könntest einen Etsy-Shop mit Vorlagen für den Filofax Planer aufsetzen. Wenn Du Dein Geld richtig anlegst kann auch das als passives Einkommen herhalten. Ich denke Du verstehst langsam worauf ich hinaus will. Gerade wir Designer können so viele Dinge herstellen und dann automatisch immer und immer wieder verkaufen über Kanäle wie Etsy, Amazon, Creative Market, Dawanda oder den eigenen Webshop.

Sei kreativ, löse ein Problem Deiner Kunden. Es gibt Künstler die nutzen die Plattform Patreon und bekommen Unterstützung für ihre kreative Arbeit von Menschen die ihre Arbeit lieben. Das Einkommen über diese Plattform ist natürlich auch nicht richtig passiv, weil man den Leute ja etwas dafür bieten möchte, dass sie einen unterstützen, aber es ist Einkommen das mit normalen bis geringen Aufwand erzielt werden kann. Sei kreativ und überlege wie Du Deine Fähigkeiten und vielleicht auch Dein Kapital einsetzen kannst, damit mehr passives Einkommen herein strömt und Du im Idealfall mehr Menschen mit Deinem Wissen helfen kannst.

In meinem Kurs Solopreneur Playbook gehe ich detailliert auf passives Einkommen ein und zeige Dir wie ich alles aufgesetzt habe und am laufen halte. Ausführliche Tech-Trainings und ein Blick hinter die Kulissen meines Studios sollen Dir dabei helfen wieder Spaß an Deinem Business zu haben. Mein Kurs richtet sich hauptsächlich an Solopreneure, kreative Freelancer und Coaches, wie ich es bin, aber meine Systeme können auch für andere Bereiche wie Ärzte, Gastronomen, Ladenbesitzer und viele weitere Berufe angepasst werden. Der Gedanke dahinter ist im Grunde gleich.

Hast Du passive Einkommensströme? Wenn ja welche? Schreib es in die Kommentare wenn Du magst und alle können etwas von Dir lernen.

5 Tipps wie Du Kundenprojekte besser organisierst

5 Tipps wie Du Kundenprojekte besser organisierst - inkl. kostenloses Worksheet #kundenmanagement #kundenbetreuung #kunden #kundenprojekte #organisation #worksheet #contentupgrade #planung #zeitplanung #zeitmanagement #selbstmanagement #projekte #projektmanagement
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Ich nehme mal an, dass Deine Kundenprojekte nicht ganz so reibungslos ablaufen, wie Du Dir das wünschst, weil Du Dich für diesen Artikel interessierst. Dein Kunde und Du emailen ständig hin und her, der Kunde möchte immer mehr Sachen zum Projekt addieren, für Feedback vom Kunden musst Du tausendmal nachfragen und von rechtzeitiger Bezahlung Deiner Rechnungen wollen wir mal gar nicht anfangen. Vielleicht findest Du Dich hier in Teilen wieder, vielleicht trifft auch alles zu. Der heutige Artikel soll Dir helfen Deinen Stress zu minimieren und Kundenprojekte wieder angenehmer zu gestalten. Die Kunden werden happy sein und Du somit auch.

Um Deine Kundenprojekte besser zu organisieren, solltest Du Dir Zeit nehmen und die nächsten 5 Tipps bedenken. Es ist wichtig sich diese Zeit zu nehmen, damit Du nicht Kunden und damit Einkommen verlierst und damit Du und Deine Kunden wieder happy sind während der Zusammenarbeit. Als ich vor einigen Jahren völlig gestresst war und mir alles über den Kopf zu wachsen drohte, setzte ich alles auf Stop und dachte darüber nach, wie ich alles besser gestalten kann, denn sind wir mal ehrlich Burn-Out und Kreativitätsblockaden machen keinen Spaß und kosten viel mehr Zeit.

1. Projektmanagement Software nutzen

Organisierst Du gerade alles mit einem Papierkalender oder an einer Pinnwand? Verlierst Du dauernd Notizen und weißt Du nie was als nächstes zu tun ist? Falls Du es noch nicht tust, dann nutze ein Projektmanagement Tool wie z.B. ClickUp. Alle Aufgaben, Projektnotizen, Erinnerungen und Kunden-Feedback können an einem Platz gesammelt werden. Dateien können verlinkt werden, was wieder Stunden an Zeit einspart, weil man nicht suchen muss. Ich nutze ClickUp für mein Business und auch privat um alles zu organisieren was wichtig ist.

Bei ClickUp ist zudem praktisch, dass Du Deine Kunden einladen kannst ClickUp auch zu nutzen. So kannst Du Aufgaben an Deinen Kunden verteilen und der Kunde sieht wo das Projekt gerade steht und kann Feedback abgeben. Der Kunde erhält genau wie Du Erinnerungen und kann mit Leichtigkeit seinen Teil des Projekts beisteuern. Deadlines werden eingehalten und Abläufe sind für beide Seiten nachvollziehbar.

2. Arbeitsablauf festlegen

Erstelle einen Zeitplan mit allen Aufgaben die für das Projekt erledigt werden müssen. Was geschieht vor dem Projekt, was in Woche eins, was kurz vor Abschluss des Projekts? Versehe jede Aufgabe mit Datum und lege fest wer sie erledigen muss. Du oder Dein Kunde? Überlege ob es sinnvoll ist die Kommunikation auf bestimmte Tage festzulegen und mache Deinem Kunden klar wann er Feedback bzw. Arbeiten von Dir erwarten kann. Mache auch deutlich wann Rechnungen fällig sind und bis wann der Vertrag unterschrieben sein muss, wenn die vom Kunden gewünschte Deadline eingehalten werden soll. Sei so detailliert wie notwendig, aber versuche den Ablauf klar strukturiert zu halten.

Einen Beispiel Arbeitsablauf kann Du Dir hier herunterladen und für Dich anpassen.

Beispiel Arbeitsablauf Branding

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3. Vorlagen anlegen

Überlege welche Schriftstücke oder Grafiken Du häufig benötigst und lege Dir dafür Vorlagen an. Das können Vertragsvorlagen sein, Templates für Blog Artikel Bilder, Hashtaglisten für Social Media, Autoresponder für Deinen Posteingang, E-Mail Antworten die häufig gleich sind und noch viel mehr. Schau Dir genau an wo Du immer wieder Zeit benötigst und Dinge unnötig von Hand neu aufsetzt. Du musst nicht von Anfang an eine perfekte Bibliothek mit Vorlagen haben, aber jedesmal wenn Du etwas aufsetzt überlege ob Du das später auch nochmal gebrauchen könntest und lege es als Vorlage ab.

4. Apps und Services nutzen

Wenn Du wie ich mobil sein willst bei Deiner Arbeit, dann gibt es eine Reihe von Apps und Services die Du nutzen kannst. Ich z.B. nutze Google G Suite für meine E-Mails, Datenspeicher und zum schreiben von Texten und Statistiken. Das tolle ist Du kannst von überall auf Deine Daten zugreifen ohne, dass Du ständig Sticks und Festplatten mit Dir herumschleppen musst. Nichts geht verloren, wenn Dein Laptop mal beschließt den Geist aufzugeben und Du kannst Dateien einfach mit anderen Teilen.

Weitere Apps wie Zapier helfen Dir Abläufe zu automatisieren. So kann z.B. ein Käufer Deines Shops automatisch zu einer Liste in Convertkit hinzugefügt werden. Du kannst dann wiederum nur hilfreichen Content an diese Person schicken und nervst sie nicht in ihrer Inbox mit unnötigen Informationen. Auf meiner Ressourcen Seite findest Du alle Apps und Services die ich derzeit nutze. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert oder wenn sich etwas bei mir ändert.

5. Aufgaben automatisieren

Eben hatte ich schon Zapier erwähnt. Zapier verbindet z.B. Deinen Google Kalender mit ClickUp oder Evernote mit WordPress. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten Aufgaben zu automatisieren mit diesem Dienst. Mehr dazu in einem separaten Artikel wenn Du magst. Schreib einfach in die Kommentare ob Zapier Dich interessiert, denn Zapier ist doch etwas komplex und mit einer kleinen Lernkurve verbunden.

Du kannst aber auch schon in Deinem Projektmanagement Tool Aufgaben automatisieren. Welche Aufgaben musst Du regelmäßig machen? Was täglich, einmal die Woche, alle paar Wochen usw.. Du kannst der Aufgabe genau zuteilen wann sie sich wiederholen und Dich erinnern soll. Ich habe unter anderem Steuertermine oder  Ablage und Buchhaltung auf Wiederholung. So bleibe ich immer am Ball und meine Unterlagen sortiert.

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Wenn Du mehr wissen willst und Dein Business optimieren willst, dann melde Dich für meinen Kurs Solopreneur Playbook an. In meinem Kurs Solopreneur Playbook gehe ich detailliert auf die einzelnen Punkte ein und zeige Dir wie ich alles aufgesetzt habe und am laufen halte. Ausführliche Tech-Trainings und ein Blick hinter die Kulissen meines Studios sollen Dir dabei helfen wieder Spaß an Deinem Business zu haben. Mein Kurs richtet sich hauptsächlich an Solopreneure, kreative Freelancer und Coaches, wie ich es bin, aber meine Systeme können auch für andere Bereiche wie Ärzte, Gastronomen, Ladenbesitzer und viele weitere Berufe angepasst werden. Der Gedanke dahinter ist im Grunde gleich.

Ich hoffe ich konnte Dir mit diesem Artikel helfen und Du bist jetzt ein bisschen mehr vom Stress befreit. Falls Du noch Fragen hast nutze einfach unten die Kommentare.

Warum Dankbarkeit Deinem Business hilft und Vergleich schadet

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Seit ich mich mit der Umgestaltung meines Businesses beschäftigt habe, das ist jetzt schon über ein Jahr her, bin ich immer mehr zu dem Schluss gekommen, dass Dankbarkeit einfach alles ist. Wenn man mal aufhört das eigene Tun ständig mit anderen zu vergleichen und einfach nur dankbar ist für das was man hat und was man erschaffen hat, fällt eine Menge Stress von einem ab und man sieht wieder klarer. In meinem Fall war das so.

Ich habe einfach angefangen mein Ding zu machen, ohne mich mit anderen zu vergleichen oder mich vor irgendwem zu rechtfertigen warum ich das oder jenes in meinem Business tue oder lasse. Das war nicht leicht, weil es eine komplette Umstrukturierung meines Mindsets benötigte. Jeder kennt das, alte Gewohnheiten wird man nur schwer los. Und ich bin definitiv ein Arbeitstier und habe lange Zeit meinen Erfolg oder meine Ideen klein geredet oder klein reden lassen.

Überall heißt es seit Jahren “arbeite immer härter als die Konkurrenz”, “schlafen ist für Loser” und überhaupt #Girlboss. Ständig soll man sich selbst optimieren und am Besten noch mit den unterschiedlichsten Supplements, Schönheitskuren und was einem sonst noch so einfällt.

Ich habe generell nichts dagegen mich und meinen Körper zu optimieren, aber das Ganze hat auch Grenzen und vor allem genau da wo es ungesund wird und in absoluten Leistungsdruck umschlägt. Der Vergleich mit anderen ist dabei nur ein Teil des Problems, aber ein massiver Faktor wenn es um Dein Business geht.

Vergleich mit anderen in Deiner Branche oder generell mit Menschen die allgemein als erfolgreich gelten, kann Dich und Deine Ideen stoppen und total lahm legen wenn Du es zulässt. Plötzlich probierst Du nur noch Dinge aus für Dein Business die andere Leute für ihres tun, aber achtest nicht darauf ob das wirklich zu Dir und Deinen Kunden passt, ob es überhaupt Sinn ergibt. Du fällst auf die perfekte Instagram Welt herein wo alle immer nur positiv über ihr Business reden und immer tolle Leute treffen und großartige Produkte rausbringen.

Du wirst fast neidisch und Du denkst Du kannst Dein Business nicht starten, weil es schon andere gibt die das Deiner Meinung nach besser machen. Genau da schadet der Vergleich mit anderen. Er stoppt Dich dabei Deinen Traum zu verwirklichen und raubt Dir die Möglichkeit anderen Leute zu helfen mit gutem Content und Service, weil Dein Kopf voll mit negativen Gedanken ist.

Du wirst fast neidisch und Du denkst Du kannst Dein Business nicht starten, weil es schon andere gibt die das Deiner Meinung nach besser machen. Genau da schadet der Vergleich mit anderen. Er stoppt Dich dabei Deinen Traum zu verwirklichen und raubt Dir die Möglichkeit anderen Leute zu helfen mit gutem Content und Service, weil Dein Kopf voll mit negativen Gedanken ist.

Aber wie befreit man sich nun von all der Vergleicherei mit anderen? Wie schafft man es aus dem kreativen Burn-Out heraus zu kommen oder erst gar nicht in diesen Zustand zu kommen?

1. Identifiziere negative Gedanken und limitiere Deinen Zugang zu Influencern aus Deiner Nische

Im Grunde ist ganz einfach und doch gleichzeitig so schwer. Wenn Du dankbarer sein willst und aufhören willst Dich mit anderen zu vergleichen erfordert das Arbeit. Du musst Dich aktiv und mit wachem Verstand mit Dankbarkeit auseinander setzen und Dir klar machen wofür Du überhaupt dankbar sein willst. Was zieht Dich runter? Wann zieht es Dich runter? Vielleicht wenn wieder einer auf Instagram dem Du folgst ein Bild hochgeladen hat und Du direkt in die Spirale aus Vergleich und Neid rutschst, vielleicht wenn jemand ständig vor Dir prahlt und Du Dich klein fühlst.

Identifiziere was die negativen Gedanken triggert und halte es dann von Dir ab. Entfolge Leute auf Social Media die Dich runter ziehen, überlege wer in Deinem Umwelt toxisch ist oder finde heraus was Dir in Deinem Business Spaß macht und was eben nicht. Finde den Trigger und schalte ihn aus, damit in Deinem Kopf mehr Platz für all die guten Dinge ist die Dich motivieren und anfeuern.

2. Sei achtsam und dankbar jeden Tag

Setze Dich jeden Tag hin und mach Dir klar wofür Du dankbar bist und Du wirst sehen es findet irgendwann ein Mindshift zum positiven Denken statt. Das heißt nicht das Leben oder Dein Business muss nur aus rosa Wolken und Einhörnern bestehen. Es heißt nur, dass Du mit einem positiveren Ansatz viel mehr erreichen und auch wieder zurück geben kannst.

Du bist aus einem bestimmten Grund im Business und ich setze mal voraus, dass Du mit Deinem Business ein Problem löst und Menschen auf irgendeine Art hilfst. Nur ans Geld zu denken hat noch niemanden glücklich gemacht. Es sind die kleinen Dinge die happy machen. Schaue mehr darauf anstatt jemand sein zu wollen der Du nicht bist.

3. Kenne Dich und weiß wofür Du stehst

Das ist mit Abstand eines der wichtigsten Dinge. Nicht nur die Dankbarkeit ist wichtig, sondern auch zu wissen wofür man das alles macht. Was feuert Dich an? Wem möchtest Du helfen und warum? Wenn Du eine klare Vision hast von dem was Du tust, kannst Du das auch rüberbringen. Die Menschen werden Deinen Content finden und Du wirst die richtigen Kunden anziehen. Du wirst den richtigen Menschen helfen können und automatisch zufriedener werden. Erfolg, Zufriedenheit und Dankbarkeit beginnt in Deinem Kopf und nur Du hast die Macht darüber etwas zum positiven zu wenden.

Auf Instagram bzw. generell auf Social Media zeichnet sich seit einiger Zeit ein Trend ab, wo gerade Frauen immer mehr abrücken von dem ständig perfekt sein müssen. Sie zeigen z.B. was es heißt Mama und Unternehmerin zu sein, sie zeigen immer wieder auch, dass sie nicht immer alles super im Griff haben. Und genau das brauchen wir wieder. Mehr Ehrlichkeit, mehr Verständnis füreinander, weniger Vergleich und Neid. Man kann ein Business haben oder aufbauen und zufrieden sein. Das einzige was man wirklich muss, ist an sich und seine Idee glauben und dann einfach anfangen sein Ding zu machen.

In diesem Sinne rock Dein Business, such Dir Hilfe wenn Du sie brauchst und mach Dein Ding. Was bremst Dich immer wieder in Deinem Business? Welche Gedanken lassen Dich zweifeln? Schreib es in die Kommentare wenn Du magst und vielleicht kann ich oder können andere Leser Dir einen Schubs in die richtige Richtung durch einen neuen Blickwinkel geben. Ich bin nicht perfekt und Du musst es auch nicht sein.